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  • Ted
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Kundenrezensionen

774
3,7 von 5 Sternen
Ted
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119 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2012
Ich habe mir den Film trotz der Zahlreichen negativen Bewertungen geholt da mir die Vorschau schon gut gefallen hatte...
Nach dem Ansehen des Filmes kann ich nur mit dem Kopf schütteln warum er so viele Negative Bewertungen bekommt...

Ja es wird doch recht oft geflucht und ja es wird gekifft, aber das ist keineswegs die Botschaft des Films, nein es geht um die Wahre Freundschaft zwischen einem Jungen und seinem Teddy.
Ich gebe zu man sollte nicht unbedingt diesen Film mit den Kindern der Familie schauen, dennoch kann ich nix negatives darüber berichten es ist eine schöne Geschichte die mit etwas Sarkasmus, einem Fluchenden und kiffenden jedoch Herz erwärmenden Teddy's geschrieben ist.
Wer einen Film für die Kleinen sucht ist da denke ich falsch, aber für erwachsene und jugendliche die die wahre Botschaft des Filmes verstehen können ist es ein sehr schöner Film mit doch einigen Lachern und für mich steht fest ich hab ihn mir nicht das letzte mal angesehen...

Fazit:

Ich kann diesen Film mit ruhigen Gewissen weiterempfehlen.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2013
Seth MacFarlane, der Kopf hinter "Family Guy" hat also einen Film gemacht... Ich sah damals den Trailer, ohne Vorahnung und war, wie viele andere natürlich auch, total hingerissen von dem kleinen, vulgären Teddy. Dazu schwarzer, bescheuerter Humor, ganz im Stil von "Family Guy", das sah doch sehr vielversprechend aus, allerdings dachte ich mir auch: "Ok, Trailer sagen ja meistens nicht so viel über die Qualität eines Filmes aus." Und da viele mit gemischten bzw negativen Gefühlen aus dem Kino kamen, sanken meine Erwartungen dementsprechend. Als ich ihn dann aber vor kurzem dann endlich sah, war ich doch positiv überrascht.

John wünscht sich zu seinem Geburtstag nichts sehnlicher, als das sein bester Freund Teddy mit ihm sprechen kann. Und auf wundersame Weise wird ihm dieser Wunsch erfüllt und Teddy alias Ted spricht mit ihm und beide werden unzertrennlich! Allerdings werden beide auch älter und als John mit seiner Freundin Lori endlich ernst machen will, muss Ted ausziehen und sich eine eigene Wohnung suchen...

Ja, die Story ist alles andere als neu, besonders die Liebesgeschichte zwischen Mark Wahlberg und Mila Kunis hat meiner Meinung nach etwas zu viel Aufmerksamkeit im Film, auch wenn diese natürlich der Hauptantrieb der Story ist. Positiv zu vermerken sind aber die guten Darstellungen der beiden Hauptdarsteller, vor allem die Wunschvorstellung, wie John damals Lori kennen gelernt hat, ist zum Brüllen! Zudem sind beide doch sehr sympatisch, weil der Film beide als nicht ganz perfekt darstellt, vor allem John hat viele Macken, die die Beziehung mit Lori erschweren.
Hauptsächlich schuld daran ist aber besonders Ted, der eigentliche Star des Films. Und zurecht: Der kleine, vorlaute Bär ist einfach großartig, immer einen fiesen und sarkastischen Witz auf Lager, der sich von einer skurrilen Handlung in die nächste katapultiert, besonders super sind die Meetings mit seinem Arbeitgeber und die Party mit John und Flash Gordon!
Hier auch ein großes Lob an die deutsche Synchronisation, Jan Odle sprach sogar in bayrisch und berlinerisch zwei neue Fassungen ein und der Wortwitz ist im Deutschen ebenfalls sehr großartig umgesetzt!

Leider ist das Ende des Films der Knackpunkt, die Sidestory mit demseltsamen Vater und seinem übergewichtigen Kind ist irgendwie deplatziert und am Ende geht es zu sehr nach dem Schema Hollywood... Deshalb auch nur vier Sterne. Allerdings sind die letzten Zeilen des Off Sprechers über die Schicksale der Figuren wieder ein Volltreffer!

