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Tattoos and Tequila
 
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Tattoos and Tequila

Vince Neil Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B003H52VIE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.987 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Tatoos And Tequila
2. He's A Whore
3. Ac/Dc
4. Nobody's Fault
5. Another Bad Day
6. No Feelings
7. Long Cool Woman
8. Another Peace Of Meat
9. Who'll Stop The Rain
10. Viva Las Vegas
11. Bitch Is Back
12. Beer Drinkers And Hell Raisers

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nachdem Mötley Crüe gesundheitsbedingt längere Pausen einlegen müssen, nutzt Sänger Vince Neil diese Zeit und liefert mit Tattoos & Tequila ein (fast reinrassiges) Cover-Album ab, das den perfekten Rock’n‘Roll-Sommer-Soundtrack liefert.

Im Gegensatz zu den meisten Cover-Alben, die vorrangig durch Ideenlosigkeit glänzen und die Originale stur nachspielen, gelingt es dem Crüe-Frontman gleichzeitig den Klassikern seinen eigenen Stempel aufzudrücken und trotzdem den Ton des Originals zu treffen. Die Songauswahl wurde von Neil persönlich vorgenommen und ist quasi begleitend zur gleichnamigen Biographie Tattoos & Tequila zu sehen. Es ist daher wenig verwunderlich, dass die Stücke dem Sänger wie auf den Leib geschneidert scheinen und sich dieser bei Themen wie Frauen, Alkohol und noch mehr Frauen pudel wohl fühlt.

Bei den ausgewählten Songs pendelt der Kalifornier geschickt zwischen britischen (Sweet, Sex Pistols, Hollies, Elton John), amerikanischen (Cheap Trick, Aerosmith, Creedence Clearwater Revival, Elvis, ZZ Top) und deutschen (Scorpions!) Interpreten, deren Klassiker Vince Neil lässig intoniert und dabei in den unterschiedlichsten Stilen eine gute Figur abgibt.

Man merkt dem Sänger deutlich den Spaß an, den er beim einsingen seiner persönlichen Favoriten hatte, was der Platte eine unglaubliche Lässigkeit beschert und wie aus einem Guss erscheinen lässt. Da ein Großteil des Albums ins Neils Wahlheimatstadt Las Vegas aufgenommen wurde, überrascht es wenig Jeff Blando und Dana Strum der Las Vegas Hair-Metal-Legende Slaughter auf der Besetzungliste zu finden, die ihr Scherflein zur durchweg gelungenen Produktion beitragen.

Abgerundet wird Tattoos & Tequila durch zwei neue Songs, die extra für das Album geschrieben wurden und sich nahtlos in die Liste der Coverversionen einfügen. Das Titelstück „Tattoos & Tequila“ hätte ebenso gut auf Mötley Crüe’s Saints of Los Angeles gepasst und zeigt den Tequilla-Fabrikant (Neil ist Teilhaber der „Tres Rios“ Distille) gewohnt sympathisch-großspurig: „Come on take your clothes off, you really need to, Baby do a sweet dance, I wanna see you, Show me all your tattoos and drink my tequila”. Nie klang Eigenwerbung im Stadionrockformat besser.

Etwas ruhigere Töne werden auf „Another Bad Day“ angeschlagen. Das von Mötley Crüe Bassist co-geschriebene Lied ist US-Radio-Rock in Reinkultur, den Neil wie den Bad-Boy-Rock’n’Roll gleichermaßen verinnerlicht hat und auch hier punkten kann.

