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Teenage: Die Erfindung der Jugend (1875-1945) Gebundene Ausgabe – 15. September 2008


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

01.07.2008 / Spex: Wir lassen uns nicht verheizen "Savage läuft zu Hochform auf, sobald es um sein Stammgebiet geht: Musik. Detailgenau informiert und in der Wortwahl geschmeidig, rekapituliert er die Wichtigkeit von Jazz, Ragtime und Swing für das Abgrenzen Jugendlicher von ihren jeweiligen Elterngenerationen."
(Jan Kedves über die Originalausgabe)

19.09.2008 / Die Tageszeitung: "Teenager werden nie obsolet" "Der Teenager ist eines der zentralen historischen Subjekte des 20. Jahrhunderts ... Der britische Pophistoriker Jon Savage hat nach den Ursprüngen gesucht und eine Geschichte der Jugend geschrieben."

01.10.2008 / Literaturen: Sie tanzen den Truthahn-Tanz "Höchst unterhaltsam, wie Jon Savage den Typus Teenager mit dem Entstehen von Pop-Musik, Konsum- und Massenkultur verknüpft ... Sein Buch ist so intelligent wie farbenfroh ... lehrreich und erschütternd."

01.10.2008 / Spiegel Special: Die Erfindung der Generation "Ein lesenswertes Kompendium zur Geschichte der Jugendkultur und ihrer immerwährenden Neuerfindung ... Savage ist es gelungen, nicht nur Jugendhistorie, sondern zugleich eine kleine Geschichte der Moderne zu schreiben."

02.10.2008 / Zeit Online: Jung stirbt, wen die Götter lieben "Savage erzählt von einst, und der Leser sieht Bilder, hört Klänge aus dem Jetzt. Und er versteht gründlich, dass jede neue Technologie, jedes neue Medium, und jeder neue Krieg den Aggregatzustand, die Beschaffenheit, die Dynamik, die Bedeutung, die Körperlichkeit, die Mode der Jugend neu definiert."
Klaus Walter

14.10.2008 / Süddeutsche Zeitung: Kein Kind, kein mann, aber laut "Jon Savage gehört zu den wenigen wirklich interessanten, weil analytisch, gesellschafts- und zeitdiagnostisch versierten Popkulturjournalisten der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit ... Geglückt ist ihm mit 'Teenage' eine so akribisch wie anschaulich erzählte Geschichte der westlichen Populärkultur."

15.10.2008 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Die Stimmen der Teenager "Jon Savage zeichnet ein präzises Panorama der Erfindung der Jugend ... Er erweist sich als Stimmensammler und als meisterhafter Moderator dieser Stimmen."

26.10.2008 / NZZ ONline: Ein Gefühl grenzenloser Gegenwart "Anhand von Tagebüchern, Kleidungsstilen, politischen Debatten, Jugendbewegungen, Medienereignissen und anhand von Pop-Musik erzählt Savage materialreich und spannend von der Erfindung einer Figur, die im 20. Jahrhundert zum Protagonisten der Pop-Kultur werden sollte. Das Buch behandelt die Entstehung eines adoleszenten Selbstbewusstseins ebenso wie die diversen Versuche des Staates, dieses unter Kontrolle zu bringen."

27.11.2008 / Die Zeit: Alles wollen, sofort "Savage, Experte für Pop-Phänomene von Punk bis New Wave, unternimmt in 'Teenage' eine kulturhistorische Expedition durch die westliche Welt und schildert die Geburt der Jugend aus dem Geist des Massenkonsums."

05.12.2008 / Frankfurter Rundschau: Teenage "Aufregend und klug."

Rezension

„Der Teenager ist eines der zentralen historischen Subjekte des 20. Jahrhunderts ... Der britische Pophistoriker Jon Savage hat nach den Ursprüngen gesucht und eine Geschichte der Jugend geschrieben.“

