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Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden
 
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Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden [Taschenbuch]

Jonathan Dilas
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden + Das Handbuch übersinnlicher Wahrnehmung: Übersinnliche Fähigkeiten entdecken und trainieren. Feinfühligkeit, Intuition, Hören innerer Stimmen, Hellsehen, Aurasehen und Selbstheilung + Das Praxisbuch des Channelns: Wie man seinen geistigen Führer findet und zu höherem Wissen gelangt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Bohmeier; Auflage: 2., Aufl. (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890944191
  • ISBN-13: 978-3890944197
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.856 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Stimmen hören, Gläser rücken, Gedanken lesen - diese Phänomene haben schon immer die Faszination der Menschen geweckt. Gleich, wie man solchen Erscheinungen gegenüber stehen mag, entzieht sich wohl kaum jemand gänzlich der Neugier, ob und wie solche Erscheinungen möglich sind. Einige Antworten auf diese Fragen gibt der Bewusstseinsforscher Jonathan Dilas im vorliegenden Buch. Dieses Buches ist aber nicht einfach eine theoretische Abhandlung oder eine wissenschaftliche Überblicksarbeit, sondern in jeder Hinsicht ein Praxisbuch. Alle Ausführungen basieren auf eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen des Autors, die er in jahrelanger, persönlicher Erkundung gesammelt und dokumentiert hat. Er berichtet daher quasi "live aus der Channeling-Praxis" anstatt sich in den Bereich des Analytischen oder Spekulativen zurückzuziehen. Gleich mehrere Wesenheiten lässt er dabei zu Wort kommen. Aber das Buch versteht sich auch als Leitfaden, der den Leser behutsam zu einer eigenen Annäherung an das Thema Telepathie in ihren verschiedenen Variationen heranführt. Mithilfe des umfangreichen Übungs- und Sitzungsmaterials, vor allem aber durch die anschauliche Darstellung zeigt Jonathan Dilas insbesondere den Prozesscharakter beim Empfang "fremder" Gedanken auf: Die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme, das Erkennen vollständiger Nachrichten und nicht zuletzt die kritische Auseinandersetzung mit Wesenheiten und ihren Botschaften. Dazu gehört auch, eine förderliche Grundhaltung zu telepathischen Phänomenen zu vermitteln, die sich einerseits durch Offenheit, andererseits durch ein gesundes Hinterfragen auszeichnet. Eine solche Einstellung beugt Leichtgläubigkeit und Abhängigkeit vor, - aber auch den Zweifeln, die letztendlich den Kontakt blockieren können. Die Lektüre erlaubt daher dem Anfänger einen leichten Einstieg in das Gebiet der Telepathie und eröffnet gleichzeitig dem mit Channeling und Ähnlichem bereits vertrauten Leser neue Zugänge. Unsere natürlichen Kommunikationsfähigkeiten jenseits der fünf üblichen Sinne zu stärken und auszubilden, darauf zielt das hier dargelegte Wissen. Telepathen und Medien mögen außergewöhnlich begabte Menschen sein, die Anlagen und Voraussetzung zu ihren Fähigkeiten tragen wir jedoch alle in uns und wir alle können sie kultivieren.

