Kurzbeschreibung
Der fesselnde Urlaubskrimi für alle Mallorca-Fans!
Nach dem turbulenten Urlaub in Kalabrien hat Ulla König nur einen Wunsch, als sie auf die liebste Insel der Deutschen– Mallorca – fährt: Ruhe, Entspannung und als frischgebackene Autorin ihr Buch über Heilkräuter präsentieren.
Der internationale Schamanenkongress in Peguera hatte sie zur Buchpräsentation eingeladen. Ihre beste Freundin Jutta ist natürlich mit von der Partie. Sie hat einen Wanderurlaub auf der Insel geplant. Doch kaum treffen die beiden Freundinnen auf der Insel ein, wird eine Leiche in der Nähe des benachbarten Badeortes Camp de Mar gefunden. Alles deutet auf einen Ritualmord hin und führt die Beamten, zu denen auch Commissario die Flavio gehört, direkt zu dem Kongress der Schamanen. Haben der Meister Heytei und die „Weißen Frauen“ ein Geheimnis?
Leicht und unterhaltsam – spannend bis zur letzten Seite – die perfekte Lektüre vor, nach und während des Urlaubs!
AUSZUG AUS DEM INHALT
Irgendwann in der Nacht schreckt ein fremdes Geräusch sie auf. Irgendwas, ganz in ihrer Nähe, klappert und scheppert, als würde ein Gegenstand zu Boden fallen. Täuscht sie sich, oder hört sie ein leises Fluchen? Dann Stille. Sie blinzelt in den finsteren Raum, kann nichts erkennen. Verstört fragt sie sich: Was war das? Wo bin ich?
Es dauert eine Weile, bis es ihr einfällt. Lauter Puzzleteilchen schwirren durch ihren Kopf. Sie ist noch zu müde, um sie in der richtigen Reihenfolge zusammenzubasteln. Sie ist gestern Mittag in Mallorca gelandet. Ist dann mit diesem Meister zu der Schamanengemeinschaft auf das Land gefahren. Felder, Medizinflaschen, Kräutergeruch und diese braunen Augen, die sie immer wieder zu hypnotisieren schienen, fallen ihr ein und auch die Unnahbarkeit und dahinter seine Verletzlichkeit.
Später, allein in ihrem Zimmer, sorgte die milde Mittelmeerluft, die von irgendwoher den Duft von Orangenblüten trug, das wenige Essen und Ennos vage Andeutung, dass er sich mit ihr in Mallorca treffen wollte, dafür, sie zu verwirren.
Sie war unendlich müde gewesen, hatte sich ins Bett gelegt. Was war dann geschehen? Richtig: Die Sehnsucht nach Enno gaukelte ihr vor, dass der Geliebte sie in den Armen hält. Eine Welle der Zärtlichkeit überflutet Ulla auch jetzt bei dem Gedanken. Alles war so real gewesen. Eine Sekunde später begreift sie die Tragweite des eben Gedachten. Mit einem Schlag ist Ulla hellwach. Vielleicht ist es wahr? Vielleicht hat Enno mich gefunden und ist hier, in diesem Zimmer?
Nach dem turbulenten Urlaub in Kalabrien hat Ulla König nur einen Wunsch, als sie auf die liebste Insel der Deutschen– Mallorca – fährt: Ruhe, Entspannung und als frischgebackene Autorin ihr Buch über Heilkräuter präsentieren.
Der internationale Schamanenkongress in Peguera hatte sie zur Buchpräsentation eingeladen. Ihre beste Freundin Jutta ist natürlich mit von der Partie. Sie hat einen Wanderurlaub auf der Insel geplant. Doch kaum treffen die beiden Freundinnen auf der Insel ein, wird eine Leiche in der Nähe des benachbarten Badeortes Camp de Mar gefunden. Alles deutet auf einen Ritualmord hin und führt die Beamten, zu denen auch Commissario die Flavio gehört, direkt zu dem Kongress der Schamanen. Haben der Meister Heytei und die „Weißen Frauen“ ein Geheimnis?
Leicht und unterhaltsam – spannend bis zur letzten Seite – die perfekte Lektüre vor, nach und während des Urlaubs!
AUSZUG AUS DEM INHALT
Irgendwann in der Nacht schreckt ein fremdes Geräusch sie auf. Irgendwas, ganz in ihrer Nähe, klappert und scheppert, als würde ein Gegenstand zu Boden fallen. Täuscht sie sich, oder hört sie ein leises Fluchen? Dann Stille. Sie blinzelt in den finsteren Raum, kann nichts erkennen. Verstört fragt sie sich: Was war das? Wo bin ich?
Es dauert eine Weile, bis es ihr einfällt. Lauter Puzzleteilchen schwirren durch ihren Kopf. Sie ist noch zu müde, um sie in der richtigen Reihenfolge zusammenzubasteln. Sie ist gestern Mittag in Mallorca gelandet. Ist dann mit diesem Meister zu der Schamanengemeinschaft auf das Land gefahren. Felder, Medizinflaschen, Kräutergeruch und diese braunen Augen, die sie immer wieder zu hypnotisieren schienen, fallen ihr ein und auch die Unnahbarkeit und dahinter seine Verletzlichkeit.
Später, allein in ihrem Zimmer, sorgte die milde Mittelmeerluft, die von irgendwoher den Duft von Orangenblüten trug, das wenige Essen und Ennos vage Andeutung, dass er sich mit ihr in Mallorca treffen wollte, dafür, sie zu verwirren.
Sie war unendlich müde gewesen, hatte sich ins Bett gelegt. Was war dann geschehen? Richtig: Die Sehnsucht nach Enno gaukelte ihr vor, dass der Geliebte sie in den Armen hält. Eine Welle der Zärtlichkeit überflutet Ulla auch jetzt bei dem Gedanken. Alles war so real gewesen. Eine Sekunde später begreift sie die Tragweite des eben Gedachten. Mit einem Schlag ist Ulla hellwach. Vielleicht ist es wahr? Vielleicht hat Enno mich gefunden und ist hier, in diesem Zimmer?
