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Die Taube (Hors Catalogue)
 
 

Die Taube (Hors Catalogue) [Kindle Edition]

Patrick Süskind
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In fünf Monaten wird der Wachmann einer Pariser Bank, der als einzigen Nutzen seiner Tätigkeit das Öffnen des Tores vor dem Direktionswagen erkannt hat, das Eigentum an seiner kleinen Mansarde endgültig erworben haben, wird ein weiterer Markstein seines Lebensplanes gesetzt sein. Doch dieser fatalistische Ablauf wird an einem heißen Freitagmorgen im August 1984 jäh vom Erscheinen einer Taube in Frage gestellt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patrick Süskind wurde 1949 in Ambach am Starnberger See geboren.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 549 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag AG; Auflage: 1 (23. April 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CHWLJB8
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #21.694 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Von Patrick Süskind gibt es kaum Bilder - aber fast jeder kennt seinen Welterfolg "Das Parfum" (1985), der millionenfach verkauft und in 20 Sprachen übersetzt wurde. Erst 2006 entstand nach der Romanvorlage der lang erwartete, gleichnamige Kinofilm, realisiert von Tom Tykwer. Und auch Patrick Süskind selbst arbeitet viel für Film und Fernsehen. Von ihm stammen die Drehbücher zu "Monaco Franze", "Kir Royal" und dem Kinofilm "Rossini". Als Literat ist er u. a. mit "Die Taube" (1987), "Die Geschichte von Herrn Sommer" (1991) und "Über Liebe und Tod" (2006) zu Weltruhm gelangt. Der Autor wurde 1949 am Starnberger See geboren, er lebt in München und Paris.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach dem ersten Durchlesen fällt die Detailtreue auf. Meisterhaft die Beschreibung des Zusammentreffens von Jonathan Noel mit der Taube. Ihr kaltes ausdruckloses Auge, das ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt (vielleicht dem „Geierauge" des Alten aus der Kurzgeschichte „Das verräterische Herz" von Edgar Allan Poe entlehnt?).
Meiner Meinung nach lebt das Büchlein von den Begebenheiten, die allesamt banaler nicht sein könnten, im pedantischen Räderwerk des Wachmannes aber zur existentiellen Bedrohung werden: die regungslos verharrende Taube vor seinem Zimmer, der Wechsel ins Hotelzimmer, das Mittagessen im Park unweit eines Clochards, der rücklings auf der Bank sein Mittagsschläfchen hält, der Riss in der Hose...
Gegen den Schluss der Geschichte verfliegt die Verzweiflung und die Wut des Hauptdarstellers, er scheint gar Lust am neuen Lebensgefühl zu bekommen, indem er mit kindlicher Freude und Ausgelassenheit auf dem Nachhauseweg keine Pfütze auf den Gehsteigen Paris auslässt und sich über die Spritzer amüsiert. Ein geradezu anarchistisches Gebaren für Jonathan Noel ...
Unklar bleibt mir der Schluss, wo der ordentliche Wachmann alles wieder so vorfindet, wie ers Jahrzehnte hindurch gewohnt war. Kein Taubenkot mehr verspritzt auf der Diele, weit und breit auch keine Taube mehr. Kehrt Jonathan Noel in sein gewohntes Leben zurück als wär alles nur ein böser Traum gewesen? Oder werden die so einschneidenden Erlebnisse ihn aus seiner Bahn werfen? Der Schluss lässts offen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachdenkliches Werk über die Einsamkeit 31. März 2010
Format:Taschenbuch
Jonathan Noel hat ein sehr bewegtes Leben hinter sich: Seine Eltern wurden in ein Lager gebracht, woraufhin er zu seinem Onkel ziehen musste und versteckt wurde. Nach dem Ende des Krieges drängte sein Onkel ihn erst dazu in die Armee zu gehen und dann eine Frau, die er noch nie zuvor gesehen hat, zu heiraten. Allerdings wird er von ihr wieder ziemlich schnell verlassen. Nun möchte Jonathan nichts weiter als ein ruhiges und ereignisloses Leben. Sein ganzes Leben ist vorrausgeplant, doch als eines Tages eine Taube vor seiner kleinen Wohnung steht, gerät dieses vollkommen aus den Fugen.........
Bis vor kurzem kannte ich Patrick Süßkind nur als den Autoren von das Parfüm - was ich sehr schade finde, da die Taube für mich fast noch besser als das Parfüm ist. Süßkind verarbeitet hier einiges an Kritik an die Gesellschaft und an das Alleinsein. Besonders gut waren die Beschreibungen über Noels Ängste, z. B. der Ekel vor der Taube oder auch seine Gefühle gegenüber der Welt, als er seinen Wachdienst verrichtet. Genau wie in das Parfüm war seine Art zu schreiben wieder einmal klasse. Ich liebe es wie er kurze Sätze aneinander reiht. Fazit: Tolles gesellschaftkritisches Buch, das zum Nachdenken anregt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mann und die Taube 1. März 2006
Format:Taschenbuch
