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Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz

von Technoline
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (682 Kundenrezensionen)


Preis: EUR 22,59 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
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  • Ladegerät mit Microprozessor-Steuerung
  • 9 in 1
  • Laden- und Entladen Funktion
  • Test-Funktion
  • Refresh Funktion
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Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz + 8er Pack Sanyo Eneloop Akkus MIGNON AA Akku Batterien in Kraftmax Akkuboxen - Neueste Version + 8er Pack Sanyo Eneloop Akkus MICRO AAA - NEUESTE VERSION - Akku Batterien in hochwertigen Kraftmax Akkuboxen
Preis für alle drei: EUR 56,27

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Produktmerkmale

  • Ladegerät mit Microprozessor-Steuerung
  • 9 in 1
  • Laden- und Entladen Funktion
  • Test-Funktion
  • Refresh Funktion

Produktinformation

Sehen Sie sich die Produktanleitung an. [0kb PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 4 x 7,5 cm ; 136 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 399 g
  • Modellnummer: BC 700
  • ASIN: B000WILI42
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. September 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (682 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang:

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

  • Delta U-Lader mit Einzelschachtüberwachung
  • Mikroprozessorsteuerung
  • Einzelschachtsteuerung
  • Aktuelle Akku-Spannungs-Anzeige
  • Ladefortschrittsanzeige
  • Entladefunktion
  • Testfunktion (Kapazitätsmessung)
  • Refresh-Funktion (Akku-Pflegeprogramm)
  • Akku-Defekt-Erkennung
  • Ladestrom wählbar 200/ 500/ 700mA
  • Für NiCd, NiMH Micro AAA, Mignon AA Akkus (Akkus nicht enthalten)
  • Abmessungen: 75 x 37 x 129 mm

    Produktbeschreibungen

    Technoline BC 700, Neuware vom Fachhändler

    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    565 von 581 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Guter Akkulader für AA- und AAA-Akkus 1. April 2011
    Stil:ohne Batterien|Von Amazon bestätigter Kauf
    **********************************
    Allgemeine Informationen zum Ladegerät:
    **********************************
    Dieser Akkulader wird unter den Bezeichnungen "Technoline BC 700", "Accu Doktor BC700", "Accupower IQ-128" oder "Voltcraft IPC-1L" angeboten. Bei allen Bezeichnungen handelt es sich um das identische Gerät. Also einfach den günstigsten Anbieter aussuchen.

    Es können drei Ladeströme eingestellt werden: 200 / 500 / 700 mA
    Es wird automatisch mit dem halben Strom entladen, also: 100 / 250 / 350 mA
    Es können keine anderen Stromstärken eingestellt werden. Aber das ist genug für alle üblichen Anwendungen.
    Bei höheren Strömen besteht sowieso erhöhte Gefahr der Schädigung der Akkus.
    Wer dennoch mit höheren Strömen laden möchte, kann sich die Akkulader "BC 900" oder dessen Nachfolger "BC 1000" ansehen. Diese sind genau baugleich, bieten aber höhere Lade- und Entladeströme.
    Das "BC 800" (baugleich zum AccuPower IQ328) scheint vom Aufbau sehr ähnlich zu sein, hat aber keine Einzelschachttasten, somit können die Ladeschächte nicht mit unterschiedlichen Programmen gestartet werden.

    Beim BC 700 wird jeder Ladeschacht elektronisch getrennt von einander gesteuert. So kann jeder Akku unabhängig voneinander behandelt und bis zur maximalen Kapazität geladen werden.

    Das Gerät hat immer für zwei Schächte zusammen eine Temperaturüberwachung (Metallkontakt über zwei Schächte in der Nähe des Pluspols). Wenn die Akkutemperatur 53 Grad übersteigt wird das Laden unterbrochen. Dabei wird beim Ladestrom "000mA" angezeigt. Nach dem Abkühlen wird das Laden fortgesetzt. Wird eine Überhitzung bemerkt sollte der Ladestrom verringert werden.

