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Tattoo You (2009 Re-Mastered)
 
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Tattoo You (2009 Re-Mastered)

17. August 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 17. August 2009
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 2009 Promotone B.V., under exclusive licence to Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:16
  • Genres:
  • ASIN: B002KF5EP4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.713 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Juni 2009
Format: Audio CD
1981 zog es die Stones nach 3 Jahren wieder auf Tournee, aber da sie nicht genug Zeit für ein neues Album hatten, ließen sie einen Tontechniker alte Outtakes nach Verwertbarem durchforsten, die sie anschließend geschickt (mit Gitarren- und Gesangsspuren sowie Saxophonsoli) aufpolierten und um 2, 3 neue Titel ergänzten. Der Witz bei der Sache ist, dass bei dieser wenig Erfolg versprechenden Methode eines der besten und zusammenhängendsten Stones-Alben seit langem herauskam; kurioserweise klingt es wie aus einem Guss und erfreulicherweise auch wieder sehr viel wärmer als seine beiden Vorgänger; nicht ein einziges Mal habe ich beim Anhören gedacht: "Na, das Album klingt aber zusammengestoppelt!", noch nicht mal, als ich später davon las. Gut die Hälfte der Songs spielten die Stones auch auf ihrer anschließenden Tournee.

Die gefundenen Titel reichten 8 Jahre zurück bis zu Sessions von "Goat's Head Soup", "Black and blue", "Some Girls" und "Emotional Rescue", wobei die Stones mit dem Riff der Single Start me up ('78 ursprünglich als Reggae konzipiert) ihren letzten Über-Hit, ihren letzten wirklich großen Klassiker ablieferten, der bis heute bei kaum einem Konzert fehlt.

Zum ersten und letzten Mal enthielt eine Stones-Platte auf Seite 1 die Rocker und auf Seite 2 die Balladen, und dieses Konzept funktioniert hier prächtig. Auffallendes Stilmittel ist Jaggers Falsett-Gesang, den er auf den meisten Songs einsetzt, so oft wie sonst nie. Die einzigen beiden Schwachpunkte sind für mich die etwas infantilen Songs Hang Fire und Little T&A, aber auch sie können den Fluss dieses Albums nicht bremsen.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Martens am 1. März 2004
Format: Audio CD
Ich weiß es noch genau, 1981 habe ich mir die LP direkt am Erscheinungstag gekauft. Ich war damals 12 Jahre alt. Es war ein sonniger Tag im August, und meine Oma schenkte mir zwanzig Mark. Sofort rannte ich in den Plattenladen unserer kleinen Stadt, legte 17,95 DM auf den Thresen und schnappte mir die langersehnte neue Stones Scheibe „Start Me Up" - natürlich ohne sie mir vorher anzuhören (Ehrensache).
Wieder zu Hause, legt ich die Scheibe auf und war vom gleichnahmigen Opener völlig hin und weg. Man, hat das gerockt. Aber auch „Hang Fire" und „Little T&A" (mit Keith an den Vocals), zwei schöne Up-Tempo Nummern, machten einfach richtig Bock auf mehr. Und als junger, aufstrebender Gitarrist, der dich damals war, fand sich auf der Scheibe jede Menge neues Zeugs, das man gleich nachspielen können musste.
Dann legte ich die B-Seite auf. Und es muss ziemlich dämlich ausgesehen haben, wie ich mit offenem Mund vor dem Plattenspieler saß. Ohne die Plattennadel abzusetzen hörte ich die Seite in einem durch. Mit „Worried About" glänzte Jagger zum zweiten Mal (nach Emotional Rescue) mit seiner Kopfstimme. Beim Refrain mit Keith geht wahrlich die Sonne auf. Noch heute zählt dieser Song für mich zu den besten, den die Glimmer Twins je geschrieben haben. „Tops" ist ein schöne entspannte, sehr soulige Nummer. Die Jungs lassen es einfach laufen. Der Gitarren-Sound ist brillant. Überhaupt ist der Sound von Keith und Ronnie auf dieser Scheibe sensationell (wie die ganze Scheibe), was nicht zuletzt an dem Zusammenspiel der beiden liegt, das hier seine Vollendung erfährt. Hier spielt nicht einfach der eine den Rhythmus- und der andere den Lead-Part.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 30. Juli 2008
Format: Audio CD
das war hart damals. man war ein 12jähriger stonesfan - und wurde fleißig ausgelacht, weil die stones seit zehn jahren angeblich nix gscheites hingekriegt hatten. (in wahrheit ist bei denen selbst auf dem schlechtesten album immer noch genug drauf, das man lieben kann).

und dann fräste sich plötzlich dieses riff durch die radios der welt: daaa dadap! "start me up" war der letzte große hit der stones, ihre letzte nummer, die wirklich oft im radio lief, die letzte, die es auf die klassiker-liste und in den hit-run ihrer konzerte geschafft hat. dabei ist "start me up" nun wirklich keine große komposition und kein großer text. aber sie wird hier dermaßen sensationell groovend gespielt, die gitarren verlieren sich ineinander, charlie und bill swingen so großartig, und mick jagger ist noch einmal so richtig schön erregt: you make a dead man come, na bitte, einmal gehts noch! nicht auszudenken, hätten sie, wie ursprünglich geplant, die nummer als reggae herausgebracht. so sind die stones: in kurzen momenten der erleuchtung verwandeln sie käse in gold.

"hang fire" klang und klingt ebenfalls aufregend, an sich ein polternder rocker, aber von einem fiebrigen new-wave-sound eingehüllt. der text ist typisch jagger: "in the sweet old country where I come from, nobody ever works and nothing get's done". sollens halt was hackeln! ein text für die ära des thatcherismus.

dann "slave", das hat mich schon damals umgeblasen, obwohl ich nix verstanden habe: die wahnsinnigen schmerzen der liebe! funkrock, quälend repetitiv, mantraartig, dazu ein herrliches saxofon von sonny rollins. "little t & a" war und ist lustig: keith richards liebt vorder- und hinterfront seiner lady (wer nicht?
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