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Technical Ecstasy
 
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Technical Ecstasy

28. März 2014 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. Januar 2006
Format: Audio CD
Das Für und Wider einer Platte bzw. CD von Black Sabbath ist wohl bei „Technical Ecstasy“ besonders kontrovers. Für die einen der „totale Ausfall“ für die anderen zumindest ein „guter Hard Rock Trip“. Das Dilemma einer Band ist wohl immer, wenn man sich musikalisch verändert. Zum einen wird man „alte“ Fans vergraulen, zum anderen hofft man „neue“ Fans dazu zugewinnen. Selbst in der Band war man sich über dieses Album uneins. Ozzy war, um es ganz freundlich auszudrücken, ziemlich unzufrieden. Eins ist klar, mit dem schweren Heavy „Gruft“ Rock der Anfangszeit hat „Technical Ecstasy“ nichts zu tun. Wer Black Sabbath nur damit identifiziert und gut findet, wird sicherlich kein Gefallen daran finden. Der Dampfhammer Rock war passe, es dominieren „flüssige“ Hard Rock Songs und mit „Dirty Woman“ existiert eines der besten Gitarren Rock Stücke von Black Sabbath. Das Songmaterial ist überdurchschnittlich gut. Wenn man bedenkt, das Mitte der Siebziger Jahre eine lausige Zeit für Heavy Bands war, und B.S nie wohlwollend in der Rockpresse behandelt wurde, kam diese Scheibe immerhin bis auf Platz 23 in den brit. LP Charts.
Die CD lässt sich wunderbar in einem Stück hören, und selbst wer kein Black Sabbath „Freund“ ist, aber harten Rock mag, sollte sich unvoreingenommen diese CD anhören (oder auch öfters) und er wird vom Gitarrensound begeistert sein.
“Technical Ecstasy“ feiert dieses Jahr dreißigjähriges Bestehen und auch wenn sie, wie der ebenfalls gescholtene Nachfolger „Never Say Die“ ein „Schattendasein“ fristet, so ist sie um vieles, vieles besser, als manch aktuelle Platte, die heutzutage „gehypt“ wird!
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Format: Audio CD
Ich bin ein totaler Ozzy-Fan und deswegen auch Black Sabbath Fan. Und ich muss sagen, das Black Sabbath eigentlich immer ein Treffer landen, wenn sie Ozzy am Mikro haben. Aber man hat schon hier gemerkt, das es langsam auseinander geht. Die Songs sind nicht mehr so gut wie auf den vorigen Alben, ich vermisse Stücke wie "Sabbra Cadabra" und "Sweet Leaf". Es geht los mit "Back Street Kids", ehrlich gesagt ist der Song nicht so der Bringer. Aber es muss ja nicht das ganze Album von Opener abhängig sein, denn das zweite Lied auf der CD ("You Won't Change Me") ist mein absoluter Favourit der ganzen CD. Aber auch hier stellt man die damalige Krise der Band fest, trotz alle dem zählt er für mich zu den 10 besten Sabbath Songs. "It's Allright" ist nichts für mich, Bill Ward (der Drummer) am Mikro und im Hintergrund ein Keyboard, aber trotzdem eine gute Melodie. Dann geht es mit Track 4 und 5 ähnlich weiter wie mit Track 1. Bei "Rock'N'Roll Doctor" geht's dann wieder bergauf. Auch "Dirty Women" ist einer der besten Sabbath Songs, und damit auch einer der gelungensten Songs dieses Albums. Also, wer die Songs von Black Sabbath noch nicht kennt, und sie gerne kennenlernen will, sollte auf keinen Fall mit diesem Album anfangen, für solche Leute rate ich entweder das gleichnamige Debut, "Paranoid" oder das 73-er Album "Sabbath Bloody Sabbath". Für Ozzy und Sabbath-Fans ist dieses Album jedoch ein muss !
Anspieltips: "You Won't Change Me" / "Dirty Women" / "She's Gone"
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 4. April 2010
Format: Audio CD
"Technical Ecstasy" erschien 1976. Genau wie die Vorgänger "Sabbath Bloody Sabbath" und "Sabotage" sind für Sabbath-Verhältnisse sehr aufwendige Arragements vorhanden. Die Gruppe verschanzte sich wieder sehr lange im Studio und legte ein ambitioniertes Werk vor. Waren die genannten Vorgänger aber trotzdem noch als Sabbath-Alben zu erkennen, so hat dieses Album nun wirklich gar nichts mehr mit Alben wie "Paranoid" oder "Master Of Reality" gemeinsam.

Musikalisch also unter der Leitung von Tony Iommi richtig gut gibt es mehrere starke Songs auf dem Album. Der Opener `Back street kids`, `Gypsy`, `Rock `n` roll doctor` und `Dirty women`. Es sind gleich 2 Balladen vertreten `It`s alright` und `She`s gone`. Daher will ich die Aussage `das Album wäre sehr hart` nicht so stehen lassen. Da gibt es härtete Alben der Gruppe. Auch sind wieder viel Keyboards und Streicher zu hören. Dadurch geht etwas die Kraft verloren. Ozzy war an den Kompositionen wohl kaum noch beteiligt. Er hatte das zu singen, was Tony und die anderen ihm vorsetzten.

Das Album ist musikalisch sehr gut, aber es fehlen die Klassiker. Bis auf vielleicht `Dirty women` ist keiner vorhanden. Auch verliert die Gruppe langsam die Orientierung (musikalisch). Es ist nicht so stark wie die genannten Vorgänger, aber besser als "Never Say Die". 4 Sterne.

Produziert wurde es von Tony Iommi.
Tony Iommi - Guitars
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums, Vocals
Geezer Butler - Bass
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
und stellvertretend für die restlichen Sabbath-Wiederveröffentlichungen 2015 von Sanctuary.
Ja, der Sound sämtlicher LP's ist besser als der der Original-Ausgaben, trotzdem komme ich
nicht umhin, lediglich 3 Sterne zu vergeben. Und warum ? Weil ich die Reproduktion sämtlicher
Cover für misslungen halte. Technical Ecstasy und Sabbath bloody Sabbath haben z.B. einen massiven
Rotstich und die Farben sind viel zu knallig. Zudem wurden für erstgenannte andere Schriftbilder
verwendet und sind zudem auf der Innenhülle ( das damals ein Inlay war ) verschwommen.
Außerdem fehlen viele Einzelheiten auf dem Spaceship-Label.
Auf Vol.4 fehlt das 4-seitige Heft, das damals eingeheftet war. Dies hat man nun auf die
Innenhülle gedruckt.
Das Band-Foto in Paranoid ist viel zu blass, dies gilt auch für das Cover von Black Sabbath's
erster LP.
Master of Reality kommt gleich in falschen Farben um die Ecke und das Original-Poster gibt
es schon mal garnicht.
Lediglich Sabotage scheint in Ordnung zu sein.
Also alles in allem für mich ziemlich enttäuschend, zumal auch bei gzvinyl in Tschechien - wo diese
Teile hergestellt werden - augenscheinlich nicht viel Wert auf Sauberkeit und Qualität gelegt wird.
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