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Taverne

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Audio-CD
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EUR 149,95
Audio-CD, 22. Dezember 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Dezember 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear
  • ASIN: B00004S3N7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Meiner Meinung nach gibt es vier Sorten von CD`s. Die einen kann man hundert Mal hören und immer wieder festzustellen, daß sie einem nicht gefallen, dann gibt es CD`s die beim ersten hören gefallen, aber bei mehrmaligen hören zunehmend langweilen... dann gibt es aber noch diese Sorte Rohdiamanten, die sich erst nach mehrmaligen hören ganz erschließen und schließlich diese CD`s die bereits vom ersten hören an immer wieder gefallen...

Und zu dieser Sorte gehört "Taverne" von Nocte Obducta. Der Zweitling der Mainzer Schwarzmetaller enthält alles was eine gute Black-Metal-Scheibe ausmacht (morbide Texte, schnelle Nummern, atmosphärisches Feeling) und doch ist diese Scheibe irgendwie anders, denn durch eine unglaubliche Reise durch alle Spielarten des Black Metal sieht man über den eigenen Tellerrand hinaus und schüttelte dabei wie durch Zauberhand ein stiltreues, düsteres und abwechslungsreiches Werk aus dem Ärmel, das keinen Vergleich mit der übermächtigen Armee nordländischer Düster-Metaller scheuen muß, sondern ein hohes internationales Niveau aufweist...

Anspieltipps: ALLES!

FAZIT: 6 Tracks für die schwarzen Stunden der Nacht...
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Format: Audio CD
Eine von Beginn an geniale Scheibe, das kann ich gleich sagen. Das zählt zum Besten, was es gibt. Zu Beginn rotzt dich der Sänger frech an, dann geben die Jungs Gas. Dabei stimmt alles. Die Geschwindigkeit, die Gitarren, die Drums, die Keyboards und der Gesang. Der Sänger keift und kreischt sich durch die Songs, es ist der pure Wahnsinn. Leider versteht man meistens nicht, wovon gesungen wird. Dazu muss man schon die Texte lesen, und die haben es in sich... Was das Gefüge komplettiert sind die wunderschönen melancholischen Momente, die in jedem Song stecken und ihn zu unwahrscheinlich großer Klasse hinaufheben. Die Gitarren spielen dabei eine unglaublich tragende Rolle. Ich hole das Booklet heraus und lese mir die Texte durch. Das ist herrlich schwarzes Material, obwohl man sich nie direkt auf den Satanismus bezieht. Marcel, der Kopf der Band, hat hier auf künstlerischer Ebene wunderschöne Texte verfasst. 'Hexer (verflucht)' knallt zu Beginn gleich richtig schön los. Die 'Prinzessin der Nachtschatten' zeigt uns die Schönheit der Nacht, mit der sie uns umfängt. Song Nr. 3 huldigt H.P. Lovecraft, Meister des Übersinnlichen. Das folgende 'November' bietet fremdartige Instrumente wie Klavier und Flöte, in das sich erst nach fast 4 Minuten düstere Gitarren mischen. Kein normaler Black Metal, aber von bizarrer Anmut und Schönheit. Ich komme aus dem Entzücken nicht mehr raus! Jeder Song ist ein Hit, von tiefer Schwärze, doch ohne direkten Bezug zum Satanismus, da quälende Traurigkeit hier das schwarze Gefüge komplett machen. Der Sound und das Soundgebilde, welches die Musiker in jedem einzelnen Stück fabrizieren, sucht wirklich seinesgleichen. Das ist dunkle Kunst der höchsten Stufe.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Meiner Meinung nach gibt es vier Sorten von CD`s. Die einen kann man hundert Mal hören und immer wieder festzustellen, daß sie einem nicht gefallen, dann gibt es CD`s die beim ersten hören gefallen, aber bei mehrmaligen hören zunehmen langweilen...
dann gibt es aber noch diese Sorte Rohdiamanten, die sich erst nach mehrmaligen hören ganz erschließen und schließlich diese CD`s die bereits vom ersten hören an immer wieder gefallen...

Und zu dieser Sorte gehört "Taverne" von Nocte Obducta. Der Zweitling der Mainzer Schwarzmetaller enthält alles was eine gute Black-Metal-Scheibe ausmacht (morbide Texte, schnelle Nummern, atmosphärisches Feeling) und doch ist diese Scheibe irgendwie anders, denn durch eine unglaubliche Reise durch alle Spielarten des Black Metal sieht man über den eigenen Tellerrand hinaus und schüttelte dabei wie durch Zauberhand ein stiltreues, düsteres und abwechslungsreiches Werk aus dem Ärmel, das keinen Vergleich mit der übermächtigen Armee nordländischer Düster-Metaller scheuen mußt, sondern ein hohes internationales Niveau aufweist...

Anspieltipps: ALLES!

FAZIT: 6 Tracks für die schwarzen Stunden der Nacht...
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Von Ein Kunde am 23. März 2001
Format: Audio CD
Verstärker aufgedreht. Druck auf die Play-Taste. Es wird dunkel und kalt im Zimmer, als Nocte Obducta loslegen. Prügelpassagen wechseln sich mit vom Keyboard getragenen Teilen ab, dazu kreischt eine Stimme mal, mal flüstert sie und macht den gebannt Lauschenden zum Mitverschwörer. Ein interessanter musikalischer Wechsel von An- und Entspannung. Adrenalin und geballte Fäuste, dann wieder schwereloses Treiben im Fluß Aacheron -oder Lethe wegen mir, so hieß nämlich der erste Streich dieser finsteren Band. Die Texte sind dabei nur zu erahnen, doch die Lektüre des (hübschen) Booklets hilft: Satanseidank sind sie der Musik angemessen, etwas künstlich manchmal, aber nie peinlich, eine Leistung bei deutschen Texten. "Taverne" ist stilistisch "Lethe" sehr ähnlich, die Meinung der Band, "Lethe" sei härter, die ich auf ihrer Homepage gelesen zu haben glaube, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wie auch immer- Nocte Obducta sind Black Metal in Hochform, auch und gerade "Taverne" ist eine großartige CD, und ich bin sehr oft sehr froh, daß ich sie habe (und zwar beide...)
Dr.Agon
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