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Technology Won't Save Us

Sophia Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B000IONKLE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.964 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Technology Won`t Save Us
2. Pace
3. Where Are You Now
4. Big City Rot
5. Twilight at the Hotel Moscow
6. Birds
7. Lost (She believed in angels)
8. Weightless
9. P.1/P.2 (Cherry Trees and Debt Collectors)
10. Theme for the May Queen No. 3

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Robin Proper-Sheppard, der Mann hinter Sophia, hat ja mal ein wenig Musikgeschichte geschrieben mit diesem frühgotischen Trio "God Machine", welches ja ganz ähnliche Wege beschritt, also große Verletzlichkeit mit noch größerer Wut zusammenbrachte. Ja, er beherrscht ihn immer noch perfekt, diesen Gestus des Dramatischen. Und er kommt damit auch wirklich nur durch, weil er so echt, so ungefiltert und unaufgesetzt, so unvermittelt auf den Hörer trifft, dass die Durchquerung der Gefühlstäler so tief und der Berge so hoch einfach etwas Entwaffnendes hat. Andere Bands würde auf Knien um solche Songs betteln. Aber er hat sie einfach. Und darum folgt auf das bombastische Intro mit "Pace" sogleich der erste HIT, this year's "Oh My Love" und doch ganz anders. Schmutziger, noch mehr in Moll, nicht so kristallklar und klinisch. Und darauf folgt sofort ein fast noch größerer HIT mit "Where Are You Now". So direkt kitschig und doch anrührend kann nur er. Wie großartig! Am Ende wird es sogar nochmal rockig und man ist sich sicher, "Technology Won`t Save Us" ist das bisher abwechslungreichste und beste Sophia Album.

kulturnews.de

Robin Proper-Sheppard ist Sophia - und der beste aller traurigen Geschichtenerzähler. Wie etwa im Titelstück seines vierten Albums. Da berichtet er von Vater und Sohn, die vor der britischen Küste ertrinken, trotz ständiger Handyverbindung mit einem Rettungsteam. Angemessene Worte findet Proper-Sheppard nicht, der Song bleibt instrumental, ein feierliches, orchestrales Intro mündet in agressive Industrialklänge. Wenn es aber ums eigene Leid geht, ist der Exillondoner nicht um eindringliche und kitschfreie Texte verlegen. Wie etwa bei der Überballade „Where are you now", die verzweifeltes Liebesleid zelebriert. In „Big City Rot" beschreibt Proper-Sheppard sogar eine kreative Identitätskrise. Unnötige Bedenken: Mit „Pace" ist wieder eine Hymne für die Indiedisco dabei, und wie schon beim Vorgänger gelingen neben der Gestaltung opulenten Schmerzes auch die Wutausbrüche. Zum Abschluss will er die Gitarren so klingen lassen, als werde der Kopf des Hörers mit einer Kettensäge abgetrennt - und auch dieses „Theme for the May Queen No. 3" funktioniert beängstigend prächtig. Das bisher beste Sophia-Album. (cs)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4.0 von 5 Sternen Weltschmerz & Pathos at it's best... 15. November 2006
Format:Audio CD
Wenn jemals der beliebte Kritiker-Spruch vom "ganz großen Kino" gepasst hat, dann doch bitte hier: Der Titeltrack der neuen Sophia-Veröffentlichung "Technology Won't Save Us" ist bombastischer Orchester-Rock höchster Güte. Sophia-Mastermind Robin Proper-Sheppard macht sich dabei die musikalische Narration, wie man sie zuweilen in klassischen Kompositionen findet, zu eigen. Ohne eine einzige Textzeile und auf kompakten vier Minuten und zwanzig Sekunden wird die wahre Tragödie eines vor der britischen Küste ertrunkenen Vater-Sohn-Paares eindringlich und dramaturgisch perfekt zum Leben erweckt:

Da beginnt der Spaziergang von Vater und Sohn ganz harmonisch mit Akustikgitarre, Bassklarinette, Oboe, Flöte und Streichern. Düstere Klavierklänge bringen den Umschwung - Gefahr in Form der steigenden Flut und des heraufziehenden Nebels droht. Rettung scheint aber noch in Sicht. In der dritten Phase setzt dann die Katastrophe ein: Ein verwaschener E-Gitarren-Strudel verschluckt alles, so wie es die Nordsee mit besagten zwei Menschen getan hat. Ein gefühlloser Klotz, wer hier nicht feuchte Augen kriegt. Wie gesagt: Ganz großes Kino.

Dass auch ihr Handy-Kontakt zu einem Rettungsboot den beiden Ertrinkenden nicht mehr helfen konnte, erklärt den plakativen Album- und Stücktitel. Im Verbund mit der dazugehörigen Story klingt der Spruch von der letztlich nutzlosen Technologie schon nicht mehr ganz so dämlich. Andersherum gewinnt das Vater-Sohn-Drama unter dieser Überschrift eine metaphorische Dimension: Bei allem menschlichen Fortschritt bleibt Mutter Natur doch immer noch die Stärkere.