Ansonsten ist "Ted" auf jeden Fall ein witziger und kurzweiliger Spaß, den man sich auch mehrmals geben kann, besser als erwartet und auch besser, als viele wahrscheinlich behaupten, dennoch sei gesagt, wer mit dem scharfen und schwarzen Humor von "South Park" oder auch eben "Family Guy" nichts anfangen kann, der sollte lieber die Finger hier von lassen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2013
Die Trailer zu diesem Film gefielen mir ganz gut und dachte daher, hier kann man gut ablachen. Vom eigentlichen Film wurde ich dann aber dermaßen enttäuscht. Der Humor erschliesst sich mir an kaum einer Stelle des Films, absolut flacher Ami Humor, der aber auch nicht flach genug ist, um evtl. wieder lustig zu sein. Da macht mir so mancher B-Movie mehr spaß.
Beispiel, Partygast von Ted s***** beim Spiel auf den Boden, in der Rückblende wird dann noch gezeigt, wie dies vom Boden weggeräumt wurde mit Ekel und Witz, kann an solchen Stellen nicht lachen, bin nur schockiert wie schlecht der Film ist. Von den restlichen Dialogen ganz zu schweigen.

Die Story an sich ist mal ne lustige Idee, auch Mark Wahlberg ist ein allgemein guter Schauspieler wie ich finde, aber hier kommt einfach nichts rüber für mich.

Ganz nettes Extra mit den verschiedenen Akzenten, aber die spricht auch nur der Ted und reisst es dann auch nichtmehr raus.

Scheint ne reine Geschmackssache zu sein, ich finde den Film jedenfalls absoluten Schrott.
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am 25. Januar 2013
In dem Film „Ted“ geht es, wie der Name schon etwas verrät, um einen Teddybären, der aus seiner Stofftierlethargie etwacht und zu einem normalen Zeitgenossen wird, der laufen und sprechen kann, der kurz gesagt zu einem intelligentem Lebewesen wird, das dem Menschen nahe kommst. Die erste Idee, die einem dazu einfallen sollte, wäre wohl: „Was für eine idiotische Story. Ein lebender Teddybär?“ Doch so lächerlich sich die Idee des Films anhört, wird man doch nicht schlecht unterhalten.

Denn Ted ist nicht unbedingt das Musterbeispiel eines politisch korrekten oder spießigen lebenden Teddybärs. Seine Vorlieben unterscheiden sich nicht groß von denen, die auch (spät)pubertäre Jugendliche oder ewige Nerds haben. Zu seinen Hobbys gehören Saufen, Kiffen, obszöne Sprüche – oft mit lustigen Verweisen auf die Popkultur, was eindeutig eine Stärke des Films ausmacht – und im Allgemeinen schlechtes Benehmen.

Der Plot des Films ist in etwa, dass Ted seinem Kumpel Mark Wahlberg seine Beziehung zu Mila Kunis verhagelt. Die wünscht sich eine stabile Partnerschaft und einen erwachsenen Freund, der sich nicht ständig mit seinem Teddybär zudröhnt und um die Häuser zieht. Es kommt, wie es kommen muss. Nach einer Zecherei zu viel ist die Beziehung gescheitert. Ted fühlt sich verantworlich für die Misere und versucht die Sache wieder zu kitten. Zu guter Letzt wird der Teddy noch von einem dicken Jugendlichen mit seltsamen Vater gekidnappt und sein Kumpel muss ihn raushauen. Es kommt zum Showdown, der in seiner Art dann etwas künstlich und ein wenig zu dick aufgetragen wirkt. Vielleicht ist das aber auch Absicht und hat den Zweck, den typischen Holldywood Film zu parodieren. Dennoch ist der Film kurzweilig und weiß gut zu unterhalten.
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am 14. Januar 2013
Ich überlege gerade, wann ich das letzte Mal eine Komödie gesehen habe, bei der ich richtig Spaß hatte ... da fällt mir nicht viel aktuelles ein. Ich habe weitaus mehr schlechte und langweilige Filme dieses Genres gesehen als gute. Irgendwann ist halt mal jeder Witz gerissen, jeder Spruch gemacht, jede Zweideutigkeit hergestellt.

