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Teleny und Der Priester und der Meßnerknabe Taschenbuch – 7. Juni 1984


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 16 (7. Juni 1984)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499153769
  • ISBN-13: 978-3499153761
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,1 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 249.607 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 2. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
" Ein Kuss ist etwas mehr als der erstbeste sinnliche Kontakt zweier Körper, es ist der Hauch zweier verliebter Seelen" ( Wilde)

Der vorliegende Liebesroman " Teleny" erschien 1893, ein Jahr bevor man Oscar Wilde wegen homosexueller Vergehen den Prozess machte und ihn zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilte.
Im lustfeindlichen , doppelmoraligen, spätvictorianischen England jener Tage galt dieser Text als skandalös und wurde auch noch später lange Zeit von den Herausgebern der Werke Oscar Wildes übergangen.

Wilde beschreibt in diesem Roman die innige Liebesbeziehung des französischen Dandy Camille und des ungarischen Pianisten Teleny.
Die beiden Protagonisten sind Anfang zwanzig. Camille ist sexuell noch gänzlich unerfahren, Teleny , wie sich herausstellen wird, bisexuell.
Camille verliebt sich während eines Konzertes in Teleny, der ihn unerwartet während eines nächtlichen Spaziergangs küsst und ihn auf diese Weise sexuell entflammt. Camille kann nur noch an den Pianisten denken, sehnt sich nach seiner Nähe, verbietet sich allerdings zunächst gedanklich sexuelle Begehrlichkeiten . Dennoch begreift der junge Mann jetzt, weshalb er Frauen gegenüber bislang keine wirklichen erotischen Ambitionen hegen konnte. Trotz dieser Erkenntnis unternimmt er geradezu verzweifelte Versuche sich lustvoll die Sexualität mit dem weiblichen Geschlecht zu erschließen, aber es gelingt ihm nicht, denn seine Gedanken sind stets bei Teleny.
Durch seine starke Zuneigung hellsichtig geworden, sieht er diesen beim Liebesspiel mit einer schönen Frau und stirbt beim Anblick der ausführlich beschriebenen Handlungen tausend Tode.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es heißt ja, dass an diesem Roman mehrere Personen und nicht nur Wilde alleine beteiligt gewesen sein sollten. Angeblich hat man seine Schrift zwischen vielen anderen Schriften und Gekritzel des Manuskripts erkannt. Ich will gerne glauben, dass ein Teil von Wilde ist, aber nicht alles...

Naja jedenfalls, war ich gefesselt als ich dieses Buch las, es beschreibt eine Liebe zwischen zwei Männern. Ich habe als ich die ersten Seiten las und die Stimmung ins Romantische kippte einen Liebesroman erwartet und mir auch gewünscht. Ich dachte es würde nicht über Küsse, Umarmungen und solche Dinge hinausgehen. Doch da wurde ich eines besseren belehrt, es wurden die intimsten der Intimitäten preisgegeben und ich habe meinen Augen nicht getraut als ich sie las. Ich habe immer weiter gelesen um herauszufinden wie weit Wilde und seine Freunde noch gehen wollten um Genitalien und Co. zu beschreiben.

Die anschließenden paar Seiten zu "Der Priester und der Meßnerknabe" sind (entschuldige Oscar) einfach nur lächerlich und so gut wie gar nichts, kein Wunder, da "Der Priester und der Meßnerknabe" nicht von Wilde sondern von John Francis Bloxam stammt, es wurde einfach nur so hinter "Teleny" mit eingefügt um das Buch noch ein bisschen zu füllen.

Bevor irgendwelche Kommentare kommen bezüglich meines Alters, ich habe dieses Buch gelesen als ich 16 war. Ich habe keinen Schaden von diesen intimen Geschichten davon getragen und finde es kann jeder Jugendliche lesen, der:
1. aufgeklärt ist,
2. Oscar Wilde gerne liest,
und 3. Allgemein Bücher und ihre Inhalte gerne entdeckt bzw. etwas für Abenteuer in diesem Sinne übrig hat.

~Bücher-Liebhaberin~
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kindle-Kunde am 2. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Hu, hm, pffff - schwierig zu rezensieren. Es ist bestimmt ein 16+ Buch, zumindest würde ich es nicht frei an einer Schule verteilen ... Wilde schildert detailiert und intim die Liebe zwischen Camille (des Grieux) und René (Teleny). Und ja, es gibt sehr intensive "erotische" Szenen (ok, sagen wir: Sexszenen), die allerdings - das sei deutlich vermerkt - nicht platt oder derb oder primitv sind (jedoch als Stimulans durchgehen könnten, wenn man es mag; die Orgie fand ich selbst sogar heftig). Ich kann verstehen, warum Wilde in vikoriantschen Zeiten als Verführer der Jugend galt - und warum die handlung später nach Frankreich (eh locker, eh verderbt) verlegt wurde. Doch Teleny ist kein Pornoroman, sondern die Geschichte der kurzen, heftigen schwulen Liebe; es werden nicht nur die heißen innigen Treffen erlebt, auch das Seelenleben der Protagonisten kommt zu Wort.

Ein Liebesroman? Nein! Ein Entwicklungsroman? Nein! Ich habe keine Ahnung, wie ich ihn nennen soll. Aber er is lesenswert (besonders mit der anrührenden kleinen zweiten Geschichte am Ende: Der Priester und der Meßnerknabe)
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bjrn am 22. Dezember 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diesen homoerotischen Roman von Oscar Wilde würde ich wirklich als die schönste Liebesgeschichte der Welt bezeichnen, hier trifft dieses Prädikat besser als bei dem Roman "Djamilia".
Ich bin fasziniert von der Vielschichtigkeit mit der Wilde die Liebe der beiden Hauptprotagonisten beschreibt : Da ist einerseits eine transzendente, spirituelle Verbindung zwischen den Liebenden, die so wunderschön gleich zu Beginn des Buches auftaucht und den Leser/die Leserin gleich mit auf eine Visionsreise nimmt, in der beide - Teleny als Pianist und der zuhörende Ich-Erzähler - während eines Konzertes geradezu mystische innere Landschaften betreten und damit eine Liebesbeziehung ihren Anfang nimmt, die an Leidenschaft,Tiefe und Dramatik ihresgleichen sucht und den Leser/die Leserin mit aufgewühltem Herzen zurück zu lassen vermag , unabhängig von der eigenen sexuellen Ausrichtung. Andererseits wird auch die äußerst intensive erotische Liebe zwischen den Beiden sehr lust-und freudvoll ausgelebt und in allen Einzelheiten beschrieben, aber als pornographisch im negativen Sinne würde ich diese Schilderungen nur bedingt bezeichnen - zumindest was die Sex-Schilderungen zwischen den beiden Liebenden angeht, denn hier ist der Sex neben der reinen Lust ebenso Ausdruck engster Verbundenheit, die so tief ist, dass sie brennend nach diesem so leidenschaftlichen Ausdruck verlangt. Interessant sind auch Einblicke in eine Schwulenszene des ausgehenden 19. Jahrhunderts und Schilderungen der Probleme, die Homosexuelle bezüglich gesellschaftlicher Normen hatten,bzw. teilweise leider auch heute noch haben. Unbedingt lesen!
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