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Tatort Zürich: Einblicke in die Schattenwelt der internationalen Finanzkriminalität Taschenbuch – 12. Juli 2007


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Tatort Zürich: Einblicke in die Schattenwelt der internationalen Finanzkriminalität + Vatikan AG: Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politskandale der Kirche
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage (12. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548369499
  • ISBN-13: 978-3548369495
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.459 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Leo Müller, Autor des Schweizer Wirtschaftsmagazins BILANZ, ist Experte für Finanz- und Wirtschaftskriminalität. Bereits beim Nachrichtenmagazin STERN, bei der Zürcher Wirtschaftswochenzeitung CASH, dem Monatsmagazin CAPITAL und der Financial Times Deutschland (FTD) hat er zahlreiche Wirtschaftsskandale enthüllt. Sein Buch BANK-RÄUBER war für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2010 nominiert. Müller ist Dozent am Studiengang Economic Crime Investigation der Hochschule Luzern und lebt mit seiner Familie bei Zürich.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

hweizer Finanzindustrie nur deswegen läuft wie geschmiert, weil es genügend Potentaten auf der Welt gibt, die daran ein Interesse haben." HANDELSBLATT "In dem Buch Tatort Zürich deckt Wirtschaftsjournalist Leo Müller die geheimen Geschäfte prominenter Geldtouristen auf, entlarvt die Machenschaften korrupter Finanzjongleure und schildert die Ohnmacht der Justiz." DIE WELT "Der Banker gibt den Komplizen der Räuber: Leo Müller hat ein hochmoralisches Buch geschrieben." FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND "Locker, jedoch präzise formuliert, mit einem mitunter leicht ironischen Unterton, liest sich Müllers Insiderreport wie ein Kriminalroman." RHEINISCHER MERKUR "Spannend und gut verständlich beschreibt Müller zahlreiche Fälle von Finanzkriminalität der jüngeren Vergangenheit ... Das Buch des ehemaligen Stern- und heutigen Cash-Reporters liest sich gut und lebt vom Talent des Autors, Situationen detailliert zu beschreiben." FACTS "Leo Müller, eine Koryphäe des investigativen Journalismus, hat sich auf die Spur des Geldes gemacht. Mit viel Biss, Witz und feiner Ironie erzählt er von großen Skandalen und skizziert die Methoden korrupter Manager und Finanzjongleure. In großen Fallreportagen legt er lebendig und kenntnisreich dar, wie das Schweizer Finanzsystem funktioniert. Gespickt mit amüsanten Anekdoten, berichtet er vom Versagen der Justiz, dem Entstehen einer neuen privaten Anti-Geldwäsche-Industrie und den neuen Ausweichquartieren der Geldwäscher. Das Buch ist ausgestattet mit einem hilfreichen Glossar zu den Tricks und Kniffen im Corporate Crime." DER TRECKBOTE "Müller zeigt in seinem Buch, daß die kriminelle Energie in der Wirtschaftswelt größer ist, als brave Bürger denken." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Leo Müller [ ] demonstriert in diesem Buch [ ], wie man höchst komplexe Themen ohne Substanz gefährdende Vereinfachung spannend vermitteln kann. Ein umfangreicher Anmerkungsapparat läßt die immense Energie und Fantasie des Rechercheurs erahnen [ ]. Seine Reportagen sind präzise erzählte, mit Anekdoten, Slice of (High) life-Techniken und feiner Ironie veredelte, investigative Storys, die durch handwerkliche und schreiberische Qualitäten beeindrucken." MESSAGE

Der Verlag über das Buch

Das Schweigen der Banker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wohin fließt das meiste Geld in Europa? Wer verwaltet und mehrt es? Wo sind die Gesetze dem Geld angepasst? Wer hüllt sich in schweigen, wenn es geht Identitäten und Geheimnisse zu offenbaren? Das Buch TATORT ZÜRICH von Leo Müller zeigt uns eine Sicht auf die schöne Schweiz, wie sie nur wenige wirklich kennen, es aber viele vermuten...

Es gruselt einen doch schon etwas, wenn man das Buch aufschlägt und so illustre Namen von Hochfinanz, Politik und internationalen Handelsunternehmen liest, welche dort so unverblümt und doch so wahr genannt werden. Anscheinend hat es sich in Managerkreisen herumgesprochen, dass man doch etwas mehr verdienen könne, als nur das kleine Gehalt, welches einem die Eigentümer zugedacht haben. So unverfroren, wie hier geschildert wird einem jedoch Angst und Bange, wenn liest wie hier zugegriffen und abgezogen wird.

