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Tatort Gehirn: Auf der Suche nach dem Ursprung des Verbrechens Taschenbuch – 1. August 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492253547
  • ISBN-13: 978-3492253543
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 601.904 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

16.08.2007 / Focus Online: Das 'Böse' im Menschen "Folgt man den zahlreichen Fällen und Studien, mit denen die Autoren ihre Thesen belegen, müsste unsere Gesellschaft grundlegend anders mit Verbrechern umgehen."

06.09.2007 / Kurier: Tatort Gehirn "Interessanter als jeder Krimi; und besser geschrieben als viele Krimis."

14.10.2007 / Deutschlandfunk: Tatort Gehirn "Ein interessantes Buch zu einem brisanten Thema. Die Autoren haben viele spannende Geschichten zusammengetragen, schon deshalb ist es lesenswert."

16.10.2007 / Die Welt: Tatort Gehirn "Die Frage der Schuldfähigkeit von Straftätern stellt sich neurobiologisch neu. Die Autoren präsentieren den aktuellen Stand der Forschungsarbeiten."

01.11.2007 / Emotion: Tatort Gehirn "Die Autoren stellen unbequeme Fragen nach dem freien Willen und der Gerechtigkeit der Justiz."

01.12.2007 / Gehirn & Geist: Sind Schwerverbrecher nicht schuldfähig? "Das Verdienst der Autoren liegt darin, in kompetenter Weise wichtige Argumente für eine Debatte gesichtet zu haben, die uns noch lange in Atem halten wird." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans J. Markowitsch ist Professor für Physiologische Psychologie an der Universität Bielefeld und einer der profiliertesten Hirnforscher Deutschlands. Werner Siefer, Diplom-Biologe, ist Redakteur im Ressort Forschung und Technik des Focus. Eines seiner Spezialgebiete ist die Hirnforschung. Bei Campus veröffentlichte er zusammen mit Christian Weber »Ich.Wie wir uns selbst erfinden« (2006). -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. P. Günter Strauss am 19. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Können Fehlfunktionen im Gehirn zu einer kriminellen Tat führen? Die Antwort, die der Psychologe Hans J. Markowitsch und der Biologe und Focus-Redakteur Werner Siefer geben, lautet eindeutig: Ja. Unter Fachleuten stehen sie damit nicht alleine. Aber das Rechtssystem tut sich schwer anzuerkennen, dass Schäden im Gehirn ursächlich mit einem Gewaltakt zusammenhängen können. Es gibt Fälle, in denen dieser Zusammenhang eindeutig dokumentiert ist, in anderen Fällen liegt dieser Verdacht nahe. Ulrike Meinhof, die einen tumorbedingten Schaden im Emotionszentrum des Gehirns erlitt, ist ein Beispiel. Wir, die Richter einbezogen, zögern zu akzeptieren, dass es für manche Menschen unmöglich ist, einen Gewaltakt *nicht* durchzuführen. Wir tun uns so schwer damit dies zu akzeptieren, weil wir vom Rachegedanken geleitet werden, so Hans J. Markowitsch und Werner Siefer. Sie plädieren für eine Änderung des Rechtssystems. Sie plädieren für verstärkte Prävention. So weit, so gut. Leider hat das Buch etliche Schwächen, sodass ihre Botschaft nicht besonders überzeugend wirkt. Und vorne weg stellt sich die Frage, ob neurologische Fehlfunktionen die Hauptursache von Gewaltverbrechen sind, wie es dieses Buch suggeriert. Dieses darf bezweifelt werden.

*Was uns das Buch sagt*
Wir können heute das Risiko abschätzen, mit dem ein Mensch zum Gewaltverbrecher werden könnte. Ein Gewalttäter hat in den meisten Fällen nicht die Möglichkeit, sich frei zu entscheiden, die Tat *nicht* auszuführen. Wir sollten präventive Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung von Jugendlichen zu Gewalttätern zu verhindern oder zumindest abzuschwächen.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonidas VINE-PRODUKTTESTER am 23. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Thema ist überaus interessant. Wie sieht es im Gehirn eines Verbrechers aus und weist es tatsächlich Auffälligkeiten im Vergleich zu einem normalen Gehirn auf?
Nachdem ich zahlreiche Bücher gelesen habe, die sich mit "dem Bösen" (Safranksi) und "der Illusion des freien Willens" (Bieri) beschäftigt haben, dachte ich, dieser Titel wäre der nächte Schritt hin zur modernen Hirnforschung, die mittlerweile einen wichtigen Teil der Bewertung solcher Begriffe einnimmt.
Leider ist das Buch auf Focus-Niveau geschrieben, was bedeutet, selbst ein Toastbrot versteht, was drinsteht, dafür ist aber das Niveau auch so seicht wie eine ausgetrocknete Pfütze in der Wüste. Zum eigentlichen Thema stößt der Autor eigentlich nie vor, sondern er verliert sich in Allgemeinplätzen und kuriosen Beispielen, die aber selten in den Gesamtzusammenhang gesetzt werden.
Als 'Schönheitsfehler', der mich halb wahnsinnig machte, möchte ich noch einen Punkt ankreiden: Es stehen zwar zwei Autoren auf dem Umschlag, aber es ist schnell klar, dass Markowitsch das Buch schrieb und Siefer lediglich den Text geschliffen hat, denn jedes einzelne Mal, wenn der Autor 'ich', 'meine', 'mir' etc sagt, kommt ein 'Hans Markowitsch' dahinter. Wenn das auf einer Seite zwei, dreimal passiert klingt es, als sei ein Egomane am Werk! Nervig!
Zudem finden sich vermehrt Rechtschreibfehler im Buch, was bei einem (Pseudo-)wissenschaftlichen Text eigentlich nicht sein sollte.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein interessantes Duo hat sich da zusammen gefunden, um über den Tatort Gehirn zu berichten. Hans J. Markowitsch ist Professor für Physiologische Psychologie an der Universität Bielefeld und machte sich vor allem mit seinen Büchern über das menschliche Gedächtnis einen Namen, Werner Siefer studierte Biologie und ist Redaktor bei Focus mit Spezialgebiet Hirnforschung. Ich durfte also davon ausgehen, dass mir wissenschaftliche Erkenntnisse in einer Sprache geboten werden, deren Lektüre auch Spass macht. Und tatsächlich konnten die beiden Autoren ihre Stärken so gut einbringen und miteinander verknüpfen, dass bester Wissenschaftsjournalismus das Resultat ist.

Titel und Untertitel könnten die Vermutung wecken, es ginge auf den 262 Seiten nur um Verbrechen und Verbrecher. Doch dem ist nicht so. Zum Glück. Denn das zementierte eine Vorstellung, die der Absicht der Autoren gerade nicht gerecht würde. Die Welt lässt sich nicht so einfach in die Guten und die Bösen einteilen. Schon gar nicht, wenn der Glaube an den freien Willen zur Diskussion steht. Ein Thema, das Werner Siefer auch im Buch "Ich" ins Zentrum rückt und das mir trotz langjähriger Beschäftigung mit Neurologie noch immer schwer auf dem Magen liegt. Um solche Verdauungsschwierigkeiten zu vermeiden, blenden es die meisten Juristen einfach aus. Nur lässt sich diese Taktik auf Dauer nicht durchhalten, wird doch die Beweislast der Neurowissenschaften immer erdrückender, dass sich unser Bewusstsein da etwas vorgaukelt. Besser wäre es also, sich den drängenden Fragen wenigstens zu stellen. Abschliessende Antworten, wie das Rechtssystem mit der Schuldfrage künftig umgehen soll, geben auch die beiden Autoren nicht.
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