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Tarot der Idioten: Crowley und Gurdjieff im Café de la Paix Taschenbuch – 30. April 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 232 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (30. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839150086
  • ISBN-13: 978-3839150085
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 1,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon am 18. April 2011
Format: Taschenbuch
Es gibt Bücher, die kann man nach erstem Augenschein gleich wieder weg legen und es gibt Bücher, die lassen einen nicht mehr los, bis man die letzte Seite gelesen hat.
So ein Buch ist der 'Tarot der Idioten' von Zoltán Szabó und Ingrid Szabó.
Untertitel: 'Crowley und Gurdjieff im Café de la Pax. Zwei berüchtigte Magier und eine Lady im Gespräch. Ein semifiktiver Okkult- und Renaissance-Roman.'
Das, was in heutiger Esoterik oft wie ein schlammiger Brei vor sich hin zwirbelt, ohne dass man so recht weiß, wohin die Reise geht, hat hier eine klare rote Linie. So wie ein Gewässer von der Quelle, über den Bach, den Fluß, irgendwann ins Meer findet, hat der Leser in diesem Buch die Möglichkeit, seine Rolle in Natur und Kosmos zu finden und sich damit einer neuen Ganzheitlichkeit anzuschließen, die nichts mehr ausschließt und Entwicklungen breiten Raum lässt. In sieben Tagen (Schöpfungstagen) finden die Gespräche zwischen Gurdjieff und Crowley statt, später kommt Frieda Harris ("Lady Bulldogge") als weibliches Element noch dazu. Vater, Sohn und Frieda als Heiliger Geist, könnte man sagen.
Wichtige Stationen des okkulten Weges sind die einundzwanzig Stufen der Vernunft oder einundzwanzig Idiotentypen, die hier mit 'Zauberzahlen' in verschiedene Module aufgearbeitet werden und den Bezug zum Tarot und zur Astrologie aufzeigen. Die Idioten sind die Menschen, die an sich arbeiten, die im Prozeß der Selbstfindung- und werdung ihre Persönlichkeit schulen (Individualmenschen). Die Meisten, die das nicht tun (Kollektivmenschen), träumen vor sich hin und leben in einer Schein- und (Au)Tomatenwelt, die sie 'nichts-desto-trotz' für die richtige halten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gigun am 28. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
"Ich bin ein wilder Analytiker", hat Georg Groddeck (1866-1934), der große Wegbereiter der Psychosomatik ("Das Buch vom Es"), 1920 einmal gesagt. Damit meinte er seinen unkonventionellen und unorthodoxen Zugang zur Psychoanalyse. Groddecks ganzheitliche, ebenso originelle wie zuweilen überraschende, eigensinnige und provokante Sicht auf die Medizin wirkte sehr befruchtend auf Sigmund Freud und andere Psychoanalytiker.

In diesem Sinne "wild" ist auch das Buch "Tarot der Idioten", das in erster Linie Georg Gurdjieffs "Wissenschaft des Idiotismus" behandelt. Dafür sorgt schon das Auftreten des "verrückten" Aleister Crowley im halbfiktiven Roman-Sachbuch. Gurdjieff und Crowley debattieren sieben Tage lang und durchaus tiefschürfend über Tarot und Okkultismus (Esoterik), über Wahrheit, Selbsterkenntnis, Wollen und Sein, wobei Crowley seine schlüpfrigen Witze und diversen Drogen auch nicht lassen kann.

Das Buch ist für aufgeschlossene und humorvolle Wahrheitssucher geeignet, die ihren Weg weniger in der sturen Nachahmung der Klassiker, vielmehr in der eigenständigen und eigenwilligen Erfahrung sehen.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LCF am 2. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Dieser semifiktive Roman von Zoltán Szabó und Ingrid Szabó führt die zwei führenden Okkultisten des zwanzigsten Jahrhunderts, Gurdjieff und Crowley, 1924 an einen gemeinsamen Tisch im Pariser Café de la Paix", an dem sie sich während sieben Tagen über ihre philosophischen Erkenntnisse unterhalten. Am fünften Tag gesellt sich auch noch Lady Frieda Harris, die Künstlerin, welche mit Crowley den Thoth-Tarot entwarf, zu den beiden Gestalten und bereichert massgeblich die Szene.
Die Grundlage der Diskussion bilden die alten italienischen Karten der Familien Visconti und Sforza. Durch sie entwickeln Crowley, mit seinem Wissen über die Arkana der Trümpfe, und Gurdjieff, mit seiner Lehre der zweiundzwanzig Idioten, als Quintessenz einen Tarot der Idioten".

Das Buch ist nicht nur für Freunde der Karten überaus interessant, denn nebst detaillierten Informationen zum Tarot enthält das Buch auch zahlreiche Erläuterungen zur Astrologie, der Alchemie und weiteren Gebieten der hermetischen Wissenschaft. Es ist ein Sammelsurium an Weisheiten, welches sowohl die Lehren der beiden berüchtigten Magier umfasst und ergründet, aber ebenfalls weit darüber hinaus reicht.
Den Autoren ist eine analytische Synthese von zwei Lebenswerken gelungen, an denen wohl kein ernstzunehmender Okkultist vorbei kommt. Im alchemistischen Kessel der Kunst ist so ein Buch entstanden, welches für das suchende Wesen schier unzählige spannende und lehreiche Hinweise enthält. Man taucht beim Lesen richtiggehend in die Geheimnisse des Daseins ein und kommt beim Betrachten all der verborgenen Anspielungen und Weisheiten nur noch schlecht aus dem Staunen heraus.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ines Schneider am 23. Mai 2013
Format: Kindle Edition
Das Buch ist eine völlig fiktive Erzählung. Durch den Titel wird Gurdjieffs Name und sein Lebenswerk einfach unnötig in den Dreck gezogen.

Zum Tarot äusserte sich Gurdjieff in Wirklichkeit selbst sehr negativ(siehe Butkowsky-Hewitt), genau wie über die sogenannte "Typenlehre".

Der Inhalt hat nichts mit Gurdjieffs Lehre zu tun. Ich empfehle dazu die Bücher von Gurdjieff, Ouspensky, Bennett und Maurice Nicoll.
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