Produktinformation
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Tracy Chapman, die 1988 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum und der Hitsingle "Talking 'Bout A Revolution" drei Grammies einheimste, gilt seitdem als das musikalische Gewissen der Musikbranche, als die neue, vor allem aber schwarze Joan Baez. Die promovierte Anthropologin aus Cleveland, Ohio hat sich nach dem Album New Beginning drei Jahre Zeit genommen, um diesen entspannten Songzyklus mit ihrem ehemaligen Erfolgsproduzenten Davide Kershenbaum und einer Batterie altmodischer Instrumente einzuspielen. Mit Dulcimer, Dobro, elektrischer Sitar, irischen Whistles und Pipes, Mandoline, Pedal-Steel-Gitarre und Violine ergänzt sie die fein gesponnenen Arrangements ihren simplen Folkmelodien zwischen Country und Blues. Sie selbst untermalt ihre spröde Stimme mit Akustik- und E-Gitarre, Bouzouki und Melody Harp, und der gute Larry Klein zupft den melodischen Bass. Sozialkritsches wie "Nothing Yet" über den neuen Gesellschaftsstatus schwarzer Amerikaner verpackt sie in ironische Gospel-Perkussions, weil zwischen Gestern und Heute noch gewaltige Sprünge klaffen. --Ingeborg Schober
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Ihre Stimme... melancholischer denn je... wunderschön. Es widerspiegelt sich Gleichgültigkeit, Hilflosigkeit à la "ich sehe die Welt und singe darüber".
Etwas erdrückend das Gefühl, welches sie übermittelt - Realität?
Für Tracy-Fans ein Muss, weil sie sich (so weit wie möglich) verbessert hat, sich selbst jedoch treu geblieben ist. Tracy halt!!!
Für "gute Ohren": Ben Harper
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