Tarja

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Biografie

Es gibt etliche Musiker, die es in einem bestimmten Genre weit bringen. Doch nur extrem selten gelingt es jemandem, gleich in mehreren Musikbereichen Erfolge zu feiern. Tarja Turunen ist eine jener herausragenden Persönlichkeiten. Sie hat eine klassische Gesangsausbildung absolviert und ist in diesem Sektor international etabliert. Doch ebenso viele Menschen verbinden ihren Namen mit einem völlig anderen Sound, denn sie verhalf mit ihrer Stimme der finnischen Metal-Band Nightwish zu Weltruhm. Mit Songs wie „Wishmaster“, „End Of All Hope“, „Nemo“ oder „Wish I Had An Angel“ stürmte sie weltweit ... Lesen Sie mehr

Es gibt etliche Musiker, die es in einem bestimmten Genre weit bringen. Doch nur extrem selten gelingt es jemandem, gleich in mehreren Musikbereichen Erfolge zu feiern. Tarja Turunen ist eine jener herausragenden Persönlichkeiten. Sie hat eine klassische Gesangsausbildung absolviert und ist in diesem Sektor international etabliert. Doch ebenso viele Menschen verbinden ihren Namen mit einem völlig anderen Sound, denn sie verhalf mit ihrer Stimme der finnischen Metal-Band Nightwish zu Weltruhm. Mit Songs wie „Wishmaster“, „End Of All Hope“, „Nemo“ oder „Wish I Had An Angel“ stürmte sie weltweit die Charts.

Doch die heutige 32-Jährige weiß schon früh, dass sie sich trotz der Erfolge mit Nightwish nicht ausschließlich auf eine Richtung festlegen will. Daher setzt sie auf Vielfalt: Tarja führt mit dem Savonlinna Opera Festival Chor Wagner und Verdi auf, wird Solistin in einer modernen Ballettproduktion der finnischen Nationaloper, nimmt im Jahr 2000 mit Nightwish auch am Vorentscheid für den Eurovision Song Contest teil und steuert den Gesang zum INFINITY-Album des argentinischen Bassisten Beto Vazquez bei. Zudem entschließt sich Tarja, ihre Stimme noch weiter zu schulen und zieht deshalb nach Deutschland, wo sie an der Musikhochschule Karlsruhe Kurse bei Mitsuko Shirai nehmen kann.

Tarjas Fortschritte sind in den nachfolgenden Jahren häufig live zu bestaunen: So touren Nightwish allein im Jahr 2003 im Rahmen der „Summer Of Innocence“-Tour in 14 Ländern. Insgesamt 400.000 Menschen rund um den Globus werden Zeugen der gigantischen Shows der Band – die DVD „End Of Innocence“ dokumentiert das Bühnenspektakel für all diejenigen, die nicht selbst vor Ort sein können.
Tarja wird zudem die Ehre zuteil, von der finnischen Präsidentin Tarja Halonen zur Feier des finnischen Unabhängigkeitstages in den Präsidentenpalast eingeladen zu werden - es handelt sich bei der Party um das wichtigste gesellschaftliche Ereignis des Landes, das den Großteil der Bevölkerung vor den Fernseher zieht. Über zwei Millionen Menschen sehen Tarja an diesem Tag live, alle Magazine und Zeitungen berichten darüber – sie wird damit in ihrer Heimat zum Star.

Im Frühjahr 2004 reist Tarja im Rahmen der „Noche Escandinava“-Tour nach Chile, Argentinien, Brasilien und Rumänien – alle Shows sind ausverkauft, die Fans lieben das Programm, das ausschließlich Lieder von finnischen Komponisten wie Oskar Merikanto, Yrjö Kilpinen, Jean Sibelius, Toivo Kuula, Erkki Melartin sowie Volkslieder umfasst.

