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Technotise (+ Copy to GO) [Blu-ray]

Aleksa Gajic    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,50 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Aleksa Gajic
  • Format: Dolby
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 2.0), Serbisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0049CVUH2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.785 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Belgrad in der nahen Zukunft, 2074: Edit studiert Psychologie und steht mit einem bestimmten Examen auf Kriegsfuß. Nachdem sie das sechste Mal durchgefallen ist, lässt sie sich einen gestohlenen Militärchip implantieren, der ihre Erinnerungen aufzeichnet. Edits Bekanntschaft mit dem Mathematik Genie Abel führt sie zu einer mysteriösen Formel, die dank ihres Chips berechnet werden kann. Doch der Chip entwickelt eine parallele Persönlichkeit, die Macht über Edit gewinnt - kann sie die Technologie in sich selbst besiegen und ihre Menschlichkeit bewahren?

Extras:
- Trailer
- Copy-to-Go (auf zweiter Disc)

Produktbeschreibungen

Belgrad in der nahen Zukunft, 2074: Edit studiert Psychologie und steht mit einem bestimmten Examen auf Kriegsfuß. Nachdem sie das sechste Mal durchgefallen ist, lässt sie sich einen gestohlenen Militärchip implantieren, der ihre Erinnerungen aufzeichnet. Edits Bekanntschaft mit dem Mathematik Genie Abel führt sie zu einer mysteriösen Formel, die dank ihres Chips berechnet werden kann. Doch der Chip entwickelt eine parallele Persönlichkeit, die Macht über Edit gewinnt - kann sie die Technologie in sich selbst besiegen und ihre Menschlichkeit bewahren?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Serbischer Animationsfilm! 13. Februar 2012
Von Sabrina
Format:DVD
"Globalisierung" bedeutet nicht nur die Richtung einer politischen Bewegung. Die Verschmelzung von Kulturen als Ergebnis des genannten Vorgangs kann ebenso darunter verstanden werden.
Da nach dem Zerfall des kommunistischen Staates Jugoslawien die Wirtschaft ihrer ehemaligen Teilstaaten und somit auch Serbiens zurück ging, ist es doch erfreulich, daß eine Produktion wie "Technotise" im Jahr 2009 realisierbar war.

Dank des Einzugs von Internetanschlüssen in den Haushalt der ex-jugoslawischen Staaten, stieg nun auch der Bekanntheitsgrad von asiatischen und amerikanischen (etc) Zeichentrickfilmen und Comics. (Wobei Jogoslawien nicht gänzlich unbeeinflusst war von ausländischen Produkten. So konnte man beispielsweise Stickeralben von -Macross/Robotech- als "Robotek: Svemirska Odiseja"- vom "Forum Marketprint"-Verlag 1990 am Kiosk erwerben, oder Raubkopien der Animeserie auf Kassetten in Videotheken.)

So entdeckte Aleksa Gajic (Geb. 1974 in Beograd) im Alter von sieben Jahren seine Vorliebe für Comics. In der Jugend begann er seine künstlerische Karriere in Serbien. 1998 veröffentlicht er seinen ersten Comic "Technotise", der als Diplomarbeit an der Fakultät für Angewandte Künste entsteht.
Mit Hilfe des Produktionsfirma "Yodi Movie Craftsman" fungiert er 2009 als Regisseur und Drehbuchautor des 103minütigen Animationsfilms "Technotise", welcher seine eigene Comicvorgabe weiterführt.
Schauplatz des Geschehens ist Beograd im Jahre 2074. Abel Mustafov, ein authistischer junger Mann ist unter Aufsicht von Wissenschaftlern und Militär, da er enorme mentale Kräfte in sich birgt, die ihn unter anderem bereits zu Beginn des Films in die Zukunft blicken lassen.
Wer hier Parallellen zu Katsuhiro Otomos apokalyptischen Über-Anime "AKIRA" entdeckt, liegt richtig. Zahlreiche Verweise zu ausländischen Produktionen finden sich in Technotise. So heißt das verstorbene Robothaustier der Hauptprotagonistin Edit Stefanovic etwa "Otomo". Auch der Name "Lem" fällt, der vermutlich auf den polnischen Science Fiction-Autor Stanislav Lem hinweist. Oder auch Robot-Hase und Igel, die Produkte des "Puppenherstellers" in Ridley Scotts "Blade Runner" - nach der Romanvorlage von Phillip K. Dick (Träumen Androiden von Elektrischen Schafen?) sein könnten.

Große Vorbilder und Einflüsse lässt uns Aleksa Gajic also erkennen. Doch kann sein Animationsfilm mit diesen Werken mithalten? Nein. Hierzu stehen selbstverständlich weder die technischen, noch finanziellen Mittel zur Verfügung. Aber auch der Inhalt bietet leider wenig Innovation, keinen großen philosophischen Hintergrund oder Interpretationspotenzial.
Als Comic-Zeichner offenbart Gajic beachtliches Können. Seine Zeichnungen scheinen eine Symbiose aus detailierten Werken wie die des französischen Kultzeichners Jean Giraud alias Möbius und psychodelischen 70er Stil, unbekannterer Zeichner. Tatsächlich gibt Gajic in Interviews seine französischen Einflüsse an. Mit Denis Bajram und Valérie Mangin arbeitet er in folgenden Jahren zusammen.

