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Tatort Antike: Berühmte Kriminalfälle des Altertums Gebundene Ausgabe – 26. Juli 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Zabern Philipp Von Gmbh; Auflage: 1 (26. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805345070
  • ISBN-13: 978-3805345071
  • Größe und/oder Gewicht: 1,3 x 14,6 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.380 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Cornelius Hartz, 1973 in Lübeck geboren, lebt seit der Schulzeit in Hamburg. Er hat u. a. als Barmixer, Unidozent, Tontechniker und in der Reisebranche gearbeitet und wurde in Hamburg in Klassischer Philologie promoviert. Heute ist Cornelius Hartz freier Autor, Übersetzer und Lektor; nebenbei ist er Betreuer des Literaturlabors Wolfenbüttel. Er hat diverse Romane und Sachbücher veröffentlicht, die sich u. a. mit den Themen Tod und Verbrechen beschäftigen.

www.cornelius-hartz.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Cornelius Hartz ist als freier Lektor, Übersetzer und Autor in Hamburg tätig. Er wurde 1973 in Lübeck geboren und studierte klassische Philologie. Auf Studienreisen besuchte er zahlreiche Stätten der Antike in Griechenland, Italien, der Ägäis, der Türkei und Nordafrika. 2007 wurde er an der Universität Hamburg promoviert. Zu seinen Spezialgebieten zählt die griechische und römische Lyrik.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 500 REZENSENT am 5. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Helden unserer Zeit sterben nicht mehr auf dem Feld der Ehre, nicht einmal mehr auf dem Feldbett. Sie sterben ganz einfach nur im Bett. Die Namen der Vergangenheit, die unsere Phantasie in Wallung bringen, verdanken ihren Ruhm teils auch ihrem ungeklärten oder zumindest ungewollten Tode.
Auf dem Pharao Tutanchamun lastet bis heute ein Fluch ' der Entdecker seiner Grabkammer Howard Carter kann das 'bezeugen'. 1332 v.u.Z. bestieg Tutanchamun den Thron, gerade einmal ein Jahrzehnt besetzt er ihn, dann stirbt er. Über seine Kindheit, sein Regentschaft und seine Errungenschaften gibt es zahlreiche Niederschriften. Nur zu seinem Tod ' ab da gibt es nur Spekulationen. Und Unmengen von Theorien, sogar Jahrtausende über den Tod hinaus.
Sokrates, der große (Vor-)Denker der Antike starb auch nicht gerade freiwillig, dafür aber im Bett. Jahrelang als Berater gefragt und unerlässlich, wird er im Alter zur Unperson. Immer öfter sind seine Reden und Diskussionen ein Dorn im Auge der Regierenden. Ihm wird der Prozess wegen Gotteslästerung gemacht. Seine Macht und sein Ruhm können ihn nicht vor der ungerechten Strafe retten. Er soll sich selbst vergiften ' dieses Zugeständnis macht man dem alternden Philosophen. Und so greift er zum Becher Schierling.
Cornelius Hartz zeigt, dass die heute so angepriesene antike Rechtsprechung zwar in Grundzügen in der gegenwärtigen Gesetzgebung vorhanden ist, jedoch die Auslegung der Gesetze damals viel weitschweifender war als heute. Die Kontrollgremien fehlten, oder zumindest deren Unabhängigkeit. Fehlurteile waren an der Tagesordnung. Wer Geld hatte, konnte sich das Recht zu Recht (und in ihren Augen zurecht) biegen lassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Was Cornelius Hartz hier vorlegt sind nicht einfach nur 19 Kriminalfälle in denen es um Mord und Totschlag geht oder auch um Intrige und Korruption, der Autor ermöglicht zeitgleich auch einen tiefen Einblick in das Denken und Handeln jener Zeit.

Alle der 19 Kriminalfälle sind ineinander abgeschlossen dargestellt. In ihrem Mittelpunkt stehen neben unbekannten auch sehr prominente Opfer wie Jesus, Spartacus oder Tutanchamun.

Für Geschichtsfreunde ist dieses Buch eine Fundgrube zum Mitdenken!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücher Welten am 24. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dass wir Menschen zu Gewalt und Verbrechen neigen, ist kein Geheimnis. Darum benötigen wir auch ein funktionierendes Machtorgang, welches ein zivilisiertes Miteinander ermöglicht. Doch was passiert, wenn der Staat einen solchen Ordnungshelfer nicht stellt?

Cornelius Hartz „Tatort Antike“ gibt eine verheerende Antwort auf diese Frage. Die klassische Antike konnte mit einem derartigen Polizeiapparat nämlich nicht aufwarten, weshalb es gewissermaßen jedermann möglich war, gegen das Gesetz zu verstoßen und dabei unerkannt zu bleiben. Wer würde schon Richter spielen wollen, wenn Nero seine eigene Mutter tötet? So wurde eben immer wieder gemordet, geraubt, verraten, entführt und missbraucht.

Der Autor stellt in diesem Band äußerst anschaulich 19 Verbrechen vor, deren Protagonisten wohl jedem bekannt oder zumindest schon einmal zu Ohren gekommen sind. Von Spartacus über Sokrates und Caesar bis hin zu Jesus beginnt er bei dem Kenntnisstand des Lesers und füllt diesen mit historischen Fakten, Zitaten, filmischen Adaptionen und spannenden Theorien auf. So liest sich jede Episode – wie der Titel schon verraten mag – beinahe wie ein Detektivroman.

Doch nicht nur das; anhand der Einbindung antiker Gesetze oder Verteidigungsreden lernt man als Leser den Alltag der Römer sowie deren Umgang mit Regelverstößen kennen und nähert sich dadurch auf völlig neue Weise einer mittlerweile doch recht fernen Epoche an. Wo würde man heute noch Verbrecher mit Schlangen in einen Sack sperren und ins Meer werfen? Wo würde Gleiches mit Gleichem vergolten werden?
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