Zudem bringen Nightwish ihr neues Album „Once“ auf den Markt, das die Charterfolge der Vorgängerplatten noch toppen kann: Die Platte erreicht in Norwegen, Finnland, Slowenien, Griechenland und Deutschland Platz eins der Charts. Zahlreiche Touren folgen – bis im Herbst 2005 in Helsinki der letzte Gig zu „Once“ stattfindet. Direkt nach der Show trennen sich Nightwish per Brief von ihrer Sängerin. Tarja konzentriert sich daraufhin auf ihre Solokarriere und gibt im Dezember 2005 eine Reihe von Konzerten in Finnland, Spanien, Deutschland und Rumänien, bei denen sie traditionelle Weihnachtslieder aufführt. Für die Finnin eine heilsame Erfahrung nach dem schmerzhaften Aus bei ihrer Band: „Es war sehr schwer für mich, so kurz nach dem Split wieder aufzutreten. Aber ich singe aus Liebe zur Musik. Und während der Tour erkannte ich schließlich, dass ich mein eigenes Publikum habe und die Menschen meine Musik in ihrem Herzen tragen.“
Daher probiert Tarja in der Folge so viel wie möglich aus: Sie singt bei Robert Wells' „Rhapsody Of Rock“ , tritt erneut beim Savonlinna Opern-Festival auf, spielt in finnischen Comedyserien mit und unterstützt das Projekt „Cross Over Organ“ bei ihrem Repertoire, das von Ave Marias bis hin zu Liedern von Nirvana, Andrew Lloyd Webber und Deep Purple reicht. Um es mit Turunens Worten zu sagen: „Ich versuche nicht, die verschiedenen Stilrichtungen zu kombinieren – ich möchte sie verschmelzen.“

So ist es auch kein Problem für sie, 2006 das stimmungsvoll-sanfte Weihnachtsalbum „Henkäys Ikuisuudesta“ (Ein Hauch vom Himmel) zu veröffentlichen und ein Jahr später mit ihrem ersten Solowerk „My Winter Storm“ eine deutlich lebhaftere Richtung einzuschlagen. Sie vereint darauf scheinbar mühelos Metal, Klassik, Rock und Pop - „My Winter Storm“ beeindruckt sowohl mit einfühlsamen Balladen als auch kraftvollen Riffs. Unterstützung bei dem Projekt erhält sie dabei von international etablierten Musikern, darunter Doug Wimbish (Living Colour, Jeff Beck, Mick Jagger), Alex Scholpp (Farmer Boys), Earl Harvin (Seal, Pet Shop Boys, Jeff Beck), Torsten Stenzel (Chris Rea, Moby), Martin Tillman, Mel Wesson und viele andere. Filmmusik-Ikone Hans Zimmer stellt Tarja seine „Remote“-Studios zur Verfügung, wo unter anderem der Mix entsteht.
Ende 2007 bejubeln europäische Fans die Songs live, während sie sich 2008 wieder über eine weitere Kollaboration freuen können. Gemeinsam mit der deutschen Hard Rock-Lady Doro Pesch nimmt Tarja Turunen die Songs „Wisdom of Wind“ und „Enough“ auf. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Sängerinnen, so dass Tarja auch zum Gig anlässlich von Peschs 25-jährigem Rockjubiläum nach Düsseldorf eingeladen wird.

Während 2009 im Zeichen von weiteren Shows steht, geht es 2010 für Turunen im Studio weiter: Sie hilft den deutschen Rock-Veteranen Scorpions auf deren letztem Studioalbum „Sting In The Tail“, das im März erscheint. Tarja singt im Song „The Good Die Young“ mit und hat schließlich sogar die Ehre, das Lied gemeinsam mit den Hannoveranern bei „Wetten Dass…?“ erstmals live zu präsentieren. Insgesamt neun Millionen Fernsehzuschauer verfolgen den Auftritt gebannt vor ihren Bildschirmen.