    Das Ladegerät kann einen tiefentladenen Akku nicht erkennen (also wenn die Akkuspannung unter 0,5 Volt abgesunken ist). Dann gibt es folgenden Trick: den leeren Akku und einen geladenen (oder halbvollen) Akku nebeneinander beide mit dem Minuspol auf eine metallische Oberfläche stellen (z.B. auf ein Edelstahlspülbecken) und die Pluspole etwa 5-10 Sekunden mit einem leitenden Gegenstand (z. B. Besteck oder Schlüssel) verbinden. Und dann ab ins Ladegerät :-)

    Nur durch die Bestimmung der Kapazität kann man schlechte Akkus aussortieren.
    Mit diesem Akkulader kann die Kapazität gemessen werden, und das zu einem sehr günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.
    Ich empfehle nur noch Ladegeräte mit Digitalanzeige und Kapazitätsmessung!

    ********************************
    Informationen zur Bedienung:
    ********************************
    Höheren Ladestrom einstellen (standardmäßig ist immer nur der niedrigste Strom vorgewählt):
    Akkus einsetzen, Ladegerät einstecken, nun hat man 8 Sekunden Zeit die Stromstärke mit der Taste CURRENT einzustellen. Während des Ladens kann der Ladestrom nicht verändert werden. Wird ein Akku neu eingesetzt, kann der Ladestrom 8 Sekunden lang verändert werden, aber es kann maximal die Stromstärke ausgewählt werden, die beim Einschalten in Schacht 1 eingestellt wurde.

    Funktion für alle Schächte gleichzeitig einstellen:
    Taste MODE ca. 2 Sekunden gedrückt halten bis die nächste Funktion angezeigt wird, Taste MODE so oft drücken bis die gewünschte Funktion angewählt ist, 8 Sekunden warten bis Display einmal kurz blinkt.

    ********************************
    Funktionsabläufe und Anzeigen:
    ********************************
    Funktion CHARGE:
    Schritt 1: Akku wird vollgeladen damit er anschließend verwendet werden kann
    (Anzeigen: CHARGE, die bisher in diesem Ladezyklus geladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom)
    Schritt 2: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden
    (Anzeigen: FULL, CHARGE, die in Schritt 1 geladene Kapazität, Dauer des Ladezykluses in Schritt 1, aktueller Erhaltungsladestrom)

    Funktion DISCHARGE:
    Schritt 1: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V)
    (Anzeigen: DISCHARGE, die bisher in diesem Entladezyklus entladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom)
    Schritt 2: Akku wird vollgeladen damit er anschließend verwendet werden kann
    (Anzeigen: CHARGE, die bisher in diesem Ladezyklus geladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom)
    Schritt 3: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden
    (Anzeigen: FULL, CHARGE, die in Schritt 2 geladene Kapazität, Dauer des Ladezykluses in Schritt 2, aktueller Erhaltungsladestrom)

    Funktion REFRESH:
    Schritt 1: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V)
    (Anzeigen: DISCHARGE, REFRESH, die bisher in diesem Entladezyklus entladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom)
    Schritt 2: Akku wird vollgeladen
    (Anzeigen: CHARGE, REFRESH, die im ersten Entladezyklus gemessene Kapazität, das entspricht der Restkapazität die der Akku beim Einlegen hatte, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom)
    Schritt 3: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V)
    (Anzeigen: DISCHARGE, REFRESH, die im letzten Entladezyklus gemessene Kapazität, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom)
    Schritt 4: Akku wird vollgeladen
    (Anzeigen: CHARGE, REFRESH, die im letzten Entladezyklus gemessene Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom)
    Schritte 3 und 4 werden so lange wiederholt, bis bei zwei aufeinander folgenden Entladezyklen die nahezu gleiche Kapazität gemessen wurde. Somit ist keine Kapazitätssteigerung durch weitere Zyklen mehr zu erwarten und der Refresh-Vorgang wird beendet. Dies dauert üblicherweise etwa 3-6 Entlade-Lade-Zyklen.
    Schritt 5: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden (Anzeigen: FULL, CHARGE, REFRESH, die im letzten Entladezyklus gemessene Kapazität, Dauer des letzten Entladezykluses, aktueller Erhaltungsladestrom)

    Um die RESTKAPAZITÄT eines Akkus zu ermitteln, muss in der Funktion REFRESH während Schritt 2 oder 3 (also nach dem ersten Entladezyklus) die Kapazität abgelesen werden.
    Bedauerlicherweise gibt es beim BC700 keine komfortablere Möglichkeit die Restkapazität eines gebrauchten oder gelagerten Akkus zu bestimmen.
    Soll nach dem Ablesen der Restkapazität der Akku nur noch geladen werden, ohne einen kompletten Refresh-Vorgang durchzuführen, dann muss man den entsprechenden Ladeschacht manuell auf die Funktion CHARGE umschalten: Schacht anwählen (Anzeige des Schachtes blinkt), Taste MODE so oft drücken bis CHARGE angezeigt wird, warten bis Anzeige aufhört zu blinken.
    Auf diese Weise kann jederzeit auf CHARGE umgeschalten werden, wenn die Refresh-Funktion abgebrochen werden soll, z. B. weil der Akku gebraucht wird. Alternativ kann der Akku entnommen und erneut eingelegt werden.

