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Tattoos and Tequila


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Tattoos and Tequila + Exposed + This Is Gonna Hurt
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B003H52VIE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.936 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tatoos And Tequila
2. He's A Whore
3. Ac/Dc
4. Nobody's Fault
5. Another Bad Day
6. No Feelings
7. Long Cool Woman
8. Another Peace Of Meat
9. Who Will Stop The Rain
10. Viva Las Vegas
11. Bitch Is Back
12. Beer Drinkers And Hell Raisers

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-tattoos & tequila (digipack)artista-vince neil etichetta-frontiers-n. dischi1data1 giugno 2010supporto-cd audiogenere--hard rock e metalcondividi subrani-1.tattoos and tequilaascolta2.he's a whoreascolta3.ac/dcascolta4.nobody's faultascolta5.another bad dayascolta6.no feelingsascolta-7.long cool womanascolta8.another piece of meatascolta9.who'll stop the rainascolta10.viva las vegasascolta11.bitch is backascolta12.beer drinkers and hell raisers (bonus)

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Nachdem Mötley Crüe gesundheitsbedingt längere Pausen einlegen müssen, nutzt Sänger Vince Neil diese Zeit und liefert mit Tattoos & Tequila ein (fast reinrassiges) Cover-Album ab, das den perfekten Rock’n‘Roll-Sommer-Soundtrack liefert.

Im Gegensatz zu den meisten Cover-Alben, die vorrangig durch Ideenlosigkeit glänzen und die Originale stur nachspielen, gelingt es dem Crüe-Frontman gleichzeitig den Klassikern seinen eigenen Stempel aufzudrücken und trotzdem den Ton des Originals zu treffen. Die Songauswahl wurde von Neil persönlich vorgenommen und ist quasi begleitend zur gleichnamigen Biographie Tattoos & Tequila zu sehen. Es ist daher wenig verwunderlich, dass die Stücke dem Sänger wie auf den Leib geschneidert scheinen und sich dieser bei Themen wie Frauen, Alkohol und noch mehr Frauen pudel wohl fühlt.

Bei den ausgewählten Songs pendelt der Kalifornier geschickt zwischen britischen (Sweet, Sex Pistols, Hollies, Elton John), amerikanischen (Cheap Trick, Aerosmith, Creedence Clearwater Revival, Elvis, ZZ Top) und deutschen (Scorpions!) Interpreten, deren Klassiker Vince Neil lässig intoniert und dabei in den unterschiedlichsten Stilen eine gute Figur abgibt.

Man merkt dem Sänger deutlich den Spaß an, den er beim einsingen seiner persönlichen Favoriten hatte, was der Platte eine unglaubliche Lässigkeit beschert und wie aus einem Guss erscheinen lässt. Da ein Großteil des Albums ins Neils Wahlheimatstadt Las Vegas aufgenommen wurde, überrascht es wenig Jeff Blando und Dana Strum der Las Vegas Hair-Metal-Legende Slaughter auf der Besetzungliste zu finden, die ihr Scherflein zur durchweg gelungenen Produktion beitragen.

Abgerundet wird Tattoos & Tequila durch zwei neue Songs, die extra für das Album geschrieben wurden und sich nahtlos in die Liste der Coverversionen einfügen. Das Titelstück „Tattoos & Tequila“ hätte ebenso gut auf Mötley Crüe’s Saints of Los Angeles gepasst und zeigt den Tequilla-Fabrikant (Neil ist Teilhaber der „Tres Rios“ Distille) gewohnt sympathisch-großspurig: „Come on take your clothes off, you really need to, Baby do a sweet dance, I wanna see you, Show me all your tattoos and drink my tequila”. Nie klang Eigenwerbung im Stadionrockformat besser.

Etwas ruhigere Töne werden auf „Another Bad Day“ angeschlagen. Das von Mötley Crüe Bassist co-geschriebene Lied ist US-Radio-Rock in Reinkultur, den Neil wie den Bad-Boy-Rock’n’Roll gleichermaßen verinnerlicht hat und auch hier punkten kann.

