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Tapas - Das Kochbuch Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Tre Torri Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937963383
  • ISBN-13: 978-3937963389
  • Größe und/oder Gewicht: 29,1 x 2,4 x 30,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 345.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Man kann von Schülerpraktika halten, was man will, bei Juan Amador hat es sich auf jeden Fall gelohnt: eher zufällig hat er damals in den Beruf des Kochs hineingeschnuppert und ist hängen geblieben. Zum Glück, denn der "schwäbische Spanier" bereichert seitdem die deutsche Küche mit seinen ausgefallenen Kreationen. 1997 hatte er in Ferran Adria's "El Bulli" ein kulinarisches Schlüsselerlebnis und entwickelte daraufhin seine "Neuinterpretation der klassischen katalanisch-baskisch-französischen Küche". Auch wenn die Gerichte teilweise spektakulär aussehen, wie zum Beispiel die Vinaigrette in Zuckerwatte oder Gin-Tonic-Limonen Nitro in flüssigem Stickstoff, geht es ihm doch nicht um Show und Spielerei, sondern immer um perfekten Geschmack und einzigartigen Genuss. Sein Engagement zahlt sich aus. So wurde beispielsweise sein Restaurant Amador in Langen (2004 bis 2011) mit drei Sternen ausgezeichnet, eines von insgesamt neun Restaurants in Deutschland. Aktuell konzentriert sich Juan Amador auf sein Restaurant Amesa in Mannheim, seit Ende 2010 "Hoffnungsträger" auf einen zweiten Michelin-Stern.

(Text: Julia Scales, Portraitfoto für "Juan Amador": Wonge Bergmann für CPA!)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Juan Amador vom gleichnamigen Restaurant in Langen bei Frankfurt gilt als der profilierteste Vertreter einer von der spanischen Avantgarde beeinflusster Küche in Deutschland (...)
(Kunstzeitung, 1.10.07)

Fünfzig seiner schönsten Kreationen, die aber auch rein gar nichts gemein haben mit dem, was gelegentlich als typisch spanische Tapas kredenzt wird (...)
(Menstyle, 1.6.07

