Nachdem ich das erste "Tausend Tage..." Buch gelesen hatte, mußte ich natürlich gleich weiterlesen.
War der Venedig Band noch etwas schwermütig (was sicherlich zu Venedig passt) und lief die Beziehung der beiden Protagonisten noch etwas "unrund" hatte ich den Eindruck, dass sie nun "angekommen" sind. Die Idee vom einfachen Leben, nur mit dem Wesentlichen, einer Partnerschaft, die das trägt, und Freunde, die das Ankommen unterstützen. Und immer wieder die wunderbaren Rezepte, bei denen einem unweigerlich das Wasser im Munde zusammenläuft. Das macht Lust, selber zu kochen.
Aus Erfahrung kann ich nur empfehlen, das Buch im Gepäck nach Italien zu fahren,am besten in ein kleines Landhaus mit Küche, bei einem Glas Rotwein und Olivenölbrot zu schmökern, und den Duft von Rosmarin dabei ganz real in der Nase zu haben...