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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximus Hieronymus am 16. März 2008
Format: Audio CD
Tehillim ist eines der vielen neueren Stücke von Steve Reich, mit denen er entgültig die "reine", eher technische, Minimal Music verlässt, ohne die genialsten Elemente dieser Musik zu verlieren: komplexe polyrhythmische Strukturen mit wechselndene Taktarten und -schwerpunkten und die Erzeugung eines beeindruckenden Klangbildes ohne eine ausladende Instrumentierung oder ein übergroßes Musiker-Ensemble.
Was hinzu kommt ist ein großer Teil von eher außermusikalischem Inhalt (hier das Judentum, dem Reich auch angehört bzw eine Auseinandersetzung mit dieser Religion), was sich vor allem in den Gesangstexten wiederspiegelt.

Fazit: Eine sehr geniale Komposition die vom Klangbild und Art der Musik ihresgleichen sucht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Uys am 31. August 2008
Format: Audio CD
I am not a lover of classical music but this album unleashes a torrent of hope & divine power. Still in the minimalist tradition, it may initially sound repetitive but repeated listening will reveal subtle and intriguing variations and shifting textures that become more prominent the more familiar one becomes with the music. There is no repetition of short patterns in Tehillim as the meaning and rhythm of the Psalm texts themselves determined the chromatic, harmonic & modal shifts, the rising & descending melodic lines and the constantly changing meters.

I have always found it to be an inspiring, even rousing listening experience that is good for the soul. The vocals sound like massed angelic choirs in places although consisting of only two lyric sopranos, one high soprano and one male alto, over hypnotic percussive patterns. The original Hebrew text is provided side by side with the English translation and one is overwhelmed when you notice the massive arsenal of instruments employed: maracas, marimba, tuned tambourines, flute, oboe, vibraphone, organs, violins, viola, crotales and cello to mention a few.

Sacred sound in the form of pure sounds, music, song and chant has been applied as medicine from ancient times. Some consider it the most ancient of all therapies. Pythagoras was aware of this. Others who wrote about the therapeutic effect of music on the soul include the Persian scholar Abu Nasr al-Farabi (872 - 951) who discussed music therapy in his book Meanings of the Intellect and Robert Burton in his extraordinary tome The Anatomy of Melancholy (1621).
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