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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen96
4,3 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:13,29 € - 69,90 €
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am 20. Mai 2013
Ich habe bereits viele Spiele gezockt die sich um das Thema Zombie bewegen.
Left 4 Dead, Dead Rising und auch TWD - Surrival Instinct (wovon ich mir ehrlich gesagt
mehr erhofft habe). Aber dieses Game hier toppt wirklich alles!

Noch nie war ich so gerührt, voller Spannung, Adrenalin und Neugier wie bei diesem Game!
Ich konnte nicht aufhören zu spielen, die Neugier wie es meinen "Kameraden" geht war
viel zu groß. Glücklicherweise habe ich es an einem Wochenende durchspielen können.

Am Ende war ich davon so gerührt das ich wirklich vor meinem PC saß und weinte.
Ich frage mich jetzt natürlich wie es mit meiner "Clem" weiter geht und kann es kaum
erwarten bis endlich der Herbst kommt und die Story weiter geht.

Über die Handlung möchte ich nichts sagen, diese liest sich sehr gut aus der
Produktbeschreibung. Das Abenteuer ist zu Aufregend um davon zu berichten,
man muss es wirklich selbst mit erleben.

Jeder der gerne Zombies mag, und vor allem "The Walking Dead" liebt, der
sollte auf dieses Spiel "NICHT" verzichten! Bei mir hat dieses Game auch den
ersten Platz in meiner persönlichen "Hall of Fame"!
Ich hoffe die Fortsetzung wird genauso grandios!

Danke für dieses tolle Game Producer!!!
33 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2013
Schaut Euch alle 5 Sterne-Rezis an. Da steht schon alles.
Wer die Serie liebt, muss dieses Spiel spielen. Ist eher ein interaktiver Film, die Rätsel sind nicht allzu fordernd, aber vor allem gut in die Story integriert.
Die Atmosphäre sucht ihresgleichen.
Wer die Serie nicht kennt, kann trotzdem spielen.
Die Geschichte ist grandios. Die Charaktere sind komplex und nicht einfach flach in gut und Böse eingeteilt. Sie werden Euch nicht ans, sondern ins Herz wachsen. Und immer wieder werdet ihr lernen müssen, loslassen zu müssen. Boah, ist das schwer: wen rette ich jetzt? Welche Konsequenzen hat das für mich, für die Gruppe?
Das ist mal ein Spielerlebnis: da wird jeder Ego-Shooter zum Langweiler.
Und der Hammer: Wenn man Entscheidungen trifft, kommt eine Einblendung: "Die und die Figur wird sich das merken...".
Gänsehaut garantiert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Mai 2013
Wie kann ein Spiel wie "The Walking Dead" (= TWD), das weder halbwegs moderne Rechner grafiktechnisch auslastet, außerodentliche Gameplay-Innovationen vorweisen kann, noch den Vollblut-Adventure-Fan mit ernstgemeinten Kopfnüssen zu Rätsel-Schwerstarbeit treiben kann, glatt einstimmig in der Fachpresse hochgelobt, mit Preisen überschüttet und als das wohl beste Spiel des vergangenen Jahres getitelt werden ? Was ist der Grund ?
Ganz einfach: Telltale Games hat (auch dank der Comic-/TV-Serienvorlage) auf verblüffende Art gezeigt, dass ein hochklassiges Spiel nicht viel braucht, um augenblicklich und durchgehend zu fesseln. Das Zauberwort lautet: Storytelling ! In seiner erwachsensten Form, intensiv und stimmig inszeniert. TWD wird nicht als eines der herausfordensten Adventures in die Spielegeschichte eingehen, selbst Adventure-Neulinge geraten hier kaum ins Schwitzen. Aber es wird wegen seiner Handlung voller Schocks, Dramatik und Tragik lange in Erinnerung bleiben, womöglich als das wohl wichigste Spiel dieses noch so jungen Jahrzehnts. Und damit übertreibe ich nicht.

Direkt zu Beginn begleiten wir den Universitäts-Lehrer und verurteilten Mörder Lee Everett, der per Streifenwagen ins Gefängnis überstellt werden soll. Soweit kommt es gar nicht, da das Fahrzeug von der Straße abkommt. Durch einen Toten. Einen lebenden Toten. Überall verbreiten sich Zombies wie eine unkontrollierbare Seuche. Dörfer, Städte, ganze Metropolen... Es gibt keinen Fleck in den USA, wo sie nicht wüten und über die wenigen Überlebenden, nicht Infizierten herzufallen versuchen. Lee gelingt es, sich aus dem Polizeiwagen zu befreien und zu flüchten. Unterwegs begegnet er der kleinen Clementine, die sich daheim vor den wandelnden Toten versteckt hält. Ihre Eltern sind fort; unsicher, ob diese noch leben oder nicht. Er nimmt sich ihrer an und versucht mit ihr, sich mit anderen Überlebenden zusammen zu tun. Als Gemeinschaft heisst es gegen die tödliche Bedrohung zu bestehen. Mit jedem weiteren Tag des Überlebenskampfes wird jedoch allen klar, dass Gefahr nicht ausschließlich von den Toten ausgehen muss...