Mindestens ebenso gespannt wie auf die Premiere des Scorpions-Tracks können die Fans jedoch auf die neuen Stücke von Tarja sein. Im August erscheint ihr zweites Album. Es wird den Titel „What Lies Beneath“ tragen und eines steht bereits jetzt fest: So facettenreich und spannend, wie Turunens Karriere bislang war, werden auch die Songs klingen. Egal ob klassisch oder metallisch – für Tarja zählt nur eines: Sie möchte die Fans mit ihrer kraftvollen Stimme und ihrem Charisma verzaubern. Und genau das wird ihr gelingen, denn sie hält stets, was sie verspricht: „Ich möchte etwas Neues für die Leute erschaffen. Die Welt wäre ein sehr langweiliger Ort, wenn jeder nur immer die gewohnten Wege gehen würde. Ich passe nicht in dieses Bild.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es gibt etliche Musiker, die es in einem bestimmten Genre weit bringen. Doch nur extrem selten gelingt es jemandem, gleich in mehreren Musikbereichen Erfolge zu feiern. Tarja Turunen ist eine jener herausragenden Persönlichkeiten. Sie hat eine klassische Gesangsausbildung absolviert und ist in diesem Sektor international etabliert. Doch ebenso viele Menschen verbinden ihren Namen mit einem völlig anderen Sound, denn sie verhalf mit ihrer Stimme der finnischen Metal-Band Nightwish zu Weltruhm. Mit Songs wie „Wishmaster“, „End Of All Hope“, „Nemo“ oder „Wish I Had An Angel“ stürmte sie weltweit die Charts.

Doch die heutige 32-Jährige weiß schon früh, dass sie sich trotz der Erfolge mit Nightwish nicht ausschließlich auf eine Richtung festlegen will. Daher setzt sie auf Vielfalt: Tarja führt mit dem Savonlinna Opera Festival Chor Wagner und Verdi auf, wird Solistin in einer modernen Ballettproduktion der finnischen Nationaloper, nimmt im Jahr 2000 mit Nightwish auch am Vorentscheid für den Eurovision Song Contest teil und steuert den Gesang zum INFINITY-Album des argentinischen Bassisten Beto Vazquez bei. Zudem entschließt sich Tarja, ihre Stimme noch weiter zu schulen und zieht deshalb nach Deutschland, wo sie an der Musikhochschule Karlsruhe Kurse bei Mitsuko Shirai nehmen kann.

Tarjas Fortschritte sind in den nachfolgenden Jahren häufig live zu bestaunen: So touren Nightwish allein im Jahr 2003 im Rahmen der „Summer Of Innocence“-Tour in 14 Ländern. Insgesamt 400.000 Menschen rund um den Globus werden Zeugen der gigantischen Shows der Band – die DVD „End Of Innocence“ dokumentiert das Bühnenspektakel für all diejenigen, die nicht selbst vor Ort sein können.
Tarja wird zudem die Ehre zuteil, von der finnischen Präsidentin Tarja Halonen zur Feier des finnischen Unabhängigkeitstages in den Präsidentenpalast eingeladen zu werden - es handelt sich bei der Party um das wichtigste gesellschaftliche Ereignis des Landes, das den Großteil der Bevölkerung vor den Fernseher zieht. Über zwei Millionen Menschen sehen Tarja an diesem Tag live, alle Magazine und Zeitungen berichten darüber – sie wird damit in ihrer Heimat zum Star.

Im Frühjahr 2004 reist Tarja im Rahmen der „Noche Escandinava“-Tour nach Chile, Argentinien, Brasilien und Rumänien – alle Shows sind ausverkauft, die Fans lieben das Programm, das ausschließlich Lieder von finnischen Komponisten wie Oskar Merikanto, Yrjö Kilpinen, Jean Sibelius, Toivo Kuula, Erkki Melartin sowie Volkslieder umfasst.

