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Taro - Der Drachenjunge


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Produktinformation

  • Darsteller: Taro, Aya, Yamanba, Red Oni, Niwatori-chouja
  • Regisseur(e): Kiriro Urayama
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Japanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.20:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: SchröderMedia HandelsgmbH
  • Erscheinungstermin: 21. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 73 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004N5JBXK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.305 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der kleine Taro ist ein ziemlich fauler und egoistischer Junge, der seine Tage am liebsten mit Essen, Schlafen und mit den Tieren des Waldes spielend verbringt. Eines Tages begegnet er allerdings einem Zauberer, der ihn von einem seiner magischen Tränke kosten lässt. Dieser verleiht Taro die Kraft von 100 Männern, allerdings nur wenn er damit anderen hilft. Kurz darauf erfährt Taro, dass seine Mutter, von der er dachte sie wäre tot, in Wirklichkeit kurz vor seiner Geburt in einen Drachen verwandelt wurde. Zudem lernt er die junge Aya kennen, die aber von einem Bergteufel entführt wird. Nun hat Taro gleich zwei Aufgaben, für die er seine neu gewonnenen Kräfte einsetzen kann: Er will Aya retten und seine Mutter finden ...

Rezension

Der Junge Taro, auch 'Drachenjunge' genannt, lebt bei seiner Großmutter in einem armen mittelalterlichen Dorf. Er gilt den Dorfbewohnern als verfressen und faul, da er ihnen kaum bei der Feldarbeit hilft. Doch er hat sich mit den Tieren des Waldes angefreundet. Eines Tages kämpft er mit einem Tengu und beeindruckt diesen so, dass er von ihm die Kraft von 100 Männern erhält. Die kann Taro jedoch nur einsetzen, wenn er anderen helfen will.
Daraufhin hilft er auch den Bewohnern des Dorfes. Bald darauf trifft Taro das schöne Mädchen Aya aus einem fremden Dorf, deren Flötenspiel die Tiere des Waldes anlockt. Er beschützt sie vor dem roten Oni, der die Tiere mit seinen Trommeln anlocken wollte. Taro verspricht Aya, sie für immer zu beschützen. Er erfährt am Abend, dass seine Mutter nicht gestorben ist, wie er immer dachte, sondern sich zu seiner Geburt in einen Drachen verwandelt hat und nun irgendwo auf ihn wartet. Von da an beginnt ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes! (Wgf)

Bonusmaterial: Trailershow (Wgf)

Weitere mögliche Tonauswahl: Japanisch DD 2.0 (SchröderMedia)

Bonusmaterial: Trailershow (Wgf)

Weitere mögliche Tonauswahl: Japanisch DD 2.0 (Wgf)

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bücherwurm81 am 16. März 2011
Verifizierter Kauf
Ich hätte nie gedacht das ich diesen Film noch einmal sehen werde, und nun gibt es ihn auf DVD! Und ich muss sagen das er immer noch sehr sehenswert ist, im Gegensatz zu anderen Filmen aus meiner Kindheit, die beim anschauen dann als Erwachsener ein echter Reinfall waren. Also, wer den Film noch kennt, sofort bestellen! Die Tonqualität ist allerdings nicht so gut, sie wurde anscheinend nicht bearbeitet. Doch das macht gar nichts, mir war es lieber den Film so zu sehen und zu hören, wie er im Original war. Absolute Kaufempfehlung von mir an alle Nostalgiker!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sangha am 29. März 2011
Verifizierter Kauf
Also, ich kann mich bücherwurm81 nur anschließen, der Film muss an die 30 Jahre alt sein. Habe ihn als Kind geliebt und den Kauf kein Stück bereut, im Gegenteil! Die Machart ist dementsprechend einfach, der Hintergrund erinnert an Pappkarton-Bühnenbild, durch das die Figuren hindurch spazieren (siehe Bilder), aber der Ton ist gut - man kann wählen zwischen dem Originalton und einer Remix-Version (aufgearbeitet), keine Beanstandung. Ich mag die Story, immer noch:
Taro ist der Sohn einer Frau, die kurz vor seiner Geburt in einen Drachen verwandelt wurde und soziale Instinkte scheinen ihm fremd zu sein. Er wächst ohne Eltern bei seiner Großmutter auf und ist im Dorf nicht gerade beliebt, da er viel lieber mit den Tieren spielt als sich irgendwie nützlich zu machen. Das beginnt sich zu ändern, als ein Zauberer dem ohnehin starken Jungen Bärenkräfte verleiht, die aber nur wirksam sind, wenn er sie für andere einsetzt. Er trifft auf das Mädchen Aya, der er beisteht und die ihm eine Freundin wird. Als Taro erfährt, dass seine Mutter vermutlich noch am Leben ist und darauf wartet ihn wieder zusehen, gibt es für ihn kein halten. Es beginnt ein Abenteuer, bei dem er viel über die Nöte der armen Bergbevölkerung lernt und es wird klar, dass er ein gutes Herz hat und bereit ist, anderen zu helfen. Als er seine Mutter schließlich findet hat er eine Idee, wie er das Leben der Bergbewohner für immer entscheidend verbessern kann und bittet sie um Hilfe. Er erfährt schließlich auch, warum seine Mutter verwandelt wurde... aber den Schluss verrate ich nicht.
Danke, Danke, Danke - dass ihr den Film noch einmal aufgelegt habt!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst am 20. Februar 2014
und voller Schönheit ist dieses Juwel aus dem Jahre 1979.

