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Tausend kleine Schritte: Roman [Taschenbuch]

Toni Jordan , Brigitte Jakobeit
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2010
Grace Lisa Vandenburg zählt alles, was sie umgibt, jede Kleinigkeit: die Schritte bis zu ihrem Lieblingscafé (920), die Streusel auf ihrem Orangenkuchen (12 – 92) und die Buchstaben ihres Namens (19). Erst Seamus O’Reilly und sein unwiderstehlicher Wunsch, hinter das Geheimnis ihres Lebens zu kommen, lässt sie die Kontrolle verlieren.

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Tausend kleine Schritte: Roman + Hendrikje, vorübergehend erschossen: Roman + Der Liebeszauber des Monsieur Ladoucette: Roman
Preis für alle drei: EUR 25,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 9 (1. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492259634
  • ISBN-13: 978-3492259637
  • Originaltitel: Addition
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.972 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Toni Jordan wurde 1966 in Brisbane geboren. Ihr erster Roman »Tausend kleine Schritte« war ein internationaler Überraschungserfolg. In Australien nominiert für den Besten Roman des Jahres, für den Barbara Jefferis Award sowie den Preis der australischen Buchhändlervereinigung, wurde er mit überwältigender Mehrheit als Bestes Debüt des Jahres ausgezeichnet. Zuletzt erschien 2012 der Roman »Die schönsten Dinge«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Alles zählt.
Eines Morgens, nicht lange nach dem Unfall, drehte ich mich auf dem Weg zur Schule an der Gartenpforte um und schaute zur Treppe zurück. Es waren nur zehn Stufen ganz normale graue aus Stein, nicht aus Holz wie die zweiundzwanzig tückischen hinten am Haus. Die Stufen der Vordertreppe hatten schmale Streifen und dazwischen etwas grauen Sand, damit man bei schlechtem Wetter nicht ausrutschte. Aus irgendeinem Grund fand ich es falsch, sie so gedankenlos zu benutzen. Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Kam mir undankbar vor gegenüber diesen Stufen, die mich in den acht Jahren meines bisherigen Lebens klaglos getragen hatten. Ich lief zur Treppe zurück und stieg rauf. Dann stieg ich wieder runter und zählte dabei jede Stufe einzeln. Na bitte! 10.
Der Tag ging weiter, aber ich musste immer wieder an die 10 Stufen denken. Es war keine fixe Idee. Nichts, was mich vom Unterricht oder Seilspringen oder Reden abgehalten hätte, sondern eher ein leichtes Ziepen, wie bei einem losen Zahn, den man ständig mit der Zunge befühlt. Auf dem Heimweg ergab es sich fast wie von selbst, dass ich meine Schritte zählte. Ich fing beim Schultor an, dann den Trampelpfad entlang, auf dem Fußweg, über die Straße, unten am Hügel vorbei, wieder über eine Straße und den Hügel hinauf bis in unseren Garten: 2827.
Ziemlich viele Schritte für eine so kurze Entfernung, aber damals war ich auch noch kleiner. Heute, da ich 1,72 m und nicht mehr 1,20 m groß bin, würde ich die Strecke gerne noch mal ablaufen, und irgendwann gelingt mir das vielleicht auch. Ich weiß nur noch, dass ich am Ende jenes ersten Tages mit einem triumphierenden Gefühl im Bett lag. Ich hatte die Dimensionen meiner Welt vermessen. Jetzt kannte ich sie, und keiner konnte sie mehr verändern; sie waren beständig.
Im Gegensatz zum Wetter in Melbourne. 36 Grad und sonnig; 38 Grad, sonnig; 36 Grad, sonnig; 12 Grad und so starker Regen, dass ich auf dem Weg zum Briefkasten fast eine Gehirnerschütterung riskiere. So jedenfalls ist dieser Januar bisher gewesen. Als Kind fand ich das nahezu unzumutbar. Mit 8 Jahren begann ich die täglichen Höchst- und Tiefstwerte aus der Zeitung in eine Tabelle zu übertragen, auf der Suche nach einem Muster. Nichts.
Im Laufe der Zeit wurde das Zählen zum Gerüst meines Lebens. Wenn ich gestört wurde, bemühte ich mich, die Unterbrechung möglichst unauffällig zu gestalten, um keinen Verdacht zu erregen. Abbrechen war erlaubt und kein Verstoß gegen die Regeln Zahlen sind geduldig und warten man durfte nur nicht vergessen, wo man war oder einen Schritt zu viel machen. Auf alle Fälle durfte man sich nicht verzählen, denn sonst musste man von vorn anfangen. Schwierig war nur, das Zucken der Finger zu verhindern.
"Grace, warum bewegst du die Finger so komisch?"
"Wie komisch?"
Schon damals spürte ich, dass Zählen nicht zu den Dingen gehörte, über die ich mit anderen reden sollte, obwohl ich erst acht war.
Die Zahlen waren ein Geheimnis, das nur mir gehörte. Manche Kinder wussten nicht mal, wie breit die Schule oder ihr Haus war, geschweige denn die Zahl der Buchstaben in ihrem Namen. Ich bin eine 19: Grace Lisa Vandenburg; Jill eine 20: Jill Stella Vandenburg, einer mehr als bei mir, obwohl sie drei Jahre jünger ist. Meine Mutter ist eine 23: Marjorie Anne Vandenburg. Mein Vater war auch eine 19: James Clay Vandenburg.
Plötzlich sah ich überall Zehner. Warum endete fast alles mit Nullen? Über die Straße gehen: 30 Schritte. Vom vorderen Gartenzaun zum Lebensmittelladen: 870 Schritte. War es möglich, dass ich meine Zählerei unbewusst dezimalisierte? Blieb ich an der Fußmatte des Ladens stehen statt an der Tür, nur damit ich am Ende eine Null bekam?
Nullen, Zehner. Finger, Zehen. Wir benennen die Zahlen in Blöcken. Eines Tages lernten wir im Matheunterricht Auf- und Abrunden, also eine Zahl in die nächste, durch 10 teilbare zu verwandeln. Ich fragte Mrs. Doyle, ob man nicht auch die nächste durch 7 teilbare Z