Mit dem Hintergrund hab ich also "Ted" gesehen. Es geht um einen Jungen, der einen Teddybären bekam und weil er einsam war und keine Freunde hatte, wurde sein Teddy lebendig weil er es sich so sehr wünschte. Klingt erstmal nach Märchen und wir auch so erzählt. Mittlerweile sind beide erwachsen geworden und da geht die eigentliche Story los. John hat mittlerweile eine Freundin (Mila Kunis: Lori) hängt aber trotzdem den ganzen Tag mit Ted ab, es wird gekifft und gesoffen und eine ruhige Kugel geschoben, als Teddy arbeitet man nun eigentlich nicht und auch John steckt in einem miesen Job. Das alles gefällt Johns Freundin Lori nicht, es kommt zum Beziehungskrach, obendrei gibt es noch einen skurilen Typen der sich zu sehr für Ted interessiert - ist der Bär also in Gefahr?

Die Story ist für eine Komödie wirklich nicht übel. Man muss sich auf das märchenähnliche zu Beginn einlassen, dann wird man Spaß haben. Die Geschichte enthält neben den üblichen Beziehungsproblemen, die heute jeden witzigen Film ausmachen auch einige spannende Elemente. Meiner Meinung nach durchaus kreativ und spannend.

Der Witz des Films wird sehr häufig über Zweideutigkeiten, sexuelle Anspielungen und so weiter erzeugt - manch einer findet das sicherlich flach und billig, es passt aber einfach zu generierten Stimmung und den beiden Charakteren John und Ted, die beide authentisch und glaubwürdig rüber kommen, so wie sie sind. Wer zumindest den Trailer oder auch nur die Kinovorschau im TV gesehen hat, sollte sich eigentlich auch nicht beschweren können, das ihn die Art des Humors überrascht hat.

Für mich ist Ted seit langen wieder eine wirklich witzige Komödie, die durchaus sehenswert ist!
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Bewertung des Medienträgers erfolgt nach dessen Erscheinen.

John (Mark Wahlberg) ist bereits als Kind ein Loser. Er hat nicht nur keine Freunde, nein, auch verprügeln will man ihn nicht. Selbst Opfer von Prügelattacken können ihn während des Geschlagenwerdens nur vondannen schicken. Natürlich gibt es auch für Loserkinder Weihnachten. Seine Eltern schenken ihm einen dicken Teddybär zum Liebhaben. Er wünscht sich, dass das Plüschtier zum Leben erwacht und sie Buddies auf ewig sind. Man sollte immer vorsichtig sein, was man sich wünscht, da das Stoffviech tatsächlich zum Leben erwacht. Leider durchlebt es ähnlich wie John die Pubertät und freundet sich mit der schiefen Bahn an. Es stürzt nach einer Berühmtheit ab, nimmt Drogen und widersetzt sich etlichen Verhaftungen. Ein fehlender Penis kann ihn nicht daran hindern durch die Gegend zu poppen (wie eigentlich???) und alle Huren in der Stadt durchzuplüschen. Wie das bei Märchen so ist, findet auch John seine Traumfrau: Lori (Mila Kunis alias Meg Griffin aus Family Guy). Vier Jahre sind beide glücklich liiert. Wenn der Saubär nicht wäre, der für John einen äußerst schlechten Einfluss darstellt. Wer hängt als 35jähriger noch mit seinem Stoffbären ab? Daher kriselt es auch in der Beziehung gewaltig. Das Ganze gipfelt darin, dass John Lori auf eine Party begleiten möchte bis ihn Ted anruft, er habe eine bessere Party - mit ihrem damaligen Helden aus Kindertagen: Sam J. Jones alias Flash Gordon, der - sagen wir mal - das Schauspielern weit ausgelegt hat...

