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Tarantula [VHS]
 
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Tarantula [VHS]

John Agar|Mara Corday , Jack Arnold    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: John Agar|Mara Corday
  • Regisseur(e): Jack Arnold
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/Polygram
  • Erscheinungstermin: 1. April 2002
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000641YS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 883 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Movieman.de

Die 50er waren ein ganz besonderes Jahrzehnt für den phantastischen Film. Und niemand anderes denn Jack Arnold hat die besten B-Filme jener Ära gemacht. Seine Filme gehören auch heute noch zum Repertoire eines jeden dritten Programms und auch mehr als 50 Jahre nach ihrer Entstehung haben Filme wie "Der Schrecken vom Amazonas" oder "Gefahr aus dem Weltall" ihre glühenden Verehrer. In derselben Kategorie firmiert "Tarantula", einer der Tierhorrorfilme der Dekade. Arnold verlässt sich hier jedoch nciht auf die übliche Radioaktivität, die das Gigantenwachstum der Spinne begünstigt, sondern nutzt einen andern wissenschaftlichen Weg. Wie die anderen Arnold-Streifen weist "Tarantula" ganz besonderen Charme auf. Der Film hat nichts von seiner Spannung verloren und die Effekte sind, obwohl natürlich veraltet, noch immer durchaus wirkungsvoll. Interessant ist übrigens ein kleiner Auftritt des damals noch unbekannten Clint Eastwood als Kampfpilot. Fazit: Wunderbarer 50er-Jahre-Grusel

Moviemans Kommentar zur DVD: Wegen des Standardtons und der nicht vorhandenen Extras schneidet diese DVD schlechter ab, als sie angesichts der Bildqualität müsste.

Bild: Der Schwarzweißfilm sieht an sich noch recht gut aus. Die Vorlage kann ihr Alter nicht ganz verleugnen. Immer wieder tauchen Dropouts und Kratzer auf (00:38:01). Davon abgesehen präsentiert sich der Film aber so gut wie wahrscheinlich nie zuvor (vom ersten Kinoeinsatz mal abgesehen). Die Kompression ist teilweise durch Artefaktbildung und Aliasing auffällig (00:24:36), aber nicht wirklich störend. Rauschen ist vorhanden, wobei es besonders stark bei homogenen Flächen wie dem Himmel oder Wänden zum Tragen kommt (00:44:21). Der Kontrast ist auf gutem Niveau, hin und wieder neigt er jedoch bei hellen Flächen zum "Blühen". In Nachtszenen lassen sich Einzelheiten jedoch gut erkennen (beispielsweise bei der Zerstörung des Hauses durch die Riesenspinne). Gleichsam muss man jedoch auch bemerken, dass in anderen Szenen wieder deutlich schwächer konturiert ist. Bei 01:08:38 erkennt man kaum die Spinne im Hintergrund. Die Schärfe ist angenehm, besonders bei Nahaufnahmen. Bei Totalen lässt sie jedoch merklich nach und offenbart Schwächen in der Detailzeichnung.

Ton: Der Ton liegt in beiden Sprachfassungen im originalen Mono vor. Mehr ist hier natürlich auch gar nicht notwendig. Für beide Tonspuren gilt, dass die Qualität sich trotz der 50 Jahre gut gehalten hat. Die Dialoge sind sauber zu verstehen, Störungen fallen nicht weiter auf. Die Musik und die Geräusckulisse ist gut mit dem Dialog gemischt. Der deutsche Ton klingt noch einen Tick lauter und besser. Das Original ist hier ein wenig zurückgenommener.

Extras: Extras gibt es leider gar keine. Das ist besonders bedauerlich, wenn man bedenkt, welche Koryphäen des Genres Audiokommentare sprechen könnten. --movieman.de

VideoMarkt

In einem Kaff in der Wüste Arizonas wird der Arzt Matt Hastings mit der Leiche eines Wissenschaftlers konfrontiert, die abnormes Wachstum einzelner Körperteile aufweist. Obwohl der Tote noch wenige Tage zuvor völlig normal war, untersagt der Polizeichef auf Anraten des Chefs des Toten, Professor Deemer, eine Autopsie. Zurück in seinem Labor, wo er mit einem Wachstumsserum experimentiert, wird Deemer von seinem anderen Assistenten angefallen, der sich ebenfalls das Serum injiziert hat. Während des Kampfes entweicht eine mit dem Serum behandelte Giftspinne, die fortan immer weiter anwachsend ihr Unwesen mit Mensch und Tier treibt.