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
76 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Individualität - Fluch oder Segen? 10. November 2009
Von ½ TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Grace Lisa Vandenburg's Leben wird von Zahlen bestimmt. Seit ihrem 8. Lebensjahr zählt sie im wahrsten Sinne des Wortes ALLES. Die Treppenstufen, die Schritte zur Schule, die Bücher im Regal, selbst die Borsten auf der Zahnbürste! Ihre spezielle Vorliebe gilt der 10, der 100, der 1000. Eines Tages im Supermarkt stellt sie an der Kasse mit Schrecken fest, dass sie nur 9 (!) Bananen ausgewählt hat. Schnell stibitzt sie dem hinter ihr stehenden Mann die eine Banane, welche er offensichtlich kaufen wollte. Undenkbar, nur 9 Bananen zu erwerben ... auf dem Parkplatz jedoch stellt er sie zur Rede. Als Grace ihn wenig später im Café wiedersieht und gezwungenermaßen an seinem Tisch Platz nehmen muss, beginnt eine Beziehung, die ihr Leben verändern wird. Denn Seamus Joseph O'Reilly zeigt echtes Interesse und ist bereit sich auf ihre Obsession einzulassen. Ihm zuliebe beginnt Grace eine erneute Therapie, Medikamente und Gruppensitzungen sollen ihr ein Leben ohne Zahlen ermöglichen. Leider läuft aber nicht alles wie geplant ...

Grace hat auf ihrem Nachttisch eine Abbildung von Nicola Tesla stehen, ihrem Helden, der - so wie sie selber - ebenfalls Zwangsneurosen hatte. Es war Tesla, ein Erfinder und Elektro-Ingenieur, der den Wechselstrom nutzbar gemacht hat. Seine besonderen Fähigkeiten haben anscheinend diese Pionierleistung erleichtert. Zwangsneurosen also als positives Merkmal von Individualität? Was wäre gewesen, wenn Tesla heute gelebt hätte? Wäre auch er von den Ärzten therapiert worden? Was hätte dies für seine Arbeit bedeutet?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ver-rückte Botschaft 20. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Steh zu dir und deiner Besonderheit, nenn sie Macke, oder Zwangsneurose, oder Splin, oder wie auch immer. Und mag dich gerade deshalb! Und lass dich lieben, gerade deshalb!
Sei alles, nur nicht durchschnittlich. Du musst dich nicht anpassen, nicht um jeden Preis! Zeig Dich so, wie Du bist und unterdrücke Dein eigenes Wesen nicht durch Bewusstseins verengende oder verändernde Medikamente, Equilizer oder Tranquilizer, vielleicht bist du dann für deine Umwelt erträglicher", aber wo bleibst du dann?
Wer bestimmt, was normal, unnormal oder abnormal ist?
Sei ver-rückt! Wie viele Erfinder, Künstler, Musiker etc.
Mittelmäßig zu sein, ist ein Grund, auch den tollsten Typen in die Wüste zu schicken! Wer will so jemanden haben, im Bett, im Alltag, im Leben?
Ich mag die Botschaft, die in diesem Buch steckt, sehr.
Gerade in der heutigen Zeit, wo jeder zweite eine Psychotherapie macht oder hinter sich hat, und die Therapierten glauben, missionarisch an Nichttherapierten tätig werden zu müssen, ein mutiges Statement, vor allem zu sich selbst.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zählst du noch oder lebst du schon? 11. Dezember 2011
Von Erdbeere VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Meine Meinung:

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"Durchschnittlich heißt nicht normal. Durchschnittlich heißt, dass du die Gesamtheit von etwas durch die Anzahl der darin enthaltenen Dingen teilst. Der Durchschnitt kann also durchaus einzigartig sein. "

(S. 254 / Piper Verlag GmbH / München 2009)

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Grace ist alles andere als durchschnittlich. Sie liebt es zu zählen. Sie zählt Buchstaben von Namen (ihrer hat 19), die Borsten von Zahnbürsten, misst ihre Glieder und die Wände ihrer Wohnung. Dadurch (Meinung der Anderen, nicht Graces) kann sie ihre Arbeit als Grundschullehrerin nicht mehr ausüben. Von Autofahren ganz zu schweigen. Aber so kann sie sich wenigstens den ganzen Tag auf ihre Zahlen und ihrem von Zahlen bestimmten Tagesablauf konzentrieren. Bis sie auf Seamus trifft, der ihre Zahlenwelt durcheinanderbringt.