Seth MacFarlane kennen alle noch von Family Guy. Ted ist daher auch respektlos geworden. Es werden Kinder von Erwachsenen in die Fresse geschlagen, 9/11-Witze sind an der Tagesordnung, Fäkalhumor wird glorifiziert, ein Stoffbär poppt Huren und "Asi-Schlampen" und während einer Drogenparty kotet eine der Huren auf den Boden bei "Wahrheit oder Pflicht". Ferner gibt es immer wieder Überblenden, die bei Family Guy bereits äußerst beliebt und natürlich vollkommen ohne Sinn sind. Da wird dann geklaut, was das Zeug hält, vom verrückten Raumschiff bis halt über Flash Gordon. Allerdings ist dies Family Guy fürs Mainstreamkino. D. h. MacFarlanes Handschrift ist unzweifelhaft zu erkennen, aber wie Ted etwas umplüscht. Für Family Guy ist das Ganze noch zu handzahm. Und welch Schimpf und Schande: Trotz aller Gaststars, die sich natürlich alle selbst durch den Kakao ziehen: vom alten Tom Skerritt zum alten und abgehalfterten Sam Jones fehlt doch der abgehalfterste aller Family Guy Gaststars: Wo zur Hölle ist Adam West??? Sam Jones tut aber sein Bestes um der nächste West-Nachfolger zu werden. Allen Beteiligten macht es, wie man sieht einen Heidenspaß. Mark Wahlberg ist in dem Film für jeden Sch... zu haben. Nur die niedliche Mila Kunis ist bereits wie Meg Griffin eine Spaßbremse.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein Film in dem Mark Wahlberg neben einem computeranimierten Teddy zu sehen ist, darauf hat die Welt nicht gerade gewartet. Es schränkt die ohnehin nicht eben groß erscheinende Zielgruppe auch noch erheblich ein, wenn 'Ted' überraschenderweise bei uns auch noch erst ab 16 Jahren bzw. in den USA als R-rated (Personen unter 17 Jahren müssen in Begleitung von Erwachsenen ins Kino kommen) freigegeben wurde. Dem Erfolg tat dies keinen Abbruch, denn 'Ted' spielte über 500 Millionen Dollar ein!

Der Film fängt fast schon disney-mäßig an und schildert wie der Außenseiter John Bennett zu Weihnachten einen Teddy bekommt und dadurch erstmals einen Freund hat. Als das Plüschtier auch noch richtig lebendig wird, scheint das Glück vollkommen zu sein. Doch als John dreißig Jahre später immer noch in einer WG mit seinem Teddy lebt, steht das dem Liebesleben mit der wunderschönen Lori (wunderschön: Mila Kunis) erheblich im Wege, zumal Ted alles andere als asexuell ist...

'Ted' erzählt die eher konventionelle Lovestory zwischen einem ziellosen jungen Mann und einer ehrgeizigen Frau, platziert zugleich aber auch immer wieder überraschend zotige Einfälle und Anspielungen auf Trivial-Mythen. Der Film gerät dadurch aber seltsamerweise nicht aus dem Gleichgewicht sondern hat trotz seines gelegentlich ganz schön fäkalen Humors einen charmant-liebenswerten Grundton.

Neben Teds ungebremsten Sexualtrieb und seiner Vorliebe für Drogen, spielt auch Johns Begeisterung für den Science-Fiction-Trashfilm 'Flash Gordon' von 1980 sowie dessen Hauptdarsteller Sam J. Jones (der mit einer wilden entfesselten Performance dabei ist!) eine zentrale Rolle. Die vielen Anspielungen innerhalb der Geschichte lassen an eine Episode von 'Die Simpsons' denken, daher verwundert es nicht, dass der Regisseur, Drehbuchautor und Teddy-Sprecher Seth MacFarlane ("A Million Ways to Die in the West") auch der Schöpfer der ähnlich gelagerten Trickfilmserie 'Family Guy' ist.

Bonusmaterial der Blu-ray: Audiokommentar mit dem Regisseur/Koautor Seth McFarlane, Koautor Alec Sulkin und Mark Wahlberg, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln, unveröffentlichte Szenen (14:54 min), Alternative Szenen (10:32 min), Gag Reel (6:24 min) und Ted: Das Making-of (24:42 min)
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Ted ist ein Film, den man entweder mag oder komplett ignoriert und ihn bescheiden findet, das muss dann jeder für sich entscheiden. Daher schreibe ich meine eigene Meinung, ob sie der Allgemeinheit passt oder nicht.

