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Tausendundein Tag: Roman nach einer wahren Geschichte Taschenbuch – 10. November 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (10. November 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453357817
  • ISBN-13: 978-3453357815
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.323 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie gleich mit ihren ersten Romanen "Ein Mann für jede Tonart" und "Das Superweib" sensationellen Erfolg hatte. Mit "Die Champagner-Diät" stand sie erneut wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, es folgten "Schleuderprogramm", "Herzgesteuert" und der zuletzt erschienene Roman "Die Erfolgsmasche". Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch ist viel mehr als nur eine Geschichte - es beschreibt das wahre Leben einer unglaublichen Frau." (Tina)

"Tragisches Liebesabenteuer im Orient. Ein abenteuerliches, spannendes Buch." (Ruhr Nachrichten)

"Nach einer wahren Geschichte. Ergreifend und abenteuerlich." (Freizeit Exklusiv)

"Fesselnd und faszinierend. Liest sich locker und leicht. Besonders empfehlenswert für Leser, die sich für fremde Länder, Kulturen und die Liebe interessieren." (Magdeburger Volksstimme)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren zahlreichen Romanen von "Die Champagner-Diät" und "Verwechseljahre" bis "Verwandt in alle Ewigkeit" sensationellen Erfolg hatte. Auch mit ihren Tatsachenromanen "Der Mann, der wirklich liebte","Drachenkinder" und "Tausendundein Tag" eroberte sie die SPIEGEL-Bestsellerliste. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Palme am 15. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Nach Lesen des Klappentextes und der Bezeichnung "Spiegel-Bestsellerautorin " habe ich mir mehr versprochen. Liegt dem Roman, wie angegeben, eine wahre Geschichte zu Grunde,so erscheint der Inhalt an etlichen Stellen doch sehr unglaubwürdig, oder zeugt von erschreckender Naivität, wenn nicht sogar Dummheit der Protagonisten. Auch der Sprachstil entspricht eher der einfachen Unterhaltungsliteratur. Insgesamt war das Buch für mich eine Enttäuschung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja's Bücher und Rezepte am 22. November 2014
Format: Taschenbuch
Wie fange ich meine Rezension zu diesem Buch am besten an? Wie kann ich meine teilweise verworrenen Gefühle am besten formulieren?

In ihrem Roman „Tausendundein Tag“ erzählt die Autorin Hera Lind wieder einmal eine wahre Geschichte, die Geschichte der Katharina von Schenck. Als junges, gut situiertes Mädchen fliegt sie nach ihrem erfolgreichen Schulabschluss 1974 zusammen mit ihren Eltern in die USA. Diese Reise verändert ihr Leben in vielerlei Hinsicht. Lernt sie doch auf dem Flug den Piloten Falk kennen, der dann auch Jahre später ihr erster Mann wird.

Hier beginnt eine Geschichte, die mich als Leser im Zwiespalt zurück lässt. Wäre es ein ganz normaler Roman, würde man sagen „Mensch, die Autorin übertreibt aber ganz schön.“ Aber dies ist kein Roman im eigentlichen Sinne. Es ist die Biographie einer Frau, die unglaubliches erlebt hat.

Wäre es ein normaler Roman, würde man sagen: Mensch ist die naiv. Das gibt es doch gar nicht. Wach endlich auf. Aber es ist eine wahre Geschichte. Eine Geschichte, in der eine Frau viermal die „große Liebe“ findet. Vier Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

Die Geschichte beginnt mit Falk. Einem smarten Piloten, der ihr scheinbar die Welt zu Füßen legt und der sie dann im wahrsten Sinne tief abstürzen lässt.

