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Tatsache Evolution: Was Darwin nicht wissen konnte [Taschenbuch]

Ulrich Kutschera
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2009

»Zu Zeiten Darwins war die Evolution eine Hypothese. Heute kann sie als erwiesen betrachtet werden.« Theodosius Dobzhansky

»Noch nie hat sich eine von einem einzigen Mann aufgestellte Lehre als so wahr erwiesen wie die Abstammungslehre von Charles Darwin.« Konrad Lorenz

»Kein seriöser Biologe bezweifelt die Evolution.« Richard Dawkins

Götter, Geister und Designer sind nicht Gegenstand der Wissenschaft. Gegenstand der Wissenschaft sind Dinge und Ereignisse, die experimentell und durch Dokumente nachweisbar sind. Wenn wir zwanzig Skelette von Tyrannosaurus Rex gefunden haben, die etwa 66 Millionen Jahre alt sind, dann muss man es als Faktum hinnehmen, dass es im Mesozoikum Populationen mit Riesen-Dinosauriern gegeben hat, die später ausgestorben sind. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Evolution stattgefunden hat.
Die Evolutionstheorie erklärt diesen Prozess des Andersartigwerdens der Organismen. Was Evolution bedeutet, erläutert der international renommierte Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera in diesem Buch. Er schildert die Geschichte der Evolutionstheorie und ihrer Protagonisten, allen voran Charles Darwin, und stellt den aktuellen Stand der Forschung dar, die seit Darwin erhebliche Fortschritte gemacht hat.


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Tatsache Evolution: Was Darwin nicht wissen konnte + Das ist Evolution: Mit einem Vorwort von Jared Diamond
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 340 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342324707X
  • ISBN-13: 978-3423247078
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,5 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.773 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Am Ende seines Buches fasst Kutschera die weiterentwickelte Evolutionstheorie in einem Konzept zusammen, das er ›Synade-Modell‹ nennt. Es beinhaltet alle übergeordneteten Prozesse, die den Artenwandel und die Vervielfachung der Lebensformen auf der Erde erklären.«
Deutschlandradio Kultur 23.02.2009

»Der Autor zeigt in ungewöhnlicher Breite, wo Darwin richtig lag und wo er sich irrte, beschreibt Schlüsselerlebnisse des jungen Darwin - etwa ein Erdeben, das ihn in Südamerika an der Festigkeit der Erde zweifeln lässt - und zeichnet zentrale Debatten nach, wie jene um das Alter der Erde, das zu Darwins Zeit nicht annähernd geklärt werden konnte. Und ergänzt viele Dinge, die Darwin noch nicht wissen konnte.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung 18.02.2009

»Wie ein nach Stichworten gegliederter Reiseführer durch Darwins Theorien und Theorien über Darwin liest sich das Buch ›Tatsache Evolution‹. Vor allem eines stellt Kutschera klar: Der ideologisch überfrachtete Begriff ›Darwinismus‹ gehört nicht in die Wissenschaft. Die Evolutionsbiologie ist heute ein System zahlreicher Theorien aus den Bio- und den Geowissenschaften. [...] Der von Darwin benutzte Ausdruck ›survival of the fittest‹ wurde ins Deutsche als ›Überleben des Stärkeren‹ übersetzt, bezeichnet aber das Überleben des am besten Angepassten.«
die tageszeitung 07.02.2009

»Ein Schatzkästlein für alle, die sich schon mit den Grundlagen der Biologie befasst haben und jetzt ein wenig tiefer blicken wollen.«
3sat.de 20.01.2009

»›Darwin hat die Biologie befreit.‹ Der Kasseler Biologe Ulrich Kutschera über die Leistungen und Irrtümer des Pioniers, den aktuellen Stand der Evolutionsforschung und warum er selbst nicht an einen Schöpfer glaubt.«
Rheinischer Merkur 08.01.2009

Über den Autor

Ulrich Kutschera, Dr. rer. nat., ist Professor für Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie an der Universität Kassel mit Forschungsprojekten und Zweit-Arbeitsplatz an der Carnegie Institution for Science (Stanford University, USA). Er ist Vorsitzender der AG Evolutionsbiologie, www.evolutionsbiologen.de, im Verband deutscher Biologen (VBIO) und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen. Buchveröffentlichungen u.a.: ›Prinzipien der Pflanzenphysiologie‹ (2. Aufl. 2002), ›Streitpunkt Evolution‹ (2. Aufl. 2007), ›Evolutionsbiologie‹ (3. Aufl. 2008).


