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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Do-it-yourself-Telepathie,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden (Taschenbuch)
Ein Großteil des Buches beschäftigt sich mit Telepathie und der Wirkung von kollektiven Gedankenfeldern. Mich hat das Buch auf alle Fälle zum Nachdenken angeregt, denn man fragt sich nach der Lektüre schon, unter welchem Einfluss die eigenen Gedanken eigentlich stehen. Sehr praktikabel sind die einzelnen Schritte zum Lernen des Gedankenlesens, man übt, in sich und andere hineinzufühlen und das funktioniert wirklich! Ich habe jetzt den Eindruck, Telepathie ist gar nicht so schwer.Interessant fand ich außerdem, dass es entsprechend zum Hellsehen auch ein Hellhören gibt und wie man das üben kann. Übrigens gilt das für alle Kapitel: Der Autor schildert nicht einfach irgendwelche ungewöhnlichen Phänomene, sondern zeigt dem Leser auch den Weg dorthin; zumindest die Richtung. Mir haben außerdem auch die Berichte von den Quija-Boardsitzungen sehr gefallen. Da konnte man ein bisschen Mäuschen spielen, und im Zeitraffer miterleben, welche übersinnlichen Begegnungen zustandekamen. Darunter waren wirklich lange, informative Kontakte zu Wesen, die den Beteiligten richtig geholfen haben. Beim Träume deuten zum Beispiel, aber auch bei persönlichen und Alltagsfragen. Manchmal waren diese Wesen sogar richtig witzig drauf. Insgesamt also ein ergiebiges Buch, das sich von dem üblichen Esoterikeinerlei positiv unterscheidet. Denn neben neuen Themen ist immer wieder die ungewöhnliche Perspektive auf Bekanntes lohnend. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Aufmerksamkeitsschulung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden (Taschenbuch)
Ein klarer Vorteil des Buches, es ist nicht dick! Es ist flüssig und verständlich geschrieben und in nicht allzu lange Abschnitte eingeteilt.Es gibt aber einige Sachen die mich hier durchaus stören: Zunächst einmal ist von dem Kollektiven Unbewussten die Rede, was an sich nichts verwerfliches hat. Allerdings wäre es schön, wenn er sich (da sich der Autor schon dieses Begriffes bedient) zu Carl Gustav Jung (ein Schüler Freuds) äußern würde, schließlich hat dieser den Begriff geprägt. Darüber könnte man natürlich noch hinweg sehen, wenn so etwas nur einmal vorkommt. Aber 'zwei mal' ist bekanntlich 'nochmal'. Die Rede ist bespielsweise von einem Vogel, der aus unerfindlichen Gründen in der Wüste lebt und Eier frisst. Der Autor erklärt uns Lesern sofort, dass das ein Beweis für das kollektive Unbewusste ist. Offen bleiben die Fragen, was für ein Vogel das sein soll, und ob der liebe Autor schon einmal etwas von Verhaltensforschung gehört hat. In diesem speziellen Fall ist die Ethoökologie (=Verhaltensökologie: Verhalten einer bestimmten Art in einer bestimmten Umgebung) zu Rate zu ziehen. War Dilas nun zu faul, um auch nur den Namen besagten Vogels herauszufinden, oder meinte er gar, dass das der Leser schon selbst tun müsse. Ich persönlich bin an einem Buch interessiert, das solche Sachverhalte ganz selstverständlich aufklärt. Der Leser steht jetzt nämlich vor der Frage, gibt es besagten Vogel wirklich, oder ist er eine Erfindung des Autors? Ein Rätsel. Leider häufen sich solche Geschichten, beispielsweise bei dem mysteriösen Freund des Autors, der blind ist. Ich kann als Leser nicht nachprüfen, ob es den wirklich gibt. Diese Ungenauigkeit zieht sich durch das Buch durch und ist ziemlich ärgerlich. Wesentlich bedenklicher ist meiner Ansicht nach, der Abschnitt über die "Lichtfunken" (aus einem Kapitel im Buch). Dilas stellt hier einige Theorien darüber auf, was das alles sein könnte (Bsp: fremde Lebensform). Zugleich verharmlost er aber auch, die Theorien, die die Wissenschaft insbesondere die Augenmedizin über seine "Lichtfunken" herausgefunden hat. Diese kleinen Pünktchen sind nämlich kleine Verletzungen der Hornhaut. Bei der Bewegung des Auges (und das bewegt sich [auch unbewusst] ständig) scheint es, als bewegen sich diese Pünktchen. Ein Besuch beim Augenarzt ist sinnvoller, als sich nur auf die Spekulationen des Autors zu verlassen. Der Unterschied zwischen genauem Hinhören und Hellhörigkeit ist ein gravierender. Denn das, was im Buch als Hellhören bezeichnet wird, ist leider nichts anderes als genaues Hinhören. Das gleiche gilt auch für den Unterschied zuwischen einer guten Beobachtungsgabe und Telepathie. Mich hat das Buch sehr enttäuscht. Dilas erhebt nämlich seine eigenen Erfahrungen zum Gesetz (siehe Kapitel: Lichtfunken). Stichworte und nicht nachprüfbare Sachverhalte werden aufgegiffen, ohne dass er sich genauer über sie informiert hat. Ich rate vom Kauf ab. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
nur ein Büchlein,
Von
Rezension bezieht sich auf: Telepathie, Hellhören und Channeling: Verstehen, Erlernen, Anwenden (Taschenbuch)
wie so viele "Bücher" des Bohmeier-Verlages hält auch dieses "Buch" leider wieder nicht, was es verspricht. Eigentlich ist es gar kein Buch, sondern ein "Büchlein", mehr eine "Info-Schrift", die man sich ansonsten irgendwo kostenlos mitnimmt. Wieder mal reißerisch das Cover und der Titel, deshalb 2 Punkte von mir, der Inhalt ist leider nicht sehr viel mehr als ein persönlicher Erfahrungsbericht des Autoren. Er reißt nur immer kurz an, wie man selbst z.B. das Channeling lernen kann. Ansatzweise gelingt eine Erklärung, wie man Telepathie erlernen kann, aber alles andere ist leider nicht zu gebrauchen. Schade. Der Autor gibt wider, was ihm selbst widerfahren ist, erzählt relativ ausführlich von eigenen "Kontakten", erklärt aber eben nicht wirklich, wie das Channeln funktioniert. Wer also die Kontaktaufnahme mit Verstorbenen oder höheren Wesen erlernen will, ist mit diesem Buch leider schlecht bedient.
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