Zudem bringen Nightwish ihr neues Album „Once“ auf den Markt, das die Charterfolge der Vorgängerplatten noch toppen kann: Die Platte erreicht in Norwegen, Finnland, Slowenien, Griechenland und Deutschland Platz eins der Charts. Zahlreiche Touren folgen – bis im Herbst 2005 in Helsinki der letzte Gig zu „Once“ stattfindet. Direkt nach der Show trennen sich Nightwish per Brief von ihrer Sängerin. Tarja konzentriert sich daraufhin auf ihre Solokarriere und gibt im Dezember 2005 eine Reihe von Konzerten in Finnland, Spanien, Deutschland und Rumänien, bei denen sie traditionelle Weihnachtslieder aufführt. Für die Finnin eine heilsame Erfahrung nach dem schmerzhaften Aus bei ihrer Band: „Es war sehr schwer für mich, so kurz nach dem Split wieder aufzutreten. Aber ich singe aus Liebe zur Musik. Und während der Tour erkannte ich schließlich, dass ich mein eigenes Publikum habe und die Menschen meine Musik in ihrem Herzen tragen.“
Daher probiert Tarja in der Folge so viel wie möglich aus: Sie singt bei Robert Wells' „Rhapsody Of Rock“ , tritt erneut beim Savonlinna Opern-Festival auf, spielt in finnischen Comedyserien mit und unterstützt das Projekt „Cross Over Organ“ bei ihrem Repertoire, das von Ave Marias bis hin zu Liedern von Nirvana, Andrew Lloyd Webber und Deep Purple reicht. Um es mit Turunens Worten zu sagen: „Ich versuche nicht, die verschiedenen Stilrichtungen zu kombinieren – ich möchte sie verschmelzen.“

So ist es auch kein Problem für sie, 2006 das stimmungsvoll-sanfte Weihnachtsalbum „Henkäys Ikuisuudesta“ (Ein Hauch vom Himmel) zu veröffentlichen und ein Jahr später mit ihrem ersten Solowerk „My Winter Storm“ eine deutlich lebhaftere Richtung einzuschlagen. Sie vereint darauf scheinbar mühelos Metal, Klassik, Rock und Pop - „My Winter Storm“ beeindruckt sowohl mit einfühlsamen Balladen als auch kraftvollen Riffs. Unterstützung bei dem Projekt erhält sie dabei von international etablierten Musikern, darunter Doug Wimbish (Living Colour, Jeff Beck, Mick Jagger), Alex Scholpp (Farmer Boys), Earl Harvin (Seal, Pet Shop Boys, Jeff Beck), Torsten Stenzel (Chris Rea, Moby), Martin Tillman, Mel Wesson und viele andere. Filmmusik-Ikone Hans Zimmer stellt Tarja seine „Remote“-Studios zur Verfügung, wo unter anderem der Mix entsteht.
Ende 2007 bejubeln europäische Fans die Songs live, während sie sich 2008 wieder über eine weitere Kollaboration freuen können. Gemeinsam mit der deutschen Hard Rock-Lady Doro Pesch nimmt Tarja Turunen die Songs „Wisdom of Wind“ und „Enough“ auf. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Sängerinnen, so dass Tarja auch zum Gig anlässlich von Peschs 25-jährigem Rockjubiläum nach Düsseldorf eingeladen wird.

Während 2009 im Zeichen von weiteren Shows steht, geht es 2010 für Turunen im Studio weiter: Sie hilft den deutschen Rock-Veteranen Scorpions auf deren letztem Studioalbum „Sting In The Tail“, das im März erscheint. Tarja singt im Song „The Good Die Young“ mit und hat schließlich sogar die Ehre, das Lied gemeinsam mit den Hannoveranern bei „Wetten Dass…?“ erstmals live zu präsentieren. Insgesamt neun Millionen Fernsehzuschauer verfolgen den Auftritt gebannt vor ihren Bildschirmen.

