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Tatort Hunsück: Die Bestie vom Saar-Hunsrück-Steig Taschenbuch – 1. September 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 217 Seiten
  • Verlag: Moll, Stephan; Auflage: 1 (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940760072
  • ISBN-13: 978-3940760074
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 683.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wildecker, Hannes al. Hans J. Muth al. Hans Muth
Biografie:

Hannes Wildecker, mit bürgerlichem Namen Hans J. Muth (geb. 19. Dezember 1944 in Hinterwald, Landkreis Sankt Goarshausen), ist ein deutscher Journalist und Autor. Unter dem Pseudonym Hannes Wildecker schreibt Hans J. Muth die Krimi-Reihe "Tatort Hunsrück". Diese Kriminalromane spielen im Hunsrück und beschreiben neben dem eigentlichen Fall die Eigenarten der Natur und den natürlichen, bodenständigen Charme der Bewohner von Hunsrück und Hochwald mit ihren Besonderheiten und Problemen.

www.hanneswildecker.de
www.hans-muth.de

Unter seinem richtigen Namen verfasst er die Rom-Thriller Reihe "Die Fälle des Commissario Sparacio".
Die Ersterscheinung "NAHTLOS" ist ab dem 7.4.2012 im Handel.

www.hans-muth.de

Unter Hans Muth hat der Autor ein Buch mit biografischem Inhalt herausgegeben. Der Titel lautet: "Ein Kind des Hochwalds"

Hans Muth ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Er lebt im Landkreis Trier-Saarburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 21. April 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman lässt anfangs viel mehr erwarten, als er dann schließlich bietet. Nach einem recht spannenden und vielversprechenden Beginn, wird dem geübten Krimileser schon sehr schnell klar, wer der Täter ist. Viel zu auffällig wird dieser Charaktär beschrieben. Was aber noch viel schlimmer ist, dass dem Autor ein gravierender Fehler im Fortlauf der Geschichte unterlaufen ist, denn wie kann der drei Jahre jüngere Bruder des Opfers am Ende nur ein Halbbruder aus einer früheren Ehe der Mutter sein, da müsste er doch folgerichtig älter sein. So etwas darf einem Autor nicht passieren und zeigt, dass ein Lektorat niemals stattgefunden hat. Schade!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von surftrine am 7. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist eigentlich ansprechend und sprachlich auch gut lesbar umgesetzt. Es handelt sich um ein typisches Rachedrama. Das Motiv für die grausame und reihenweise Ermordung der befreundeten Gastwirte ist schnell erkannt.

Allerdings gestaltet sich die Tätersuche abstrus und leider haben sich diverse inhaltliche Fehler im Verlaufe des Buches in unerfreulichem Maß gehäuft. Schon nach dem zweiten Mord ergeben sich Erkenntnisse, dass beide Opfer einer gewissen Clique angehört haben, so der Arbeitskollege des ersten Opfers. Nachfragen oder Konsequenzen: keine. Stattdessen wird im Adressbuch des Opfers nach möglichen weiteren Gefährdeten geforscht, angesichts der vielen Eintragungen jedoch weitere Maßnahmen aufgegeben. Rechtliche Belehrungen finden gar nicht statt. Der Beschuldigte wird vielmehr aufgefordert, alles zu erzählen. Anschließend wird er, trotz weiterer Morde, in der Haft vergessen, um dann nach zwei Tagen entlassen zu werden. Der unter Personenschutz stehende Gastwirt ist am Ende plötzlich auch entführt und die Observation eines vermeintlichen weiteren Tatortes wird im Rahmen der Streifenfahrt jeweils für etwa zwanzig Minuten unterbrochen mit gravierenden, aber wenig überraschenden Folgen.

Der Ermittler beschränkt sich auf Stammtischtreffen und Gedanken an seinen neuen Hund. Der anfängliche Heiratsantrag scheint dem Ermittler auch nicht derart nahe gegangen zu sein, als dass die Ablehnung durch seine Freundin weiter erwähnenswert wäre.