Wer die Wartezeit bis zum nächsten Mötley Crüe Album verkürzen will, oder einfach nur eine perfekte Rock’n’Roll Sommer-Platte für die Auto-Stereoanlage sucht, liegt bei Tattoos & Tequila goldrichtig. --Daniel Hofmann

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Juni 2010
Format: Audio CD
Mötley Crüe Sänger Vince Neil hatte in den 90er Jahren eine Solokarriere gestartet, die nicht sehr erfolgreich lief, wenn man vom Debütalbum absieht. Nach dem Mr. Neil wieder erfolgreich bei den Crües eingestiegen war, lagen seine Solosachen wieder auf Eis. Nun ist der blonde Sänger mit neuem Label und Album "Tattos & Tequila" zumindest für mich überraschend zurück. Das Cover sieht nach Rockstar, Prolltum und guter Laune aus! Dies ist es dann im Endeffekt auch. Neil hat einen fetzigen neuen Song namens ?Tattoos & Tequila? in Petto, sowie die geniale Mötley Crüe Uptempoballade "Another Bad Day", welche es nicht auf ein Album geschafft hat und qualitativ überzeugt. Dazu kommen einige seiner Lieblingstücke fremder Künstler (also Coversongs). Mit direkt zwei Musikern von Slaughter in seiner vier Mann starken Band rockt er sich durch ein paar echt ungewöhnliche Tracks, bei denen ich beim Original sicherlich nicht direkt an Hard Rock oder Metal denke! Der gewöhnlichste Titel ist sicherlich die Scorpions Nummer "Another Piece Of Meat". Oft klingen die Songs einfach nach Neil oder Mötley Crüe, was z.B. bei "AC/DC" der Fall ist. Der Sweet Song von 1973 handelt nicht von der bekannten Band wie ich zuerst dachte! Es wird eine Frau besungen, die auf Männer wie Frauen steht, wofür der Titel des Songs auch stehen kann. Man lernt halt nie aus. Egal welchen Track man sich aussucht, bis auf die zwei Balladen natürlich, wird hier toll gerockt! Die Umsetzung ist einfach gut gelungen. Neil ist sicher nicht der beste Sänger, aber er klingt halt wie sonst keiner und seine Röhre klingt wirklich cool. Mit "Beer Drinkers And Hell Raisers" von ZZ Top bekommt der Hörer einen perfekten Abschluss.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 21. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist einfach immer wieder geil, Vince auf Solopfaden zu belauschen.
Ob nun neue Songs wie damals auf der Exposed oder eben Tattoos and Tequila,
es macht einfach Spaß Vince Neil zu hören. Seine Stimme klingt immer noch so
wie damals, als ihm die Frauen reihenweise zu Füßen lagen. Was mir aber
immer wieder positiv auffällt ist, dass sich der gute Herr Neil nie in zu
sanfte Gefilde verirrt. Klasse, man merkt zu jeder Sekunde, dass er Hardrock
im Blut hat und dies auch wie bei seiner Stammband Mötley Crüe auslebt.
Bei diesen Coverversionen + 2 neue Songs kann ich keine Schwachstellen entdecken.
Der Sound ist sehr ordentlich, die Gitarren knallen an den richtigen Stellen
und bei den softeren Songs kommt seine manchmal etwas jammerartige
Röhre hervorragend zur Geltung. Ich mag Vince einfach, weil er Spaß an der Sache
hat und man ihm das zu 100% anmerkt und hört. Besonders cool finde ich den Scorpions
Hit Another piece of meat oder Nobodys fault von Aerosmith. Ist schon stark, wie sich
diese beiden Klassiker in der Vince Neil Version anhören. Macht diese Scheibe Sinn ?
Ich denke schon, weil es einfach super rüberkommt und Vince sich auch mal ein paar
Songs ausgesucht hat, die man von ihm nicht unbedingt erwarten konnte, toll und
beide Daumen nach oben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudolf Kreuzeder am 30. Mai 2010
Format: Audio CD
Vorweg gesagt: Ich habe eigentlich gar nichts von der neuen Vince Neil Scheibe erwartet. Irgendwie ist mir der blonde Crüe Sänger im Vergleich zu Tommy Lee und Nikki Sixx etwas hinten runtergerutscht, denn weder Carved In Stone" hat damals überzeugt, noch hat Vince in den letzten Jahren immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Als ich dann erfahren habe das nur zwei neue, eigene Nummern auf Tattoos & Tequila" sein werden und der Rest aus Coverversionen bestehen wird, da hatte ich sofort die Legionen von billigen Tributalben vor Augen und Ohren, welche immer für drei Euro neunzig von einer Handvoll ehemaliger Rockstars eingeträllert werden.

