Pressestimmen
01.07.2008 / Spex: Wir lassen uns nicht verheizen "Savage läuft zu Hochform auf, sobald es um sein Stammgebiet geht: Musik. Detailgenau informiert und in der Wortwahl geschmeidig, rekapituliert er die Wichtigkeit von Jazz, Ragtime und Swing für das Abgrenzen Jugendlicher von ihren jeweiligen Elterngenerationen."
(Jan Kedves über die Originalausgabe)
19.09.2008 / Die Tageszeitung: "Teenager werden nie obsolet" "Der Teenager ist eines der zentralen historischen Subjekte des 20. Jahrhunderts ... Der britische Pophistoriker Jon Savage hat nach den Ursprüngen gesucht und eine Geschichte der Jugend geschrieben."
01.10.2008 / Literaturen: Sie tanzen den Truthahn-Tanz "Höchst unterhaltsam, wie Jon Savage den Typus Teenager mit dem Entstehen von Pop-Musik, Konsum- und Massenkultur verknüpft ... Sein Buch ist so intelligent wie farbenfroh ... lehrreich und erschütternd."
01.10.2008 / Spiegel Special: Die Erfindung der Generation "Ein lesenswertes Kompendium zur Geschichte der Jugendkultur und ihrer immerwährenden Neuerfindung ... Savage ist es gelungen, nicht nur Jugendhistorie, sondern zugleich eine kleine Geschichte der Moderne zu schreiben."
02.10.2008 / Zeit Online: Jung stirbt, wen die Götter lieben "Savage erzählt von einst, und der Leser sieht Bilder, hört Klänge aus dem Jetzt. Und er versteht gründlich, dass jede neue Technologie, jedes neue Medium, und jeder neue Krieg den Aggregatzustand, die Beschaffenheit, die Dynamik, die Bedeutung, die Körperlichkeit, die Mode der Jugend neu definiert."
Klaus Walter
14.10.2008 / Süddeutsche Zeitung: Kein Kind, kein mann, aber laut "Jon Savage gehört zu den wenigen wirklich interessanten, weil analytisch, gesellschafts- und zeitdiagnostisch versierten Popkulturjournalisten der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit ... Geglückt ist ihm mit 'Teenage' eine so akribisch wie anschaulich erzählte Geschichte der westlichen Populärkultur."
15.10.2008 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die Stimmen der Teenager "Jon Savage zeichnet ein präzises Panorama der Erfindung der Jugend ... Er erweist sich als Stimmensammler und als meisterhafter Moderator dieser Stimmen."
26.10.2008 / NZZ ONline: Ein Gefühl grenzenloser Gegenwart "Anhand von Tagebüchern, Kleidungsstilen, politischen Debatten, Jugendbewegungen, Medienereignissen und anhand von Pop-Musik erzählt Savage materialreich und spannend von der Erfindung einer Figur, die im 20. Jahrhundert zum Protagonisten der Pop-Kultur werden sollte. Das Buch behandelt die Entstehung eines adoleszenten Selbstbewusstseins ebenso wie die diversen Versuche des Staates, dieses unter Kontrolle zu bringen."
27.11.2008 / Die Zeit: Alles wollen, sofort "Savage, Experte für Pop-Phänomene von Punk bis New Wave, unternimmt in 'Teenage' eine kulturhistorische Expedition durch die westliche Welt und schildert die Geburt der Jugend aus dem Geist des Massenkonsums."
05.12.2008 / Frankfurter Rundschau: Teenage "Aufregend und klug."
(Jan Kedves über die Originalausgabe)
19.09.2008 / Die Tageszeitung: "Teenager werden nie obsolet" "Der Teenager ist eines der zentralen historischen Subjekte des 20. Jahrhunderts ... Der britische Pophistoriker Jon Savage hat nach den Ursprüngen gesucht und eine Geschichte der Jugend geschrieben."
01.10.2008 / Literaturen: Sie tanzen den Truthahn-Tanz "Höchst unterhaltsam, wie Jon Savage den Typus Teenager mit dem Entstehen von Pop-Musik, Konsum- und Massenkultur verknüpft ... Sein Buch ist so intelligent wie farbenfroh ... lehrreich und erschütternd."
01.10.2008 / Spiegel Special: Die Erfindung der Generation "Ein lesenswertes Kompendium zur Geschichte der Jugendkultur und ihrer immerwährenden Neuerfindung ... Savage ist es gelungen, nicht nur Jugendhistorie, sondern zugleich eine kleine Geschichte der Moderne zu schreiben."
02.10.2008 / Zeit Online: Jung stirbt, wen die Götter lieben "Savage erzählt von einst, und der Leser sieht Bilder, hört Klänge aus dem Jetzt. Und er versteht gründlich, dass jede neue Technologie, jedes neue Medium, und jeder neue Krieg den Aggregatzustand, die Beschaffenheit, die Dynamik, die Bedeutung, die Körperlichkeit, die Mode der Jugend neu definiert."
