oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Tatort Töwerland [Taschenbuch]

Jan Zweyer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 21. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 9,99  

Kurzbeschreibung

1. März 2001
(6. Rainer-Esch-Krimi) Kurz vor Weihnachten erhält Rechtsanwalt Rainer Esch ein lukratives Mandat: Er soll zukünftig die Unternehmen von Marian Dezcweratsky juristisch beraten und vertreten. Ganz aktuell bekommt Rainer den Auftrag, nach Juist zu fahren und einige Leute zum Verkauf ihrer Grundstücke zu überreden, an denen Dezcweratsky interessiert ist. Allerdings ist des Anwalts Geschäftspartnerin und Lebensgefährtin Elke Schlüter weder von Mandat noch von dem Auftrag begeistert, ist doch Dezcweratsky im Hauptberuf ein Bordellbetreiber. Trotzdem lässt sie sich überreden, Rainer über die Feiertage zu begleiten. Auf Juist werden die beiden nicht gerade freundlich empfangen: Das Wetter ist rau und wird immer rauer, genau wie die Insulaner. Denn ein Golfplatz soll gebaut werden, und damit zusammen hängt auch Dezcweratskys Interesse für bestimmte Grundstücke. Und nicht alle Juister sind von dem Vorhaben begeistert. Aber noch etwas anderes beschäftigt die Menschen auf der Insel: Wenige Tage zuvor wurde eine Tote halb vergraben in den Dünen gefunden. Keiner weiß zunächst, wer die junge Frau überhaupt ist. Fest steht nur, dass sie ermordet wurde. Daher müssen auch die Kommissare Günter Müller und Dieter Buhlen die Feiertage auf der Insel verbringen, um den einzigen Juister Polizisten Enno Altehuus bei den Ermittlungen zu unterstützen. Dann stellt sich heraus, die Tote ist Marlies Wübber, die Tochter eines Bremer Teehändlers, der ebenfalls in die Grundstücksgeschäfte verwickelt ist. Stehen der Mord und das Gerangel um die dem Golfplatz nahen Grundstücke in Zusammenhang? Aber wie? Was hatte die 19-jährige Marlies mit den Geschäften ihres Vaters zu tun? Unversehens hat Rainer Esch ein neues Mandat: Er soll dem mutmaßlichen Täter helfen …

Wird oft zusammen gekauft

Tatort Töwerland + Töwerland brennt
Preis für beide: EUR 19,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Töwerland brennt EUR 9,99

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Grafit; Auflage: 3 (1. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894252537
  • ISBN-13: 978-3894252533
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.042 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Jan Zweyer, geb. 1953 in Frankfurt am Main, lebt schon seit vielen Jahren in Herne. Sein halbes Leben war er in unterschiedlichen Funktionen bei verschiedenen Industrieunternehmen beschäftigt, heute ist Zweyer freier Schriftsteller.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein Juist-Krimi 27. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Klasse, endlich ein Krimi, der auf meiner Lieblingsinsel spielt. Jan Zweyer läßt seinen Protagonisten Rainer Esch diesmal einen Kriminalfall auf der Nordseeinsel Juist (Töwerland) lösen. Dort treiben Spekulanten ihr Unwesen und gefährden auf der Jagd nach dem großen Geld die Beschaulichkeit der Insel. Eine Frauenleiche in den Dünen läßt die Geschichte eskalieren. Gut recherchiert werden die Schauplätze und liebevoll die Einwohner der Insel beschrieben. Das Buch lädt ein, die Insel auf der Suche nach den beschriebenen Orten zu erkunden oder nach einem Urlaub gemütlich zu Hause bei einem Grog (oder Jever Pils) noch einmal in Gedanken abzulaufen.

