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Taxi Europa


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00009LWNJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.526 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. On Nous A Donne
2. Ungenauer Schmerz (guarda e passa)
3. Cebdrillon Apres Minuit
4. Tant Et Tant
5. Taxi Europa
6. Si On S'y Mettait
7. Kreis 5
8. Swim to Amrica
9. La Voisine
10. Avec Toi
11. Rien N'Est Si Bon
12. E*
13. Ps

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wer sich vier Jahre Zeit für ein neues Album lässt, hatte entweder eine Schreibblockade oder ganz einfach etwas Besonderes vor. Für Stephan Eichers Taxi Europa gilt wohl Letzteres. Und -- so viel vorneweg -- das Vorhaben wurde umgesetzt. Unbedingt.

Zwei Dinge hat Stephan Eicher grundlegend verändert. Zum ersten Mal arbeitete der Schweizer mit "richtigen" Produzenten zusammen (Jaconelli, Dutchman Reyn und Benjamin Biolay). Zudem wurde nicht wie gewohnt an ungewohnten Orten wie stillgelegten Casinos oder im Hotelzimmer, sondern in einem ganz konventionellen Studio aufgenommen. Und diese Umorientierung steht Eicher verdammt gut zu Gesicht: Taxi Europa offenbart eine Vielfalt an Stilen, Sounds und Stimmungen, wie man es einem Multitalent wie Eicher immer gewünscht hat.

Teils mit krachigen Gitarren ("On Nous A Donné"), teils reduziert-programmiert, kommen die Songs zwar gewohnt poetisch, aber auch musikalisch auf zeitgemäßem Level daher. Und der Höhepunkt, der Titel-Track "Taxi Europa", hat mit den Gesangspartnern Grönemeyer und Max Gazzé auch noch zwei Vokalisten zu bieten, die dem Hauptakteur das Wasser reichen, ohne ihn zur Seite zu drängen. Sehr charmant (nicht nur, weil Grönemeyer auf Italienisch ein echtes Erlebnis ist).

Balladesk wie auf "Si On S'y Mettait" geht Eicher nicht nur unter die Haut, sondern gelangt auch auf eine Songwriter-Ebene, die jenseits gewohnter Schmuseballaden mit Streicher-Invasion liegt. Unaufdringlich schmiegen sich die Bläser von hinten an die Vocals, hie und da sogar ein paar orientalische Anklänge -- das ist, auch wenn es platt klingt, einfach nur schön. Und dass Eicher ein vielsprachiger Kollege ist, der des schweizerdeutschen Idioms ebenso mächtig ist ("Kreis 5") wie des Englischen ("Swim To America"), gibt dem Ganzen einen sehr europäischen Anstrich. Man mag fast sagen, dass dies hier der Soundtrack für das Alte Europa im Jahr 2003 ist. Aber Herrn Rumsfeld wollen wir in diesem Zusammenhang nun wirklich nicht bemühen. --Richard Goerlich