Klaus Walter
14.10.2008 / Süddeutsche Zeitung: Kein Kind, kein mann, aber laut "Jon Savage gehört zu den wenigen wirklich interessanten, weil analytisch, gesellschafts- und zeitdiagnostisch versierten Popkulturjournalisten der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit ... Geglückt ist ihm mit 'Teenage' eine so akribisch wie anschaulich erzählte Geschichte der westlichen Populärkultur."
15.10.2008 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die Stimmen der Teenager "Jon Savage zeichnet ein präzises Panorama der Erfindung der Jugend ... Er erweist sich als Stimmensammler und als meisterhafter Moderator dieser Stimmen."
26.10.2008 / NZZ ONline: Ein Gefühl grenzenloser Gegenwart "Anhand von Tagebüchern, Kleidungsstilen, politischen Debatten, Jugendbewegungen, Medienereignissen und anhand von Pop-Musik erzählt Savage materialreich und spannend von der Erfindung einer Figur, die im 20. Jahrhundert zum Protagonisten der Pop-Kultur werden sollte. Das Buch behandelt die Entstehung eines adoleszenten Selbstbewusstseins ebenso wie die diversen Versuche des Staates, dieses unter Kontrolle zu bringen."
27.11.2008 / Die Zeit: Alles wollen, sofort "Savage, Experte für Pop-Phänomene von Punk bis New Wave, unternimmt in 'Teenage' eine kulturhistorische Expedition durch die westliche Welt und schildert die Geburt der Jugend aus dem Geist des Massenkonsums."
05.12.2008 / Frankfurter Rundschau: Teenage "Aufregend und klug."
Literaturen, Oktober 2008
„Höchst unterhaltsam, wie Jon Savage den Typus Teenager mit dem Entstehen von Pop-Musik, Konsum- und Massenkultur verknüpft ... Sein Buch ist so intelligent wie farbenfroh ... lehrreich und erschütternd.“
Rezension
„Der Teenager ist eines der zentralen historischen Subjekte des 20. Jahrhunderts ... Der britische Pophistoriker Jon Savage hat nach den Ursprüngen gesucht und eine Geschichte der Jugend geschrieben.“
Rezension
„Jon Savage zeichnet ein präzises Panorama der Erfindung der Jugend ... Er erweist sich als Stimmensammler und als meisterhafter Moderator dieser Stimmen.“
Werbetext
„Jon Savage gehört zu den wenigen wirklich interessanten, weil analytisch, gesellschafts- und zeitdiagnostisch versierten Popkulturjournalisten der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit ... Geglückt ist ihm mit ‚Teenage’ eine so akribisch wie anschaulich erzählte Geschichte der westlichen Populärkultur.“
Spiegel Special 6/2008
„Ein lesenswertes Kompendium zur Geschichte der Jugendkultur und ihrer immerwährenden Neuerfindung ... Savage ist es gelungen, nicht nur Jugendhistorie, sondern zugleich eine kleine Geschichte der Moderne zu schreiben.“
Kurier, 16. November 2008
„Ein großes Buch.“
Frankfurter Rundschau, 5. Dezember 2008
„Aufregend und klug.“
Das Parlament, 12. Januar 2009
"Wie mächtig die Identifikationskraft von Musik und damit einem bestimmten Style ist, ist das finale Ergebnis dieser Zeitreise.“
Kurzbeschreibung
Wohl jede Generation glaubt von sich, sie habe Idealismus, Provokation und Tabubruch erfunden und besonders symbolisch dafür steht die Jugend. Doch ab wann wurde »Jugend« überhaupt als eigenständiger Lebensabschnitt betrachtet? Der Kulturwissenschaftler und Musikjournalist Jon Savage beginnt im Jahr 1875 und zeigt: Über Grenzen und Generationen hinweg wurden Jugendliche mit ihrer Energie und ihrem Idealismus entweder nach Kräften kontrolliert oder ausgenutzt. Von Hollywoods Traumfabrik bis Peter Pan und der ewigen Jugend, von Wandervögeln bis zur Hitlerjugend, von den städtischen Jugendbanden bis zum umworbenen »Konsum-Kid« gewährt das Buch faszinierende Einblicke in die Vorgeschichte des modernen Teenagers.
Über den Autor
Jon Savage, geboren 1953, studierte in Cambridge und ist Schriftsteller, Rundfunkautor und Musikjournalist. Durch die Veröffentlichung seiner preisgekrönten Geschichte des Punk Rock mit dem Titel England's Dreaming wurde er interna-tional bekannt. Er schreibt seit über dreißig Jahren über gesellschafts- und kulturhistorische Themen, unter anderem für den Guardian und Observer. Für Teenage hat er über zehn Jahre recherchiert.