Auszug aus Telepathie, Hellhören und Channeling : Verstehen, Erlernen, Anwenden von Jonathan Dilas. Copyright © 0. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Auszug aus Kapitel 1:
Telepathie und Channeling sind nicht schwer. Eigentlich könnte man in fünf Minuten channeln und telepathische Botschaften austauschen! Doch gibt es ein Problem: Erstens kann sich der rationale Verstand nicht vorstellen, wie das möglich sein soll, und zweitens ist er nicht ausgebildet, seine eigenen Gedanken von fremden zu unterscheiden. Ich versuche trotzdem im Weiteren zu veranschaulichen, wieso es theoretisch möglich ist, das Channeling oder die Telepathie innerhalb weniger Minuten zu erlernen. Eigentlich müsste man jetzt einfach nur all seine Zweifel beiseite legen und für sich selbst erkennen, dass die meisten Gedanken, die man in diesem gegenwärtigen Moment hegt, primär nur empfangen werden und dass das "Gehirn", ich nenne es jetzt mal so, wie eine Radiostation ist, die überwiegend auf Empfang geschaltet ist und die ganze Zeit die Gedanken vieler Menschen empfängt, die sich im unmittelbaren Umfeld befinden. Dazu stelle man sich weiter vor, dass es ein kollektives Bewusstsein aller Menschen und Wesen gibt, die überhaupt innerhalb und jenseits unseres Universums existieren und zwar in Form eines riesigen, unendlichen Gedankenpools, der je nach Umgebung am leichtesten lokal genutzt werden kann, das heißt, in der Regel empfängt der Mensch auf einem menschlichen Planeten auch nur menschliche Gedanken. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Rein bildlich gesprochen sind wir Menschen sozusagen durch psychische "Drähte" oder "Fasern" mit diesem Kollektivbewusstsein verbunden und können auf diese Weise Gedanken empfangen und austauschen. Das ist ein ähnliches Prinzip wie die individuelle Verbindung mit dem Internet. Überwiegend lädt man Dateien herunter und sendet höchstens eine Email oder die eine oder andere Datei. Der Gedankenpool, der also mit dem Internet vergleichbar ist, also das Kollektivbewusstsein, strahlt sozusagen Sende- bzw. Gedankenfelder aus, die eine gewisse Reichweite besitzen und eine gewisse Auswahl an Gedankenkomplexen über ein bestimmtes Feld ausbreitet.
Ein Beispiel: ein Gedankenfeld besitzt das Gedankenmuster, sich ein Haustier zuzulegen. Ein Mensch betritt dieses Feld und empfindet plötzlich das Verlangen, sich einen Hund zuzulegen. Die Individualisierung dieses Gedankenmusters geschieht durch den Empfänger, indem er aus dem Haustier einen Hund mit einem bestimmten Aussehen und Farbe imaginiert und als Wunsch in die Zukunft projiziert. Er sieht sich in seiner Vorstellung bereits mit dem Hund spazieren gehen, Freude haben und herumtollen. Szenen aus der Vergangenheit in der Begegnung mit Hunden tauchen auf und andere Assoziationen. Die individualisierten Gedanken werden wieder an das Kollektivbewusstsein mit einer individualisierten "Note" zurückgegeben und sind für diese Person, aber auch für andere wieder abrufbar.
Ein solches Feld variiert natürlich immer wieder, sodass die Gedankenfelder von heute an einem anderen Tag viele tausend Kilometer entfernt erneut ausgestrahlt werden (s. Skizze 1).
Durch die immerwährende Existenz und den Einsatz der Gedankenfelder sind alle Gedankenmuster und individualisierten Gedanken stets vorhanden und jederzeit einsetzbar, denn sie fungieren als Ableger des Gedankenkollektivs. Diese gesendeten Gedanken sind jedoch nicht verpflichtend, man kann sich jederzeit für andere Gedankenkomplexe entscheiden, aber sie können manchmal so intensiv sein, dass es schwerfällt, ihnen zu widerstehen. Sollte man einmal solch einer starken Gedankenstrahlung ausgesetzt sein und möchte sich dem entziehen, so empfiehlt es sich, dass man dazu einfach den Ort verlässt, wo man sich gerade befindet, oder man harrt aus, bis die Gedanken vorübergezogen sind, möglichst ohne auf sie zu reagieren - falls sie unangenehm und im Moment nicht optimal wirken. Wer sich jedoch mit "seinen" Gedanken überidentifiziert, muss sich nicht wundern, wenn er die Nächstbesten in die Realität umzusetzen versucht und ihnen dann langwierig nacheifert. Kurzum: Wir empfangen tagtäglich Gedanken von jedem Menschen, auf den wir unsere bloße Aufmerksamkeit richten. Das Problem ist nur, sie von den eigenen unterscheiden zu lernen. Welche sind meine Gedanken? Welche sind die Gedanken meines Gegenübers? Und welche sind die Gedankenmuster, die vom Kollektivbewusstsein standardisiert generiert werden? ...


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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Do-it-yourself-Telepathie, 9. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden (Taschenbuch)
Ein Großteil des Buches beschäftigt sich mit Telepathie und der Wirkung von kollektiven Gedankenfeldern. Mich hat das Buch auf alle Fälle zum Nachdenken angeregt, denn man fragt sich nach der Lektüre schon, unter welchem Einfluss die eigenen Gedanken eigentlich stehen. Sehr praktikabel sind die einzelnen Schritte zum Lernen des Gedankenlesens, man übt, in sich und andere hineinzufühlen und das funktioniert wirklich! Ich habe jetzt den Eindruck, Telepathie ist gar nicht so schwer.
Interessant fand ich außerdem, dass es entsprechend zum Hellsehen auch ein Hellhören gibt und wie man das üben kann. Übrigens gilt das für alle Kapitel: Der Autor schildert nicht einfach irgendwelche ungewöhnlichen Phänomene, sondern zeigt dem Leser auch den Weg dorthin; zumindest die Richtung.
Mir haben außerdem auch die Berichte von den Quija-Boardsitzungen sehr gefallen. Da konnte man ein bisschen Mäuschen spielen, und im Zeitraffer miterleben, welche übersinnlichen Begegnungen zustandekamen. Darunter waren wirklich lange, informative Kontakte zu Wesen, die den Beteiligten richtig geholfen haben. Beim Träume deuten zum Beispiel, aber auch bei persönlichen und Alltagsfragen. Manchmal waren diese Wesen sogar richtig witzig drauf.
Insgesamt also ein ergiebiges Buch, das sich von dem üblichen Esoterikeinerlei positiv unterscheidet. Denn neben neuen Themen ist immer wieder die ungewöhnliche Perspektive auf Bekanntes lohnend.
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Aufmerksamkeitsschulung, 10. August 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden (Taschenbuch)
Ein klarer Vorteil des Buches, es ist nicht dick! Es ist flüssig und verständlich geschrieben und in nicht allzu lange Abschnitte eingeteilt.

