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Tausend Meilen Eis: Eine Frau fährt das härteste Schlittenhundrennen der Welt
 
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Tausend Meilen Eis: Eine Frau fährt das härteste Schlittenhundrennen der Welt [Taschenbuch]

Silvia Furtwängler
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schließen Sie für einen kurzen Moment die Augen und stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie befinden sich auf einem Hundeschlitten mitten in der Wildnis Alaskas, um Sie herum eisige Temperaturen bis zu 50 Grad minus, dazu schneidende Schneestürme und heulende Wölfe. Mehr als zwei Stunden Schlaf am Stück gibt es nicht, und zum Wasserlassen ziehen Sie einfach während der Fahrt die Hosen herunter. Sie sind einsam, denn außer einem guten Dutzend Huskys und gelegentlich kreuzenden Elchen sind Sie ganz auf sich allein gestellt -- und daran wird sich in den nächsten zwölf bis 14 Tagen und rund 1.600 Kilometern nichts ändern.

Wahrscheinlich sind Sie jetzt der Meinung: "Klingt spannend, würde ich aber niemals machen." Die im Allgäu lebende Silvia Furtwängler dachte da anders. Als eine der ersten Europäerinnen überhaupt nahm sie am härtesten Schlittenrennen der Welt, dem 1.000 Meilen langen Yukon Crest, teil -- und gleichzeitig all die oben angesprochenen Unannehmlichkeiten in Kauf. Wer ihren tagebuchähnlichen und äußerst packend geschriebenen Erlebnisbericht liest, wird feststellen, dass sie genau diese extremen Umstände als "schönstes Erlebnis ihres Lebens" wahrnimmt.

Abenteuer-Fans werden von diesem Buch also begeistert sein, aber ebenso Hunde-Freaks, denn die sympathischen Vierbeiner stehen oft genug im Mittelpunkt des Geschehens. Sämtliche psychischen und physischen Höhen und Tiefen kann man als Leser dank des leidenschaftlichen Erzählstils der Autorin hautnah miterleben. Mitunter lässt Furtwängler die geliebten Huskys sogar selbst "zu Wort kommen". Dass ihr die Liebe zu den Tieren mehr wert ist als ein Tourensieg, merkt man auch daran, dass Sie ihnen zuliebe eine schicksalhafte Entscheidung trifft. Eine außerordentliche Leistung und ein ebensolches Buch. --Christian Haas

Kurzbeschreibung

1600 Kilometer quer durch die menschenleere, eisige Wildnis Alaskas entlang des zugefrorenen Yukon River. Extrem steile Anstiege, rasante Talfahrten, tückische Schneelöcher, scharfe Eisplatten, Temperaturen bis zu 50 Grad unter Null, Schneestürme, schwere Erfrierungen, zwei Wochen lang ganz auf sich gestellt sein, Tag und Nacht allein mit den Hunden -das ist der Yukon Quest, das gefährlichste Schlittenhunderennen der Welt. Eine Deutsche erlebte ihre größte Herausforderung und kam als erste Europäerin ins Ziel.

Über den Autor

Silvia Furtwängler wurde in Köln geboren und wuchs in Bielefeld auf. Vor 16 Jahren riet ihr der Arzt, einen Sport auszuüben, der die Bandscheibe schont. So ist Silvia auf den Hund gekommen. Heute lebt sie mit ihren drei Kindern und ihrem zweiten Mann auf einem Einödbauernhof im Allgäu und züchtet Huskies.
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