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Technical Ecstasy

28. März 2014

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. März 2014
  • Label: Sanctuary
  • Copyright: 2013 Sanctuary Records Group Ltd., a BMG Company, under exclusive license to [PIAS] UK Ltd.
  • Gesamtlänge: 39:52
  • Genres:
  • ASIN: B00J5J6UQA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.511 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 4. April 2010
Format: Audio CD
"Technical Ecstasy" erschien 1976. Genau wie die Vorgänger "Sabbath Bloody Sabbath" und "Sabotage" sind für Sabbath-Verhältnisse sehr aufwendige Arragements vorhanden. Die Gruppe verschanzte sich wieder sehr lange im Studio und legte ein ambitioniertes Werk vor. Waren die genannten Vorgänger aber trotzdem noch als Sabbath-Alben zu erkennen, so hat dieses Album nun wirklich gar nichts mehr mit Alben wie "Paranoid" oder "Master Of Reality" gemeinsam.

Musikalisch also unter der Leitung von Tony Iommi richtig gut gibt es mehrere starke Songs auf dem Album. Der Opener `Back street kids`, `Gypsy`, `Rock `n` roll doctor` und `Dirty women`. Es sind gleich 2 Balladen vertreten `It`s alright` und `She`s gone`. Daher will ich die Aussage `das Album wäre sehr hart` nicht so stehen lassen. Da gibt es härtete Alben der Gruppe. Auch sind wieder viel Keyboards und Streicher zu hören. Dadurch geht etwas die Kraft verloren. Ozzy war an den Kompositionen wohl kaum noch beteiligt. Er hatte das zu singen, was Tony und die anderen ihm vorsetzten.

Das Album ist musikalisch sehr gut, aber es fehlen die Klassiker. Bis auf vielleicht `Dirty women` ist keiner vorhanden. Auch verliert die Gruppe langsam die Orientierung (musikalisch). Es ist nicht so stark wie die genannten Vorgänger, aber besser als "Never Say Die". 4 Sterne.

Produziert wurde es von Tony Iommi.
Tony Iommi - Guitars
Ozzy Osbourne - Vocals
Bill Ward - Drums, Vocals
Geezer Butler - Bass
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 20. März 2007
Format: Audio CD
"Technical Ecstasy" erschien 1976. Genau wie die Vorgänger "Sabbath Bloody Sabbath" (1973) und "Sabotage" (1975) sind sehr aufwendige Arragements vorhanden. Die Gruppe verschanzte sich wieder sehr lange im Studio und legte ein ambitioniertes Werk vor. Waren die genannten Vorgänger aber trotzdem noch als Sabbath-Alben zu erkennen, so hat dieses Album nun wirklich gar nichts mehr mit Alben wie "Paranoid" oder "Master Of Reality" gemeinsam.

Musikalisch also unter der Leitung von Tony Iommi richtig gut gibt es mehrere starke Songs auf dem Album. Der Opener `Back street kids`, `Gypsy`, `Rock `n` roll doctor` und `Dirty women`. Es sind gleich 2 Balladen vertreten `It`s alright` und `She`s gone`. Daher will ich die Aussage `das Album wäre sehr hart` nicht so stehen lassen. Da gibt es härtete Alben der Gruppe. Auch sind wieder viel Keyboards und Streicher zu hören. Dadurch geht etwas die Kraft verloren. Ozzy war an den Kompositionen wohl kaum noch beteiligt. Er hatte das zu singen, was Tony und die anderen ihm vorsetzten.

Das Album ist musikalisch sehr gut, aber es fehlen die Klassiker. Bis auf vielleicht `Dirty women` ist keiner vorhanden. Auch verliert die Gruppe langsam die Orientierung (musikalisch). Es ist nicht so stark wie die genannten Vorgänger, aber besser als "Never Say Die". 4 Sterne, gute Platte.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wanderer am 3. Juni 2005
Format: Audio CD
Hatten Black Sabbath mit den ersten vier Alben "Black Sabbath", "Paranoid", "Master of Reality" und "Vol. 4" die Archetypen des Heavy-Sounds kreiert, so waren sie mit "Sabbath bloody Sabbath" und "Sabotage" zu aufwendigeren und komplexeren Strukturen übergegangen. "Technical Ecstasy" - das 7. Studioalbum zeigte wiederum einen neuen Weg auf. Wie der Name schon sagt, wurde hier Technik verwendet, der Gesamtsound ist sehr dicht und die Gitarre klingt fast durchgehend wie durch einen Filter gezogen. Das Album hat nicht mehr den typischen Sabbath-Sound, aber die Kompositionen sind komplex, melodiös wie auf allen Sabbath-Alben mit Ozzy und ausgefeilt. Erst auf ihrem 8. Studioalbum "Never say die", dem letzten mit Ozzy, sollte sich der Sabbath-Sound tatsächlich auflösen. Doch auch dieses Album ist noch sehr gut.
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Von Ein Kunde am 24. Januar 2006
Format: Audio CD
Das Für und Wider einer Platte bzw. CD von Black Sabbath ist wohl bei „Technical Ecstasy“ besonders kontrovers. Für die einen der „totale Ausfall“ für die anderen zumindest ein „guter Hard Rock Trip“. Das Dilemma einer Band ist wohl immer, wenn man sich musikalisch verändert. Zum einen wird man „alte“ Fans vergraulen, zum anderen hofft man „neue“ Fans dazu zugewinnen. Selbst in der Band war man sich über dieses Album uneins. Ozzy war, um es ganz freundlich auszudrücken, ziemlich unzufrieden. Eins ist klar, mit dem schweren Heavy „Gruft“ Rock der Anfangszeit hat „Technical Ecstasy“ nichts zu tun. Wer Black Sabbath nur damit identifiziert und gut findet, wird sicherlich kein Gefallen daran finden. Der Dampfhammer Rock war passe, es dominieren „flüssige“ Hard Rock Songs und mit „Dirty Woman“ existiert eines der besten Gitarren Rock Stücke von Black Sabbath. Das Songmaterial ist überdurchschnittlich gut. Wenn man bedenkt, das Mitte der Siebziger Jahre eine lausige Zeit für Heavy Bands war, und B.S nie wohlwollend in der Rockpresse behandelt wurde, kam diese Scheibe immerhin bis auf Platz 23 in den brit. LP Charts.
Die CD lässt sich wunderbar in einem Stück hören, und selbst wer kein Black Sabbath „Freund“ ist, aber harten Rock mag, sollte sich unvoreingenommen diese CD anhören (oder auch öfters) und er wird vom Gitarrensound begeistert sein.
“Technical Ecstasy“ feiert dieses Jahr dreißigjähriges Bestehen und auch wenn sie, wie der ebenfalls gescholtene Nachfolger „Never Say Die“ ein „Schattendasein“ fristet, so ist sie um vieles, vieles besser, als manch aktuelle Platte, die heutzutage „gehypt“ wird!
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