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Telefongespräche: Erzählungen Taschenbuch – 1. Juli 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423136693
  • ISBN-13: 978-3423136693
  • Originaltitel: Liamadas telefónicas
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 1,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.742 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mal mit melancholischer Komik, mal mit unverhohlenem Sarkasmus legt Roberto Bolano das fragile Geflecht falscher Gewissheiten bloß. Und schafft es jedes Mal, mit sparsamsten Mitteln ein ganzes Leben zu erzählen." Sonntagszeitung, 5.12.2004 "Die Kunst der effektvollen Überraschung beherrscht er ebenso wie das Erzählen von extrem gewöhnlichen Dingen. ... Bolano bleibt immer dicht am Individuum und seinen Rätseln." Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 5.10.2004 "Ein einzigartiger Erzähler der Weltliteratur" Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung, 30.11.2004 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roberto Bolano, am 28. April 1953 in Santiago de Chile geboren, wuchs in Mexiko auf. 1977 wanderte er nach Europa aus und lebte seit 1993 als Schriftsteller in Blanes nahe Barcelona. Sein Werk umfaßt Romane, Gedichte und Erzählungen. ›Die wilden Detektive‹ wurde mit dem Premio Herralde und dem Premio Römulo Gallegos, dem wichtigsten Literaturpreis Lateinamerikas, ausgezeichnet. Bolano starb am 15. Juli 2003 in Barcelona.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von monsieur le M VINE-PRODUKTTESTER am 28. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Eigentlich mag ich ja keine Vergleiche, - besonders nicht, wenn man zwei verschiedene Medien miteinander vergleicht, ein Bild, ein Buch mit einem Film, das passt in der Regel nur schlecht. Zu sagen, mich erinnerten Roberto Bolaños Telefongespräche irgendwie an David Lynch ist so einer von diesen eher hinkenden Vergleichen. Dennoch muss ich's tun, denn auch wenn Intention, Medium, Aussage & Erzählweise jeweils andere sind, so ist das immer mal wieder aufkommende Gefühl von Beklemmung, der Schrecken & auch Humor vergleichbar.

Ich weiß nicht, ob Bolaño ein Genie war, seine Geschichten trafen aber zumindest bei mir einen Nerv, den nicht viele treffen. Was das heißt? Die Erzählungen sind abwechslungsreich, wie man so schön sagt; sie handeln von den Verlierern, von den Dichtern & Schriftstellern, - generell: von Literatur, - vom Tod, & von der Liebe. Das klingt nicht neu? Ist es nicht. Eigentlich. Dennoch passiert in den Telefongesprächen etwas zugleich wunderschönes, wie furchtbares: Mal verfolgt man die Geschichte von Enrique Martin, - die Erzählung über einen gescheiterten Dichter, der allmählich seinen Verstand verliert, - mal die von Wiliam Burns, - ein Mann, der zwei Frauen vor einem angeblichen Mörder schützt, & dabei zwischen die Grenzen von Realität & Horror gerät, - mal liest man die Dialoge zweier Kriminalbeamten, die sich während einer Autofahrt über ihre Erinnerungen unterhalten; es ist die Pornodarstellerin Joanna Silvestri, die während eines Drehs in Los Angeles Jack Holmes liebt, & es ist Clara, eine beziehungsgestörte Frau, die in ihren Träumen die Ratten lockt. Überall lauert Wahnsinn, überall geschieht Furchtbares.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melville am 15. Februar 2010
Format: Taschenbuch
In vierzehn kurzen Geschichten erzählt Bolano von Menschen, die einander meist zufällig begegnen, zueinander finden, und sich wieder aus den Augen verlieren. Ohne abzuschweifen skizziert er in den Erzählungen oft absurd anmutende Lebensläufe und verstörende Beziehungsgeflechte, die sich aber immer echt anfühlen, die trotz des stets präsenten Wahnsinns nie wie Fiktion erscheinen, sondern als ein Abbild des wirklichen Lebens. Traurige Geschichten voll komischer Momente, in denen die Protagonisten in aberwitzige Situationen geraten und nur selten ihr Glück finden.

Jede Erzählung hätte mühelos in Bolanos Hauptwerk "2666" gepasst, sie sind ähnlich traurig und voller Wendungen, nur bei weitem nicht so brutal. Auch die Erzählungen verzichten auf finale Twists, enden meist offen und werfen neue Fragen auf.

Als Einstieg in Bolanos Gesamtwerk scheinen mir die Erzählungen gut geeignet, sie vereinen alles, was Bolanos Schreiben ausmacht. Ich selbst bin nicht unbedingt ein Freund von Kurzgeschichten, dennoch haben mir Bolanos Erzählungen sehr gut gefallen. Wofür andere Autoren oft viele Seiten brauchen, bedarf Bolano nur weniger Sätze: Den Leser in die Welt der Protagonisten eintauchen zu lassen, entspannt und zugleich konsequent von ihrem Leben zu erzählen, ohne je zu langweilen. 5 Sterne also für diese Fingerübung von Bolano.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quellgeist am 14. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann in die Lobeshymnen meiner Vorrezensenten nicht einstimmen. Auf mich wirkten die Geschichten seltsam unfertig. Die meisten Erzählungen haben keinen Schluss - und damit meine ich nicht, sie hätten ein offenes Ende. Sie hören einfach auf. Aufgeworfene Fragen gibt es, ja, vor alle die, was das jetzt eigentlich soll. Der an anderer Stelle gepriesene Humor kam bei mir nicht an. So irre abwechslungs- und einfallsreich finde ich es übrigens auch nicht, wenn ein Schriftsteller in der Hälfte seiner Geschichten über Schriftsteller schreibt. Bevor das jetzt aber zu einem Verriss wird: Ich gebe drei Sterne, weil mir Bolanos Sprache gefällt. Er reiht lange Sätze, ohne überkompliziert zu werden, und es strahlt immer eine gewisse Wärme aus seiner Ausdrucksweise - und dabei habe ich ja nur die Übersetzung gelesen, vermute daher, dass seine Sprache im Original noch besser ist. Schade nur, dass seine Inhalte mich so wenig gefesselt haben. Ich werde 2666 wohl nicht lesen, jedenfalls nicht in der nächsten Zeit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 28. September 2011
Format: Taschenbuch
Gewiss ist Roberto Bolano einer der großen Schriftsteller unserer Zeit. Eigensinnig, eigenwillig und unverwüstlich, dabei immer interessant und fast schon mythologisch fesselnd, hat Bolano die Form des magischen Realismus in seinen Büchern noch einmal gewandelt. Seine Geschichten spielen zwischen Pornostars und Buchhändlern, sind abstrakt und dann wieder ganz klar erzählt, zeigen kafkaeske und borgesische Züge,. Vor allem letzter scheint unterbewusst einen starken Einfluss auf Bolanos Schreiben und Stil genommen zu haben.

Ich würde jedem empfehlen 2666 zu lesen, ein grandioses, vor Erzählen, Fantasie und Feuer überquellendes Werk mit eigener Dimension, dass bei mir bis heute einen starken Nachhall ausübt. Doch auch diese Erzählungen hier kann ich empfehlen, sind sie doch, auf seltsame Weise, aus demselben Stoff gewebt, nur kleiner und feiner. Letztlich sind sie nichts Besonderes und gerade deswegen ist es so faszinierend, die Lektüre auch noch nach danach so lebendig zu spüren. Irgendetwas haben diese Erzählungen und wahrscheinlich ist es gut, nicht zu wissen, was.
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