Schade! Den zweiten Stern gibt es dafür, dass durchaus Potenzial zu erkennen ist mit viel Luft nach oben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von darkjewel am 10. Mai 2013
Format: Kindle Edition
Wie bereits in anderen Rezessionen erwähnt, fängt die Geschichte interessant an, doch leider bemerkt man Recht früh wer der Mörder ist und somit ist ein Großteil der Spannung weg.
Ansonsten gefällt mir das Buch recht gut...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aoife am 5. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Schreibstil ist erträglich. Es geht durchaus noch viel schlimmer aber es ist trotzdem näher am Schulaufsatz als an einem ernstzunehmenden Roman. Dazu kommen noch dauernde Perspektivwechsel: etwas mehr als die Hälfte ist aus der Ich-Perspektive des Kommisars geschrieben, der Rest aus der dritten Person verschiedener andere Figuren (der Täter und diverse Opfer) das ist irgendwie geschummelt. Man zieht den Ich-Erzähler entweder komplett durch (vieleicht mit Ausnahme für den Prolog) oder lässt es ganz.
Spannung kam auch keine auch. Der Prolog hat ja gleich klar gemacht was das Mordmotiv war aber selbst ohne den hätte der erfahrene Krimi-Leser leicht seine Schlüsse aus dem Tathergang ziehen können. Die Ermittler dagegen kommen gar nicht auf den Gedanken, dass kastrierte Opfer möglicherweise für einen Mörder sprechen der sich für (ein eingebildetes oder tatsächliches) Sexualverbrechen rächt. Stattdessen wiederholen sie nur wieder und wieder wie schrecklich diese Taten doch sind und was für ein Mensch sowas nur tut.
Man wiederholt sich überhaupt gerne: alle Opfer wurden an Wegkreuzen gefunden, die zum Andenken an nicht aufgeklärte Morde errichtet wurden. Das wird mindestens drei mal als überraschende neue Erkentnis verkauft. Ich hatte es mir schon beim ersten Mal gemerkt, danke.
Dazu der, schon in einer anderen Rezension erwähnte, gravierende Logikfehler (der Bruder der gleichzeitig älter und jünger ist). Mehr Bücher aus dieser reihe werde ich sicher nicht mehr lesen.
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Von Tanja S. am 12. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Diesmal muss Kommissar Spürmann um tote Gastwirte, die auf bestialische Weise ermordet und verstümmelt werden, ermitteln. Ist hier ein Serienmörder am Werk?

Wiederum sehr schön die Landschaftsbeschreibungen, die wirklich Lust machen, eine Reise dorthin zu unternehmen. Auch die Geschichte an sich ist spannend, aber leider ist die von einem Vor-Rezensenten erwähnte Panne nicht die einzige, die in diesem Krimi auftritt. Denn bei dem Telefonat und dem Treffen mit dem "Historiker" hatte ich ein Deja-vu-Gefühl (gleichlautende Dialoge und Fragen, die bereits gestellt und beantwortet wurden). Auch wenn es mich gefreut hat, den alten Bekannten Spürmann bei seinen Ermittlungen zu begleiten, so hat dies doch das Lesevergnügen etwas getrübt - die Geschichte an sich ist trotzdem für Krimifans sicher lesenswert.
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Von Thomas Fey am 22. Juni 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Einheimischer und "Lokalpatriot" liest man natürlich gerne Romane mit Bezug zu seiner Heimat.
Wenn man dann über Orte liest, die man gut kennt oder an denen man schon war, fällt natürlich automatisch
schon mal ein Stern mehr ab als sonst...
Die Grundidee zur Handlung finde ich nicht verkehrt, allerdings hat der Autor durch die Vorwegnahme
des Motivs schon zu Beginn viel an Spannung verschenkt. Hätte er die Vorgeschichte aufgeteilt und als
kleine Rückblicke in die Haupthandlung eingeflochten, so hätte dies dem Spannungsbogen zu deutlich mehr
Höhe verholfen. So bleibt nur das Warten auf den Täter in Persona, was leider zu flach ausfällt.
Wäre ich nicht gerade ein Einheimischer, hätte ich den Roman wohl nicht zu Ende gelesen.
Was mich ebenfalls gestört hat, ist die übertriebene Brutalität der Morde aber da scheint seit einiger
Zeit wohl ein Autor den anderen übertreffen zu wollen. Ein "normaler" Mord verkauft sich wohl nicht
mehr, Folter und Verstümmelung müssen es ja heute mindestens sein...

Summa Summarum: Ein lesbarer Roman mit Schwächen, dessen Erzählstil zu Beginn etwas schwächelt aber zur
Mitte hin besser wird. Für Hunsrücker interessant, daher ist der 3. Stern als "Heimatbonus" zu betrachten.
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