    Funktion TEST:
    Schritt 1: Akku wird vollgeladen um einen kompletten Entladezyklus zu messen, dabei wird die geladene Kapazität nicht angezeigt
    (Anzeigen: CHARGE, TEST, Kapazität: ---, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom)
    Schritt 2: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V) und die vom Akku abgegebene Kapazität ermittelt, dabei wird die bis dahin aktuell gemessene Kapazität nicht angezeigt
    (Anzeigen: DISCHARGE, TEST, Kapazität: ---, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom)
    Schritt 3: Akku wird vollgeladen damit er anschließend verwendet werden kann
    (Anzeigen: CHARGE, TEST, beim Entladezyklus in Schritt 2 ermittelte Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom)
    Schritt 4: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden
    (Anzeigen: FULL, CHARGE, TEST, beim Entladezyklus in Schritt 2 ermittelte Kapazität, Dauer des Entladezykluses in Schritt 2, aktueller Erhaltungsladestrom)

    Zusätzlich wird in jedem Schritt auch die aktuelle Akkuspannung des jeweiligen Ladeschachtes angezeigt.
    Die Erhaltungsladung beträgt ca. 5% des gewählten Ladestroms.

    Jeweils die vorderste Stelle des Schacht-Displays kann nur eine 1 anzeigen.
    Darum wird die Kapazität bis 1999 in mAh angezeigt, ab 2,00 wird sie in Ah angezeigt.
    Und die Zeitanzeige geht nur bis 19:59, ab 20 Stunden beginnt die Anzeige wieder von vorn. Eine so lange Zyklusdauer ergibt sich aber nur wenn ein Akku mit großer Kapazität mit kleinem Ladestrom verwendet wird. Das ist aber nicht zu empfehlen, dann besser einen höheren Ladestrom wählen.

    Alle Angaben beziehen sich auf das Ladegerät BC700 mit der Software-Version 36 (wird beim Einschalten des Gerätes kurzzeitig in Schacht 4 angezeigt).

    ********************************
    Kleine NACHTEILE dieses Ladegerätes:
    ********************************
    - Es können nur AA oder AAA Akkus geladen werden, keine anderen Größen.
    - Die Bestimmung der Restkapazität von Akkus ist etwas umständlich. Es wäre schön gewesen wenn es dafür eine Funktion geben würde an deren Ende die Restkapazität angezeigt wird.
    - Der maximale Ladestrom kann nur innerhalb von 8 Sekunden nach dem Einstecken des Gerätes eingestellt werden. Auch nach dem erneuten Einlegen eines Akkus kann der Ladestrom nur innerhalb von 8 Sekunden eingestellt werden, aber maximal so hoch wie er bei Schacht 1 direkt nach dem einschalten eingestellt wurde. Lesen Sie weiter... ›
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    562 von 582 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Mein bisher bestes Ladegerät! 28. April 2010
    Von lockkopf TOP 500 REZENSENT
    Stil:ohne Batterien
    Es ist das beste Ladegerät, insbesondere für den Preis, das ich kenne. Es empfiehlt sich ein Ladestrom von 0,2 CA (0,2 mal die Nennkapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA. Mit dem REFRESH-Programm konnte etliche alte Akkus sehr gut regenerieren. Andererseits konnte ich damit aber auch unbrauchbare Zellen eindeutig identifizieren.

    Durch Teilzyklisierung (weil die meisten Geräte die Akkus schon viel zu früh als leer melden oder zu frühem Nachladen) entsteht ein Memory-Effekt. Was es wirklich ist, sei dahingestellt, es bewirkt jedenfalls einen steileren Spannungsabfall zwischen 1,25V und 1,20V, wodurch die Geräte die Akkus noch früher als leer melden.