Das Storygerüst von TWD, bestehend aus insgesamt fünf aufeinander bauende Episoden, steht von Anfang bis Ende fest. Man kann die Geschichte selbst nicht verändern oder sich zu alternativen Enden hinarbeiten. Als Spieler können wir aber durch unsere Entscheidungen und zeitkritischen Aktionen die Entwicklung der Geschehnisse in gewisse Richtungen lenken, manche Momente anders ablaufen lassen. In erster Linie formen wir Lee Everett nach unseren Vorstellungen. Wir geben ihm ein Profil, einen eigenen Charakter, ein Gewissen.
Als Lee steht man immer in undankbarsten Situationen, Entscheidungen zu treffen, die Einfluß auf das Überleben oder Sterben anderer Mitmenschen oder auf Integrität oder Misstrauen zu seinem Gegenüber haben. Welche Wahl auch getroffen wird, es folgen Konsequenzen, mit guten wie auch schlechten Ausgängen. Dies führt Szenen herbei, die unglaublich unter die Haut gehen und derart emotional berühren, wie man es in keinem anderen Spiel zuvor erlebt hat. Ständig liegen Konflikte in der Luft, immerzu hat man Angst, einen liebgewonnenen Begleiter ungewollt in den Tod zu schicken oder durch ein falsches Wort Sympathiewerte wichtiger Personen zu verlieren.
Wie gesagt, die Rahmenhandlung ist fest vorgeschrieben, ein hoher Wiederspielwert von TWD damit eigentlich nicht gegeben. Und doch kann man der Versuchung nicht widerstehen, es nach seinem ersten Ritt durch die apokalyptische Hölle aus Blut und Tränen ein zweites Mal zu versuchen, da es doch neugierig macht, was wohl passiert wäre, wenn ich mich in Sitution XY für Lösung B statt A oder C entschieden hätte.

Das Gameplay an sich ist extrem einfach gehalten. Nie werden sehr viele Gegenstände auf einmal aufgelesen, die Kombinierbarkeit untereinander oder mit Hintergrundobjekten bleibt stets mehr als eindeutig. Klassische Rätsel kommen meist schlicht und ohne großen Umfang vor, dafür macht TWD am meisten Gebrauch von Multiple-Choice-Dialogen, teilweise unter Zeitdruck. Klingt nicht sehr anspruchsvoll, hat aber den Vorteil, dass der Spielfluss so sehr flüssig und spannend gehalten wird.

Telltale greift wie schon in all seinen vorherigen Spiele auf die hauseigene Grafikengine, mit der schon die "Sam & Max"-Seasons, "Tales of Monkey Island" oder "Back to the Future" zum Leben erweckt wurden. Diese ist nicht sonderlich spektakulär und geizt sogar mit modernen Effekten. Selbst die Texturqualität ist allerhöchstens durchschnittlich, und bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass auch hier und da an Polygonen kräftig gespart wurde.
Dennoch passt dieser Grafikstil mit blassen Farben und harten Konturen perfekt zur gleichnamigen Comicvorlage, wird dem Vorbild einer Graphic Novel gar mehr als gerecht. Vor allem aber ist es die wunderbare Mimikgestaltung von Lee, Clementine und Co., die alle Kritikpunkte an der Optik wieder vergessen machen. Und wenn man noch die Sprachausgabe im O-Ton, die traurig bis pessimistisch stimmende Musik und den sparsamen Einsatz an Soundeffekten dazu nimmt, kommen einem Gedanken über die verhältnismäßig "schwache" Präsentation gar nicht mehr in den Sinn. TWD ist eine mit allem Wassern gewaschene Stimmungs-Granate, mit dem es kein anderes Spiel seines Genres in puncto Atmosphäre aufnehmen kann. Jedenfalls könnte ich keines ad hoc nennen, und ich habe schon massig Adventures verschlissen.

