Das sechste Abenteuer des Team X-Treme weiß mit einer besonders spannenden Geschichte zu fesseln...
Zur Abwechslung mal daheim, soll das Team im Auftrag C.O.N.R.A.D.s ein neues Mini-Uboot testen. Kami (Leyla Rohrbeck) wird ausgewählt, um die erforderlichen Tests durchzuführen, sehr zum Ärger von Kyle (Jannik Schümann) und Race (Yoshi Grimm), die sich schon auf ein tolles Unterwasser-Abenteuer gefreut hatten. Doch der Vorspann dieser Folge, ein Blick in die Vergangenheit ihrer Eltern, klärt die Lauscher schon vorab auf, warum gerade Kami diese Aufgabe übernehmen muss. Zusammen mit Okay (Alexander Seidel) als Copilot und dem etwas spleenigen Dr. Dickens (Oliver Rohrbeck), dem Erfinder des Uboots, macht sich Kami daran, ihr neues Gefährt auszuprobieren.
Der erste Tauchgang läuft ohne Probleme ab, doch bei ihrer ersten Nachtfahrt entdecken Kami und Okay plötzlich ein Licht in der tiefen Dunkelheit des Ozeans. Entgegen den Anweisungen Dr. Dickens, folgt Kami dem Licht und entdeckt ein riesiges Forschungs-Uboot, auf dem augenscheinlich alte Bekannte arbeiten. Gerade als sie noch näher heran manövrieren wollen, werden sie plötzlich von einem Riesenkraken angegriffen! Kami versucht, sich und Okay zu retten, doch Sekunden später reißt der Funkkontakt zu Dr. Dickens ab.
Charlie (Linn Reuse), Kyle und Race eilen sofort an die Unglücksstelle, doch können sie ihre Freunde noch retten?
Spannender geht es kaum noch... Zwei Mitglieder des Team X-Treme sind verschollen und je mehr Zeit vergeht, desto abwegiger wird ihre Rettung. Der Ernst der Lage ist direkt spürbar, so intensiv spielen die jungen Sprecher ihre Rollen. Besonders schön ist es, dass Leyla Rohrbecks Part als Kami dieses Mal viel umfangreicher ausfällt als in den Vorgängerfolgen. Endlich erfährt man etwas mehr über das kluge, doch meist recht stille Mädchen. Für den Humor sorgt in dieser Folge Leylas Vater, Oliver Rohrbeck, der Dr. Dickens seine Stimme leiht und den schusseligen und etwas grantigen Professor so überzeugend gibt, dass man ihn direkt vor Augen hat.
Gewohnt schmissige Musik und eine perfekte technische Umsetzung runden diese Folge ab, sodass man nach 53 Minuten Spannung gleich noch einmal auf PLAY drückt.
So kann es weitergehen!