Doch wenden wir uns den restlichen neun Stücken auf "Technology Won't Save Us" zu.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlicht genial 2. November 2006
Von weirdo
Format:Audio CD
Sophia ist eine der wenigen Bands, von denen ich Alben kaufe, ohne vorher groß reingehört zu haben. Auch bei diesem Album bin ich nicht enttäuscht worden, ich wurde im Gegenteil sogar sehr positiv überrascht, denn dies Album klingt zwar nach wie vor Sophia-typisch, aber es offenbart auch einige neue Seiten. Waren die früheren Alben von den Motiven der Lieder her fast ausschliesslich sehr düster, so flackert bei Technology won't save us doch zumindest ein bisschen Hoffnung inmitten von Trauer, Enttäuschungen und Lebensangst auf. Vor allem das wunderschöne Birds wirkt nach Robin Proper-Sheppardschen Massstäben sogar herrlich unbeschwert, ja beinahe fröhlich.

Die traurigen Momente kommen in diesem Album natürlich nicht zu kurz, dafür sorgen der instrumentale Titeltrack, der in einem furiosen Finale endet, die Überballade Where are you now, die einen wunderschönen Streicherpart zu bieten hat, das traurige Big City Rot, sowie das sehr zerbrechlich wirkende Weightless.

Hinzu kommen mit Pace und Lost (She believed in Angels) zwei absolut radiotaugliche Stücke, die richtig gut rocken. Und das instrumentale Theme for the May Queen No3. dürfte so manchem The God Machine Fan Tränen der Freude in die Augen treiben.

Abgerundet wird das Album durch ein weiteres schönes Instrumental Stück Twilight at the Hotel Moscow und das sehr interessante P.1/P.2 (Cherry Trees and Debt Collectors)

Einziges klitzekleines Manko an diesem Gesamtkunstwerk ist eine Gesamtspielzeit von nur etwa 40 min. Nach all den wunderbaren Liedern, will man einfach mehr. Deshalb ist auch die Limited Edition sehr zu empfehlen, die zusätzlich zu dem Album noch eine CD mit 6 meist älteren Liedern als Akustik-Versionen bietet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vertonter Weltschmerz 28. Oktober 2006
Von kpodi
Format:Audio CD
Wer Proper-Sheppard's Musik schon von früheren Sophia Alben kennt und zu schätzen weiß, wird auch diese Platte permanent hören.

Nach der "People are like seasons" ist dies eine konsequente Weiterentwicklung. Es rockt wieder etwas mehr. Teilweise vermengt durch theatralisch, teilweise bombastisch anmutende Instrumental Stücke.(Technology Won't Save US, Twillight at the Hotel Moscow).

Aber auch die stillen, langsamen, akustischen Songs wie man sie von der "Infinite Circle" kennt sind zu finden.

Sophia vermittelt sicherlich keine fröhliches Weltbild, ist aber gerade aus diesem Grund sehr authentisch und lässt einen einfach nicht mehr los. Jedenfalls geht es mir schon seit Jahren so. Auf jeden Fall einen Kauf Wert!
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5.0 von 5 Sternen Knaller-Album 3. April 2010
Von cuse
Format:Audio CD
Wenn man die letzten Sekunden des ersten Stückes überstanden hat (wunderschön bis kurz vor Schluß, dann ein wenig Ohrenschmerzen durch kreischende Gitarrenklänge), kommt man zu "Pace", einem der besten Songs die Robin Proper-Sheppard je geschrieben hat. Energiegeladen und mit schöner Musikalität trägt, beziehungsweise schleudert es einen weiter in das Album hinein. Und was man da erlebt ist musikalischer Hochgenuß, wirklich ganz besondere, individuelle Kompositionen, weit ab vom Balladenschnulz der Mainstreammusik. Und wieder einmal ist allen Songs jeder Kitsch völlig fern, obwohl die Melodien in der Hand eines anderen Musikers durchaus dazu hätten neigen können. Doch Dank intelligentem Einsatz der Instrumente und vor allem Sheppards einzigartiger Stimme berühren sie einen auf eine tiefe, melancholische Weise ohne einen negativ gestimmt werden zu lassen.
Neben "Pace" sind für mich besonders herausragend: "Birds" (wunderschöne Melodie unter anderem getragen von tollem Bläserarrangement), ein kraftvolles, umwerfendes "Lost" (man kann es einfach nicht laut genug hören), "Cherry Trees and Dept Collectors" (die Gitarre gibt den Ton an und schafft unvergessliche Melodien) und "Theme for the May Queen No. 3", ein Knallerende für ein Album, was so energiegeladen, explosiv und hart ist, daß man nach dem plötzlichen Ende mit offenem Mund da sitzt und sich fragt, was das gerade eben war. Generell ist bei "Technology won't save us " der Einsatz der Gitarre etwas härter als auf den restlichen mir bekannten Alben, was ich so absolut fortführenswert finde.
Ein absolutes Knaller-Album und momentan mein liebstes von Sophia!
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