Fazit:
Schlicht in der Technik, großartig beim Inhalt. 12 Stunden Horror-Drama vom Feinsten; ein Gefühlskarussel, das man von Videospielen wie diesem hier nicht erwarten würde.
TWD macht vor, wie "interaktive Filme" aussehen müssen. Mehr davon ! Ich will eine zweite Season !!! :-)
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am 11. Juni 2013
Ich habe "The Walking Dead" im Humble Bundle für kleines Geld erworben, und bereue keinen Cent. Das Spiel startet relativ ruhig, jedoch wird diese Ruhe innerhalb weniger Augenblicke zunichte gemacht. Der Spieler findet sich als Lee wieder, der schon vor Ausbruch der Apokalypse einiges durchmachen musste.

In vielen Situationen stehen Lee verschiedene Reaktionen zur Verfügung. So ist es möglich, sich bei Mitstreitern beliebt oder unbeliebt zu machen, zu lügen oder bei der Wahrheit zu bleiben. Innerhalb sehr kurzer Zeit muss der Spieler diese Entscheidungen für Lee treffen. Oft stellt sich schon sehr bald heraus, welche Folgen die jeweiligen Aussagen oder Handlungen haben.

Aber genau da setzt auch meine Kritik am Game an. Ich habe das Gefühl, dass meine Handlungen nur sehr wenig an der Story selbst verändern. Zwar kann ich mir Sympathien sichern, den Verlauf scheinen meine Taten aber nicht wirklich zu ändern – was ich recht schade finde. Besser umgesetzt wird dieses Konzept etwa von Heavy Rain, was mich hier auch nur vier Sterne vergeben lässt.

Ich muss dazu sagen, dass ich "The Walking Dead" erst ein Mal durchgespielt habe (das dauerte übrigens zehn Stunden). Der nächste Durchlauf wird von radikaleren Entscheidungen geprägt sein. Sollte ich mich mit dem Handlungsverlauf irren, werde ich meine Rezension ggf. entsprechend anpassen. Aktuell halte ich den Stern Abzug aber für gerechtfertigt, da mich das Gefühl der stringenten Story auch während des Spielens oft verfolgt hat.
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am 31. Oktober 2013
Nachdem ich die TV Serie und auch den Comic abgebrochen habe hoffte ich wirklich, dass das Spiel mehr zu bieten hat. Und zum Glück hat es das tatsächlich und bietet meiner Meinung nach die beste Story in diesem Universum.

Was das Spiel zu etwas besonderem macht sind all die Wahlmöglichkeiten auch wenn ich schlussendlich feststellen musste, dass diese oft nichts weiter als eine Illusion sind.

Hätte sie also einfach eine lineare Geschichte erzählen sollen? Hätten sie sicherlich, aber lieber nehme ich die Illusion einer Wahl in Kauf als keine Wahl zu. Das Spiel kaschiert es zumindest gut genug das es wirklich so wirkt als würde sich die Story meinem Willen beugen. Wenn man es dem Spieler erlaubt die Story tatsächlich in großen Maße zu beinflussen wird das eh viel zu komplex und fehleranfällig.

+Comic-Grafik
+die Charaktere wachsen einem ans Herz
+packende und emotionale Story ohne Durchhänger
+der Fokus liegt wesentlich mehr auf den Zombies als z.B. in den Comics
+die Wahlmöglichkeiten sind zwar größtenteils nur Illusionen aber das Spiel kaschiert dies gut

-ein paar Logikfehler
-teilweise übertriebene Animationen
-Trailer am Ende jeder Episode verraten zuviel
-Zwischensequenzen und Dialogen lassen sich nicht abbrechen
-der Charakter lässt sich fast nur mit der Tastatur bewegen
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am 14. Mai 2013
Normalerweise spiele ich Games gerne, welche klassische Adventures bzw. gute Rollenspiele sind. Dieses hier ist ein "filmähnliches" Adventure mit QT Passagen, ein paar Rätseln, meist blutigen Entscheidungen und sehr viel emotionalen Tiefgang. Nach der Mass Effect Trilogie hat mich eigentlich nur noch dieses Spiel emotional so sehr bewegt, dass ich zu Tränen gerührt war, und ich habe viele Spiele bereits gespielt. Doch diese emotionale Bindung an die Protagonisten, haben bis dato nur diese zwei Games wirklich geschafft. Ich empfehle jeden der sich für inhaltlich emotionale, kineastische und dramaturgisch gut gemachte Spiele interessiert, sich dieses zuzulegen. Die Charaktere sind sehr gut umgesetzt und erwachen richtig zum Leben. Die Entscheidungen die man treffen muss, geben einen das Gefühl dabei zu sein. Sicherlich wirken sich die Entscheidungen letzendlich nicht so großartig aus wie vermutet, vermitteln einem aber trotzdem das Gefühl etwas bewegen zu können. Einfach ganz großes Kino und tausendmal besser als nur stupide einen/eine Film/Serie zu glotzen. Absolute Kaufempfehlung und vor allem.....: BRINGT SCHNELL STAFFEL 2 AUF DEN MARKT - Haben will!!
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am 4. Januar 2014
Eigentlich bin ich kein Fan von Point and Click Adventures. Sie sind mir zu langatmig, die Lösungsansätze manchmal zu weit hergeholt und die Story eher vorhersehbar! Deswegen stand ich auch anfangs The Walking Dead eher kritisch gegenüber. Vielleicht auch vor allem, weil ich ein großer Fan der TV-Serie bin. Aber auch genau deswegen interessierte ich mich für das Spiel und nachdem ich mir einige Gameplays angeschaut hatte, stand für mich fest - "Das Ding musste dir zulegen!"