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit heißer Nadel gestrickt 30. Dezember 2010
Von Walter
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich legte mir das Buch zu, um aus deutscher Sicht etwas über den aktuellen Stand der Evolutionsbiologie zu erfahren, bin aber leider ziemlich enttäuscht worden und habe mich dann durch die mehr wissenschaftshistorische Materie gequält, die nicht so sehr mein Interessenschwerpunkt ist.
Der Titel dieses Buches sollte meiner Meinung nach eher "Geschichte der Evolutionsforschung" als "Tatsache Evolution" lauten, wird doch über weite Teile eher über Historie als über aktuelle Forschung geschrieben.
Außerdem hat die unnötige Anhäufung von Abkürzungen (z. B., u. a., d. h., Mio. J. und mehr) im Fließtext, Plenken bei Bindestrichen und Klammern und die Verwendung französischer Anführungszeichen meinen Lesefluss gestört. Ich hatte den Eindruck, dass hier am Korrekturlesen gespart wurde, da es dazu noch einige Schreibfehler gibt und die angesprochenen Formfehler auch nicht durchgängig sind.
Unpraktisch ist ist außerdem, dass der Index deutlich zu mager ausgefallen ist (4 1/3 Seiten, zweispaltig), so dass das Buch für mich noch mehr an praktischem Wert verliert, da viele angesprochene Themen nicht unmittelbar auffindbar sind.
Dies war mein erster Versuch mit deutschsprachiger Literatur zum Thema und ich werde es mir doppelt überlegen, ob ich den Versuch wiederholen werde, zumindest nicht mit Kutschera.
Autoren wie Donald Prothero (Evolution: What the Fossils Say and Why It Matters) und Richard Dawkins (The Ancestor's Tale), die man beide unbedingt im Original lesen sollte, sind sprachlich und faktisch von ganz anderem Kaliber und zeigen, wie man die spannenden Themen Evolution und Evolutionsforschung fesselnd vermitteln kann.
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52 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der neue, humane Darwinismus und seine Gegner 22. September 2009
Format:Taschenbuch
So sollte eine Einführung in die Evolutionsbiologie aussehen - ohne unnötige Kompliziertheit, aber auch nicht zu vereinfachend, wenn es sein muss. In zehn Kapiteln werden die wichtigsten und interessantesten Grundlagen der Evolutionstheorie abgehandelt. Man erfährt nicht nur etwas über die neuesten biologischen Entdeckungen, sondern bekommt auch eine kurze Einführung in die Geschichte und eine Widerlegung kreationistischer Argumente.

Dass klare Aussagen nicht jedem gefallen, das musste schon Darwin erfahren und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Getroffene Hund bellen und so ist die wütende Kritik der erbitterten Darwin-Gegner, der Kreationisten verschiedener Couleur, ein großes Lob.

Es ist schon interessant: Während man Darwin selbst und auch 'Klassiker' wie Ernst Mayr und selbst Richard Dawkins weitgehend in Frieden lässt, entlädt sich der ganze Hass der Darwin-Feinde an neueren Autoren. Und zwar vor allem an deutschen Autoren, die den Mut haben, die Theorien Darwins und der neuen Evolutionsbiologie ernst zu nehmen und für ein breites Publikum ansprechend und lesbar darzustellen. Ist es ein Zufall, dass Autoren wie Axel Meyer, Ulrich Kutschera, Thomas Junker, Sabine Paul und Franz M. Wuketits von denselben Leuten verfolgt werden? Wohl kaum.

Wer sind die Urheber der kreationistischen Kampagne?

Aktiv sind hier zum einen die Anhänger der christlich-fundamentalistischen Studiengemeinschaft "Wort und Wissen". Zu Ihren Vordenkern gehören Reinhard Junker und Siegfried Scherer, die ein Pseudo-Lehrbuch der Evolution verfasst haben, in dem sie sich bemühen zu zeigen, dass die Evolution sich nicht als übergreifendes Erklärungsprinzip biologischer Phänomene eignet. Da ihr mittelalterliches Weltbild mit der gesamten modernen Naturwissenschaft (d.h. nicht nur der Biologie, sondern auch der Geologie, der Physik und der Kosmologie) im Widerspruch steht, es also wenig Argumente gibt, die für es sprechen, versuchen sie nun umgekehrt, die wissenschaftliche Kritik zu diskreditieren, soweit sie die Möglichkeit dazu haben.