Mindestens ebenso gespannt wie auf die Premiere des Scorpions-Tracks können die Fans jedoch auf die neuen Stücke von Tarja sein. Im August erscheint ihr zweites Album. Es wird den Titel „What Lies Beneath“ tragen und eines steht bereits jetzt fest: So facettenreich und spannend, wie Turunens Karriere bislang war, werden auch die Songs klingen. Egal ob klassisch oder metallisch – für Tarja zählt nur eines: Sie möchte die Fans mit ihrer kraftvollen Stimme und ihrem Charisma verzaubern. Und genau das wird ihr gelingen, denn sie hält stets, was sie verspricht: „Ich möchte etwas Neues für die Leute erschaffen. Die Welt wäre ein sehr langweiliger Ort, wenn jeder nur immer die gewohnten Wege gehen würde. Ich passe nicht in dieses Bild.“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Es gibt etliche Musiker, die es in einem bestimmten Genre weit bringen. Doch nur extrem selten gelingt es jemandem, gleich in mehreren Musikbereichen Erfolge zu feiern. Tarja Turunen ist eine jener herausragenden Persönlichkeiten. Sie hat eine klassische Gesangsausbildung absolviert und ist in diesem Sektor international etabliert. Doch ebenso viele Menschen verbinden ihren Namen mit einem völlig anderen Sound, denn sie verhalf mit ihrer Stimme der finnischen Metal-Band Nightwish zu Weltruhm. Mit Songs wie „Wishmaster“, „End Of All Hope“, „Nemo“ oder „Wish I Had An Angel“ stürmte sie weltweit die Charts.

Doch die heutige 32-Jährige weiß schon früh, dass sie sich trotz der Erfolge mit Nightwish nicht ausschließlich auf eine Richtung festlegen will. Daher setzt sie auf Vielfalt: Tarja führt mit dem Savonlinna Opera Festival Chor Wagner und Verdi auf, wird Solistin in einer modernen Ballettproduktion der finnischen Nationaloper, nimmt im Jahr 2000 mit Nightwish auch am Vorentscheid für den Eurovision Song Contest teil und steuert den Gesang zum INFINITY-Album des argentinischen Bassisten Beto Vazquez bei. Zudem entschließt sich Tarja, ihre Stimme noch weiter zu schulen und zieht deshalb nach Deutschland, wo sie an der Musikhochschule Karlsruhe Kurse bei Mitsuko Shirai nehmen kann.

Tarjas Fortschritte sind in den nachfolgenden Jahren häufig live zu bestaunen: So touren Nightwish allein im Jahr 2003 im Rahmen der „Summer Of Innocence“-Tour in 14 Ländern. Insgesamt 400.000 Menschen rund um den Globus werden Zeugen der gigantischen Shows der Band – die DVD „End Of Innocence“ dokumentiert das Bühnenspektakel für all diejenigen, die nicht selbst vor Ort sein können.
Tarja wird zudem die Ehre zuteil, von der finnischen Präsidentin Tarja Halonen zur Feier des finnischen Unabhängigkeitstages in den Präsidentenpalast eingeladen zu werden - es handelt sich bei der Party um das wichtigste gesellschaftliche Ereignis des Landes, das den Großteil der Bevölkerung vor den Fernseher zieht. Über zwei Millionen Menschen sehen Tarja an diesem Tag live, alle Magazine und Zeitungen berichten darüber – sie wird damit in ihrer Heimat zum Star.

Im Frühjahr 2004 reist Tarja im Rahmen der „Noche Escandinava“-Tour nach Chile, Argentinien, Brasilien und Rumänien – alle Shows sind ausverkauft, die Fans lieben das Programm, das ausschließlich Lieder von finnischen Komponisten wie Oskar Merikanto, Yrjö Kilpinen, Jean Sibelius, Toivo Kuula, Erkki Melartin sowie Volkslieder umfasst.