Ich muss zugeben, obwohl ich anfangs meine Bedenken hatte einen Frauenroman zu lesen, der nicht mehr als klischeehafte Figuren und eine überzuckerte Liebesgeschichte zu bieten hat, wurde ich doch schnell eines Besseren belehrt, was vor allem an der sympathischen Protagonistin Grace lag. Sie war keine romantische, naive Superfrau, sondern eine, die nicht auf den Mund gefallen ist, nicht kindgerechte Ausdrücke verwendet und sich sexuell austobte. Das alles machte sie sehr glaubwürdig.

Und dann wären da noch ihre Ticks.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die Liebe und die kleinen Macken 24. Februar 2011
Von robby lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Autorin Tony Jordan überrascht mit ihrem Debüt und bringt dem Leser ein Thema nahe, welches sicherlich vielfach verbreitet ist-Zwangsneurosen-.
Die Protagonistin dieses Roman, Grace, ist Grundschullehrerin und hat ihre Arbeit wegen ihrer Zwangsneurose verloren. Grace steht nämlich unter dem Zwang alles zählen zu müssen. Die Schritte bis zum Cafe, die Treppenstufen zu ihrer Wohnung, ihre Einkäufe usw. Ihre magische Zahl ist die Zehn. Als sie eines Tages bei einem Einkauf nur 9 Bananen in ihrem Korb liegen sieht und die fehlende zehnte Banane im Korb ihres Hintermannes entdeckt, beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt. Sie verliebt sich in Seamus, in den Mann,der nicht nur die fehlende zehnte Banane hat,sondern auch sehr schnell erkennt, dass Grace an einer Zwangsneurose leidet. Auf liebevolle Art und Weise, bringt er sie dazu sich in Behandlung zu begeben. Nach und nach erfährt er auch den Grund dieser Zwangshandlung, vor dessen Enthüllung Grace aber panische Angst hat.

Ein liebevoll geschriebenes Buch,das humorvoll und sensibel das Thema Zwangsneurosen angeht und klar macht, wie abhängig Menschen von festen Strukturen und immer wieder kehrenden Ritualen sind.Wie schwer es ihnen fällt, sich in einer Welt zu bewegen, die ihnen diesen Halt nicht gibt.Ein Plädoyer für Menschen mit kleinen Macken, "denn sind wir nicht alle
irgendwie und irgendwo etwas gagga?"
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bestnote
Bestellung und Versand haben hervorragend geklappt. Der Artikel ist wie vom Händler beschrieben. Der Artikel wurde als gebraucht angeboten, ist aber wie neu. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von easyreader veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch...
... Das für mich jeder gelesen haben sollte, um sich in unserer Welt, die von Perfektionismus geprägt ist zu fragen, ob es nicht die unperfekten Menschen sind, die wir... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ruben Gleitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein schönes, angenehm ruhiges Buch
Wirklich schön und ruhig - aber keineswegs langweilig - zu lesen. Ein gelungenes Werk, dass sich schön in die Psyche eines Menschen einfühlt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A.S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch
Wunderbares Buch - kann leider keine genauere Beschreibung mehr abgeben, da es schon zu lange her ist, als ich es gelesen habe.
Vor 5 Monaten von Bärbel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schön!
Ein tolles Buch über eine Frau und ihren Kampf gegen ihre Zwänge. Für alle die mit dem Thema zu tun haben, oder auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Eva veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr einfühlsam ...
... beschreibt Toni Jordan die Hauptdarstellerin von "Tausend kleine Schritte", sodass man sich - wenn man will - gut in Menschen hineinversetzen kann, die vielleicht eine... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Kräutermichi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zum Schmunzeln
Für alle, die vielleicht Menschen mit Ticks kennen oder sich mit dem Thema näher beschäftigt haben, aber auch für viele andere ist dieses Buch nett zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Kathrin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gut mit kleinem Manko
Das Buch hat mir eine Verwandte ausgeliehen, nachdem Cover und Klappentext meine Neugierde geweckt hatten.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von bienchen83 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut, dass ich nicht solche Probleme habe ;)
Das Buch "Tausend kleine Schritte" von Toni Jordan erzählt die Geschichte von Grace, einer 35 jährigen Frau, die Lehrerin ist, aber aufgrund ihrer Neurosen und Ticks, die... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Britta R. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Jeden, der Menschen mit Handicap einwenig verständlich...
Mir wurde das Buch von meinem Bruder geliehen. In einer Zeit in der es mir nicht gut ging. Das Buch hat mich so beeindruckt, dass ich es fast jedem der meinen Lebensweg kreuzte,... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Tina veröffentlicht
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