kulturnews.de

"Stephan Eicher ist doch für die Schweiz das, was Udo Jürgens für uns ist." Sagt Bernd und lacht wie ein enttäuschter, abgeklärter Liebhaber. Eicher hat im frankophonen Raum ein großes Publikum, dem er Zucker gibt mit wuchtigen Drums, mit langen Gitarrensoli, mit Duettpartnern, die mindestens Grönemeyer heißen müssen. Aber dann verfällt er wieder ins obskurste Schwyzerdütsch, dann wird die Rhythmusgruppe aus ihrer dienenden Postion befreit, dann programmiert er seltsame Störgeräusche in den Wohlklang. Und lässt sich plötzlich nirgendwo mehr einordnen, wie in "Kreis 5", dem wohl unheimlichsten Song auf "Taxi Europa", der als Rap beginnt und sich dann auffächert zum Rock, zum Chanson, zur Elektronik. Vor Jahren flirtete Eicher einmal mit der Weltmusik. Das macht er heute immer noch, nur nicht mehr so vordergründig. Weltmusik ist für ihn, was er so mitnimmt in den Taxen von Bern, Paris oder Istanbul. Und in diesen Taxen hört man eben auch Massentaugliches, sogar Udo Jürgens. (fis)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nezzico am 16. Juni 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gäbe wohl kaum einen Musiker der besser geeignet wäre, das Taxi Europa zu chauffieren, als ausgerechnet der Schweizer Stephan Eicher. Spätestens seit seinem Album "My Place" verbindet man seine Songs mit klassischer Kammermusik, einem Hauch "Volkstümlichkeit" und den Chansons des "alten Europas", ebenso wie mit Rock und anderen modernen Spielarten der heutigen Musikszene. Jenseits des amerikanisch geprägten Mainstreams der Charts durchweht seine Musik stets bewusst ein europäisches Flair mit ästhetischem Gespür und wunderbar poetischen Texten.
Auch das neue Werk kommt so unvermeidlich multi-lingual, multi-kulturell und multi-stilistisch daher. Mal lässt er es heftig krachen, wie auf "Kreis 5" oder "Avec Toi". Was solche Songs aber erst wirklich interessant macht, ist das lebhafte Wechselspiel mit mit klassisichen Passagen, oder einem kurzen Klavier-Intermezzo. Scheinbare Gegensätze verschmelzen mit einer unerwarteten Selbstverständlichkeit zu einer eigenen Stilart, die Stephan Eichers Fans schon aus "Engelberg" Zeiten kennen. Der Folksong "Tant et Tant" mit seiner Prise Lebenserfahrung oder die verträumte Liebeserklärung in "Rien N'Est Si Bon" sind ebenfalls vertraute Spielarten zwischen Folk, Klassik und Chanson.
Also ein sehr gelungenes, typisches und trotzdem sehr frisch wirkendes Eicher-Album ist es geworden, das einen mit seinen reizvollen komplexen Arrangments und seinem "alteuropäischen" Charme lange Freude bereiten wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "simone-eismann" am 9. Dezember 2003
Format: Audio CD
Erwähnt man in Deutschland, den Sänger Stephan Eicher klasse zu finden, erntet man bestenfalls kenntnislose Blicke. Versucht man dann einen Zugang zu finden, der allgemeintauglich ist, fällt einem zunächst der NDW-Hit von Grauzone ein. "Das ist der Typ mit dem Eisbär". Ist diese Hürde genommen, muss man das enstandene Bild des massentauglichen 80-Jahre Stars jedoch sofort wieder zertrümmern, denn Stephan Eicher ist soviel mehr als das. Der Berner schwankt zwischen 5 Sprachen (englisch, italienisch, französisch, deutsch und swytzerdütsch) ebenso leichtfüßig wie zwischen den Musikgenres (Rock, Pop, Chanson und Weltmusik). Eicher ist alles, nur nicht massenkompatibel. Er verlangt nach intensivem Zuhören, gelegentlichen Wörterbuch-Blättern (denn wer spricht diese Sprachen alle?) und schließlich nach immer mehr. Neuester und eindrucksvoller Beweis ist "Taxi Europa", das wieder alle Elemente, die man Eicher kennt und liebt, vereint. Trotzdem gibt es auch Neues. Zum Beispiel wagt er sich an Rapgesang, was zunächst verwirrt und auch jetzt noch nicht richtig überzeugt hat. Aber das nimmt man Eicher nicht übel, schließlich entschädigen der geniale Titeltrack mit den schon erwähnten Sangeskollegen Max Gazzé und Herbert Grönemeyer und "Mein Freund" für diesen einen Schwachpunkt. Völlig außer sich gerät man bei den Balladen "Swim to America" und "E*". Schöner und poetischer kann man Lieder jenseits von Schmalz und Gefühlsduselei kaum schreiben.
Dieses Album ist durchweg empfehlenswert.
Als letztes noch ein Tip: Stephan Eicher war erst kürzlich in Deutschland auf Tour.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von azche24 TOP 1000 REZENSENT am 4. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Stephan Eicher, das ist der pan-europäische Romantik-Rocker. Der Balladen-King mit den vielen Muttersprachen. Der mit seiner früheren Band "Grauzone" und "Eisbär" einen großen und originellen Hit der NDW hatte.

Er ist auch ein abwechslungsreicher Musiker. Von den krachenden Gitarren bis zum zarten kleinen Lied mit kaum Begleitung ("Swim To America") und immer mit interessanten Texten in deutsch, französisch, englisch und "Schweizer-Deutsch". Ein Album das, wie sein großartiges Album "Engelberg" niemals langweilig oder zeitgeistig wird.

Und dies ist (trotz des ätzenden Kopierschutzes) eine CD, die sich wegen der Optik lohnt. Das Artwork (die gesamte Gestaltung von Cover, CD und Textbuch) ist einmalig originell. Nämlich mehrfarbig mit Schablone, so dass die Texte in den unterschiedlichen Sprachen mitgelesen werden können.

Das Artwork bekommt 5, die Musik wegen der manchmal etwas fehlenden Originalität 4 Punkte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. August 2003
Format: Audio CD
Aufmerksam geworden bin ich durch den gelegentlich - viel zu selten - im Radio gespielten Titeltrack "Taxi Europa" auf dieses Album. Stephan Eicher war mir kein Begriff. Nun werde ich mich sicher auch noch in seine früheren CDs einhören, wenn ich mich entschließen kann, "Taxi Europa" aus dem CD-Player zu entfernen. Ein tolles, wirklich europäisches Album mit deutschen, englischen, französischen, schwyzerdütschen und italienischen Texten, abwechslungsreich und glücklich machend. Ein idealer Soundtrack für lange Autofahrten durch Europa, tags oder nachts. Meine Favoriten: der bereits erwähnte Titeltrack, "Ungenauer Schmerz (guarda e passa)" und "E*", die ersten beiden für mich DIE Sommerhits diesen Jahres.
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