EUR 39,95 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von grillonkel

Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 17,85 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Tatort: Reifezeugnis


Preis: EUR 39,95
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch grillonkel. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
4 neu ab EUR 39,95

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Tatort: Reifezeugnis + Bleib wie du bist
Preis für beide: EUR 47,94

Diese Artikel werden von verschiedenen Verkäufern verkauft und versendet.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Schwarzkopf, Christian Quadflieg, Nastassja Kinski, Judy Winter, Rüdiger Kirschstein
  • Regisseur(e): Wolfgang Petersen
  • Komponist: Nils Sustrate
  • Künstler: Rüdiger Humpert, Jan Herzog, Karin Wagner, Elisabeth Schewe, Jörg Michael Baldenius, Herbert Lichtenfeld, Karl-Heinz Knippenberg
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 1977
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002NJ9B42
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.200 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Kommissar: Finke
Stadt: Kiel
Folge: 73
Erstausstrahlung: 27.03.1977

Ein gefährliches Spiel aus Liebe, Eifersucht und Erpressung mündet in einen Mord, den Kommissar Finke lösen muss. Kult-Tatort mit Nastassja Kinski in ihrer ersten Hauptrolle.

Nachdem der Schüler Michael in einem Wald erschlagen wurde, konzentrieren sich die Ermittlungen zunächst auf einen Sittlichkeitsverbrecher. Dieser soll Sina, Michaels großer Liebe und Klassenkameradin, aufgelauert und sie dann bedrängt haben. Als Michael ihr zu Hilfe gekommen sei, habe ihn der Mann getötet. Kommissar Finke findet jedoch bald heraus, dass die hübsche Sina und ihr Klassenlehrer Helmut Fichte ein Verhältnis hatten – und sie nicht die Einzigen waren, die davon wussten.

Blickpunkt: Film

Zwischen der jungen Schülerin Sina und ihrem verheirateten Lehrer entsteht eine leidenschaftliche Liebe. Ein eifersüchtiger Mitschüler beobachtet Sina und erpreßt sie zu Liebesbeweisen. Im Wald kommt es zu einer Kurzschlußhandlung... Berühmtgewordene "Tatort"-Episode von Regisseur Wolfgang Petersen ("Das Boot").

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Myop am 1. Januar 2010
Format: DVD
25 Mio Zuschauer hatte "Reifezeugnis" bei seiner TV-Premiere 1977. Das war Rekord. Eine Quote, von der ein heutiger Fernsehfilm nur träumen kann. Keiner anderen Tatort-Folge wurde soviel Bedeutung beigemessen. In über 100 Länder wurde "Reifezeugnis" exportiert, was auch an der verführerischen 15-jährigen Nastassja Kinski lag, die als naive, schwer in ihren Lehrer verliebte Schülerin eine beeindruckende Leistung ablieferte.
Die konservative "Welt" kritisierte damals: "Störend wirkte die Konzession an den Zeitgeist, die Fräulein Kinski veranlasste, wiederholt den Busen zu entblößen."

"Reifezeugnis" ist kein Whodunit wie die meisten anderen Tatorte. Der Zuschauer ist dabei, als das unschuldig wirkende, hübsche Mädchen einen Stein ergreift und ihren Mitschüler im Wald erschlägt, um ihren geliebten Lehrer vor dem Verrat und den darauf folgenden Schwierigkeiten zu bewahren.

