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Tarantula!

65 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Agar, Mara Corday, Leo G. Carroll, Nestor Paiva, Ross Elliott
  • Regisseur(e): Jack Arnold
  • Komponist: Henry Mancini, Joseph Gershenson
  • Künstler: Rob Fresco, William Alland, George Robinson, Martin Berkeley
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Ungarisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. April 2006
  • Produktionsjahr: 1955
  • Spieldauer: 77 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EJ9N9G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.827 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Der wohl beste Film von Regie-Legende Jack Arnold: Eine hochgiftige Tarantel entweicht aus einem kalifornischen Versuchslabor, in dem sie bei Experimenten zur Wachstumsbeschleunigung eingesetzt wurde. Bald erreicht die Giftspinne gigantische Ausmaße und bedroht eine ganze Stadt. Mit Napalm-Bomben bewaffnet rückt die Luftwaffe an um dem Biest den Garaus zu machen...

Movieman.de

Die 50er waren ein ganz besonderes Jahrzehnt für den phantastischen Film. Und niemand anderes denn Jack Arnold hat die besten B-Filme jener Ära gemacht. Seine Filme gehören auch heute noch zum Repertoire eines jeden dritten Programms und auch mehr als 50 Jahre nach ihrer Entstehung haben Filme wie "Der Schrecken vom Amazonas" oder "Gefahr aus dem Weltall" ihre glühenden Verehrer. In derselben Kategorie firmiert "Tarantula", einer der Tierhorrorfilme der Dekade. Arnold verlässt sich hier jedoch nciht auf die übliche Radioaktivität, die das Gigantenwachstum der Spinne begünstigt, sondern nutzt einen andern wissenschaftlichen Weg. Wie die anderen Arnold-Streifen weist "Tarantula" ganz besonderen Charme auf. Der Film hat nichts von seiner Spannung verloren und die Effekte sind, obwohl natürlich veraltet, noch immer durchaus wirkungsvoll. Interessant ist übrigens ein kleiner Auftritt des damals noch unbekannten Clint Eastwood als Kampfpilot. Fazit: Wunderbarer 50er-Jahre-Grusel

Moviemans Kommentar zur DVD: Wegen des Standardtons und der nicht vorhandenen Extras schneidet diese DVD schlechter ab, als sie angesichts der Bildqualität müsste.

Bild: Der Schwarzweißfilm sieht an sich noch recht gut aus. Die Vorlage kann ihr Alter nicht ganz verleugnen. Immer wieder tauchen Dropouts und Kratzer auf (00:38:01). Davon abgesehen präsentiert sich der Film aber so gut wie wahrscheinlich nie zuvor (vom ersten Kinoeinsatz mal abgesehen). Die Kompression ist teilweise durch Artefaktbildung und Aliasing auffällig (00:24:36), aber nicht wirklich störend. Rauschen ist vorhanden, wobei es besonders stark bei homogenen Flächen wie dem Himmel oder Wänden zum Tragen kommt (00:44:21). Der Kontrast ist auf gutem Niveau, hin und wieder neigt er jedoch bei hellen Flächen zum "Blühen". In Nachtszenen lassen sich Einzelheiten jedoch gut erkennen (beispielsweise bei der Zerstörung des Hauses durch die Riesenspinne). Gleichsam muss man jedoch auch bemerken, dass in anderen Szenen wieder deutlich schwächer konturiert ist. Bei 01:08:38 erkennt man kaum die Spinne im Hintergrund. Die Schärfe ist angenehm, besonders bei Nahaufnahmen. Bei Totalen lässt sie jedoch merklich nach und offenbart Schwächen in der Detailzeichnung.

Ton: Der Ton liegt in beiden Sprachfassungen im originalen Mono vor. Mehr ist hier natürlich auch gar nicht notwendig. Für beide Tonspuren gilt, dass die Qualität sich trotz der 50 Jahre gut gehalten hat. Die Dialoge sind sauber zu verstehen, Störungen fallen nicht weiter auf. Die Musik und die Geräusckulisse ist gut mit dem Dialog gemischt. Der deutsche Ton klingt noch einen Tick lauter und besser. Das Original ist hier ein wenig zurückgenommener.

Extras: Extras gibt es leider gar keine. Das ist besonders bedauerlich, wenn man bedenkt, welche Koryphäen des Genres Audiokommentare sprechen könnten. --movieman.de

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Mittwollen am 29. Juni 2007
Format: DVD
Nachdem 1954 in "Formicula" Riesenameisen die Leinwand heimgesucht hatten, legte Jack Arnold 1955 mit seinem Klassiker "Tarantula" noch einen nach.

Eigentlich wollte der von Leo G. Carroll dargestellte Wissenschaftler in bester Absicht das Welthungerproblem lösen, indem er ein Wachstumspräparat entwickelte. Leider flüchtet eine bereits hundgroße Tarantel jedoch in die Wüste und fängt an, sich von Rindern und dergleichen zu ernähren. Auch Menschen werden natürlich nicht verschmäht. Schnell ist die Spinnenkreatur ein wahres Monster vom Formate eines mehrstöckigen Hauses.

Riesenmonster haben`s nicht leicht, und nachdem schon weiland King Kong sich mit Flugzeugen rumplagen musste, wird auch Tarantula davon nicht verschont... Einer der Piloten, nicht erkennbar unter der Atemmaske und dem Helm, ist übrigens der junge Clint Eastwood, der sich hier seine Statisten-Sporen verdient.