Es gibt aber einige Sachen die mich hier durchaus stören:

Zunächst einmal ist von dem Kollektiven Unbewussten die Rede, was an sich nichts verwerfliches hat. Allerdings wäre es schön, wenn er sich (da sich der Autor schon dieses Begriffes bedient) zu Carl Gustav Jung (ein Schüler Freuds) äußern würde, schließlich hat dieser den Begriff geprägt.

Darüber könnte man natürlich noch hinweg sehen, wenn so etwas nur einmal vorkommt. Aber 'zwei mal' ist bekanntlich 'nochmal'. Die Rede ist bespielsweise von einem Vogel, der aus unerfindlichen Gründen in der Wüste lebt und Eier frisst. Der Autor erklärt uns Lesern sofort, dass das ein Beweis für das kollektive Unbewusste ist. Offen bleiben die Fragen, was für ein Vogel das sein soll, und ob der liebe Autor schon einmal etwas von Verhaltensforschung gehört hat. In diesem speziellen Fall ist die Ethoökologie (=Verhaltensökologie: Verhalten einer bestimmten Art in einer bestimmten Umgebung) zu Rate zu ziehen. War Dilas nun zu faul, um auch nur den Namen besagten Vogels herauszufinden, oder meinte er gar, dass das der Leser schon selbst tun müsse. Ich persönlich bin an einem Buch interessiert, das solche Sachverhalte ganz selstverständlich aufklärt. Der Leser steht jetzt nämlich vor der Frage, gibt es besagten Vogel wirklich, oder ist er eine Erfindung des Autors? Ein Rätsel.

Leider häufen sich solche Geschichten, beispielsweise bei dem mysteriösen Freund des Autors, der blind ist. Ich kann als Leser nicht nachprüfen, ob es den wirklich gibt. Diese Ungenauigkeit zieht sich durch das Buch durch und ist ziemlich ärgerlich.

Wesentlich bedenklicher ist meiner Ansicht nach, der Abschnitt über die "Lichtfunken" (aus einem Kapitel im Buch). Dilas stellt hier einige Theorien darüber auf, was das alles sein könnte (Bsp: fremde Lebensform). Zugleich verharmlost er aber auch, die Theorien, die die Wissenschaft insbesondere die Augenmedizin über seine "Lichtfunken" herausgefunden hat. Diese kleinen Pünktchen sind nämlich kleine Verletzungen der Hornhaut. Bei der Bewegung des Auges (und das bewegt sich [auch unbewusst] ständig) scheint es, als bewegen sich diese Pünktchen. Ein Besuch beim Augenarzt ist sinnvoller, als sich nur auf die Spekulationen des Autors zu verlassen.

Der Unterschied zwischen genauem Hinhören und Hellhörigkeit ist ein gravierender. Denn das, was im Buch als Hellhören bezeichnet wird, ist leider nichts anderes als genaues Hinhören. Das gleiche gilt auch für den Unterschied zuwischen einer guten Beobachtungsgabe und Telepathie.

Mich hat das Buch sehr enttäuscht. Dilas erhebt nämlich seine eigenen Erfahrungen zum Gesetz (siehe Kapitel: Lichtfunken). Stichworte und nicht nachprüfbare Sachverhalte werden aufgegiffen, ohne dass er sich genauer über sie informiert hat.

Ich rate vom Kauf ab.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen nur ein Büchlein, 16. November 2007
Von 
Manuela - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden (Taschenbuch)
wie so viele "Bücher" des Bohmeier-Verlages hält auch dieses "Buch" leider wieder nicht, was es verspricht. Eigentlich ist es gar kein Buch, sondern ein "Büchlein", mehr eine "Info-Schrift", die man sich ansonsten irgendwo kostenlos mitnimmt. Wieder mal reißerisch das Cover und der Titel, deshalb 2 Punkte von mir, der Inhalt ist leider nicht sehr viel mehr als ein persönlicher Erfahrungsbericht des Autoren. Er reißt nur immer kurz an, wie man selbst z.B. das Channeling lernen kann. Ansatzweise gelingt eine Erklärung, wie man Telepathie erlernen kann, aber alles andere ist leider nicht zu gebrauchen. Schade. Der Autor gibt wider, was ihm selbst widerfahren ist, erzählt relativ ausführlich von eigenen "Kontakten", erklärt aber eben nicht wirklich, wie das Channeln funktioniert. Wer also die Kontaktaufnahme mit Verstorbenen oder höheren Wesen erlernen will, ist mit diesem Buch leider schlecht bedient.
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