Hier lernt man das Golfspielen ohne teure Ausrüstung und Mitgliedsbeiträge...
Ein wahres Prachtstück von Spielbrett. Auf 98 mal 68 Zentimetern dürfen unsere Spielfiguren von Loch zu Loch ziehen. Ein Golfplatz ist halt groß. Die Illustration ist stimmig. Die Spieler fühlen sich wie auf einem echten Golfplatz. Je nach Anlage der Bahn und Entfernung zum Loch ist bei den Schlägen das richtige Eisen zu wählen. Wer dabei häufiger unter Par bleibt, hat gute Chancen, den Kurs zu gewinnen.
Zunächst gibt die Spielanleitung einen wirklich informativen Überblick über Golf-Begriffe, ohne die eine echte Golfsimulation nicht auskommt. Löcher heißen Hole, Abschlagsplätze Tee, Schläger unter anderem Eisen. Die Spielfiguren starten bei Loch Eins, Entschuldigung Tee One, einer 330-Meter-Bahn. Nun heißt es, das richtige Eisen zu wählen, um möglichst nahe an das Grün und damit ans Loch, äh Hole zu kommen. Die Wahl fällt auf den Diver, mit dem der Ball ungefähr 220 Meter weit fliegt. Mit etwas Glück auch weiter, mit Pech landet der Ball im Wasser. Das kostet einen Schlag. Liegt der Ball dann auf oder nahe dem Grün, chippen oder putten wir den Ball - hoffentlich - ins Loch.