Der Autor Leo Müller zeigt in seinem Buch TATORT ZÜRICH auf, wie beispielsweise unverfroren sich die Manager von METRO und REWE an dem eigenen Unternehmen bedient haben, natürlich alles streng nach Vorschrift und mit Deckung vieler anderer.

Auch wie bekannte Schauspieler versuchen, ihr Schäfchen ins Trockene zu bringen oder Gelder aufzutreiben mit gefälschten Dokumenten. Auch im Filmvertrieb tummelt sich anscheinend so mancher Hai im Becken...

Die Anstalten, welche Politiker machen, um Kassen zu verdecken aus denen man sich in NOTZEITEN bedienen kann, sind ebenso interessant. Auch spezielle Zahlungen an hilfreiche Freunde in der Telekommunikationsbranche sind hier zu finden und treiben einem den Ekel ins Gesicht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherkeule am 12. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist die dankenswerte Leistung des vorliegenden Buchs, ein Thema greifbar(er) zu machen, das anders als z.B. Gewalt- oder Sexualdelikte, kaum recht fassbar ist: Weder für die Darstellung in den Medien noch für die staatlichen Ermittler. Zu verschlungen und ungreifbar sind für den Laien, oft aber auch für den Profi, die Wege der über alle Kontinente verschobener Gelder, zu undurchsichtig die unterschiedlichen Rechtslagen verschiedener Länder. Genau dieses Gestrüpp, in dem Legalität und Illegalität nur über undeutliche Grenzen getrennt zu sein scheinen, machen sich die Künstler der Profitgier zunutze. Genau davon berichtet dieses Buch.

Und es berichtet in höchst lesbarer und gründlich recherchierter Art und Weise. Aufgerollt werden einige der prominenten, aber auch weniger bekannte Fälle von Wirtschaftskriminalität, die den Finanzplatz Zürich zwischen 1990 und 2004 beschäftigt haben. Als Personal treten auf Figuren der echten Schattenwelt (Yakuza-Bosse und Betrüger), der Halbschattenwelt (Oligarchen), vor allem aber scheinbar integre Akteure der Banken, Politiker mit Wasser-Wein Problemen, und schliesslich ihre Gegenspieler bei Polizei und Statsanwaltschaft. Der Autor schildert Fälle von Geldverschiebung, schwarzen Politkonten, Betrug, und den Schicksalen (wie dem Selbstmord des deutschen Politkers Möllemann), die sich an die Aufklärung solcher Fälle knüpften.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Crypto911 am 27. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Leo Müller hat ein hervorragendes Buch veröffentlicht, das sehr gekonnt Fakten und Hintergrundwissen mit spannenden realen Stories verwebt: das Thema wird anhand von involvierten Personen und Geschehnissen sehr geschickt vermittelt. Wenn man etwas über Briefkastenfirmen, Steuerhinterziehung, Geldwäsche, deren Bekämpfung,... wissen möchte - nicht nur in der Schweiz - zugreifen!

Nicht nur der Inhalt ist ausgezeichnet, auch handwerklich ist das Buch perfekt: sehr gut formuliert (des Öfteren wird einem auch mal ein Schmunzeln entlockt), wohltuenderweise keine Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Eines der besten Sachbücher überhaupt. Zumal es noch ein paar "Crosslinks" bietet, die über das eigentliche Thema hinausgehen.

Eine rundum gelungene Lektüre!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn die Medien mal wieder über einen großen Skandal aus der Finanzwelt berichten, tauchen sie mit fast 100%iger Sicherheit auf: ominöse Briefkastenfirmen und anonyme Nummernkonten, nicht selten in der Schweiz. Mit ihrer Hilfe lassen sich Millionenbeträge so lange hin und her schieben, bis kein Ermittler mehr den Durchblick hat. Betrügerische Mitarbeiter der Finanzinstitute, windige Anlageberater, steuersparverrückte Superreiche, aber auch Mafiosi, Drogendealer und sogar bekannte Politiker - sie alle nutzen bei ihren Aktivitäten gern den Service der Schweizer Geldinstitute unter dem Schutz des eidgenössischen Bankgeheimnisses. Wer saftige Skandale und ausführliche Einblicke in die Schattenwelt des großen Geldes mag, wird dieses Buch lieben. Grundsätzlich Neues ist dabei nicht zu erwarten, denn in Anbetracht der Enthüllungen der letzten Jahre wundert man sich eigentlich längst über gar nichts mehr. Wir empfehlen das Buch allen Lesern, denen auch angesichts schier unglaublicher krimineller Energie und astronomischer Zahlen nicht schwindlig wird.
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