Patrick Süskind kommt es nicht auf die Menge an. Gemessen am Grad seines Ruhms, hat er wenig geschrieben. Und das hat es in sich: "Das Parfüm" und "Die Taube" haben beste Chancen, auch in hundert Jahren noch veröffentlicht zu werden. "Die Taube" ist ein kurzer Roman, von einem Mann berichtend, der bescheiden lebt und seinen tristen Alltag durchsteht. Er legt keinerlei Wert auf soziale Kontakte. Er lebt nur für seine Arbeit, zu der er morgens geht und von der er abends heimkommt - und eines Abends sitzt eine gurrende Taube vor der Tür des kargen Dachzimmers, das er bewohnt. Und diese eine Taube verändert sein Leben auf entscheidende Weise... Kurzweilig geschrieben, voller unterhaltender Wendungen, und dennoch von puristischer Eleganz, denn es gibt in diesem Roman nur zwei Protagonisten: Den Mann und die Taube...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfekter Süßkind 20. Mai 2008
Von Fairwale
Format:Taschenbuch
Auch bei dieser Kurzgeschichte von Süßkind kommt sein Hang zum Außergewöhnlichen zum Vorschein. Ganz trocken und todernst beschreibt er uns die Geschichte eines Mannes, der sein ganzes Leben lang das Gleiche tut bis zu dem einen Tag, an dem eine Taube sein Leben völlig verändert und ihn aus der Bahn wirft.
Süßkind liebt es, uns Leser in seine eigene Welt hinein zu tauchen und uns für einen kurzen Moment selbst an uns zweifeln zu lassen. Er pickt sich Alltagsgeschichten heraus und macht daraus einen "Thriller" der Extraklasse, wie ihn der Protagonist wohl durcherlebt. Die Taube steht für Höhe, Freiheit, aber auch für Aufdringlichkeit und Schmutz. Sie sind die "Ratten der Lüfte", wie man sie oft nennt. Für den Protagonisten jedoch waren so etwas wie Tiere oder auch andere Menschen, die plötzlich in sein Leben treten, alles andere als normal. Plötzlich sitzt eine Taube vor seiner Tür und starrt ihn auch noch so dumm an! Ein Schock für ihn, damit hatte er nicht gerechnet. Und sie verschwindet einfach nicht! Der Protagonist wird in seinem tiefsten Inneren durcheinander gebracht und zerstört, seine alltäglichen Rituale von einem Tier gestört. Das zerreist ihn innerlich. Er wird aus seinem Alltagstrott heraus gerissen und muss sich nun unabwendbaren Gefahren stellen. Das ist zu viel für ihn. Er denkt über Selbstmord nach. Er weiß, dass er diesen Veränderungen nicht standhalten kann und merkt, dass solche Gefahren wohl noch öfters auf ihn zukommen werden. Wie soll er das alles schaffen?
Gut erzählt und mit dem kleinen Wink, immer auf der Hut zu sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Nachdenklich stimmende Erzählung, vermittelt auf einem hohen...
An sich eine komische Geschichte. Jonathan Noel, alleinlebend, welcher seinem normalen unauffälligen Tagesgeschehen nachgeht, wo alles präzise geplant ist (Dach über... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gromperekaefer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Noch Besser
Ich hatte kein Problem, jederzeit wieder mit Amazon. Der Artikel entsprach meinen Vorstellungen. Die Bewertungen dürften etwas kürzer ausfallen, oder?
Vor 2 Monaten von Schedel, Uwe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Auf die Dauer etwas langweilig
Der Anfang ist faszinierend. Sprachlich und psychologisch. Auf die Dauer wird es aber aber etwas monoton eingleisig. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Hartmut Wiedling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker
Der Klassiker schlechthin von Patrick Süskind - nach dem Parfum, natürlich - ein wunderschönes Beispiel, dass auch deutschsprachiger innerer Monolog möglich ist
Vor 6 Monaten von Adam Solecky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unterbewertet
Die Taube von Süskind ist meines Erachtens stark unterbewertet. Es ist eine Erzählung von großer Eindringlichkeit und Stringenz. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Fluegelschlag und die Welt geraet aus den Fugen
In dieser kurzweiligen Geschichte tauchen wir kurz in das langweilige und unpretenzioese Leben eines Wachmanns ein. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von P. Keller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Taube
Mit Spannung habe ich auf das Buch gewartet und war leider sehr enttäuscht, dass es in der alten Rechtschreibung geschrieben war.
Vor 8 Monaten von kaivers mary veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Letzte Sicherheit gibt es nicht
Eine kurze Erzählung mit gerade mal 100 Seiten. Da sie spannend geschrieben ist, lässt sie sich sehr zügig auslesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von B. Gutleben veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Aus der Bahn geworfen
Jonathan Noel ist ein selbstgewollter Außenseiter. Er kapselt sich von der Gesellschaft ab und lebt ein Leben, das er wohl selbst als "harmonische Monotonie" bezeichnen... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Heinz Ketchup veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kleine Taube, große Wirkung.
Das Leben steckt voller Überraschungen. Doch genau diesen konnte sich der Spießer Jonathan Noel in Patrick Süskinds Erzählung "Die Taube" bis zu einem... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lavendel knows best. veröffentlicht
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