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Taubenherz und Geierschnabel. Heinrich Heine - Eine Biographie (Beltz Taschenbuch / Biographie und Kontext) Taschenbuch – 17. Januar 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 408 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 1 (17. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407221762
  • ISBN-13: 978-3407221766
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,4 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 612.786 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Fritz J. Raddatz hat unter dem Titel "Taubenherz und Geierschnabel" eine Biografie verfasst, die Heines Leben zwischen Legende und Fiktion brillant erzählt. Sein Buch macht Heines Leben neu spannend." Hannover Neue Presse "Fritz J. Raddatz ist etwas Hinreißendes gelungen." Walter Kempowski "Raddatz schreibt transparent, gewitzt, anmutig und scharf. Ein glänzendes Buch." Peter Wapnewski

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz J. Raddatz, Jg. 1931, ist einer der profiliertesten Publizisten Deutschlands. 1960-69 stellvertretender Verlagsleiter des Rowohlt Verlages; 1977-85 Feuilletonchef der ZEIT, seit 1986 dort Vertragsautor; seit 1969 Vorsitzender der Kurt-Tucholsky-Stiftung, Hamburg; er ist Autor von vier Romanen, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden; sein biographisch-essayistisches Werk, das eine Karl-Marx-Biographie sowie eine dreibändige Geschichte der deutschen Gegenwartsliteratur einschließt, ist in einer 10bändigen Taschenbuchausgabe erschienen.

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25 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. April 2006
Format: Taschenbuch
„Taubenherz und Geierschnabel" ist ein Satz von Heinrich Heine, mit dem er sich selber charakterisiert hat. Es ist eine Begrifflichkeit, um diesen schwierigen Menschen zu charakterisieren. Ein zarter, empfindlicher, überaus sensibler, leiser, melancholischer, devoter Mensch, also das wäre das Taubenherz, aber Heine war gleichzeitig ein zuhackender, zupackender, aus den Lüften hinab sausender Geierschnabel, wenn es darum ging sich mit seinen zahlreichen Gegnern auseinander zu setzen.
Wenn man sich mit dem Geheimnis Heine beschäftigt, dann fängt man an zu recherchieren, schaut nach den Lebensdaten, nach der Biographie, nach dem Elternhaus. Und schon da entdeckt man bei Heine, dass es mit dem Wahrheits- und Wirklichkeitsgehalt nicht weit her ist. Sein Geburtsdatum ist gefälscht, er hieß auch nicht Heinrich, sondern Harry, er hat allen Liebeskummer seines Lebens erfunden. Alle großen Amouren, die er schön besungen hat, gab es nicht. Auch der Schmerz, seine „Lebensmelodie", war ein Kunstschmerz.
Die Kindheitswelt, die ja etwas elementar Wichtiges für jeden Menschen ist, Heines Kindheit war recht behütet, heil, glücklich. Also angefangen, dass Heine nicht in einem jüdischen Ghetto aufgewachsen ist, dass seine Familie sehr angesehen war. Sicher er ist in der Schule gehänselt, nicht nur weil er Jude war, aber das Maß dieser Hänseleien haben dass Ausmaß dessen, was jedem passieren konnte, nicht überschritten. Man merkt sehr früh, dass da eine Kraft in dem jungen Heine liegt, die ihn nicht zum Fanatiker, nicht zum Radikalen werden lässt. Diese Gelassenheit, Dinge auch mit Humor zu parieren hat da eine Wurzel.
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