Der eigenen Comicvorlage wird der Film leider auch nicht gerecht. Die Animation ist viel zu schlicht, teilweise werden Standbilder von Charakteren nur digital verschoben, um ihre Fortbewegung zu erzeugen. Das allein fiele auch nicht sonderlich störend aus. Leider sind bsw auch Gesichtszüge viel zu detailarm dargestellt und können nicht immer einen adäquaten Gefühlsausdruck simulieren.
Auch das Verhalten der Charaktere ist mehr als unrealistisch dargestellt. So erzählt ein ranghoher Wissenschaftler der Studentin Stefanovic allein auf ihre Aussage hin, sie hätte den Verdacht, Abel könne in die Zukunkft schauen - weil er ihren Telefonanruf vorausgesehen habe, sämtliche firmeninterne Geheimnisse.
Sinnvoller wäre es vom Regisseur gewesen, statt die ganzen anzüglichen Witze so detailiert auszuarbeiten, er hätte sich um realistisches Verhalten und einen logischen Plott gekümmert.

Technotise, als Animationsfilm hätte eigentlich 2-3 Sterne verdient. In Anbetracht des Arbeitsaufwandes in einem Land wie Serbien, einen Science Fiction-Animationsfilm auf die Beine zu stellen, vergebe ich hier dann aber doch 4 Sterne. Ich denke, Aleksa Gajic ist im Stande, in Zukunft Größeres zu erreichen, wenn er sein Werk objektiv und kritisch hinterfragt und wenn ihm die richtigen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Werbung mit Film, oder Film mit Werbung...? 11. Juni 2012
Von Marc S.
Format:Blu-ray
Ich kann verstehen das Productplacement und generelle Werbung in manchen Filmen notwendig ist, um diese zu realisieren.
Solange diese dezent versteckt ist und es in die Umgebung passt, stört es mich meistens auch nur recht kurz. Als
Beispiel dafür nehme ich einmal Tron Legacy. Hier wird der Hersteller eines Motorrads, in der normalen Welt, von nahem
gezeigt. In der digitalen Welt konnte ich keine Werbung entdecken. Zum Glück, da diese hier mehr als nur unpassend
gewesen wäre.

Nun zu Technotise, den ich gestern zum ersten Mal gesehen habe: Direkt zu Beginn (vor dem Vorspann) wird Werbung
präsentiert, was mir im ersten Moment schon übel aufgestoßen ist. Ich bezahlte hier Geld für eine Blu-Ray und bekomme
dann noch Werbung angezeigt? Kam mir schon sehr merkwürdig vor. An die üblichen störenden Trailer, die teilweise nicht
überspringbar sind, hat man sich über die Jahre hinweg gewöhnen müssen, aber Werbung??

Der gleiche Werbepartner, den ich hier extra nicht erwähne, um dies noch zu unterstützen, taucht dann immer und immer
wieder im Film auf. Dies ist vor allem daher störend, da diese in einer sonst werbefreien Welt nicht unbedingt dezent
platziert wurde.

Nun noch kurz zum Film, den Grund warum ich 3 und nicht einen Stern vergeben habe: Der Film ist zwar aus meine Sicht
relativ sinnfrei, aber zum einmaligen ansehen ganz nett, falls man mal leichte Kost für zwischendurch will. Kaufen
würde ich den Film nicht noch einmal.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von NoLag
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Diesen Film mit Akira, dem Kultklassiker, auf eine Stufe stellen zu wollen ist leicht vermessen. Wenn ein Covertext schon sowas verspricht gehen meine Erwartungen sofort in den Keller.

Die Animationen normal zu Fuss gehender Charaktere wirkt künstlich, das geht heute eigentlich viel besser. Andere Szenen sind dagegen richtig gut animiert.
Der Grafikstil ist eine Mischung aus klassischen und computergenerierten Animationstechniken, die für mich erstmal sehr ungewohnt war.

Wenn man aber bereit ist, darüber hinweg zu sehen, kann man sich eine nette SciFi Story mit einigen interessanten Ideen genießen, die man so noch nicht in einem Film gesehen hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Einfach
Die Handlung versucht ein Thema zu finden. Leider wird diese zu einfach erzählt und bleibt dadurch unspannend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Stefan Friedrichsen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ist sehenswert aber kein muss in jeder Sammlung
hmm,.... wie würde ich den Streifen beschreiben.
Animation uns Synco sind sauber und glatt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Frank Demuth veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig und mies gezeichnet!
Der neue Akira? Sicherlich nicht! Zwar ist die Story ähnlich langweilig, wenn auch bei weitem nicht so wirr, wie in Akira aber das Design und die Zeichenqualität erinnert... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Obi-Wan-Knobi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut, aber bei weitem kein neuer Akira
Leider gefällt mir die neumodische Animationstechnik des Films nicht besonders bzw. dauerte es etwa bis zur Hälfte, bis ich mich einigermaßen daran gewöhnt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2011 von 841968
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes
Eine tolle Geschichte, der zeichenstyle ist auch ganz gut.
Ein wenig nervig aber scheinbar wohl notwendig die Schleichwerbung von daher kann ich es verstehen, da es ja noch... Lesen Sie weiter...
Am 25. Januar 2011 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr beachtliches Kleinod
Ich war sehr überrascht, dass es Zeichentrick mal nicht von den einschlägig bekannten Studios gab, sondern aus unbekannten Gefilden und so habe ich mich getraut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von Pape
4.0 von 5 Sternen Steilvorlage für Hollywood
Im vorgerückten 21. Jahrhundert sind illegale Chips im Umlauf, die die Gedächtnisleistung des Menschen enorm steigern sollen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von Lothar Hitzges
5.0 von 5 Sternen Erfrischend und super
auch wenn es auf den ersten blick so aussehen mag, aber dies ist keiner der üblichen 0815 animes. der film hat eine ganz eigene stimmung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2011 von Hardcoremaniac
5.0 von 5 Sternen cyberpunk?
endlich mal abwechslung zum doch sehr ernsten ghost in the shell oder king of thorns.
die geschichte ist wie immer oben beschrieben und damit schon mehr als zur hälfte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2010 von Forced to Dream
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