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz-Robert Neubauer am 8. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
John Savage's Buch beginnt 1875, nämlich mit Tagebüchern von Jugendlichen aus jener Zeit, etwa von Mary Bashkirtseff (eine verhätschelte Tochter reicher Russen) aus Frankreich oder von Jesse Pomeroy (ein bestialischer Kindermörder) aus den USA. Bashkirtseff verkörpert den guten Teenager, Pomeroy einen bösen. "Das ist eine Aufteilung, die bis heute funktioniert:", sagt Savage in einem Interview in der WOZ, "Teenager als Traum oder als Albtraum".
"Teenage" geht chronologisch vor - von 1875 bis 1945 - und entfaltet vor allem anhand zeitgeschichtlicher Zeugnisse eine Typologie des jugendlichen Selbstverständnisses. Savage zeigt auf, dass bereits Goethe mit seinem 'Werther' und Rousseau mit seiner 'Emelie' vorwegnehmen, was etwa ein Jahrhundert später bis in die Tiefen der Gesellschaft durchsickerte, nämlich das Bewusstsein um die Jugend - gewissermaßen ein dritter menschlicher "Aggregatzustand" neben der Kindheit und dem Erwachsenenalter.
Das Buch ist wegen seiner knappen Kapitel, seiner historischen Fotos und der "flotten Schreibe", die Savage pflegt, ausgesprochen kurzweilig zu lesen. Aber es bietet noch weit mehr als das, gelingt es dem Autor doch, ein neues Schlaglicht auf unsere Kulturgeschichte zu werfen. Mit enormen Sachkenntnissen und großem Hintergrundwissen führt Savage meisterhaft vor Augen, wie wir heutzutage gewissermaßen alle zu Teenagern wurden.
Wer wissen möchte, welche Gegenreaktionen die Industrialisierung evozierte, wie die Demokratie den Konsum bedingt und warum der Konsum eine Antwort auf den Faschismus ist, und wer verstehen möchte, worin der Zusammenhang zwischen Atombombe und Kurt Cobain besteht, dem kann ich das Buch nur ans Herz legen. Ich habe es im Zuge meines Studiums gelesen und dabei viel gelernt. Aber "Teenage" würde sich gewiss auch ebenso gut als Feierabendlektüre eignen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaivai am 18. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Ich habe es satt, unbedeutend zu sein. Ich modere im Schatten dahin. Die Sonne, die Sonne, die Sonne! Los geht's - lasst uns mutig sein. Die Zeit ist eine Reise, die mich dorthin führt, wo es mir gut geht. Bin ich wahnsinnig? Oder vom Schicksal auserwählt? So oder so, ich bin gelangweilt!" Dies schrieb im Jahr 1875 die 17-jährige Maria Bashkirtseff in ihr Tagebuch. Mit 25 starb sie an Tuberkulose. Ihr Tagebuch wurde veröffentlicht und die Welt war begeistert. Kaum vorstellbar im Blog-Zeitalter, daß die seelischen Offenbarungen eines Teenagers einen weltweiten Bestseller hervorbrachten.
Bedeutend wurde Maria Bashkirtseff, sogar so bedeutend, daß Jon Savage in ihr den Ausgangspunkt der Erfindung der Jugend markiert.
Jugend gab es nicht, vorher. Es gab Kinder und Erwachsene. Junge und alte Menschen. Als Maria lebte, dämmerte es im gesellschaftlichen Bewußtsein, daß die Zeit der Adoleszenz den Rahmen sprengt, den Kindheit und Erwachsensein vorgeben. Zwei Weltkriege später und nachdem die Jugendlichen einerseits die Kriminalität und andererseits das Kino und die Musik für sich entdeckt hatten, war der Begriff "Teenager" etabliert.
Der Jugendkriminalität widmet der Autor viele Zeilen. Ebenso der Musik. Im Jahr 1917 hatte eine weiße Band mit dem namen "Original Dixieland Jass Band" die schwarze Musik die sich Jass nannte in die Herzen der Weißen hineingetragen. Jass ist ein Lehnwort aus dem afrikanischen und heißt Geschlechtsverkehr. Diese Musik war damals Rebellion pur und die jungen Menschen waren außer Rand und Band (es ist schon merkwürdig, daß der Dixieland Jazz heute vorwiegend von alten Männern gehört und gespielt wird).
Vor und während dem 2.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
So wie Jon Savage ergeht es vielen Autoren. Irgendein Projekt verstellt den Fokus der Aufmerksamkeit, und schon ist man in einer Geschichte gefangen, die einem erst wieder frei lässt, wenn man ein dickes Buch geschrieben hat. Etwas merkwürdig ist es allerdings schon, wenn uns ein Bericht in die Hand gedrückt wird, der dort aufhört, wo er nach unserer Erwartung beginnen sollte. Daher fühlt sich der Autor auch dazu genötigt, gleich zu Beginn eine Erklärung abzugeben. So einleuchtend es ist, sich auf die Vor- oder Urgeschichte der Teenager zu beschränken, so rätselhaft bleibt die Änderung des englischen Originaltitel The Prehistory of Youth Culture: 1875 - 1945 zu The Creation of Youth Culture. Fest steht jedenfalls, dass wir über die Zeit von Elvis Presley & Co nur sehr wenig erfahren, sondern mit Wahrnehmungen und Biografien von Jugendlichen Bekanntschaft machen, die früher lebten und nach Ansicht des Autors die Wegbereiter der Nachkriegsgenerationen waren. Das muss einfach wissen und annehmen, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Jon Savage ist Schriftsteller, Rundfunkautor, Musikjournalist. Und mit seinem Buch England's Dreaming wurde er international bekannt. Ob allerdings alle seiner Fans auch vom neuen Werk begeistert sind, bezweifle ich. Denn wer sich für die Darstellung des Punk Rock begeisterte, bringt eventuell nicht das Durchhaltevermögen und das Interesse mit, das es für die Lektüre dieser umfassenden geschichtlichen Darstellung braucht. Auch wenn die vielen Storys und Lebenszeugnisse den Unterhaltungswert steigern.
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