Wer die Wartezeit bis zum nächsten Mötley Crüe Album verkürzen will, oder einfach nur eine perfekte Rock’n’Roll Sommer-Platte für die Auto-Stereoanlage sucht, liegt bei Tattoos & Tequila goldrichtig. --Daniel Hofmann

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Party! 8. Juni 2010
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Mötley Crüe Sänger Vince Neil hatte in den 90er Jahren eine Solokarriere gestartet, die nicht sehr erfolgreich lief, wenn man vom Debütalbum absieht. Nach dem Mr. Neil wieder erfolgreich bei den Crües eingestiegen war, lagen seine Solosachen wieder auf Eis. Nun ist der blonde Sänger mit neuem Label und Album "Tattos & Tequila" zumindest für mich überraschend zurück. Das Cover sieht nach Rockstar, Prolltum und guter Laune aus! Dies ist es dann im Endeffekt auch. Neil hat einen fetzigen neuen Song namens ?Tattoos & Tequila? in Petto, sowie die geniale Mötley Crüe Uptempoballade "Another Bad Day", welche es nicht auf ein Album geschafft hat und qualitativ überzeugt. Dazu kommen einige seiner Lieblingstücke fremder Künstler (also Coversongs). Mit direkt zwei Musikern von Slaughter in seiner vier Mann starken Band rockt er sich durch ein paar echt ungewöhnliche Tracks, bei denen ich beim Original sicherlich nicht direkt an Hard Rock oder Metal denke! Der gewöhnlichste Titel ist sicherlich die Scorpions Nummer "Another Piece Of Meat". Oft klingen die Songs einfach nach Neil oder Mötley Crüe, was z.B. bei "AC/DC" der Fall ist. Der Sweet Song von 1973 handelt nicht von der bekannten Band wie ich zuerst dachte! Es wird eine Frau besungen, die auf Männer wie Frauen steht, wofür der Titel des Songs auch stehen kann. Man lernt halt nie aus. Egal welchen Track man sich aussucht, bis auf die zwei Balladen natürlich, wird hier toll gerockt! Die Umsetzung ist einfach gut gelungen. Neil ist sicher nicht der beste Sänger, aber er klingt halt wie sonst keiner und seine Röhre klingt wirklich cool. Mit "Beer Drinkers And Hell Raisers" von ZZ Top bekommt der Hörer einen perfekten Abschluss. Diese CD rockt und macht schon beim Hören Party in eurem Kopf!

Tracklist

Tattoos & Tequila (Album Version)
He's A Whore (Cheap Trick)
AC/DC (Sweet)
Nobody's Fault (Aerosmith)
Another Bad Day
No Feelings (Sex Pistols)
Long Cool Woman (The Hollies)
Another Piece Of Meat (The Scorpions)
Who Will Stop The Rain (Creedence Clearwater Revival)
Viva Las Vegas (Elvis Presley)
Bitch Is Back (Elton John)
Beer Drinkers and Hell Raisers (ZZ Top)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vince Neil Solo, 21. Juli 2010
Von metalman
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es ist einfach immer wieder geil, Vince auf Solopfaden zu belauschen.
Ob nun neue Songs wie damals auf der Exposed oder eben Tattoos and Tequila,
es macht einfach Spaß Vince Neil zu hören. Seine Stimme klingt immer noch so
wie damals, als ihm die Frauen reihenweise zu Füßen lagen. Was mir aber
immer wieder positiv auffällt ist, dass sich der gute Herr Neil nie in zu
sanfte Gefilde verirrt. Klasse, man merkt zu jeder Sekunde, dass er Hardrock
im Blut hat und dies auch wie bei seiner Stammband Mötley Crüe auslebt.
Bei diesen Coverversionen + 2 neue Songs kann ich keine Schwachstellen entdecken.
Der Sound ist sehr ordentlich, die Gitarren knallen an den richtigen Stellen
und bei den softeren Songs kommt seine manchmal etwas jammerartige
Röhre hervorragend zur Geltung. Ich mag Vince einfach, weil er Spaß an der Sache
hat und man ihm das zu 100% anmerkt und hört. Besonders cool finde ich den Scorpions
Hit Another piece of meat oder Nobodys fault von Aerosmith. Ist schon stark, wie sich
diese beiden Klassiker in der Vince Neil Version anhören. Macht diese Scheibe Sinn ?
Ich denke schon, weil es einfach super rüberkommt und Vince sich auch mal ein paar
Songs ausgesucht hat, die man von ihm nicht unbedingt erwarten konnte, toll und
beide Daumen nach oben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Vorweg gesagt: Ich habe eigentlich gar nichts von der neuen Vince Neil Scheibe erwartet. Irgendwie ist mir der blonde Crüe Sänger im Vergleich zu Tommy Lee und Nikki Sixx etwas hinten runtergerutscht, denn weder Carved In Stone" hat damals überzeugt, noch hat Vince in den letzten Jahren immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Als ich dann erfahren habe das nur zwei neue, eigene Nummern auf Tattoos & Tequila" sein werden und der Rest aus Coverversionen bestehen wird, da hatte ich sofort die Legionen von billigen Tributalben vor Augen und Ohren, welche immer für drei Euro neunzig von einer Handvoll ehemaliger Rockstars eingeträllert werden.

