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Teacher Man: A Memoir (Englisch) Taschenbuch – 1. Juni 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Scribner; Auflage: Export (1. Juni 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743294173
  • ISBN-13: 978-0743294171
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 2,3 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.402 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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For 30 years Frank McCourt taught high school English in New York City and for much of that time he considered himself a fraud. During these years he danced a delicate jig between engaging the students, satisfying often bewildered administrators and parents, and actually enjoying his job. He tried to present a consistent image of composure and self-confidence, yet he regularly felt insecure, inadequate, and unfocused. After much trial and error, he eventually discovered what was in front of him (or rather, behind him) all along--his own experience. "My life saved my life," he writes. "My students didn't know there was a man up there escaping a cocoon of Irish history and Catholicism, leaving bits of that cocoon everywhere." At the beginning of his career it had never occurred to him that his own dismal upbringing in the slums of Limerick could be turned into a valuable lesson plan. Indeed, his formal training emphasized the opposite. Principals and department heads lectured him to never share anything personal. He was instructed to arouse fear and awe, to be stern, to be impossible to please--but he couldn't do it. McCourt was too likable, too interested in the students' lives, and too willing to reveal himself for their benefit as well as his own. He was a kindred spirit with more questions than answers: "Look at me: wandering late bloomer, floundering old fart, discovering in my forties what my students knew in their teens."

As he did so adroitly in his previous memoirs, Angela's Ashes and 'Tis, McCourt manages to uncover humor in nearly everything. He writes about hilarious misfires, as when he suggested (during his teacher's exam) that the students write a suicide note, as well as unorthodox assignments that turned into epiphanies for both teacher and students. A dazzling writer with a unique and compelling voice, McCourt describes the dignity and difficulties of a largely thankless profession with incisive, self-deprecating wit and uncommon perception. It may have taken him three decades to figure out how to be an effective teacher, but he ultimately saved his most valuable lesson for himself: how to be his own man. --Shawn Carkonen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"As good as writing gets about teaching and learning."
-- Bob Minzesheimer, USA Today

"Irresistible."
-- Ben Yagoda, The New York Times Book Review

"Enthralling."
-- Phillip Lopate, Los Angeles Times

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. und Vogl am 12. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Dieses buch ist ganz besonders faszinierend. McCourt ist ein großartiger Erzähler.
Es ist aber auch sehr erschreckend, daß die Zustände, die er vor mehr als einem halben Jahrhundert in Schulen New Yorks vorgefunden hat, genauso auch heute noch in HS Schulen vorhanden sind. Die Situation der Pädagogen hat sich leider bis heute kaum geändert und auch die Situation von vielen Kindern und Schülern ist auch eher schlechter und nicht besser geworden.
Er beschreibt auch die Situation von Kindern, Schülern und StudentInnen aus den verschiedensten Kulturkreisen und Ländern. Dieses Buch sollte auch ein Muß für jeden/jede BildungspolitikInnen und Vorgesetze sowie Hochschulprofessoren
/Ausbildner sein.
Trotz aller Aktualität ist dieses Buch auch wirklich sehr unterhaltend.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Theoretisches pädagogisches Wissen mag zwar für irgendetwas gut sein. Angehende Lehrer sollten während ihres Studiums jedoch darauf bedacht sein, ihre Gehirne von Theorien freizuhalten, die von Professoren vermittelt werden, die noch nie im Leben vor einer Klasse hormongesteuerter Teenager gestanden haben. Das einzige was zählt ist praktische Erfahrung, weshalb es sehr verwunderlich ist, das ein Praxissemester an einer Schule bislang nur in Baden-Württemberg obligatorisch ist.