    Die Nennkapazität eines Akkus sagt nicht wirklich etwas über die nutzbare Ladung aus. Sogenannte LSD-Zellen (low self-discharge) wie z. B. SANYO eneloop halten die Spannung durch den niedrigen Innenwiderstand viel länger über 1,20V. Je nach Qualität und Zustand des Akkus können bis 1,20V nur 50% oder bis zu 97% der Kapazität entnommen werden. Deshalb ist es auch unmöglich, aus der Spannung des Akkus auf einen Ladezustand zu schließen!

    Spätestens alle drei Monate sollte das REFRESH-Programm laufen.

    Es hat sich gezeigt, dass der Memory-Effekt verringert werden kann, wenn man den Akku mit mindesten 0,2 CA (0,2 mal die Kapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA lädt. Beispiel bei einem 2000 mA-Akku laden mit 2000x0,25 also 500 mA.

    Der große Vorteil der niedrigen Eingangsspannung von 3V des Ladegerätes liegt darin, dass Netzteil und Ladegerät mit geringeren Verlusten arbeiten.

    Wer das Gerät auch mal an 12V betreiben möchte, könnte sich noch einen Spannungswandler von 12V auf 1,5V / 3V / 4,5V / 5V / 6V / 9V / 12V mit 3A beschaffen z. B. bei: conelek.com/product_info.php?cPath=21_23_34&products_id=1198

    Hinweis:

    Alle intelligenten Ladegeräte diagnostizieren tief entladene Akkus als defekt, weil sie dem Akku keine Reaktionen für ihre Diagnose entlocken können.

    Nur für diese Ausnahmefälle habe ich noch ein dummes Ladegerät. Damit lade ich ca. eine Stunde, um dem Akku so viel Leben einzuhauchen, dass er einem intelligenten Ladegerät wieder "antworten" kann. Solche Akkus müssen anschließend aber durch das REFRESH-Programm des BC 700!

    Besser ist es, die Akkus gar nicht erst in diesen Zustand kommen zu lassen, sondern vorher (Richtwert: Zellenspannung unter 1,16V = Entladeknick) aufzuladen.

    Lasst die Finger von Ladegeräten, die keine Einzelkanalanzeige von Strom, Spannung, Ladung und Zeit haben und bei denen kein Kapazitätstest möglich ist!!!

    --------------------------

    Folgende Aussagen von Rezensenten, die nur einen, zwei und drei Sterne gegeben haben, veranlassen mich, meine Rezension zu ergänzen und hier auf Ladegeräte grundsätzlich einzugehen:

    "Inzwischen hat mich das Gerät mindestens 5 Akkus gekostet"
    "aber manchmal zerstört es Akkus"
    "Dieses Ladegerät kann keine leeren Akkus laden!"
    "Ein Witz, denn mit anderen Ladegeräten kann man sie dann doch laden und ausreichend lange verwenden."
    "inzwischen 5 bis 10 Akkus, die vorzeitig gealtert sind"
    Einer bat uns: "einmal zu rekapitulieren, wie viele Akkus sie schon verloren haben"

    ***
    Die alten "dummen" Ladegeräte funktionieren meist so, dass eine Gleichspannung von beispielsweise 12 oder 18V über einen Vorwiderstand an die Zellen angelegt wird. Das bewirkt einen (!) annähernd konstanten Ladestrom. Ggf. kommt noch eine Abschaltung nach beispielsweise 16 Stunden dazu. Damit kann man immer laden, aber auch Überladen. Eine Überwachung, ob überhaupt geladen wird, gibt es nicht. Elektrische Energie wird bei diesen Geräten zu 70% bis 90% an den Vorwiderständen buchstäblich verheizt! Sind dabei die Zellen in Reihe geschaltet, müssen alle Zellenschächte belegt werden, dafür sind die Verluste "nur" 70%. Kann man die Schächte einzeln belegen, sind die Verluste 90%. Diese Ladegeräte selbst von namhaften Firmen habe ich schon alle weggeworfen.

    Ich hatte mir vor 20 Jahren ein eigenes einfaches Gerät gebastelt, das wenigstens sofort anzeigt, wenn geladen wird. Die Vorwiderstände hatte ich dazu durch Glühlämpchen ersetzt und ich habe zwei Ladekreise, einen mit Batteriehalter für 4 und einen für zwei Zellen jeweils in der energetisch sinnvolleren Reihenschaltung.

