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Tarantula [VHS]
 
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Tarantula [VHS]

John Agar|Mara Corday , Jack Arnold    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Movieman.de

Die 50er waren ein ganz besonderes Jahrzehnt für den phantastischen Film. Und niemand anderes denn Jack Arnold hat die besten B-Filme jener Ära gemacht. Seine Filme gehören auch heute noch zum Repertoire eines jeden dritten Programms und auch mehr als 50 Jahre nach ihrer Entstehung haben Filme wie "Der Schrecken vom Amazonas" oder "Gefahr aus dem Weltall" ihre glühenden Verehrer. In derselben Kategorie firmiert "Tarantula", einer der Tierhorrorfilme der Dekade. Arnold verlässt sich hier jedoch nciht auf die übliche Radioaktivität, die das Gigantenwachstum der Spinne begünstigt, sondern nutzt einen andern wissenschaftlichen Weg. Wie die anderen Arnold-Streifen weist "Tarantula" ganz besonderen Charme auf. Der Film hat nichts von seiner Spannung verloren und die Effekte sind, obwohl natürlich veraltet, noch immer durchaus wirkungsvoll. Interessant ist übrigens ein kleiner Auftritt des damals noch unbekannten Clint Eastwood als Kampfpilot. Fazit: Wunderbarer 50er-Jahre-Grusel

Moviemans Kommentar zur DVD: Wegen des Standardtons und der nicht vorhandenen Extras schneidet diese DVD schlechter ab, als sie angesichts der Bildqualität müsste.

Bild: Der Schwarzweißfilm sieht an sich noch recht gut aus. Die Vorlage kann ihr Alter nicht ganz verleugnen. Immer wieder tauchen Dropouts und Kratzer auf (00:38:01). Davon abgesehen präsentiert sich der Film aber so gut wie wahrscheinlich nie zuvor (vom ersten Kinoeinsatz mal abgesehen). Die Kompression ist teilweise durch Artefaktbildung und Aliasing auffällig (00:24:36), aber nicht wirklich störend. Rauschen ist vorhanden, wobei es besonders stark bei homogenen Flächen wie dem Himmel oder Wänden zum Tragen kommt (00:44:21). Der Kontrast ist auf gutem Niveau, hin und wieder neigt er jedoch bei hellen Flächen zum "Blühen". In Nachtszenen lassen sich Einzelheiten jedoch gut erkennen (beispielsweise bei der Zerstörung des Hauses durch die Riesenspinne). Gleichsam muss man jedoch auch bemerken, dass in anderen Szenen wieder deutlich schwächer konturiert ist. Bei 01:08:38 erkennt man kaum die Spinne im Hintergrund. Die Schärfe ist angenehm, besonders bei Nahaufnahmen. Bei Totalen lässt sie jedoch merklich nach und offenbart Schwächen in der Detailzeichnung.

Ton: Der Ton liegt in beiden Sprachfassungen im originalen Mono vor. Mehr ist hier natürlich auch gar nicht notwendig. Für beide Tonspuren gilt, dass die Qualität sich trotz der 50 Jahre gut gehalten hat. Die Dialoge sind sauber zu verstehen, Störungen fallen nicht weiter auf. Die Musik und die Geräusckulisse ist gut mit dem Dialog gemischt. Der deutsche Ton klingt noch einen Tick lauter und besser. Das Original ist hier ein wenig zurückgenommener.

Extras: Extras gibt es leider gar keine. Das ist besonders bedauerlich, wenn man bedenkt, welche Koryphäen des Genres Audiokommentare sprechen könnten. --movieman.de

VideoMarkt

In einem Kaff in der Wüste Arizonas wird der Arzt Matt Hastings mit der Leiche eines Wissenschaftlers konfrontiert, die abnormes Wachstum einzelner Körperteile aufweist. Obwohl der Tote noch wenige Tage zuvor völlig normal war, untersagt der Polizeichef auf Anraten des Chefs des Toten, Professor Deemer, eine Autopsie. Zurück in seinem Labor, wo er mit einem Wachstumsserum experimentiert, wird Deemer von seinem anderen Assistenten angefallen, der sich ebenfalls das Serum injiziert hat. Während des Kampfes entweicht eine mit dem Serum behandelte Giftspinne, die fortan immer weiter anwachsend ihr Unwesen mit Mensch und Tier treibt.

Video.de

Spinnenmonster-Klassiker von Jack Arnold, der wie in seinem wegweisenden Regiedebüt "Gefahr aus dem Weltall" (1953) die Wüstenlandschaft als mysteriösen Schauplatz seiner Geschichte präsentiert. Statt wie in ähnlichen zeitgenössischen Monsterfilmen radioaktive Verstrahlung als Ursache zu bieten, greift Arnold hier auf die Figur des verrückten Wissenschaftlers zurück, die in den Genrefilmen der 30er- und 40er-Jahre populär war. In einer Minirolle ist der junge Clint Eastwood als Anführer der Fliegerstaffel zu sehen, die der Spinne schließlich den Garaus macht.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Spinnenmonster-Klassiker von Jack Arnold.

Kurzbeschreibung

s/w Der wohl beste Film von Regie-Legende Jack Arnold: Eine hochgiftige Tarantel entweicht aus einem kalifornischen Versuchslabor, in dem sie bei Experimenten zur Wachstumsbeschleunigung eingesetzt wurde. Bald erreicht die Giftspinne gigantische Ausmaße und bedroht eine ganze Stadt. Mit Napalm-Bomben bewaffnet rückt die Luftwaffe an um dem Biest den Garaus zu machen...
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