Interessant ist noch ein anderer Punkt: Sieht man sich die besonders gehässigen Kommentare an, so fällt auf, dass diese nur zum Teil von erklärten Kreationisten verfasst wurden. Führend sind hier vielmehr vor allem die Jünger des ,Kooperations'-Propheten Joachim Bauer. Es ist ihnen natürlich unbenommen, für die esoterisch angehauchten Ideen ihres Gurus Reklame zu machen. Woher aber kommt der von regelrechtem Vernichtungswillen geprägte Hass auf Autoren, die eine andere Sicht der Dinge haben? Sieht so das von Bauer gepriesene "Prinzip Menschlichkeit" aus? Schämen sollte man sich für so etwas.

Wie auch immer: Im Windschatten von Bauers pseudo-inhaltlicher Darwinismus-Kritik und mit seiner tatkräftigen Unterstützung ist ein Sammelbecken für all die feigen Kreationisten entstanden, die nicht den Mut haben, sich offen zu ihrer Meinung bekennen. Auch Bauer selbst lehnt es nach außen hin ab, sich als Kreationist (= Schöpfungsgläubiger) zu outen. Es ist hier auch nicht der Ort, genauer auf seine Ideen einzugehen. Nur folgendes: Wo kommen denn die von ihm so betonten biologischen "Grundprinzipien" Kooperativität, Kommunikation und Kreativität her? Bauer kann (will?) nicht angeben, wie sie entstehen, sie sind einfach da - und so etwas nennt man gemeinhin ein Wunder.

Jedenfalls ziehen die Bauer-Anhänger und die christlichen Fundamentalisten seit Monaten höchst einträchtig an einem Strang, wenn es darum geht, den in der Öffentlichkeit bekanntesten Kritikern kreationistischer Ideen zu schaden. Alles Zufall oder was?

Die Feinde der Aufklärung haben meist ein feines Gespür und sie haben gemerkt, dass hier eine neue Generation von Evolutionsbiologen schreibt, die es geschafft hat, Darwins Ideen in humaner und lebensbejahender Weise für unsere Zeit zu interpretieren.
Also: Wer wirklich etwas über Darwin und der moderne Evolutionsbiologie erfahren will, der sollte die Bücher von Axel Meyer, Ulrich Kutschera, Franz M. Wuketits, Sabine Paul und Thomas Junker lesen. Es lohnt sich!
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakt, präzis, kurzweilig 2. April 2009
Von s2711a
Format:Taschenbuch
Für einen Laien wie mich war das Buch eine prima Einführung in die Hauptthemen der Evolutionsbiologie.

Aufbauend auf der vom Autor selbst gestellten Aufgabe, Darwins Theorien einem Aktualitätstest zu unterziehen, erfahren wir, was von Darwins Erkenntnissen noch stimmt, was nicht, und wo Darwin richtig lag, aber die wissenschaftliche Entwicklung das Bild bedeutend präzisiert hat.

Das Buch zeichnet sich durch eine kompakte, aber präzise Darstellung aus. Sehr lobenswert ist die gelungene ausgewogene Mischung von wissenschaftlich und biografisch Wissenswertem, besonders in Hinblick auf die Darwin-Wallace Kontroverse und die angemessene und anerkennende Würdigung von Merezhkowskys bahnbrechendem Beitrag zur Rolle der Mitochondrien und Chloroplasten in der Zelle. Auch die würdigende Erwähnung von Snider-Pellegrini zur Kontinentaldrift-Theorie war angemessen und daher willkommen. All das ist einprägsam, präzise, aber immer kurzweilig dargestellt.

Die Zahl der Illustrationen und Abbildungen war reichlich, die Bibliografie zu weiterführender Literatur gibt ausreichend Hilfestellung, und das Register erfüllte meine Ansprüche.