Autorenkommentar

Geboren wird unser mehrfacher Sternekoch am 10. Dezember 1968 im schwäbischen Strümpfelbach. Seine kulinarische Laufbahn beginnt er 1985 mit einer Kochlehre im Gasthof "Lamm" in Weinstadt. Seine nächsten Schritte führen ihn zum "Alten Wirt" in München und zum "Schlosshotel Bühlerhöhe". 1990 wird er Mitglied in der Küchencrew des Altmeisters Albert Bouley im Ravensburger Hotel "Waldhorn". Danach wird er Chef de Cuisine im Restaurant "Petersilie" in Lüdenscheid, wo er bereits im Alter von 25 Jahren seinen ersten Stern bekommt. Kurz darauf erhält er als Küchenchef im angesehen "Fährhaus Munkmarsch" auf Sylt seinen zweiten. 1999 erwartet ihn der Chefposten in der Küche des Schlosshotels Weyberhöfe bei Aschaffenburg. Hier kann er in den Jahren 2000 und 2002 seiner Sammlung wieder zwei Sterne hinzufügen. 2004 ist es dann soweit. Juan Amador eröffnet sein eigenes Restaurant AMADOR in Langen, das schon im folgenden Jahr vom Feinschmecker als "Restaurant des Jahres" gekürt wird und 2007 bereits seinen dritten Stern erhält. Er selbst wurde 2005 zum "Innovativsten Koch des Jahres" gewählt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Christine am 25. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch setzt, wie auch die Küche von Juan Amador, Maßstäbe in jeder Hinsicht. Entsprechend Amadors Philosophie ist es extrem puristisch gestaltet, was sich in der konsequenten Gliederung und der minimalistischen Gestaltung ausdrückt. So erklärt der Sternekoch auf den ersten Seiten in einem Interview die Quintessenz der Molekulargastronomie, den Gedanken, der in diesen aufwendigen Zubereitungsmethoden beinhaltet ist. Es folgen zahlreiche, teilweise leicht nachzukochende Rezepte wie zum Beispiel Gazpachos, "Kartoffelchips" in allen Variationen, aber auch revolutionäre Konzepte wie die "Rote Beete- Bouillon fest-flüssig", bei der mit den Aggregatszuständen der Produkte gespielt wird.
Was ihn von anderen Köchen der Zwei- und Drei-Sterne-Kategorie unterscheidet, ist, dass er nicht nur die exklusivsten Produkte verwendet, sondern viel mehr darauf setzt, alltägliche Produkte so zu veredeln ,dass sie mit Luxusgütern konkurrieren können.
Natürlich greift er auch auf Zutaten zurück, die man nur im Fachhandel bekommt - jedoch konnte ich keine Spielerei wie Trüffel oder Kaviar auf der Zutatenliste erkennen.
Meiner Meinung eignet sich das Buch auch für Köche mit geringer Erfahrung- sofern sie Lust haben, durchaus etliche Stunden in der Küche zu verbringen und ihr eigenes Talent in ungeahnte Höhen zu steigern.
Was mich zu Beginn etwas verstimmte, war der Einsatz des Vakuumierers, da dies doch ein Utensil ist, das zugegebenermaßen niemand zuhause hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fable_label am 26. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Juan Amador widmet sich nicht nur der klassischen französischen hohen Küche, sondern verwendet auch Methoden der Molekularküche, die aus Einflüssen der Chemie- und Lebensmittelindustrie abgeleitet sind und neuartige Texturen, Zusammenstellungen und Aromen ermöglichen. Dieses extravagante Kochen und das anschließende Geschmackserlebnis führte mich zu diesem hochklassigen Buch.
Der Aufbau ist sehr übersichtlich und die einzelnen kreativen Rezepte sind mit tollen Fotos dargestellt. Gekocht bzw. zubereitet werden hier Gazpachos, Snacks, Geeistes, Geflügel und Fleisch, Fisch und Süsses.
Wer außergewöhnliches Essen liebt, liegt mit diesem Kochbuch genau richtig.
Zitat von Juan Amador: "Tapas sind für mich wie kleine kulinarische Weltreisen!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helgi Kolviddson am 26. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Juan Amador ist einer der wenigen molekularköche die den namen auch verdient haben. er benutzt nicht nur sinnlos chemikalien sondern kombinert unbekannte stoffe zu neuen kreativen höhepunkten.
Dieses elegante Kochbuch kann die avantgarde amadors angemessen repräsentieren. Edel und ansprechendes layout und wahnsinnige rezepte, dieses kochbuch lässt ein tief in das schaffen amadors einblicken. die rezepte sind zwar aufwändig aber nachkochbar.
Tapas ist das! deutsche Molekularkochbuch, und unterscheidet sich grundlegend von den vielen chemiekästen die sonst in dem bereich als kochbuch verkauft werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Testsieger1969 am 3. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch bietet eine Auswahl an feinen Tapas. Es geht hier nicht um Gerichte zum 'satt essen', sondern um kleine exquisite Gerichte. Dabei werden hochwertige Zutaten verwendet. Art und Umfang der Zubereitung halten sich zumeist auch in Grenzen, so dass die Gerichte größtenteils auch Zuhause nachgekocht werden können. Zwar werden für einige Rezepte spezielle Zutaten benötigt, welche sich jedoch über einen Feinkostversand problemlos beschaffen lassen. Die Bilder sind toll und ansprechend. Somit für mich ein rundum gelungenes Buch!
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CookManiac am 21. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Als Bilderbuch mit hochwertigen ganzseitigen Fotos ganz schön. Gebrauchswert für den Hobbykoch tendiert gegen Null! Oder möchten Sie in die Apotheke, zum Konditor, in den Asiamarkt, in den Fachhandel für technische Gase oder zu einem Händler für exotische Gewürze pilgern, bevor Sie los legen? 100g grünes Apfelpüree gibt es laut Angabe sogar nur bei einem Spezialversand. Bei welchem, steht leider nicht dabei...
Die fast 20 komplett leeren oder Werbeseiten mitten im Buch, hätte man besser für Informationen verwendet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fromentum am 10. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Also, etliche Dinge aus diesem Buch werde ich voraussichtlich nie kochen, es sei denn, dass ich eine fiese Wette verliere...dekonstruierte - was wars: Tarte Tatin ? Birne Helne ? als Lutscher am Stiel.... Aber ansonsten kann man schon in die Hände spucken und dann mal über den Tellerrand kochen. Gazpacho mit Thai-Mangos z.B. war nüchtern betrachtet bloß etwas ungewöhnlich, schwierig war es jedenfalls nicht. Und geschmeckt hat es irre. Ich rate daher zum Kauf. Das ist eines von den Kochbüchern, wo man erst mal eine Braue hochzieht, und dann muss sich ein bißchen überwinden, denn es werden hier manchmal neue Aromen plus unbekannte Zutaten plus völlig andersartige Methoden ins Rennen geworden, und zwar alles das total gleichzeitig, so dass man sich natürlich schon mal komplett verloren vorkommt...aber dann probiert mans einfach aus...und dann macht man mal wieder echte Fortschritte.
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