Tapping the Vein
 
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Tapping the Vein

1. September 2007

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  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Body Parts
3:02
2
Skinned Alive
2:27
3
On Step over the Line
5:06
4
Deadline
3:51
5
Bullet in the Head
3:01
6
The Crippler
4:09
7
Wachturm
3:47
8
Tapping the Vein
5:11
9
Back to War
3:14
10
Hunting Season
4:27
11
Reincarnation
7:49

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 2007
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 1992 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 46:04
  • Genres:
  • ASIN: B0026CEAWY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.087 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
denn es ist eindeutig besser als der Vorgänger Better off Dead. Die Songs sind klasse Thrash Metal Bomben und die Produktion ist sogar heutzutage noch durchaus ansprechend.
Für mich persönlich - das ist also äußerst subjektiv - der eigentliche (weil würdige) Nachfolger von Agent Orange. Dieses Album gehört in jede gepflegte Metal Sammlung, in die von Sodom- oder Thrash-Metal Fans sowieso.
Eigentlich sehr schade, dass als Tapping the Vein 'rauskam, Sodoms große Zeit schon (fast) vorbei war.
Vier voll verdiente Sterne und der geneigte Fan möge sich Stern Nummer 5 für den Kult dazudenken.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!!!! 11. November 2005
Von K. Markus
Format:Audio CD
Wieder ein weiteres Sodomalbum, dass der pure Hammer ist! Es zählt mit zu den besten was die Jungs bisher gemacht haben! Bereits mit Body Parts gehts in die erste heavyrunde und es stampft weiter mit Skinned Alive, bei One Step over the Line ist dann ein zehnfacher Ohrwurm angesagt! Der Song stampft eher im Midtempo, aber ist trotzdem sowas von geil. Dann gehts weiter mit Bullet in the Head, da wird die Bremse ein bisschen angezogen und der song erinnert stark an Motorhead und vorallem Venom!
Weiteres Highlight ist mit sicherheit auch der KUltbrüller "Der Wachturm"!! so ein typisches Sodomlied, wie auf den ersten Alben immer vorhanden ist! Erinnert an Ausgebombt, Bombenhagel usw. Hebt sich klar von den anderen Songs des Albums ab!
Dann gehts in die Schlussphase und die ist vllt. sogar das beste am ganzen Album, dass eh schon hammer ist! Das Gas wird bei Tapping the Vein ordentlich durchgedrückt. Hunting Season ist ebenfalls ein Nackenbrecher und leitet zum absoluten Überhit "Reincarnation" ein! gute 7 min, feinster Thrash, in einem Song wird die ganze Qualität von Sodom wiedergespiegelt! Top Album!!!! Absolute Weltklasse! Pflicht für jeden Thrash und Sodomfan
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3.0 von 5 Sternen Tapping The Vein 13. Februar 2014
Von Manfred
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die CD würde sicherlich 5 Sterne verdienen, wenn da nicht eine Zensur mit dabei wäre.
Deswegen auch der Abzug von 2 Sternen, da ich mir die Cd auch wegen dem Song
"Der Wachturm" gekauft habe. Doch dieses ist leider durch 2 Pieptöne verschandelt worden.
Schade.
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5.0 von 5 Sternen Die Musik gewordene Brutalität 11. Oktober 2012
Von H. Kuper
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
So oder so ähnlich lässt sich Sodoms "Tapping The Vein" von 1992 am besten in einem Satz beschreiben. Denn, was Sodom hier in diesem viertelstündigen Schlachtfest abfeuern, blähst dem Hörer jedes Mal aufs neue die Ohren weg. Brutaler und geradliniger kann Thrash Metal nicht sein.

Paradebeispiel hierfür ist bereits Titel Nr.1 namens "Body Parts" - ein Song, der nichts anderes kennt als Blastbeats, Geshredde und Toms angepisster Stimme. Auch das folgende "Skinned Alive" geht thematisch wie musikalisch den gleichen Weg, während mit "One Step Over The Line" langsamere und mit "Bullet In The Head" schließlich auch leicht punkigere, an Motörhead erinnernde, Töne angeklungen werden. Dass Angelripper großer Fan Lemmys ist lässt sich auch auf "Tapping The Vein" nicht überhören. Der Härte des Albums tut das alles jedoch keinen Abbruch. Die Platte ist und bleibt mit Klassikern wie der Titeltrack "Tapping The Vein" ein Nackenbrecher sondergleichen und stellt auch für Headbanger mit ausgeprägter Nackenmuskulatur immer wieder eine Herausforderung dar.
Als besonders herausstechend stellt sich auch das Lied "Wachturm" heraus, das auf die Zeugen Jehovas anspielt (und daher eigentlich mit zwei "t" geschrieben werden müsste). Zeilen wie "Der Wachturm ist die Offenbarung, Für all die Gotteskinder, Packt ihn weg, es hat keinen Zweck, Meine Pornos sind mir lieber" zeigen einmal mehr den herrlich, dunklen Humor Angelrippers und sorgen mitunter wieder für gute Laune, nachdem einem durch die vorangegangenen Lieder unweigerlich der Nacken zerstört wurde.

Für Thrash-Metal-Fans oder Fans von schnellem und brutalem Metal im allgemeinen, sollte "Tapping The Vein" daher ein Pflichtkauf darstellen, gehört sie doch auch zu den stärksten Platten aus dem Hause Sodom. Adya-Hörer hingegen machen am besten einen ganz weiten Bogen um diese CD.
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