    ***
    Dann kaufte ich vor fast vier Jahren mein erstes "intelligente" Ladegerät "AccuPower AccuManager10", das immer noch wie folgt beworben wird:
    Einzelkanalüberwachung, Verpolschutz, Überladeschutz, Akkudefekterkennung, vollautomatische Systemerkennung der Akkus und benötigt angeblich dank "neuster Ladetechnologie" kein vorheriges Entladen und regeneriert trotzdem. Letzteres ist natürlich blanker Unsinn!

    Aus dem anfänglichen Ladestrom wird abgeleitet, wie hoch der anschließende Ladestrom sein soll. Die Ladung selbst erfolgt in 10 Sekunden langen Pulsen mit Pausen kleiner einer Sekunde. Akkus, die anfänglich keinen Strom aufnehmen, werden immer als Defekt eingestuft.

    Das Verfahren hat eine fatale Konsequenz: Akkus die längst "hinüber" sind aber noch Strom aufnehmen, werden laut blinkender Anzeige geladen, allerdings - und das sieht man nicht - ggf. nur mit 7mA. Da diese Zellen laut Blinken etwa gleich lange geladen werden, wie die anderen, hat man den Eindruck, diese wären nun gleich gut wie die anderen. Eine Spannungsmessung danach zeigt eine normale Spannung und solange man diese Zelle in Reihe mit drei funktionierenden Zellen betreibt, merkt man vielleicht, "dass die Zellen nachgelassen haben", bildet sich aber ein, ansonsten wären alle noch in Ordnung.

    ***
    Jetzt werden diese Zellen in das Technoline BC 700 Akku-Ladegerät eingelegt und was passiert am Beispiel des TEST-Programmes?
    Die Ladung beginnt mit dem eingestellten Strom von z. B. 200mA, innerhalb kürzester Zeit ist der schlechte Akku auf über 1,5V und wird als voll erkannt. Nun beginnt die Entladung mit 100mA, innerhalb kürzester Zeit bricht die Spannung auf unter 0,95V ein und die Entladung wird beendet, weil der Akku leer ist. Analoges passiert beim REFRESH-Programm und das Programm endet nach dem ersten Durchlauf.
    Und jetzt behaupten manche Rezensenten, das Gerät hätte ihre Akkus kaputt gemacht, statt zu erkennen, dass sie jetzt erstmals auf die unbrauchbare Zelle hingewiesen wurden.

    ***
    Ich habe einen Test mit 42 verschieden größtenteils über 10 Jahre alten NiMH-Zellen gemacht, die ich längst ausgemustert und nur noch für minderwertige Aufgaben (Taschenlampen/Fahradbeleuchtung) eingesetzt hatte.

    Mehr als die Hälfte dieser alten Zellen habe ich auf Grund der mit dem BC 700 gewonnenen Messdaten inzwischen weggeworfen. Mein seitheriges Ladegerät "AccuPower AccuManager10" (das doppelt so teuer war und noch ist!) vermittelte bis zuletzt fälschlicherweise den Eindruck, als ob diese Zellen richtig geladen würden.

    ***
    Aktuell setze ich für Kameras usw. nur noch SANYO eneloop mit 2000mAh wegen ihres niedrigeren Innenwiderstandes ein.
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    294 von 306 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Akku-Pflege leicht und sicher! 5. Dezember 2009
    Von Tomato
    Stil:ohne Batterien|Von Amazon bestätigter Kauf
    Ein gutes Ladegerät ist die halbe Miete. Dieses Ladegerät aber ist echt die volle Miete.

    Habe mir vor ca. 1,5 Jahren paar gute 2,700 mAh Akkus gekauft und sie immer mit einem sehr schwachen, alten Ladegerät geladen. Man kann sich vorstellen, dass es extrem lange dauerte, da das alte Ladegerät nur mit einem sehr schwachen Ladestrom arbeitete, was zwar sehr schonend für die Akkus ist, Problem war aber, dass das Gerät den Ladevorgang nicht überwachte, ein Ausrechnen der Ladezeit war so gut wie unmöglich, weil man nicht weiss wie voll oder wie leer die Akkus immer sind. Resultat: Immer nur zum Teil geladene Akkus.

    Nach dem die Akkus keine gute Leistung mehr brachten, kaufte ich den BC 700 und meine Erwartungen an dieses Gerät waren hoch.

    Ich wurde nicht enttäuscht! Dieses Ladegrät übernimmt die gesamte Pflege der Akkus selbstständig und ist 100% verlässlich!

    Man verbindet das Ladegerät mit dem Netzteil, steckt es in die Steckdose - das Ladegerät ist dann betriebsbereit.

