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Telemann: Water Music; 3 Concertos
 
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Telemann: Water Music; 3 Concertos

2. Januar 1985 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1984 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:02
  • Genres:
  • ASIN: B001ST2X52
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.843 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius on 6. Juli 2008
Format: Audio CD
Nach dem dreissig-jährigen Krieg erstarkte das kulturelle " Deutschland" in einer Art, wie ein Land nach grossem Feuer sich aus der Asche zu grosser Blüte erhebt. Eine dieser "Blüten" war Telemann. In seinen Eigenschaft sehr " deutsch", in seinen Kompositionen eher ein Europäer.

"Als Georg Philipp Telemann 1767 starb, galt er längst zusammen mit Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach als der wichtigste deutsche Komponist von Instrumentalmusik seiner Generation. Mit Werksammlungen wie "Musique de Table" (1733), der "Quadri" (1730) oder auch den "Nouveaux Quatuors" (1733) hatte er die französische höfische Kunstmusik umgedeutet und mit verschiedenen Gestaltungstradition des Barocks produktiv verschmolzen. Seit seinem achtmonatigen Aufenthalt in Paris anno 1737 eilte ihm europaweit der Ruf des großen Stilsynkretisten voraus, der nicht nur französische, italienische und polnisch folkloristische Klangideen souverän verbinden konnte, sondern darüber hinaus in beinahe erschreckendem Tempo neue Meisterwerke erdachte."

Die "Wassermusik" schrieb Telemann für die Hamburgische Admiralität.
"Die Wassermusik Georg Philipp Telemanns ' der genaue Titel heißt Hamburger Ebb' und Flut ' wurde im Jahr 1723 aus Anlass der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Hamburger Admiralität aufgeführt (Telemann schrieb ebenfalls zu diesem Anlass die Hamburger Admiralitätsmusik). Das Admiralitäts-Kollegium sorgte u. a. für die militärische Organisation zur Sicherstellung der Schifffahrt in Hamburg und auf der Unterelbe und für das Hafen- und Lotsenwesen"
Ein äusserst munteres und vielfältiges Stück
" 1.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kardewski on 31. Mai 2010
Format: Audio CD
1984 das Aufnahmejahr, man glaubt es kaum: Was für ein mitreißender Schwung, was für Kontraste und welche Prachtentfaltung in der riesigen Ouvertüre. Eine großartig produzierte Einspielung, die für lange Zeit ohne Konkurrenz bleiben sollte. Viva Reinhard Goebel, könnte man versucht sein, sogar heute noch zu jubeln. Doch auch wenn Kritik hier fast nach Majestätsbeleidigung riecht: Die Charakterzeichnung in manchen der Suitensätze kündet von einer gewissen Ideenlosigkeit. So wird eine Sarabande, die den Titel "Schlafende Thetis" trägt, unerklärlich hastig abgearbeitet, und auch den Matrosentanz am Ende spielt das Ensemble allzu zahm und nüchtern herunter. Sei's drum - der fantastisch satte, gestochen scharfe Klang macht diese Mängel, jedenfalls für mich, wieder wett. Die drei Konzerte schließlich (von denen das in B-Dur zu Telemanns inspiriertesten gehört) sind in ihrer hinreißenden Frische weit mehr als nur Füllmaterial. - Eine meiner ewigen Lieblings-CDs.
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Von Claus Fischer on 26. Dezember 2013
Format: Audio CD
Die Wassermusik von - Telemann? Beim Betrachten des Covers dieser CD wird sich mancher verwundert die Augen reiben, doch man hat bei DG keineswegs Telemann mit Händel verwechselt. Des Ersteren Orchestersuite mit dem programmatischen Titel "Hamburger Ebb und Fluht" (dies die originale Orthographie) hat lediglich einen handlicheren und zugkräftigeren Alternativtitel bekommen. In dieser am 6. April 1723 während eines Festbankettes zur Hundert-Jahr-Feier der Hamburger Admiralität erstmals gespielten Komposition porträtiert Georg Philipp Telemann die Meeresgottheiten der antiken Mythologie, die sich zur Feier des Tages im Hamburger Hafenbecken die Ehre geben. Nach einer prächtig ausladenden Ouvertüre ziehen Neptun und sein Gefolge in lebhafen musikalischen Bildern, in denen auch liebevoll karikierende Züge nicht fehlen, am Hörer vorüber. Jeder der maritimen Gottheiten heftet der Komponist als Etikett eine eingängige Melodie im Rhythmus eines barocken Standardtanzes an. Der vorletzte Satz ist den titelgebenden Gezeiten gewidmet, bevor das Finale den "lustigen Bootsleuten" zum Tanz aufspielt. Dieser Ouvertüren-Suite folgen auf der CD noch drei nicht näher zu datierende und auch sonst schwer in eine Schublade einzusortierende Concerti für gemischte Holzbläser-Streicher-Besetzung, von denen jenes in B-Dur unter Musikfreunden hinter vorgehaltener Hand gerne und nicht zu Unrecht als "Brandenburgisches Konzert Nr. 7" bezeichnet wird.Lesen Sie weiter... ›
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