Ihr zweiter Mann Bernd verwickelt sie in ein Abenteuer, dem das Buch seinen Titel verdankt. Dieser Teil des Buches war auch der, der mir am besten gefallen hat. Der mich fasziniert und abgestoßen zu gleich hat. Der mich staunen und schaudern lies. Der mich an Menschlichkeit und Verstand zweifeln ließ, der aber auch seine sehr schönen und interessanten Momente hatte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kassandra79 am 25. Februar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die ersten 170 Seiten habe ich verschlungen wo es um Ihre Liebe Falk ging. Kathi spielt in diesem Buch die Hauptrolle sie macht ihr Abi fertig und wandert aus. Dabei lernt Sie Falk kennen und so nimmt die Geschichte ihren lauf. Ich persönlich finde jetzt das Kathi nicht naiv ist immerhin spielt das Buch in einer Zeit zwischen 1970 und 1990 da hat man vieles noch anders gemacht als die Frauen heute. Die Sache zwischen Kathi und Falk endet schlimm danach lernt sie Bernd kennen und man könnte denken alles wird gut. Leider ist Bernd ein absolutes Weichei von Mann und so kommt es auch hier zur Trennung. Tausendundein Tag war Kathi im Iran deshalb heißt das Buch so. Schade hätte mir hier mehr erhofft obwohl die Zeit die Kathi dort erlebt hat wirklich schlimm war. Ich wäre viel ehr von dort ausgereist. Dann trifft Sie Thomas der leider krank wird und Selbstmord vergeht für Kathi.
Im großen und ganzen mag ich das Buch sehr obwohl ich finde das das Kapitel Falk etwas zu lang war in diesem Buch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AnneBuch am 20. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem Lesen des Romans "Der Mann, der wirklich liebte" wollte ich es im Urlaub zur Unterhaltung noch einmal mit einem "Tatsachenroman" von Hera Lind probieren. Dieses Buch ist jedoch ein absoluter Fehlkauf, denn es unterhält nicht, sondern ärgert einen, weil es an sehr dumme, weltfremde Leser gerichtet ist: Die Charité stand laut Frau Lind vor der Wende in Westberlin, denn dort arbeitet in ihrer Geschichte ein Westberliner Arzt in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts - Abgründe für jede Frau, die damals schon lebte oder in Geschichte aufgepasst hat! Des Weiteren wurde 1980 mal eben nebenbei ein Ultraschall zur Geschlechtsbestimmung des Kindes im Bauch der werdenden Mutter gemacht. Sachsen aus Leipzig sprechen in Shiraz plötzlich Berlinerischen Dialekt (statt Klopse sagen sie Buletten) mit sachsenanhaltinischem Sprachklang (jefühlt). Interessante Sprachwandlung, sollte man wohl öfter mal Sachsen, Bayern oder Schwaben in den Iran schicken, wenn das laut Frau Lind klappt. 😄 Wenn schon Dialekte nachgeahmt werden, dann doch bitte authentisch und nicht so, dass sich einem beim Lesen alle Haare sträuben. Und in diesem Sinne geht es bis zum bitteren Ende des Romans weiter. Es erübrigt sich, nun auch noch das naive politische Bild über den Iran auseinander zu nehmen und die Dümmlichkeit der Protagonistin, mit der eine Identifikation unmöglich ist, zu kritisieren. Eine Sachrecherche liegt dem Buch selbstredend nicht zu Grunde. Sachliche Unwissenheit bzw. Unbedarftheit paart sich mit sprachlicher Einfachheit und - positiv ausgedrückt - übersichtlichem Satzbau. Hera Lind braucht wohl mal wieder dringend Geld...; welches sich der potenzielle Leser sparen kann, wenn er solche Bücher erst gar nicht kauft. Die Schwarte kann ich noch nicht einmal einer Freundin weitergeben, ohne die Freundschaft zu gefährden. Ab in die Tonne damit!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 12. November 2014
Format: Taschenbuch
Der neue Roman von Hera Lind ist ihr wieder wunderbar gelungen, kann nur 5 Sterne geben, ein wirklich tolles buch.
Über den Inhalt möchte ich nicht soviel Schreiben, man muss es einfach selber lesen, sehr umfangreich, was die Frau alles erlebt hat. Teilweise finde ich Frau Schenk sehr naiv sich immer wieder auf Männer einzulassen, die sie dann doch nur wieder in Gefahr oder seelischen Notstand bringen. Besonders die Jahre im Irak, finde ich auf der einen Seite sehr spannend, aber auf der Anderen Seite sehr naiv von ihr und ihrem Bernd die doch sehr bedrohlichen Situationen einfach nicht zu erkennen. Bin doch sehr froh in dem oft zu unrecht spiessigen Deutschland zu leben, als sich solchen Gefahren auszusetzen, auch wenn der Himmel da mehr Sterne haben zu scheint, das nützt dann alles nichts mehr, bei dem was da sich so alles abspielt. Mich hat das Buch aber sehr berührt, ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen und ein danke an Hera Lind die immer wieder solche wahren Geschichten auf den Markt bringt !!
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