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Tanzomat
 
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Tanzomat

4. März 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. März 2011
  • Erscheinungstermin: 4. März 2011
  • Label: Out of Line Music
  • Copyright: 2011 Out Of Line Music
  • Gesamtlänge: 46:42
  • Genres:
  • ASIN: B00772UX7O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.785 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mace117 am 13. Februar 2014
Format: Audio CD
Ich kann mich den an dieser Stelle häufig negativen Rezensionen nicht anschließen.

Klar, es gibt bessere And One Alben, aber ich bin dennoch der Meinung, dass Tanzomat ein solides Album i.s.t.

Was zum Einen störend ist, zum Anderen aber auch wieder für Abwechslung sorgt, ist die bunte Mischung an Stilrichtungen auf diesem Album. Eingängige Rhythmus-Tanz-Nummern, aber auch melancholisches oder spaßig-lustiges.

Dies macht das Album einerseits etwas holprig, da häufig zwischen Stilrichtungen gesprungen wird, andererseits kommt man so für verschiedene Geschmäcker auf seine Kosten.

Meiner Meinung nach ist der Stilbruch innerhalb des Albums halb so wild, da sich von Anfang bis Ende die Musik von schnell-spaßig-tanzbar (Save the hate, Shining star, Dancing in the factory) zu melancholisch-getragen (Angel Eyes, The aim is in your head, Laying dead, No song for you) entwickelt. So gesehen hat man doch eine Art roten Faden, an dem man sich festhalten kann, wenn es einem zu holprig wird.

Tanzomat ist nach wie vor eine gute Platte, wenn auch nicht die beste von And One.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silvio Schwartz am 9. Mai 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
And One ist und bleibt für mich einfach Spitzenklasse und es ist ein Muss als Fan jede einzelne Scheibe zukaufen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Antman am 14. Juni 2011
Format: Audio CD
Jeder gute Künstler muss auch das Recht haben, mal was abliefern zu dürfen, was nicht so besonders gelungen ist. Das ist hier leider der Fall. Aber nicht im Sinne von "musikalisch schlecht" oder so, sondern einfach nur langweilige Standard-08/15-Kost...

Inspiration bekommt man nicht im Supermarkt um die Ecke. Die muss man sich schon, die eigene Antennen ausgefahren, aus dem Leben holen. Nur wer sich darauf versteht, neue Ideen aus dem Universum zu schöpfen, kann andere damit überraschen. Konnten Steve & Co. früher recht ordentlich. Hier zitiert sich die Band jedoch über weite Strecken nur noch mit uralten Ideen selbst und das auch noch unoriginell. Wo bleibt denn der sonst typische Humor?

Schon der letzte Videoclip (lief z.B. in der Crazy Clip TV Show) so mit silbernem, sexy Girl war irgendwie völlig nichts sagend und hohl. Das ließ schlimmes befürchten, was sich hier leider bewahrheitet hat.

"Tanz Deinen eigenen Abgesang" könnte hier das Motto sein...ist weder gut noch schlecht, einfach nur Durchschnitt und ziemlich langweilig...kann also nur besser werden beim nächsten Mal.

PS: Die Live-CD der limitierten Version reist allerdings so einiges raus! Da hört man noch, dass And One auch anders können!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E-POP-KENNER am 10. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gern erinnere ich mich an die Zeiten der I.S.T. zurück... da war ein gefühlvoller Song noch voller Gefühl und ein tanzbarer Song noch voller Druck, bei dem man einfach abtanzen musste.
Diese Scheibe überzeugte mich diesmal aus zweierlei Gründen nicht mehr:
1.) Wirken die Texten wie "lieblos dahin geschrieben" - Hauptsache schnell fertig werden.
2.) An tanzbaren Songs - und die erwarte ich nun mal im Übermaß bei einer Scheibe, die sich "Tanzomat" nennt - mangelt es etwas. Statt dessen gewinnt man öfter den Eindruck, dass einige Songs einfach nur von der Geschwindigkeit runter gezogen wurden, um als "Ballade" durchgehen zu können. Das Ergebnis ist aber eher ein "leiernd" wirkender, langsamer Titel, auf den man gut und gerne hätte verzichten können.

Ich würde mir wünschen, dass Steve wieder zu seinen Wurzeln findet. Daher diesmal nur 3 Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaz am 15. Juni 2011
Format: Audio CD
Bin von dem Album sehr enttäuscht, da meiner Meinung nach der eigentlich And One Stil verloren gegangen ist. Die ersten 3 Songs hören sich alle gleich schnulzig an, das man nicht mal merkt, wann das eine zu Ende ist und das Neue angängt. Grundsätzlich sind die Lieder alle vom Gesang gleich und monoton und die Musik plätschert so im Hintergrund dahin, also nix was dazu anregt, aufzuspringen und zu tanzen. Sehr Schade....
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dexter am 20. Juni 2011
Format: Audio CD
Auch ich musste mich am Anfang etwas in das Album reinhören, um endgültigen Gefallen daran zu finden. Und ich rede hier nicht vom "Schön-", sondern vom intensiven Zuhören.
Die Tanzomat höre ich eigentlich regelmäßig seit ihrer VÖ im März, mal im Auto oder zu Hause per Kopfhörer, denn das ist für mich der ultimative Hörgenuss.

Die ersten Tracks "Save the hate", "Shining Star", "Only your Dreams" und "Dancing in the factory" kommen sehr (synthie-)popmäßig rüber. Im Grund wurde da weitergemacht, wo die Bodypop vor fast fünf Jahren aufgehört hat. Deswegen kann ich die vielen negativen Kommentare hierzu auch nicht so ganz nachvollziehen, denn das Vorgängeralbum wurde damals hochgelobt.
Aber Geschmäcker sind ja unterschiedlich und ändern sich auch schon mal alle paar Jahre.

Vor allem das (für mich) unglaublich atmosphärische "Only your Dreams" hat es mir angetan und ist mein Favorit der ersten Albumhälfte.

Der Mitteltrack "Angel Eyes", der ja schon letztes Jahr auf dem Amphifestival in Köln als Intro (instrumental) zum Livekonzert von And One gespielt wurde, ist ebenfalls düster und interessant, aber vielleicht wäre es besser gewesen, diesen Song als Albumintro zu verwenden, dann allerdings auch instrumental.

Die zweite Hälfte des Albums startet mit "Seven", einer für mich typischen And One - Nummer mit Wiedererkennungswert, gefolgt von "The Aim is in your head" (Klasse Stück mit Gänsehautfaktor) und "Electrocution" (EBM meets Bodypop). Diese Songs machen Spass und werden bestimmt für volle Tanzflächen in den Clubs sorgen. Da bin ich mir sicher.
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