Frank Black - Pop. Punk. Reggae. Surf. Alles auf seinem zweiten Solo-Album. 22 Songs, keiner langweilig, viele toll, manche großartig. Unfaßbar viele Höhepunkte auf einem Album. Kurz, knackig, genial. So viele Renner, daß ich hier nur persönliche Über-Favoriten aufzählen will: Das rasende Brett "Thalessocracy". Das sehnsüchtige "Calistan". Der ulkige "Freedom Rock". Das Kleinod "Fazer Eyes". Und das tränentreibend schöne Liebeslied "Speedy Marie". An dieser Stelle möchte ich anmerken, daß ich Frank Black für den besten Sänger im "Alternative"-Bereich halte, was immer das ist.