Doch Vince Neil ist nicht nur wie David Lee Roth einer der Vorzeige-Rockstars schlechthin, er ist auch schon immer für eine faustdicke Überraschung gut gewesen und deshalb schlägt Tattoos & Tequila" geradewegs wie eine Granate ein. Im Gegensatz zu Nikkis Alternativerock Ausflügen oder Tommys Rap/Modern Rock Versuchen lässt ihre Vinceigkeit den hart rockenden Las Vegas Kurs aus seine Fans los. Und das ohne auf die üblichen, totgenudelten Kammelen zurückgreifen zu müssen.

Das Vince Neil jetzt keinen Höhenflug in Sachen Kreativität bekommen hat und unbedingt der Welt zeigen muss was für ein toller Songwriter er ist, das durfte man schon im Vorfeld annehmen, aber die Umsetzung und das Feeling der Scheibe macht das eindeutig wieder Wett.

Einzig wirklich neuer, eigener Song ist die erste Single und Titelsong Tattoos And Tequla" und der erinnert irgendwie schwer an das jüngste Mötley Crüe Album Saints Of Los Angeles".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schulze am 19. Juni 2010
Format: Audio CD
Prima! Es ist Sommer, und genau zum Beginn der Grill- und Partyzeit bringt Vince Neil, Frontsau bei Mötley Crüe, mal wieder ein Soloalbum heraus, das endlich wieder für die Untermalung einer zünftigen Rockparty dienen kann (Neil's letzter Versuch 1995 scheiterte in dieser Hinsicht ja leider).

Was wird geboten? Zuallererst 12 Songs, die schön nach vorne gehen, gut produziert sind und sofort ins Ohr gehen. Letzteres liegt allerdings überwiegend an der Tatsache, dass der geneigte Hörer die Titel schon lange kennt, wenn er sich mit Musik im Allgemeinen und Rockmusik im Besonderen eingehender beschäftigt hat. Beispiele gefällig? "Beer Drinkers and Hell Raisers" kennen wir von ZZ Top, "Another Piece of Meat" von den Scorpions, "Who'll Stop The Rain" von Creedance Clearwater Revival. "He's A Whore" ist feinster Cheap Trick-Stoff, "Bitch is Back" stammt von Elton John, "No Feelings" von den Sex Pistols. Aerosmith stellen "Nobody's Fault" zur Verfügung, Elvis bietet "Viva Las Vegas" an, und der Titel "AC/DC" stammt aus der Feder von Chinn und Chapman. Sogar "Another Bad Day" stammt nicht aus Neils Feder, sondern ist ein Überbleibsel von Mötley Crüe und könnte klanglich bei den Sessions zu "New Tattoo" im Jahr 2000 übrig geblieben sein. Vince's einziger eigener und wirklich hervorragender Beitrag ist das Titelstück.

Aber: Beinahe alle Titel passen zu Vince, und er präsentiert sie in toller Form. Lediglich "Another Piece of Meet" bringt ihn an seine Grenzen und zieht den guten Gesamteindruck etwas nach unten.
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