Der Inhalt dürfte zwar bekannt sein, aber nochmal in Kurzform:
Der kleine John wünscht sich nicht sehnlicher, als das sein Teddybär mit ihm wirklich reden kann und sie für immer "Donner-buddys" bleiben.
Jahre später wohnen beide auch noch zusammen, nur das John inwischen über 30 ist und mit Lori zusammen ist, die nicht begeistert ist, das ihr Freund mit seinem Teddy weiter abhängt und sich zudröhnen.
Es folgen Freundes- und Liebesgeplänkel und natürlich viele Sprüche von Ted, meist unter der Gürtellinie, aber mir gefällt es. Es mag sicher vom Humor nicht jedem sein Geschmack sein, aber dies ist bei vielen Filmen so, nicht jedem gefällt jeder Film.

Technisch gesehen ist der Film auch sehr gut gemacht, ich selbst habe die Dvd und finde die Bild- und auch Tonqualität sehr gelungen, die Stimmen passen auch sehr zum jeweiligen Charakter. Wer die Serie Familiy Guy kennt, wird erkennen das Ted die Stimme von Peter Griffin bekommen hat.

Das in dem Film "nur" die normale Sprachversion von Ted vorhanden ist, stört mich nicht weiter, die reicht mir und eine bayerische und berliner' Dialekt brauche ich nicht, sonst könnte man auch noch einen schwäbischen und sächsischen hinzufügen, nicht zu vergessen Platt-deutsch.
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am 19. November 2012
Im Gegensatz zu anderen, hat mir die Vorschau nicht so zugesagt. Warum kann ich nicht genau erklären, aber ich bin froh, dass ich den doch vor wenigen Tagen geschaut habe, denn so habe ich eine der besten Komödien dieses Jahres nicht verpasst.

Worum es geht, kann man überall nachlesen und die Handlung hier niederzuschreiben ist in einer Bewertung sinnfrei meiner Meinung nach.

Der Macher hat auch z.B. Family Guy gemacht und man merkt es dem Film an, die Rückblenden werden nicht erzählt, sondern in Szene gesetzt. Der Humor unterscheidet sich zu den üblichen Komödien und ich find den sehr geil, die Sprüche, insbesondere vom Bär sind ziemlich schlagfertig und witzig. Selten muss ich bei einer Komödie mehr als Schmunzeln, hier musste ich öfters lachen.

Meine Freundin die mit Family Guy oder American Dad nichts anfangen kann, die Serien sogar nicht mal annähernd mag, fand den Film sehr amüsant und auch ein Tick traurig am Ende.

Es ist ein schöner Film, der zeigt wie kompliziert es sein kann, wenn man als Erwachsener noch einige Kindheitseigenschaften auslebt, die in sich was gutes sind, aber mit der Erwachsenenwelt kollidieren. Und dass es letztendlich gut ist, wenn man daran festhält...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2013
Die Lieferung durch Amazon war - wie immer - nicht zu beanstanden.

Zum Film selbst möchte ich nicht allzu viele Worte verlieren. Ich hatte den Film seinerzeit nicht im Kino gesehen und kannte nur die Vorschau. Daher war ich letztlich ein bisschen überrascht vom Plot. Er spielt zwar unterhalb der Gürtellinie (Geschmackssache, muss man halt vor dem Kauf wissen, ob einem sowas gefällt oder nicht), jedoch hatte ich weitaus "schlimmeres" erwartet. Die FSK 16 ist verständlich. Andere vergleichbar "niveaureiche" Filme, bekommen jedoch bereits ein FSK 12. Auch meine Mutter, die Filme unterhalb der Gürtellinie eigentlich nicht mag, fand's nicht schlimm und die Story zudem gelungen.

Insofern verbleibt der Eindruck eines -an mancher Ecke überzeichneten- Films, mit einer witzigen Story und einem völlig durchgeknallten Teddybären, der einem letztlich jedoch ans Herz wächst.
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