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Tap: John Zorn's Book of Angels, Vol. 20
 
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Tap: John Zorn's Book of Angels, Vol. 20

24. Mai 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Mai 2013
  • Erscheinungstermin: 17. Mai 2013
  • Label: Nonesuch
  • Copyright: 2013 Metheny Group Productions, under license to Nonesuch Records Inc. for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:35
  • Genres:
  • ASIN: B00CNYMDO2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.342 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Fischer am 16. September 2013
Format: Audio CD
Für mich ist das Methenys beste Veröffentlichung seit langem: Der Mann versteht es einfach, immer wieder "sein Ding" zu machen und dabei doch auch zu überraschen. Und das nach einer nun schon bald 40-jährigen Karriere! In diesem Fall ist schon das Ausgangsmaterial von John Zorn großartig. Was Metheny daraus macht, ist zum einen eine würdige Auseinandersetzung mit Zorns Kompositionen; zum anderen schafft er den Spagat, sich das Material auch so anzuverwandeln, dass es mindestens genauso "nach Zorn" wie "nach Metheny" klingt: Das schafft eben nur ein wahrer Künstler. Respekt.

P.S. Den an anderer Stelle gemachten Einwand, dass bei diesem Solowerk die Auseinandersetzung mit anderen Musikern fehle, kann ich durchaus nachvollziehen. Dafür entschädigt die Auseinandersetzung mit einem wirklich ernstzunehmenden Werk – eben dem von John Zorn. Und das ist mir allemal lieber als zuletzt die andauernde Selbstbespiegelung im Orchestrion-Projekt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Kaupp am 26. Juni 2013
Format: Audio CD
Ich bewundere Pat Metheny seit der Mitte der 70 - er Jahre als er in unserem Stadttheater mit dem Gary Burton Quintett als "blutjunger", 2. Gitarrist aufgetreten ist.
Damals durfte er neben Mick Goodrick als erstem Gitarrist nur eine handvoll Solis spielen.
Seit dieser Zeit und seiner ersten Platte "Bright Size Life", die ich nicht zuletzt wegen des unvergesslichen Jaco Pastorius am Bass für eine der besten Jazztrio - Platten aller Zeiten halte,
habe ich - glaube ich - alle Platten und später CD,s von Pat gekauft und gehört, wobei mir die Produktionen außerhalb seiner "Pat Metheny Group" eigentlich immer besser gefallen haben.
Zumindest in der Zeit nach ECM.
Erfrischend finde ich an dieser neuen Platte, dass Pat oft gar nicht wie er selbst klingt, sondern gerade beim ersten Stück mehr nach John Mc Laughlin zu seiner "Inner Mounting Flame "- Zeit.
Die vielen orientalischen Einflüsse sind wohl dem kulturellen Background von John Zorn geschuldet, wirken aber auch neu und unverbraucht.
Auch dass er seinen Gitarrensound doch zumindest bei einigen Stücken gut einige Meter vom typischen Pat Metheny Klischee wegbewegt, wirkt auf mich sehr angenehm.
Ich werde diese Platte sicher noch oft hören wollen, was mir in den letzten Jahren nicht immer so bei Pat gegangen ist. Die habe ich oft schon beim zweiten Mal abgehakt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Sebastiani am 14. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich höre das Album nun schon seit Monaten regelmäßig und bin immer wieder begeistert, von dem Sog den die Songs auf mich ausüben. Diese Mischung aus folkloristischen Elementen und Improvisation auf der Gitarre (mit einem breiten Spektrum an Gitarrensounds) ist einfach toll. Ich muss gestehen, dass mir Pat Methenys letzte Alben nicht besonders gefallen haben. Ich fand sie uninspiriert, teilweise zu glatt und gefällig - einfach langweilig.
Von John Zorn lässt sich das sicher nicht sagen. Seine oftmals sperrige Musik fordert den Hörer in der Regel heraus, wobei es sich lohnt diese Herausforderung anzunehmen und sich darauf einzulassen. Auf diesem Album ergibt sich für mich die perfekte Mischung, aus Songs wie "Sariel", die einen durch Rythmus und Folklore mitziehen und ruhigen Songs wie "Phanuel", die sehr ruhig daherkommen, aber durch Methenys Gitarre gepaart mit sphärischen, dezent eingesetzten Elektrosounds betören.
Ein Album zum wieder und wieder hören.
Großes Lob an den genialen Komponisten und den kongenialen Interpreten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vandelli am 27. Oktober 2013
Format: Audio CD
Ich höre viel Jazz und entdecke dabei auch immer wieder neue Richtungen und Musiker. Pat Metheny ist der Jazzmusiker, der über die Jahre in meiner Wertschätzung immer weiter gewachsen und für mich inzwischen einer der ganz Großen geworden ist. Früher hatte ich Pat's Musik teilweise für etwas gefällig und kommerziell empfunden. Mittlerweile kenne und schätze ich seine enorme Bandbreite, seine Kreativität und Experimentierfreude. Es spricht eine enorme Vitalität und Lebensfreude aus seiner Musik. So komme ich auch auf die (nicht ganz ernst gemeinte) Charakterisierung von Pat als 'Mozart des Jazz'. John Zorn's Book of Angels steht nicht auf der 'gefälligen' Seite seines Spektrums, sondern es ist ein sehr tiefgründiges und persönliches Werk, auf dem er bis auf das Schlagzeug alle Instrumente selbst spielt. Ich mache hier gar nicht erst den Versuch, diese faszinierende Musik zu beschreiben, sondern empfehle nur, sich mit offenen, neugierigen Ohren auf sie einzulassen. Mein persönlicher Favorit ist Sariel. Hier entsteht ein wunderbares Zusammenspiel von israelischer Folklore, Jazz Rhythmik und Pat's einzigartiger Musikalität. Super!
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12 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli W am 28. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Okay, diese Pappschuber können problematisch sein. Man muss etwas fummeln, um an die Scheibe zu kommen. Sie dabei vielleicht mit Fingerfett beschmuddeln. Aber anderderseits - viele meiner Jewel-Cases sind gebrochen, weil das Plastik viel zu spröde ist und bei mechanischen Stoßbelastungen schneller tonnenreif ist als die Hände bein einem Piano-Solo von Chilly Gonzales. Deswegen finde ich diese Papplösung ganz gut. Man denke bitte auch an die Umwelt-Gefahr von Mikroplastik in den Meeren. Pappe ist da bestimmt nicht von Pappe - sondern nachhaltig.
Aber eigentlich soll es ja um die Musik gehen. Ich habe die CD jetzt erst drei mal gehört. Kann also nur den ersten Eindruck wiedergeben. Aber der ist so berührend, dass ich schon mal jetzt fünf Punkte verteile. Ich muss gestehen, dass ich bislang von John Zorns Musik Abstand genommen habe. Die Beschreibungen in der Fachpresse ließen modernistisches, kopflastiges Getröte und Geschrammel vermuten. Tatsächlich gibt es auch bei der Interpretation durch Pat solche eher verstörenden Passagen. Aber das kennt man ja auch von seinen eigenen Sachen. Aber man kann gewiss sein: Pat kriegt immer wieder die Kurve. Und genau deswegen ist er mein Hero. Wie kaum ein anderer kann er zwischen Wohlklang und Aggressivität changieren. Es ist deswegen niemals konstruierte Kopfmusik. Sie kommt aus dem Herzen. Es ist das Herz eines Könners. So auch hier. Und nebenbei: dass auch hier Antonio Sanchez an den Drums mitmischt bereichert das Ganze. Ach was, ich mag das Zeug, was er so macht, dieser verrückte Genius namens Pat.
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