Jack Arnold, ein sehr fähiger B-Film-Regisseur, ist verantwortlich für eine ganze Reihe von SciFi-Klassikern der Fünfziger, wobei neben "Tarantula" "Die unglaubliche Geschichte des Mr.C" und "Der Schrecken vom Amazonas" die bekanntesten (und wichtigsten) sein dürften. Arnold verwendet als Darstellerin der Riesen-Tarantel eine echte Spinne, die vergrößert sauber und einwandfrei in die Landschaft einkopiert wurde. Nur an ein oder zwei Stellen kann man sehen, dass eines der Beine nicht ganz genau mit einem Hügelkamm abschließt, ansonsten hat man hier hervorragende und tricktechnisch einwandfreie Arbeit geleistet. Arnold weiß zudem als Regisseur die Wüste gut als bedrohlichen Hintergrund zu nutzen und in Szene zu setzen. Das Ergebnis ist ein klasse Film, der noch heute Anerkennung verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DVD-Rezensionen HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 26. Juni 2014
Format: Blu-ray
Tarantula [Blu-ray]

Ich kann mich noch recht gut daran erinnern, wie ich als kleiner Steppke diesen in den USA im Jahr 1955 in die dortigen Kinos gekommenen Film mit weit aufgerissenen Augen zum allerersten Mal im Fernsehen sah. Auch wenn inzwischen so einige Jahre in das Land gezogen sind, habe ich diesen Film mit seiner wunderbar trashigen Geschichte, die ebenso fantastische wie Elemente des Horrors in sich eint, nie ganz vergessen.

Als ich dann kürzlich sah, dass vom Label "Koch Media", in einer laut eigenen Aussage weltweiten Erstveröffentlichung, dieser Film auf Blu ray erscheint, musste ich nicht lange überlegen und bestellte mir diese. Ich muss zugeben, dass ich dann doch schon etwas skeptisch war, ob es sich überhaupt lohnen würde, ein derart betagtes Werk auf Blu ray zu veröffentlichen. Aber um es kurz zu machen, jetzt, nachdem ich den unter der Regie von Filmlegende Jack Arnold (1912-1992) abgedrehten Film von der Blu ray angesehen habe, kann ich für mich feststellen, absolut nicht enttäuscht worden zu sein.

Nicht nur, dass der Film selbst nichts von seinem einzigartigen und ganz besonderem Charme und Flair verloren hat, auch die Bearbeitung und Umsetzung für die Blu ray-Veröffentlichung ist wirklich gelungen. So bietet die Blu ray neben der von ihr zu erlebenden, wohl bestmöglich und machbar bearbeiteten Bild- und Tonqualität zudem auch noch einige wirklich sehenswerte Extras an.

Auch wenn es sich genaugenommen, wie auch Regisseur Jack Arnold in den Extras betont, bei "Tarantula" um ein sogenanntes B-Movie handelt, hat es der Film inzwischen längst in die Liga der Kultfilme und Klassiker vergangener großer Tage der Leinwand geschafft.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Prof. Deemer (Leo G.Carroll) experimentiert an Mäusen, Ratten und Meerschweinchen mit einem Wachstumshormon,
um die Hungersnot in der Welt zu bekämpfen. Auch eine Tarantel befindet sich darunter, in einem Terrarium.
Durch ein Brand wird alles vernichtet, doch niemand bekam mit, dass die Tarantel sich auf und davon machte.
Mit Hormonen geimpft,wächst sie langsam aber sicher ins Unermessliche.

John Agar, Mara Corday und Leo G. Carroll in einem s/w Kultklassiker von 1955 von Kultregiesseur Jack Arnold.
Tarantula zählt für mich zu den Klassikern neben , Formicula, Der Tag an dem die Erde stillstand,
Das Ding aus einer anderen Welt (51) und Die unglaubliche Geschichte des Mr.C, in der eine Spinne
auch nicht gerade eine unwesentliche Rolle spielt.

Bei der Herstellung des Films sind auch ein paar Patzer passiert, so landet das Flugzeug des Doktors
mit quietschenden Reifen, als hätte er auf einer Asphaltbahn aufgesetzt, ist aber auf einer Sandpiste
gelandet.
Auch sind zur Vernichtung der Riesenspinne F 84 Kampfjets aufgestiegen, den Angriff haben aber
F-80/P-80 Maschinen ausgeführt.
Aber da muss man schon sehr aufpassen und danach gleich ein Auge zudrücken.
Wenn man aufpasst, kann man auch Clint Eastwood als Kampfpilot entdecken, der sein Geschwader kommandiert.
Gehört in jede gute Klassikersammlung.
Sehr sehenswert.
Leider ohne Extras aber mit Wendecover.
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Format: DVD
Leo G. Carroll, “The Parent Trap” (1961), is the Professor. He was working with a formula that made things grow, really grow. He is the good guy and trying to find an answer to world hunger. There is a difference of opinion and the scuffle starts a fire. The professor gets injected and the tarantula escapes.

John Agar, “The Brain from Planet Arouse” (1957), gets to be Doctor Matt Hastings the good guy.

Clint Eastwood “Dirty Harry” (1971), is a fighter pilot and gets to bomb the tarantula.

I saw this at the movies when I was a kid. The creature had habit of leaving white stuff everywhere it did it’s thing. The film broke for a commercial at that time and was advertising tooth powder. ”Powder your teeth. Don’t past them.” Needles to say I cringe at the site of white tooth powder to this day.

So an alternate title for this movie could be “daddy-longlegs”
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