Sollte dem Autoren die Ehrenbürgerschaft einbringen.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich 8. Juli 2002
Format:Taschenbuch
Grundstücksspekulanten treiben ihr Unwesen im Naturschutzgebiet, Plot ist also nicht gerade originell. Die Einführung aller Protagonisten schleppt sich auch etwas dahin. Der Fall entwickelt sich durchschnittlich spannend und der Täter ist einfach nur aus dem Hut gezaubert. Das Detetivteam aus Einheimischen, externen Polizisten und den beiden Rechtsanwälten ist aber durchaus sympathisch, die Inselatmosphäre nachvollziehbar. Ein geeigneter Krimi für diejenigen, die sich nicht so arg aufregen wollen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Autorenscherze und verknotete Zunge 2. Juni 2011
Von Ria Klug
Format:Taschenbuch
Jan Zweyer ist ein Scherzkeks. Jedenfalls kann ich mir nicht anders erklären, warum er Marian D. diesen unaussprechlichen Namen verpasst hat. Selbst beim Lesen bin ich ständig darüber gestolpert und fragte mich, was er damit bezweckte. Zu seinen Gunsten nehme ich an, dass er sich über die Vorstellung beölt hat, wie die Leserinnen sich ihre Zungen daran verknoten.
Glücklicherweise spielt Marian D. über weite Strecken keine Rolle.
Dafür taucht ein zwielichtiger, vorbestrafter, drogensüchtiger, verhaltensgestörter Immobilien und Versicherungsheini auf, der von D. beauftragt wird, auf Juist Grundstückskäufe anzubahnen.
Das ist genauso glaubwürdig, als würde man (beispielsweise) Rainer Brüderle zur Wahl von Mr. Universum nominieren. Dieser Typ, Schwiebus benamt, was passend schmierig klingt, verursacht folgerichtig auch nur Spesen.
Daneben wird er als einkommensschwach (letzter Immoverkauf liegt lange zurück) und heroinabhängig beschrieben (pfeift sich täglich was rein). Auch das ist nicht gerade logisch, denn wie ein heruntergekommener Landstreicher, was er nach Lage der Dinge sein müsste, sieht er nicht aus.
Der Rechtsanwalt wird also hinterher geschickt und macht noch mehr Spesen. Das ist alles völlig unglaubwürdig. Ein gewiefter Aufkäufer würde sich einen lokalen Partner suchen und sich vor allem schlau machen, unter welchen Umständen überhaupt auf einer kleinen Insel Grundstücke zu haben sind.
Noch etwas, worüber ich stolperte:
Ein Aktivist gegen den Golfplatzbau postiert sich bei beißender Kälte mit Stand und Infomaterial am Fähranleger, statt vor einem Lebensmittelmarkt, beispielsweise. Logischerweise steht er da mehr oder weniger umsonst. Oder auch nur, damit die Leserin ihn und seine Aktivitäten kennenlernt.
Nachdem ich über diese Logiklöcher hinweg gehüpft war, entspann sich eine gut lesbare, solide erzählte Geschichte, die auch ein bisschen mit dem Klischee des gesunden, wind und wettergegerbten Insulanerpolizisten spielt, der sich diverse Köhm hinter die Binde kippt und trotzdem fitter als seine dort gestrandeten Hamburger Kollegen ist.
Das ist ganz amüsant, ohne wirklich allzuviel Tiefgang zu entwickeln.
Für die Figuren gilt ähnliches. Der Bremer Pfeffersack ist böse, habgierig, gefühlskalt und grabbelt Lehrmädchen an. Da passt es gut, dass er für einen Mord verantwortlich ist.
Den anderen Mord begeht einer, der erst kurz vor Schluss in der Geschichte auftaucht. Der rote Kennzeichnungspunkt für den Täter pappt ihm gleichsam auf der Stirn. Für FreundInnen des 'whodunnit', die gerne raten mögen, ist das ein Kick in die Magengrube.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mit meiner Litanei nerve: Im Text wimmelt es von kommentierenden Sprechworten. Manchmal auch ein neutrales Sprechwort (z. B. sagte), oft aber mit einem Adjektiv (z. B. genervt) versaut.
Das ist wirklich überflüssig und ärgerlich. Es widerspricht dem Grundsatz 'zeigen statt behaupten' und gängelt die Leserin, die sich an Hand des Gesagten selbst ein Bild machen möchte.
Trotzdem: Durchaus lesbare und unterhaltsame Lektüre.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de