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Tarkowski trifft King Kong: Geschichte der Filmklubbewegung der DDR Sondereinband – Mai 2001


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Produktinformation

  • Sondereinband: 464 Seiten
  • Verlag: VISTAS Verlag (Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3891583095
  • ISBN-13: 978-3891583098
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.147.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. November 2001
Format: Sondereinband
Leicht gemacht haben es sich Wieland Becker und Volker Petzold beileibe nicht: In jahrelanger akribischer, fast detektivischer Arbeit haben sie viele Puzzleteilchen in Form von Akten, Briefen, Presseartikeln, Programmheften und Fotos zusammengetragen, die sie zu einer Geschichte der DDR-Filmklubs kombinierten. Von den Anfängen der Bewegung im frühen 20. Jahrhundert über hoffnungsvolle Anfänge und herbe Rückschläge, meist durch staatliche Intervention verursacht, bis hin zur Wendezeit, in der sich aus der Filmklubbewegung der "Interessenverband Filmkommunikation" gründete, beleuchten sie Hintergründe, Verzweigungen und Irrwege, stellen Bezüge zur allgemeinen Kulturpolitik her. Die "üblichen Verdächtigen" wie beispielsweise der jetzige Leiter des Leipziger Dokfilmfestivals, Fred Gehler, tauchen immer wieder auf, so klein war das Land zwischen Rügen und Erzgebirge, so eng verzahnt alle soziokulturellen Betätigungsfelder. Auch die Autoren sind keine Unbekannten - "Sandmann" Volker Petzold zum Beispiel erforscht nicht nur die Historie des knuffigen Traumbringers, sondern organisiert(e) auch die Filmfestivals in Cottbus und Chemnitz mit - so daß man auf ihre Szenekenntnis vertrauen kann.
Grundlegendes und ergänzendes Wissen stellen sie als Hilfe für den Leser in Exkursen da, am Ende jedes Kapitels steht eine Zusammenfassung, damit man den Überblick behalten kann. Im umfangreichen Anhang findet man das ursprüngliche Material, aber auch aussagekräftige Daten-Zusammenstellungen der Verfasser. Überhaupt ist das Mammutwerk ein Musterbeispiel für wissenschaftliche Arbeit: nah am Material, sachlich dargelegt, stets gut begründet - und dabei kein bißchen langweilig oder abgehoben. Optisch besticht der Wälzer durch ein großartiges Layout, einzig die serifenlose Schrift schmälert die leichte Lesbarkeit.
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