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Tee mit Buddha: Mein Jahr in einem japanischen Kloster Gebundene Ausgabe – 1. April 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Pendo; Auflage: 2 (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866122101
  • ISBN-13: 978-3866122109
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,1 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.482 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine besondere Begegnung mit der gelebten Spiritualität Japans, realistisch, mit Sinn, Details und einer gehörigen Portion Ironie erzählt.«, Globetrotter, 30.03.2011 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michaela Vieser, geb. 1972, kehrte nach ihrem Jahr im Kloster zurück nach London, um dort an der SOAS ihr Studium der Japanologie und der Asiatischen Kunstgeschichte abzuschließen. Danach zog es sie wieder nach Japan, wo sie an der Tohoku Universität forschte. Später entwickelte sie u. a. als Produzentin in einem Tokioter Medienunternehmen neue Formate für junge Japaner und schrieb das Drehbuch zu einem  preisgekrönten Dokumentarfilm. Zurück in Deutschland gründete sie mit Freunden eine authentische Ramen-Nudelsuppenküche und das driftingfriends-Projekt. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Berlin, übersetzt japanische Filme und schreibt.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von josbookcorner TOP 500 REZENSENT am 14. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Michaela Vieser ist Japanologiestudentin in England. Wie fast alle Studenten steht bei ihr auch bald ein Auslandsjahr in Japan an. Doch im Gegensatz zu ihren Kommilitonen entscheidet sie sich nicht für ein Auslandssemester an einer japanischen Uni, sondern für einen Klosteraufenthalt. Sie glaubt, dadurch mehr über Land und Leute zu erfahren als im Unialltag. Und so macht sie sich eines Tages auf die große Reise.

Am Ziel angekommen, ist sie zunächst enttäuscht, denn das Kloster hat so gar nichts mit den Klöstern in ihrer Vorstellungen zu tun. Es liegt nicht einsam auf einem Berg und auch nicht in einem Bambushain, sondern mitten in der Stadt. Und sie schläft auch nicht in einer typisch japanischen kargen Klosterzelle, sondern teilt sich eine kleine Wohnung mit einer Schülerin in einem Hochhaus - mit Popstarspostern an der Wand und beheizbarer Toilette.

Doch schon bald gewöhnt sie sich an die Umstände, nimmt an Andachten teil, rezitiert Sutren, meditiert, wird in die Geheimnisse der Teezeremonie eingeweiht, versucht sich an Ikebana, im Kendo und der Kalligrafie. Auch einen Zen Meister lernt sie kennen, der sie in die Geheimnisse des Zen einführt, ein buddhistischer Zweig, der ihr mehr zu liegen scheint als die Religion "ihres" Jodo-Shinshu Klosters. Kapitelweise erzählt Vieser von den Menschen, die ihr während dieses Jahres im Kloster begegnen und einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Amüsiert kann der Leser all ihre Fettnäpfchen verfolgen, die wohl nicht ausbleiben, wenn sich ein Westler ins Abenteuer Japan stürzt. Ab und an ertappte ich mich aber bei der Frage, wieso sie als Japanologiestudentin so wenig Ahnung hat von den Sitten in einem Kloster..
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emmylou am 7. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Für mich persönlich war das Buch ein Reinfall. Ich hatte mich ebenso etwas anderes davon erwartet wie Michaela sich (anfangs) von 'ihrem' Kloster etwas erwartet hatte. Nicht wie von ihr favorisiert und vorgestellt ein lauschiges Örtchen auf einem einsamen Berg, sondern ein modern eingerichtetes Haus nebst Tempel mitten in der Stadt an einer belebten Straße erwartete sie in Japan. In diesem Kloster wollte die Japanologiestudentin ihr Auslandssemester verbringen, nicht wie üblich an einer japanishen Uni. Diesen Entschluss fand ich mutig und begrüßenswert. Auch die beworbene 'Reise zu sich selbst' und das Blafasel von spiritueller Erleuchtung war mir durchaus sympathsich, und so hab ich mich denn auch ziemlich gefreut, als ich davon ein Rezensionsexemplar bekam.

Ich kam beim Lesen aber nicht wirklich rein in diese Geschichte. Um es ganz offen zu sagen: Ich finde das Buch sterbenslangweilig. Die Schilderungen fand ich zwar flüssig zu lesen, aber so unpersönlich und irgendiwe 'kalt'. Eventuell spiegelt sich darin die japanische Reserviertheit wider. Ich weiß es nicht, aber ich hatte an keiner Stelle der 200 gelesenen Seiten (von knapp 300) den Eindruck, dass die Autorin etwas von sich und ihren Gefühlen preisgibt oder gar preisgeben wollte. Nach diesen 200 Seiten hatte das Buch bei mir verloren, ich hatte schlicht kein Interesse mehr daran, zu erfahren, mit wem Michaela Tee trinkt und was sie dabei besprechen und wie ihr Schwertkampfkurs ausging.

Kapitelweise wird geschildert, welchen Menschen sie im Kloster begegnete und was sie mit diesen machte bzw von ihnen lernte: Ikebana, Kendo, Kalligraphie oder Teezeremonien.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stjerneskud am 11. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Im Rahmen ihres Japanologie-Studiums geht Michaela Vieser für ein Jahr nach Japan. Anstatt das übliche Leben einer Studentin zu leben, die für ein oder zwei Semester an eine andere Universität geht, wird ihr der Wunsch erfüllt in einem Kloster unterzukommen und ganz andere Erfahrungen machen zu können. Die Eingewöhnung fällt ihr anfangs schwer und die Klosterbewohner können nicht immer alles vermitteln, was für sie selbstverständlich ist. Nach und nach wird sie mit dem dortigen Leben und den Traditionen vertrauter.

Das Buch war besser als erwartet und zunächst hatte ich es auch nicht lesen wollen, aber als ich es in die Finger bekam, tat ich es doch. Selber interessiere ich mich nicht für Japan, aber eine meiner Wohnheim-Küchenteilerinnen studierte Japanologie und wollte nach ihrem 2. Semester für ein Jahr nach Japan. Es war interessant von dem Leben im Kloster, der anderen Kultur, Lebensweise und Religion zu lesen, aber die Erlebnisse und Erfahrungen rissen mich nicht mit und vieles las sich mit einer großen Distanz und ich selber wurde davon nicht berührt.

Wirklich vermisst habe ich, dass an keiner einzigen Stelle erwähnt wurde in welchem Jahr, in welchem Jahrzehnt, in welchem Jahrtausend dieses eine Jahr im Kloster stattgefunden hat. Leider sind auch nicht alle kursiv geschriebenen Wörter in das Glossar eingegangen. Die nicht-chronologische Erzählweise hat Gewiss seine Vorzüge, aber mir hätte eine grobe Zeittafel manches erleichtert und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sich die Dinge im Lauf der Zeit verändern, wenn man die Landessprache immer besser beherrscht und ganz anders am Alltagsleben teilnehmen kann.

Den Lebensbericht würde ich am ehesten Japan-Interessierten und Japanologie-Studenten weiterempfehlen, aber alle anderen müssen ihn nicht unbedingt gelesen haben.
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