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Taschenlexikon der Libellen Europas: Alle Arten von den Azoren bis zum Ural im Porträt Gebundene Ausgabe – 14. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 824 Seiten
  • Verlag: Quelle & Meyer; Auflage: 1., Auflage 2014 (14. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3494015589
  • ISBN-13: 978-3494015583
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 4,8 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Hansruedi Wildermuth lehrte viele Jahrzehnte lang Biologie auf Gymnasial- und Universitätsstufe. Seine Forschungsarbeiten sind in zahlreichen wissenschaftlichen Artikeln und Büchern festgehalten. Libellen und Naturschutzbiologie sind seine Spezialgebiete. Dr. Andreas Martens ist Professor für Biologie mit den Schwerpunkten Zoologie, Gewässerökologie und Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Seine Forschungsgebiete sind die Ökologie und Evolutionsbiologie europäischer und afrikanischer Libellen sowie die Biologie aquatischer Neozoen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 9. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Gleich zu Anfang ein Hinweis, der mögliche Enttäuschungen verhindern soll: Das Taschenlexikon der Libellen Europas ist kein Bestimmungsbuch (hier empfehle ich Dijkstras "Libellen Europas"), sondern, wie der Titel schon sagt, ein umfangreiches und ausgesprochen detailliertes Nachschlagewerk.
Der Ansatz ist enzyklopädisch. Sämtliche in Europa vorkommenden Arten werden beschrieben, im Anhang sogar noch ein gutes Dutzend "exotischer" Neueinwanderer, die sich zwar nicht in der Natur etabliert haben, aber vereinzelt in Gewächshäusern auftauchen.

Jede Art wird nach demselben Schema vorgestellt. Nach einer etymologischen Erklärung des Artnamens folgt eine textliche Beschreibung der typischen Kennzeichen von Imagos und Larven. Hier wären z. T. Makroaufnahmen oder Zeichnungen leichter verständlicher, aber ich muss noch einmal wiederholen, dass das Buch kein Bestimmungsschlüssel ist. Außerdem gibt es ein Glossar und mehrere anschauliche Tafeln zum schematischen Körperbau von Libellen und ihren Larven, was dem Leser den Umgang mit der Fachsprache erleichtert.
Die Verbreitung wird relativ summarisch beschrieben, es gibt keine Verbreitungskarten (hierfür empfehle ich wieder Dijkstra), dafür sind die Kapitel zum Lebensraum und zur Lebensweise von Imagos und Larven ausgesprochen umfangreich und detailliert. Wirklich alles, was die Forschung zum Verhalten und zur Ökologie der jeweiligen Art weiß, wird hier zusammengefasst. Das sind echte kleine Monografien, die viele spannende Informationen enthalten. Vor diesem Hintergrund sollte man sich überlegen, ob man das recht dicke und schwere (wenn auch handlich kleine) Buch nicht doch ins Feld mitnimmt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchfink TOP 1000 REZENSENT am 25. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Verlag Quelle & Meyer bringt immer wieder bemerkenswerte Bücher in Form von Exkursionsführern und Taschenlexika heraus, die eine Unmenge von detaillierten Informationen über eine bestimmte Tiergruppe oder die Pflanzenwelt enthalten und die mit sehr guten Fotos aufwarten. Das vorliegende Buch ist wiederum so ein Werk. Bestimmungsbücher und Naturführer über Libellen sind quasi "von Natur aus" faszinierend, weil sie sich mit faszinierenden und wunderschön gezeichneten Tieren befassen. Und dieses Buch über die europäischen Libellenarten ist in der Tat faszinierend, prall gefüllt mit ausführlichen Texten sowie aussagefähigen und qualitativ sehr hochwertigen Fotos über diese Insektengruppe.

Die Autoren dieses Buches sind zwei ausgewiesene Fachleute auf dem Gebiet der Libellen, die sich durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen - Aufsätze, Artikel und Bücher - bereits große Anerkennung erworben (und verdient!) haben.

Ein einleitendes Kapitel mit 26 Seiten ist der Beschreibung der Biologie der Libellen im Allgemeinen sowie dem Fang, der Bestimmung, Kartierung, Fotografie, sowie dem Körperbau gewidmet. Dieser Teil ist mit sehr guten Zeichnungen zum Körperbau von Libellenlarven und -imagines sowie durch eine Vielzahl von beispielhaften und sehr aussagekräftigen Fotos illustriert.

Dann folgen die Artenprofile für 155 Libellenarten. Auf rund 690 Seiten werden in 136 Portraits die europäischen Arten vorgestellt. Auf weiteren ca. 30 Seiten werden 19 exotische Libellen portraitiert, die nicht in Europa heimisch sind, sondern nur sporadisch auftreten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hobby-Odonatologe am 22. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Da ist es endlich, das seit längerer Zeit angekündigte Libellenlexikon. Ich wusste etwa seit Oktober 2013 vom Erscheinen dieses Werkes und war äußerst gespannt darauf. Meine Erwartungen waren recht hoch, da die beiden Autoren sich bereits durch echte Klassiker, wie die Falkenlibellen Europas (H. Wildermuth) und die Federlibellen Europas (A. Martens) fachliterarisch gesehen selbst die Messlatte sehr hoch gelegt haben.
Ich wurde nicht enttäuscht und bin froh mit dem Libellenlexikon meine Sammlung ergänzt zu wissen.
Sehr ausführlich wird jede Libellenart Europas beschrieben, über ihre Lebensräume, Lebensweise, Verbreitung und Gefährdung eingegangen. Im Großen und Ganzen auch für den Neueinsteiger gerade noch gut zu verstehende Texte (ein bissel weniger fachspezifische Begrifflichkeiten wären sicher hilfreich gewesen, dem "bloody beginner" einen einfachen Einstieg in die Libellenkunde zu ermöglichen), erstklassige Fotos, Zeichnungen, zudem ein angenehm handliches Format für einen unschlagbar geringen Preis, veranlassen mich dazu dem Buch die Bestnote zu verleihen. Wer sich intensiver mit Libellen befassen möchte, kommt an diesem Werk nicht vorbei.
Übrigens, als reines Bestimmungsbuch ungeeignet, von den beiden Autoren auch nicht als Solches gedacht.

MfG, der Hobby-Odonatologe
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Thomas am 30. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ausdrücklich bestätige ich alles Positive, das bisher (6 Bewertungen mit je 5 goldenen Sternen) zum Inhalt geäußert wurde.
Umso schaaader und stark negativ kontrastierend, dass ein Großteil der Fotos, die den Rand der Seiten seitlich erreichen, derart großzügig beschnitten wurden, dass vielen Insekten die Flügelspitzen oder Hinterleibsenden oder Füße amputiert wurden (letzteres bei einigen Exuvien). Mir tut das richtig weh. Da wünsche ich für die nächste Auflage, die hoffentlich bald nötig wird: GUTE BESSERUNG! Dann auch von mir 5 Goldene!
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