Gesagt - getan. Das Spiel hat mich entgegen meiner Erwartung von Anfang an gefesselt. Telltale schafft sehr tiefgründige Charaktere, die einem entweder sofort ans Herz wachsen oder die man am liebsten als Zombiefutter sehen würde. Auch die bedrückende Stimmung der Serie wurde super eingefangen und die Story, die nicht wirklich etwas mit der TV-Serie gemein hat, zog mich so in den Bann, dass ich manchmal einfach die Zeit vergaß.

Fazit: The Walking Dead ist ein fantastisches Adventure, welches eine geniale Story, unerwartete Plottwists und ein phänomenalem Charakterdesign bietet und ist nicht nur für Fans des Genres einen Blick wert!
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am 21. Juli 2013
Eigentlich handelt es sich hierbei nicht um ein Spiel. Es ist ein Film mit ein paar Spielelementen. Spielzeit insgesamt 6-8 Stunden. Klingt zwar wenig, ist aber für einen "Film" völlig in Ordnung. Ich habe auch öfters gespeichert und neue Varianten ausprobiert. Die Bedienung ist äußerst einfach und die Hardwarevoraussetzungen nicht hoch.

Die Story ist allerdings sehr gut gelungen und spannend aufgezogen. Ich will hier nicht zu viel verraten, aber es handelt sich nicht um Hollywood-Mainstream. Die comicartige Grafik ist nicht High-End, aber in Ordnung und passt auch gut zur Geschichte

Ich habe einen Stern abgezogen, da ich festgestellt habe, dass in vielen Situationen die alternativen Entscheidungen immer zum gleichen Ergebnis führen, d.h. dass die Story vom Verlauf her nicht beeinflussbar ist. Die "Spiele" zwischendurch sind doch ziemlich primitiv.

Ich kann das "Spiel" jedem sehr empfehlen, der sich auch gerne spannende Filme anschaut. Es ist keineswegs ein reiner Splatter-Film, sondern eher ein "Drama". Allerdings nichts für zu schwache Nerven, da schon einige (nicht viele) drastische Szenen enthalten sind (daher FSK ab 18) und die Geschichte an sich nichts für Zartbesaitete ist. Ich würde mir auch einen zweiten Teil kaufen, wenn er von der Qualität vergleichbar wäre.
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am 22. März 2014
Die vielen Awards wurden zu Recht gegeben. Das Spiel läßt sich super mit der Maus und wenigen Tasten steuern. Sehr spannend. Die Rätsel sind mit einigen Überlegungen gut zu lösen. Sehr empfehlenswert.
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am 17. Mai 2014
Ich habe das Spiel auf eine Empfehlung hin gespielt und muss sagen, es ist einfach nur wahnsinnig erfreifend.
Es ist kein Actionspiel soviel ist gesagt, man spielt eine Geschichte, eine Geschichte von einem Mann, dessen Leben sich auf einen Schlag drastisch ändert. In der schweren Zeit macht er Bekanntschaft mit einem kleinen Mädchen und es entwickelt sich eine Freundschaft, die unglaublich ist. Man kommt in dem Spiel oft an seine moralischen Grenzen, man muss Entscheidungen treffen die einem noch lange nachhängen. Natürlich tötet man dabei auch die ein oder andere Horde von Zombies, aber im Wesentlichen geht es in dem Spiel um eine einzigartige Geschichte.

Jetzt, da ich das Spiel ausgespielt habe, muss ich immer noch daran denken, ob ich die richtigen Entscheidungen getroffen habe.

Fazit:
The walking Dead ist ein Spiel, das einem von Beginn an in seinen Bann zieht, in dem man Entscheidungen treffen muss, die den gesamten Verlauf des Spiels ändern können, einem an die Grenzen des moralischen bringt und einem eine Geschichte zeigt, die emotionaler nicht sein kann.

Ich kann dieses Spiel nur weiter empfehlen, und freue mich schon auf den zweiten Teil!
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