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Teilzeithippie
 
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Teilzeithippie

17. Oktober 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Oktober 2008
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2008
  • Label: 105 Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:56
  • Genres:
  • ASIN: B001SNPE2C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.858 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Schon rein optisch stellt die Sängerin mit ihrem vierten Album "Teilzeithippie" einiges klar. Sie ist nicht mehr das blonde Fräuleinwunder der deutschen Popmusik. Und ihr früheres Lolita-Image ist mit inzwischen 31 Jahren auch nicht mehr wirklich glaubwürdig und zugkräftig. Sehr Gut, dass ihr dieser neue 60er-Jahre-Retro-Chic auch musikalisch bestens steht.

Natürlich hat Annett Louisan schon früher mit dem leichtfertigen und leichtfüßigen Rückgriff auf ästhetische Formen der Vergangenheit gepunktet. Unter all den neuen deutschen weiblichen Popwundern fiel ihr die Rolle des mal leicht verruchten, dann wieder unschuldigen Chanson-Mädchens zu. Auf "Teilzeithippie" bricht sie nun bis zu einem gewissen Grad mit dieser Rolle, macht sich durchaus selbstbewusst in Richtung Beat, ja sogar Soul auf.

Anfangs plagt Louisan laut Songtitel noch einmal "Das schlechte Gewissen". Gut, eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall. Denn die Sängerin schlüpft hier nicht nur musikalisch noch einmal in die Chanson-Pop-Rolle ihres größten Hits "Das Spiel". Sondern plädiert für zwischenmenschliche Amnestie und Amnesie, die gemeinsam verbrachte Nacht war schließlich für beide schön. Glücklicherweise gewinnt "Teilzeithippie" danach aber merklich an neuem Schwung, ist stets amüsant, wirkt manchmal sogar fast ein wenig altklug. Das fordernde "Sexy Loverboy" kleidet Louisan in ein schickes Beat-Gewand, das herrlich jeglichen Besserwissern trotzende "Ich bin dagegen" kommt als eleganter Boogie daher.

In Songs wie "Die Siezgelegenheit" schmückt sich Louisan zwar mit etwas platter und alberner Alltagspoesie, das trübt das Gesamtbild aber nicht wirklich.
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3 Kommentare 12 von 13 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Schon rein optisch stellt die Sängerin mit ihrem vierten Album "Teilzeithippie" einiges klar. Sie ist nicht mehr das blonde Fräuleinwunder der deutschen Popmusik. Und ihr früheres Lolita-Image ist mit inzwischen 31 Jahren auch nicht mehr wirklich glaubwürdig und zugkräftig. Sehr Gut, dass ihr dieser neue 60er-Jahre-Retro-Chic auch musikalisch bestens steht.

Natürlich hat Annett Louisan schon früher mit dem leichtfertigen und leichtfüßigen Rückgriff auf ästhetische Formen der Vergangenheit gepunktet. Unter all den neuen deutschen weiblichen Popwundern fiel ihr die Rolle des mal leicht verruchten, dann wieder unschuldigen Chanson-Mädchens zu. Auf "Teilzeithippie" bricht sie nun bis zu einem gewissen Grad mit dieser Rolle, macht sich durchaus selbstbewusst in Richtung Beat, ja sogar Soul auf.

Anfangs plagt Louisan laut Songtitel noch einmal "Das schlechte Gewissen". Gut, eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall. Denn die Sängerin schlüpft hier nicht nur musikalisch noch einmal in die Chanson-Pop-Rolle ihres größten Hits "Das Spiel". Sondern plädiert für zwischenmenschliche Amnestie und Amnesie, die gemeinsam verbrachte Nacht war schließlich für beide schön. Glücklicherweise gewinnt "Teilzeithippie" danach aber merklich an neuem Schwung, ist stets amüsant, wirkt manchmal sogar fast ein wenig altklug. Das fordernde "Sexy Loverboy" kleidet Louisan in ein schickes Beat-Gewand, das herrlich jeglichen Besserwissern trotzende "Ich bin dagegen" kommt als eleganter Boogie daher.

In Songs wie "Die Siezgelegenheit" schmückt sich Louisan zwar mit etwas platter und alberner Alltagspoesie, das trübt das Gesamtbild aber nicht wirklich.
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Format: Audio CD
Annett Lousian hängt in besonderem Maße von Ihren Songschreibern ab. Ihre Stimme ist sympathisch aber dünn und ihre Austrahlung ist für mein Gefühl sehr intensiv aber immer ein wenig künstlich. Was Sie in ihren vergangenen Werken rausgrissen hat, ist das wirklich erstklassige Songwriting, daß sowohl musikalisch als auch textlich außergewöhnlich war.
Auf Teilzeithippie wirken die Stücke durchweg blasser und weniger tiefgängig als bei den Vorgängern. Das heisst nicht das sie schlecht sind, aber es fehlt irgendwie eine Dimension. Das merke ich immer dann wenn mich die CD nach dem 10 mal hören anfängt zu langweilen...Ipod sei dank wird das ja alles brav mitgezählt. Das war bei den Vorgängern sehr viel später so. Auch die Gitarremusik ist gehobener Durchschnitt, mehr nicht...
Zusammenfassend eine gute CD, die durchaus kaufenswert ist, die aber im Verhältnis zu den Vorgängern einen Abstieg darstellt. Ich würde sagen Annett Louisan sollte überlegen ob Sie nicht Ihren Produzenten/Songwriter wechselt.
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Format: Audio CD
Teilzeithippie kommt luftig, leicht und sanft daher - wie eine gute Schokoladenmousse. Zumn Teil wie ein weiblicher Reinhard Mey, dann wieder mädchenhaft und naiv, und wenig später jazzig und verraucht: Kurz, langweilig wird diese CD nicht! Ihre Texte sind das genauere Hinhören wert und bei all dem habe ich nie das Gefühl, diese Musik sei beliebig und ohne Linie - es ist einfach Annett Louisan.
JA, ihre Texte: Doppelbödig, scharfsinnig und poetisch aber nie banal oder gezwungen witzig.
Dieser Cocktail macht "Teilzeithippie" zu einer rundum gelungenen Sache, die man sich immer wieder gern reinzieht, gemäss dem Motto: "Ich brauch Stoff".
Genau diesen liefert Annett Louisan in feiner Dosis!
Alle Daumen hoch!
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