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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Acht seeeeeehr lange Beine..., 29. Juni 2007
Von 
Mario Mittwollen (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tarantula (DVD)
Nachdem 1954 in "Formicula" Riesenameisen die Leinwand heimgesucht hatten, legte Jack Arnold 1955 mit seinem Klassiker "Tarantula" noch einen nach.

Eigentlich wollte der von Leo G. Carroll (der auch des öfteren mit Hitchcock gedreht hatte) dargestellte Wissenschaftler in bester Absicht das Welthungerproblem lösen, indem er ein Wachstumspräparat entwickelte. Leider flüchtet eine bereits hundgroße Tarantel jedoch in die Wüste und fängt an, sich von Rindern und dergleichen zu ernähren. Auch Menschen werden natürlich nicht verschmäht. Schnell ist die Spinnenkreatur ein wahres Monster vom Formate eines mehrstöckigen Hauses.

Riesenmonster haben`s nicht leicht, und nachdem schon weiland King Kong sich mit Flugzeugen rumplagen musste, wird auch Tarantula davon nicht verschont... Einer der Piloten, nicht erkennbar unter der Atemmaske und dem Helm, ist übrigens der junge Clint Eastwood, der sich hier seine Statisten-Sporen verdient.

Jack Arnold, ein sehr fähiger B-Film-Regisseur, ist verantwortlich für eine ganze Reihe von SciFi-Klassikern der Fünfziger, wobei neben "Tarantula" "Die unglaubliche Geschichte des Mr.C" und "Der Schrecken vom Amazonas" die bekanntesten (und wichtigsten) sein dürften. Arnold verwendet als Darstellerin der Riesen-Tarantel eine echte Spinne, die vergrößert sauber und einwandfrei in die Landschaft einkopiert wurde. Nur an ein oder zwei Stellen kann man sehen, dass eines der Beine nicht ganz genau mit einem Hügelkamm abschließt, ansonsten hat man hier hervorragende und tricktechnisch einwandfreie Arbeit geleistet. Arnold weiß zudem als Regisseur die Wüste gut als bedrohlichen Hintergrund zu nutzen und in Szene zu setzen. Das Ergebnis ist ein klasse Film, der noch heute Anerkennung verdient.

Wie so viele Klassiker wird auch "Tarantula" im Titelsong der "Rocky Horror Picture Show" erwähnt. Dort heißt es: "I know Leo G. Carroll was over a barrel when Tarantula took to the hills."

Genug der Worte. Film kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schöne Aufmachung, 3. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Tarantula (DVD)
Der Film an sich ist ein zeitloses Meisterwerk, soviel sei mal klar. Entweder man mag ihn oder man hasst ihn.

Zu der Story will ich nichts sagen, ich bewerte die DVD an dieser Stelle.

Es gibt von der Bildqualität her eindeutig schlechtere S/W-Filme. Der Film hat eine schöne Qualität.

Mir ist aufgefallen, dass der deutsche Ton sogar noch ein bisschen klarer ist als der englische O-Ton, sowas hab ich bisher glaub ich noch nie gehört!

Es gibt leider keine Specials, das hätte die DVD vollends perfekt gemacht.

Es gibt auch ein Wendecover, das dürfte für die meisten von euch am interessantesten sein.

Die DVD bekommt von mir 4 Sterne, der Preis stimmt auch. Allerdings hab ich den Film in Kaufland für nen Euro billiger gesehen ;)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gruselklassiker erster Güte, 9. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Tarantula [VHS] (Videokassette)
Ein Gruselklassijer erster Güte.

Vor vielen Jahren sah ich diesen Film schon mit Begeisterung. Nun endlich ist dieser Streifen auf Video erschienen. Warum nicht auf DVD ?
Ich möchte hier nichts über den Film selbst schreiben, da jeder Tip ein Stück Spannung nehmen würde. Nur soviel sei verraten, ein großer Schauspieler ist hier in einer seiner ersten Nebenrollen zu sehen.

Leider nur in s/w. Leider?
Nein, wer schon mal die neuen und die "eingefärbten" Edgar Wallace Filme gesehen hat, weiß, nichts geht über das Original. Das zu Zeiten der s/w Filme die heute üblichen Specialeffects noch nicht möglich waren tut diesem Film nichts. Auch wenn man hin und wieder die "Specialeffects" leicht erkennt macht das gar nichts. Hier sorgt die Spannung des Films für ein einzigartiges Erlebnis.

Ein Klassiker des Gruselgenres mit Spannung von Anfang bis Ende und das auch nach dem x-ten Male.

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