Doch Vince Neil ist nicht nur wie David Lee Roth einer der Vorzeige-Rockstars schlechthin, er ist auch schon immer für eine faustdicke Überraschung gut gewesen und deshalb schlägt Tattoos & Tequila" geradewegs wie eine Granate ein. Im Gegensatz zu Nikkis Alternativerock Ausflügen oder Tommys Rap/Modern Rock Versuchen lässt ihre Vinceigkeit den hart rockenden Las Vegas Kurs aus seine Fans los. Und das ohne auf die üblichen, totgenudelten Kammelen zurückgreifen zu müssen.

Das Vince Neil jetzt keinen Höhenflug in Sachen Kreativität bekommen hat und unbedingt der Welt zeigen muss was für ein toller Songwriter er ist, das durfte man schon im Vorfeld annehmen, aber die Umsetzung und das Feeling der Scheibe macht das eindeutig wieder Wett.

Einzig wirklich neuer, eigener Song ist die erste Single und Titelsong Tattoos And Tequla" und der erinnert irgendwie schwer an das jüngste Mötley Crüe Album Saints Of Los Angeles". Dann gibt es noch die Überballade Another Bad Day", das eigentlich von Nikki Sixx für das New Tattoo" Album geschrieben, aber nie verwendet wurde. Die Nummer wäre auf diesem Album eines der Highlights gewesen und der Sänger zeigt sich hier von seiner stärksten Seite.

Das restliche Material sind Coverversionen von Songs die Vince Neil besonders am Herzen liegen, ihn geprägt und beeindruckt haben. Die Interpreten sind fast schon die üblichen Verdächtigen, aber die Songs sind das keineswegs, hat Vince doch darauf verzichtet die schon tausendfach gehörten Hits neu einzusingen sondern setzt auf die zweite Liga. Die fast vergessenen aber keineswegs schlechteren Songs.

Unterstützt von den Slaughter Musikern offenbart er uns diese Lieder neu und in einem richtig prallen, fetten und protzigen Soundgewand. Nummern wie Ac/Dc" von Slade oder Another Piece Of Meat" von den Scorpions wirken wie eine Adrenalineinspritzung und lassen einen von scharfen Frauen, heißen Schlitten, kalten Drinks und bunten Tattoowierungen träumen. Wer hier nicht sofort seine Kumpels einladen will um Party zu feiern oder mit dem Cabrio über die Autobahn steuern will, der hat die Persönlichkeit Vince Neil nie richtig verstanden.

Dabei ist das Album keineswegs eine lockeres Las Vegas Scheibe bei der Vince Neil einen auf Frank Sinatra macht, sondern ein geschliffenes Hardrockalbum mit genügen Wumms um die Hauswand einen halben Meter nach hinten zu versetzten.

Ob Elvis, Aerosmith oder ZZ Top....sie alle kommen dran und Vince erlaubt sich keinen einzigen Fehlgriff. Es erfreut das Vince beweist das er keineswegs ein abgehalfterter und ausgebrannter Depp ist, dessen Eier nicht mehr genügen Saft vorzuweisen haben um es noch mal allen zu zeigen.

Neben der neuen Scorpions und der Ratt kämpft sich diese Scheibe mit Ellbogengewalt und dekadentem Selbstbewusstsein an die Spitze der diesjährigen Hardrockalben vor.

Absoluter Pflichtkauf für diesen Sommer, denn eine Fete ohne Tattoos & Tequila" wird nur halb so berauschend sein.
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