Nun aber zum Roman. Frank McCourt beschreibt in seinem Buch "Teacher Man" seine dreißigjährige Karriere als Lehrer an diversen New Yorker High Schools. Was tun, wenn einem ein Sandwich vor die Füße geschmissen wird? Wie reagieren, wenn man die kleinen Bastarde am liebsten windelweich prügeln würde? Liebeskummer, Drogensucht, Bandekriminalität, zig verschiedene Ethnien und vieles mehr. Dieser absolut mitreißende autobiographische Roman sollte Pflichtlektüre für alle werden, die mit dem Gedanken spielen, sich irgendwann mal mit anderer Leuts Kinder abzugeben. McCourt beschreibt sowohl die vielen frustrierenden als auch die erhebenden Momente des Berufs. Sein Fazit lautet: Es ist kaum planbar wie ein Tag läuft, ob man am Ende des Tages deprimiert oder zufrieden ins Bett geht. Wenn man eine Klasse falsch einschätzt wird der Unterricht scheitern, auch wenn er noch so vorbildhaft geplant wurde.

Fazit: Toller Roman des Pullitzerpreisträgers. Sinnvoller als die meisten Pädagogikkurse.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela E. am 19. August 2010
Format: Taschenbuch
Der Roman von Frank McCourt hält nicht das, was die Rezensionen versprechen. Er liest sich (auch im Original) recht flüssig, der Leser erfährt Einiges über die Zustände innerstädtischer Schulen in New York. Wenn man selbst unterrichtet, kennt man die Situationen im Klassenzimmer, auch wenn es das Fach "Creative Writing" an deutschen Schulen nicht gibt. Gehalt und Tiefe bekommt der Roman an den Stellen, an denen McCourt menschliche Begegnungen schildert, die ihn persönlich berührt, sogar erschüttert haben. Begegnungen, die ihn und seine Weltsicht verändert haben.
Davon abgesehen bleibt manchmal der Nachgeschmack von Selbstbeweihräucherung bzw. der Roman bleibt an der Oberfläche.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Drahtwurm am 24. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Vom ersten Moment an fesselt das Buch!

Frank Mc Court schreibt- wie immer sehr persönlich - von den Erlebnissen und Erfahrungen seines Lehrerdaseins.Es ist als wäre man mit im Klassenraum,so treffend und offen beschreibt er die leidvollen, anstrengenden, nervigen und schönen Seiten des Berufes. Auch wenn viele Dinge in Deutschland anders organisiert sind, die tägliche Herausforderung dieses Berufes ist doch fast überall dieselbe.Frank Mc Court macht mit seinem Buch Mut, auch einmal ungewöhnliche Wege mit den Schülerinnen und Schülern zu beschreiten. Ein Buch, das man in einem "Rutsch" (und ohne Wörterbuch)lesen sollte, auch wenn die Englischkenntnisse nicht so super sind.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ypsilon am 21. August 2006
Format: Taschenbuch
Bereits seine ersten beiden Bücher haben mich geradezu begeistert. Frank McCourt schreibt auf eine schnörkellose Art, die den Leser an das Buch fesselt. Dabei ist jede Situation so menschlich geschildert, dass man mit fühlen kann.

Auch wenn "Angela's Ashes" bis jetzt meiner Ansicht nach das Beste seiner Bücher war, sind sowohl "Tis" als auch "Teacher Man" in meinem Bücherregal sofort in die Reihe der Lieblingsbücher gestellt worden.

Als Lehrerkind kann ich über seine Ansichten zu den verschiedenen Momenten besonders schmunzeln, da mir ähnliche Situationen irgendwie aus Erzählungen bekannt vor kommen. Lehrer sind eben auch nur Menschen, auch wenn es manchmal schwer zu glauben ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Auletta am 17. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Genau hinzuschauen ist ein Gabe! Genau hinzuschauen und das Gesehene dann brilliant, mit Wärme und einem Augenzwinkern zu beschreiben ist Kunst. Teacher Man ist so unterhaltsam, dass man es kaum zur Seite legen kann. Für jeden, der sich im Unterrichten versucht, ist es sowieso hochgradig lesenswert.
"I thought teaching was a simple matter of telling the class what you knew" und wie sich diese Annahme als grober Irrtum herausstellt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von acidwater am 24. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Die Schildung seiner Erfahrungen als Lehrer sind so witzig und intelligent zu lesen, ein meisterhaft geschriebenes Buch wie alle Bücher von Frank McCourt,der erst nach seiner Schullaufbahn zu schreiben anfing. Diesen Autor liebt man als Menschen - wie es wohl alle seine Schüler taten.
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