Etwas unbefriedigend waren die Einlässe zum Thema Kreationismus. Der Durchschnittsleser ist sicher nicht so sehr wie der Autor Attacken der Kreationisten ausgesetzt, aber es liegt doch in der Natur der Dinge, daß eine wissenschaftliche Diskussion mit Vertretern dieser Überzeugungen nicht möglich ist. Daher überraschte mich, daß Kutschera dem Thema insgesamt an die immerhin 10 Seiten über verschiedene Kapitel im Buch verteilt eingeräumt hat. Da er sich nun schon der Sache annahm, hätte ich mir allerdings eine saubere und endgültige Widerlegung der zentralen kreationistischen Argumente, vielleicht in einem separatem Kapital zusammengefaßt, gewünscht. Konkret: eine klare Definition und Besprechung des wissenschaftlichen Sprachgebrauchs der Begriffe '"Tatsache"' unter Abgrenzung von "'gesicherter Erkenntnis"', gefolgt von "'Verifizierung"', "'Falzifizierung"' und die Prinzipien deduktiver und induktiver Beweisführung würden das Buch mit großem Gewinn abrunden.

DerMinderbewertung einer Rezensentin aufgrund fehlender neuester Erkenntnisse in der Genetik kann ich mich nicht anschließen. Kutschera hat sich diese Aufgabe gar nicht gestellt. Er wollte ein einfach verständliches Buch zur historischen Entwicklung der Evolutionsbiologie seit Darwin schreiben. Das hat er mit großem Erfolg getan. Wer ein Fachbuch zu den neuesten Entwicklungen in der Genetik sucht, sollte eben etwas anderes lesen. Inhaltsangaben von Büchern sind heutzutage allenthalben verfügbar.

Das Buch hat bei mir Appetit auf mehr ausgelöst, weil Kutschera es versteht, seine Wissenschaft als ein spannendes und zukunftsträchtiges Feld darzustellen.
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3.0 von 5 Sternen Eilige Zusammenfassung zum Darwin - Jahr?
Kutschera gehört zu den "realen" Wissenschaftlern, die naturwissenschaftlich gewonnene Erkenntnisse und das Faktenwissen zur Evolution in populärwissenschaftlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2010 von BOE
5.0 von 5 Sternen gesucht und gefunden
Es sollte ein Geschenk für meinen Freund zu Weihnachten sein und es kam zum Glück rechtzeitig an. Es klappte alles gut. Danke!
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von A. Gaertner
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber mit inhaltlichen Schwächen
Der Autor Ulrich Kutschera diskutiert in diesem Buch, was man aus Sicht der modernen Biowissenschaften unter Evolution versteht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2009 von Philosophicus
4.0 von 5 Sternen Darwins Evolutionstheorie aus heutiger Sicht
Mit Ulrich Kutschera legt hier einer der führenden Evolutionsbiologen Deutschlands seine Einschätzung zu Charles Darwins Evolutionstheorie aus heutiger Sicht vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von Windeln
1.0 von 5 Sternen Dogmatisch
Der Titel des Buches sagt hier schon eine ganze Menge. Eine Diskussion will Herr Kutschera nicht zulassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von Gidron
1.0 von 5 Sternen Wenige Tatsachen, viel Spekulation und gekonnte Rhetorik
Das Buch besitzt meiner Meinung nach etliche Schwachstellen, von denen ich nur einige hier kurz anreißen möchte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von Michael Burger
4.0 von 5 Sternen Fakten, Fakten, Fakten
Das Buch bietet eine breiten Überblick über den derzeitigen Stand der Evolutionsforschung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von karin1910
4.0 von 5 Sternen Der "Newtonsche Mozart" der Biologie
"Neben der Bibel hatte im christlichen Kulturkreis bisher kaum ein Buch eine derartige Wirkung wie Charles Darwins 'Origin of Species' (1859, 6. Auflage 1872). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2009 von Heike G
1.0 von 5 Sternen Neuere Entwicklungen zu wenig berücksichtigt
Leider bietet dieses Buch m. E. nichts, was inhaltlich wesentlich über das hinausgeht, was bereits andere Bücher zum Thema Evolution bieten (z. B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2009 von Amadeus
1.0 von 5 Sternen Was zwischen den Knaben so gespielt wird...
Vor einigen Wochen las ich eine extrem aggressive Rezension im "Labor-Journal" (das ist eine Zeitschrift, die vor allem von uns LaborforscherInnen gelesen wird), die Herr Kutschera... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Maren
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