Zudem bringen Nightwish ihr neues Album „Once“ auf den Markt, das die Charterfolge der Vorgängerplatten noch toppen kann: Die Platte erreicht in Norwegen, Finnland, Slowenien, Griechenland und Deutschland Platz eins der Charts. Zahlreiche Touren folgen – bis im Herbst 2005 in Helsinki der letzte Gig zu „Once“ stattfindet. Direkt nach der Show trennen sich Nightwish per Brief von ihrer Sängerin. Tarja konzentriert sich daraufhin auf ihre Solokarriere und gibt im Dezember 2005 eine Reihe von Konzerten in Finnland, Spanien, Deutschland und Rumänien, bei denen sie traditionelle Weihnachtslieder aufführt. Für die Finnin eine heilsame Erfahrung nach dem schmerzhaften Aus bei ihrer Band: „Es war sehr schwer für mich, so kurz nach dem Split wieder aufzutreten. Aber ich singe aus Liebe zur Musik. Und während der Tour erkannte ich schließlich, dass ich mein eigenes Publikum habe und die Menschen meine Musik in ihrem Herzen tragen.“
Daher probiert Tarja in der Folge so viel wie möglich aus: Sie singt bei Robert Wells' „Rhapsody Of Rock“ , tritt erneut beim Savonlinna Opern-Festival auf, spielt in finnischen Comedyserien mit und unterstützt das Projekt „Cross Over Organ“ bei ihrem Repertoire, das von Ave Marias bis hin zu Liedern von Nirvana, Andrew Lloyd Webber und Deep Purple reicht. Um es mit Turunens Worten zu sagen: „Ich versuche nicht, die verschiedenen Stilrichtungen zu kombinieren – ich möchte sie verschmelzen.“

So ist es auch kein Problem für sie, 2006 das stimmungsvoll-sanfte Weihnachtsalbum „Henkäys Ikuisuudesta“ (Ein Hauch vom Himmel) zu veröffentlichen und ein Jahr später mit ihrem ersten Solowerk „My Winter Storm“ eine deutlich lebhaftere Richtung einzuschlagen. Sie vereint darauf scheinbar mühelos Metal, Klassik, Rock und Pop - „My Winter Storm“ beeindruckt sowohl mit einfühlsamen Balladen als auch kraftvollen Riffs. Unterstützung bei dem Projekt erhält sie dabei von international etablierten Musikern, darunter Doug Wimbish (Living Colour, Jeff Beck, Mick Jagger), Alex Scholpp (Farmer Boys), Earl Harvin (Seal, Pet Shop Boys, Jeff Beck), Torsten Stenzel (Chris Rea, Moby), Martin Tillman, Mel Wesson und viele andere. Filmmusik-Ikone Hans Zimmer stellt Tarja seine „Remote“-Studios zur Verfügung, wo unter anderem der Mix entsteht.
Ende 2007 bejubeln europäische Fans die Songs live, während sie sich 2008 wieder über eine weitere Kollaboration freuen können. Gemeinsam mit der deutschen Hard Rock-Lady Doro Pesch nimmt Tarja Turunen die Songs „Wisdom of Wind“ und „Enough“ auf. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Sängerinnen, so dass Tarja auch zum Gig anlässlich von Peschs 25-jährigem Rockjubiläum nach Düsseldorf eingeladen wird.

Während 2009 im Zeichen von weiteren Shows steht, geht es 2010 für Turunen im Studio weiter: Sie hilft den deutschen Rock-Veteranen Scorpions auf deren letztem Studioalbum „Sting In The Tail“, das im März erscheint. Tarja singt im Song „The Good Die Young“ mit und hat schließlich sogar die Ehre, das Lied gemeinsam mit den Hannoveranern bei „Wetten Dass…?“ erstmals live zu präsentieren. Insgesamt neun Millionen Fernsehzuschauer verfolgen den Auftritt gebannt vor ihren Bildschirmen.

Mindestens ebenso gespannt wie auf die Premiere des Scorpions-Tracks können die Fans jedoch auf die neuen Stücke von Tarja sein. Im August erscheint ihr zweites Album. Es wird den Titel „What Lies Beneath“ tragen und eines steht bereits jetzt fest: So facettenreich und spannend, wie Turunens Karriere bislang war, werden auch die Songs klingen. Egal ob klassisch oder metallisch – für Tarja zählt nur eines: Sie möchte die Fans mit ihrer kraftvollen Stimme und ihrem Charisma verzaubern. Und genau das wird ihr gelingen, denn sie hält stets, was sie verspricht: „Ich möchte etwas Neues für die Leute erschaffen. Die Welt wäre ein sehr langweiliger Ort, wenn jeder nur immer die gewohnten Wege gehen würde. Ich passe nicht in dieses Bild.“

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