    Anschliessend einfach 1 bis 4 Akkus einsetzen und ein Laden mit einem schonendem Ladestrom beginnt von alleine.

    Möchte man die anderen Funktionen oder einen höheren Ladestrom nutzen, drückt man die entsprechenden Tasten, die ich übrigens im Gegensatz zu einigen Berichten hier für sehr gut bedienbar halte. Die Tasten besitzen einen sehr guten Druckpunkt und man kann sie nicht aus Versehen drücken. Nach paar mal üben hat man sehr schnell den Dreh raus! Einfach die gut beschriebene Anleitung lesen, man versteht die einzelnen Funktionen schnell!

    Großer Vorteil ist, dass es völlig unwichtig ist wie viele Akkus man lädt, weil alle Ladeschächte komplett unabhängig von einander arbeiten.

    Ich bereue, dass ich paar ganz billige Akkus entsorgt habe, ich bin sicher mit dem Ladegerät und seiner extrem nützlichen Refresh-Funktion, bei der die Akkus einige male ent- und aufgeladen werden, bis sie wieder leistungsfähig werden, könnte ich die Akkus sicher noch lange nutzen.

    Meine guten 2700er Akkus konnte ich wieder auf die volle Leistung refreshen.

    Die Anzeige ist extrem praktisch. So hat man eine extrem zuverlässige Kontrolle über alle Vorgänge und ein sicheres Gefühl.

    Wenn man das Maximale aus seinen Akkus raus holen will und das für eine lange Zeit, braucht man dieses Ladegerät.

    Uneingeschränkt empfehlenswert!
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    1.0 von 5 Sternen anfangs war es klasse
    ich habe das gerät jetzt knapp über die garantiezeit hinaus. als wenn es das geahnt hätte. in keiner kammer wird ein akku über 70% geladen. Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Stunden von gern geschehen veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Ladegerät
    Ich habe es am 17.05.2012 erhalten.
    Nach kurzem Studium der Schnellanleitung habe ich erst einmal 4 alte Akkus (AA 800mAh-grün) eingelegt und mit 200mA geladen. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Tag von Pandora0611 veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Sehr gut für Fotografen
    Gerät ist hervorragend. Die akkus können entladen und refresht werden in kurzer Zeit. Es gibt drei Ladestärken und noch viele andere Möglichkeiten. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Tag von J. CZMOK veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Ladegerät mit vielen Funktionen
    Ein Ladegerät mit vielen Funktionen, die man nicht alle unbedingt braucht. Es ist auf jeden Fall das Geld wert. Weiter so.
    Vor 1 Tag von Uwe Dehnert veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen super
    Ich möchte mich bei ihnen bedanken für die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung. Toller Artikel und sehr Gute Zusammenarbeit.
    vielen Dank
    Vor 3 Tagen von Andrea Schaal veröffentlicht
    4.0 von 5 Sternen gutes Gerät
    Gutes Gerät...
    Was soll ich schreiben...schnelle Lieferung, wie eigentlich immer über Amazon.
    Das AKKU Ladegerät sieht gut aus.... Lesen Sie weiter...
    Vor 3 Tagen von LE veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Top-Gerät
    Preis-Leistungsverhältnis optimal
    Bedienung des Technoline BC 700 Akku-Ladegeräts einfach und verständlich erklärt. Lesen Sie weiter...
    Vor 4 Tagen von HPM_2011 veröffentlicht
    3.0 von 5 Sternen Wie beschrieben!
    Alles ein bißchen wackelig, schwer zu drücken und unübersichtlich ! Was aber nicht heißt das es nicht funktioniert. Lesen Sie weiter...
    Vor 4 Tagen von Benjamin veröffentlicht
    5.0 von 5 Sternen Läd akkus
    Funktioniert problemlos sowohl mit AA als auch mit AAA Batterien. Akkus werden beim laden nicht heiß. Zudem zeigt das Gerät jede Menge Informationen auf dem Display. Lesen Sie weiter...
    Vor 6 Tagen von Genießer veröffentlicht
    4.0 von 5 Sternen Gutes Ladegerät
    Die Bedienung ist nach mehrmaligem Lesen der Anweisung ohne Probleme möglich.
    Funktioniert hervorragend, besser als alle anderen Ladegeräte die ich vorher... Lesen Sie weiter...
    Vor 6 Tagen von Dieter veröffentlicht
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