In optimal verdaulicher, dem Stoff angemessener Länge von ca. 75 Minuten offenbart sich, eingebettet in eine weit zurückgehende fernöstliche Mystik, ein immenser moralisch-ethischer Reichtum und vor allem eine in vielsagender, klarer Einfachheit wurzelnde Herzlichkeit und Beseeltheit.

Im Gegensatz zu einigen ca. 20 Jahre vorher entstandenen, technisch rudimentären Werken, weiß >>Taro, der Drachenjunge<< mit sichtlich sublimer Reife und Feinheit zu überzeugen - ohne dabei irgendwann synthetisch anzumuten oder an althergebrachtem Charme oder geheimnisvoller, magischer Essenz einzubüßen.

Auf inhaltlicher Ebene finden wir den Prozess der Heilung, den Wert und Sinn von Erfahrung, sowie die Schönheit der Verwandlung. Auf greifbare, geniale Art und Weise wird der "Zuschauer" miteinbezogen, beinahe schon still und heimlich zu erfahren, was (das) Leben ist. Ein transzendenter, hoher Moment, intelligent, weise, geschickt und fein, sehr fein gearbeitet.

Interessant ist die Unterschiedlichkeit in Hinsicht auf das Tier Schlange, das im Orient oder auch bei der indigenen Bevölkerung der >>Neuen Welt<< nicht notwendigerweise für Falschheit oder Hinterlist steht.
Wie in den meisterhaften Werken Japans beinahe schon üblich wird auch in >>Taro<< auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet, und insbesondere im diesbezüglich allegorischen Tengu [...] erkennen wir die Vielschichtigkeit, Wandelbarkeit und Entwicklungsfähigkeit des lebendigen Wesens, verknüpft mit einem heilsgeschichtlichen Weltbild/Genese/Kosmologie, die mich persönlich sehr anspricht und repräsentiert.

Von Herzen >>ja<<, immer wieder, zu dieser Perle!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hinterhof am 8. Mai 2014
„Taro – Der Drachenjunge“ (aka „Tatsu no ko Tarô“) ist ein wunderschöner japanischer Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1979. Es geht um Taro, der sich auf die Suche macht, seine Mutter wieder zu finden, von der er als Baby getrennt worden war, als diese in einen Drachen verwandelt wurde. Auf seiner abenteuerlichen Reise begegnet er vielen verschiedenen magischen Wesen und Gestalten, denen er hilft wo er kann, denn durch einen Zauber, wird er bärenstark, wenn er anderen hilft und Gutes tut.

BEWERTUNG:
In schönen und sehr stimmungsvollen Bildern, wird hier eine manchmal lustige manchmal traurige Geschichte erzählt, die es schafft niemals seicht oder trivial zu werden, und trotz Moral nicht zum Moralapostel mutiert. Damit macht „Taro – der Drachenjunge“ vielen sehr gut und richtig, was moderne „Kinder“-filme allzu oft falsch machen.

EMPFEHLUNG:
Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene absolut empfehlenswert, wenn man fantasievolle, liebevolle, ältere und leicht unkonventionelle Zeichentrickfilme (bzw. Animes) mag. Der Film ist wirklich schön und gut vergleichbar mit: „Alakazam - König der Tiere“, „Erzählung einer weißen Schlange“ und vor allem „Der Zauberer und die Banditen“.

TECHNISCHE DETAILS:
- Wendecover
- Laufzeit: etwa 73 Minuten
- Sprachen: Deutsch / Japanisch
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