Ohne Action und unnötige Verfolgungsjagden, statt dessen mit geschliffenen Dialogen, entwickelte Star-Regisseur Wolfgang Petersen ("Das Boot") mit Co-Autor Herbert Lichtenfeld eine bedrückende Atmosphäre, als es darum ging, die jugendliche Instabilität der Protagonistin und die von Zweifeln geplagte Seele des verheirateten Lehrers auf die Mattscheibe zu bringen. Nach über 30 Jahren fesseln Christian Quadflieg und Judy Winter noch immer als gebeuteltes Lehrer-Ehepaar der liberalen 70er, und Klaus Schwarzkopf als nüchterner Kommissar Finke verleiht dem bewegenden Krimi-Drama den letzten Schliff.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von overdrive am 21. Mai 2008
Format: Videokassette
Der berühmte Tatort mit der später dann weltbekannten, damals 16 Jahre alten Nastassja Kinski in der Hauptrolle. Diese spielt die Schülerin Sina, die eine Affäre mit ihrem Lehrer (Christian Quadflieg) hat und von einem Mitschüler umworben wird. Der Mitschüler will Sina für sich und stellt ihr im Wald nach. Er weiß um das Verhältnis der Schülerin mit ihrem Lehrer und versucht, Sina damit zu erpressen. Sie erledigt sich des unerwünschten Liebhabers und täuscht eine Vergewaltigung vor. Der Polizei erzählt Sina, dass Michael Harms sie vor einer Vergewaltigung retten wollte und von dem Täter erschlagen wurde. Judy Winter spielte die Frau des Lehrers, der später selbst in den Verdacht gerät, den Schüler ermordert zu haben. 1977 gedreht vom NDR in der Reihe Tatort. Buch von Herbert Lichtenfeld, Regie Wolfgang Petersen, der später auch zu Weltruhm kam. Klaus Schwarzkopf als Kommissar Finke versucht sich in der Aufgabe, den Fall zu klären. Im Original hat der Tatort 108 Minuten, also 1 Stunde und 48 Minuten. Ein psychologisch sehr tiefgründiger und von der ersten bis zur letzten Minute spannender Film, der später dann wegen der doch ziemlich offenen Szenen im Wald etwas gekürzt wurde.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CineMaker2010 am 5. Februar 2014
Format: DVD
Über diese Tatort-Folge muss man sicher nichts mehr schreiben - sie ist ein Klassiker geworden. Neudeutsch würde man vielleicht sogar "kultig" sagen.

Sympathische und fähige Schauspieler tragen hier völlig überzeugend eine Krimi-Story, die jeder nachvollziehen kann. Wenn man hingegen an die aktuellen Tatort-Folgen der letzten Jahre denkt, die völlig wirre Geschichten mit Möchtegern-Kommissaren erzählen, hätte man hier eine Blaupause dafür, wie eine Qualitäts-Folge auch heute aussehen könnte.

Absoluter Star ist hier natürlich Nastassja Kinski, die mit dieser Rolle ihr Debüt hatte und mit ihrem kindlich-verführerischen Charme nicht nur ihren (Film-)Lehrer einfing, sondern auch die TV-Zuschauer.

So gut der Film ist, so grottig schlecht ist die DVD-Umsetzung. Es ist geradezu skandalös, dass ein Film, der 37 Jahre alt ist, nicht digital remastered wurde. Die Filmqualität ist auf modernen Fernsehern unterirdisch schlecht - für so eine miserable Qualität aktuell einen Kaufpreis von 40,-- Euro zu verlangen ist schon ein starkes Stück und nicht zu rechtfertigen, zumal man den Film ja eigentlich schon mit der "GEZ-Gebühr" mehrfach (indirekt) bezahlt hat.

Die "Extras" auf der DVD hat offensichtlich ein Praktikant zugefügt und wohl auch geschnitten. Ein lächerliches Mini-Interview mit Herrn Petersen und ein noch kürzerer und völlig sinnloser TV-Ausschnitt mit Judy Winter, der mitten im Wort abbricht. Und der Rest ist Werbung für die Tatort-Reihe. So etwas braucht niemand.

Fazit: Film - 5 Sterne / DVD - eigentlich 0 Sterne!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von edgarwallace am 14. Dezember 2009
Format: DVD
Einige Filme aus der zum Glück nie endenden Tatort - Reihe sind heute absolute Klassiker. Dazu gehört sicherlich der Schimanski Teil "Zahn um Zahn", das 2002er "Rückspiel" der vier Kommissare: Ehrlicher, Kain, Ballauf und Schenk und eben auch der 77' ausgestrahlte Tatort "Reifezeugnis", der in vielerlei Hinsicht polarisiert hat. Allein die schwierige und für damalige Verhältnisse sehr anzügliche Geschichte um ein junges Mädchen, die wegen einem Verhältnis mit ihrem Lehrer, einen Mitschüler umbringt, weil dieser sie erpresst- und zum Sex gezwungen hat, machten diesen Teil der Serie so populär. Ebenso führte der heutige Hollywood Regisseur Wolfgang Petersen regie. "Reifezeugnis" ist eine Perle der Serie eben wegen seiner spannenden Thematik, seiner Darsteller und dem heute sehr bekannten Regisseur Petersen. Sollten man Tatort-Filme nach der Wichtigkeit beurteilen, ist dieser Film nicht wegzudenken.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen